Ab in den Süden – 5ABCHW reisen in die Toskana

Wir, die Maturaklassen der HLW Wolfsberg (5AHW, 5BHW und 5CHW) ließen es uns, trotz der strengen Covid-19 Vorschriften nicht nehmen, auf Abschlussreise in die Toskana zu fahren. Vorab bedanken wir uns im Namen der gesamten Abschlussklassen bei unseren Klassenvorständen Frau Prof. Doris Melcher, Herrn Prof. Reinhard Kreuz und insbesondere bei Frau Prof. Sylvia Joham für die tolle Organisation. Außerdem bedanken wir uns auch bei Frau Prof. Christine Domaingo, dass sie nicht nur uns, sondern auch unsere Lehrer tatkräftig mit guter Laune und geschichtlichen Fakten unterstützt hat. Diese haben vor unserer Abfahrt keine Mühen gescheut, um uns die Reise zu ermöglichen. Auch unser Busfahrer Bernhard Wastian hat bei unseren Gesangseinlagen und dem Geschnattere im Bus Nerven aus Stahl bewiesen.

Am Montag, den 20.9. fuhren wir nach der Covid-Testung in der Schule sowie einem Antigentest in Villach bei Kälte und Regen weg in den sonnigen Süden. Fast 12 Stunden später kamen wir in Siena an. Während unserer Fahrt machten wir nicht nur unzählige WC-Pausen, sondern auch einen Zwischenstopp in Padova, wo wir die Kathedrale des Heiligen Antonius besichtigten. Als wir endlich in Siena ankamen, rollten wir mit unseren Koffern los zum Hotel Alma Domus, in dem der eine oder andere einen Ausblick auf die schöne Altstadt hatte. Nach einer kurzen Zimmerbesichtigung schwärmten wir aus, um italienisches Essen und Wein zu genießen. Die nächsten Tage führten uns in die bekannten Städte der Toskana. Dabei wurden wir von verschiedenen Stadtführer*innen begleitet, welche uns die italienische Kultur und die Geschichte der Städte näherbrachten. Am Plan standen San Gimignano, Siena und Florenz. Bei den Busfahrten und einer Zugfahrt bewunderten wir entweder die typische Landschaft der Toskana oder entspannten uns bei einem kleinen Power-Nap. In den Städten schauten wir uns zur Freude aller, besonders aber von Herrn Kreuz, viele Dome, Kirchen und historische Sehenswürdigkeiten an. Nach den Stadtführungen hatten wir immer etwas Zeit, um die Städte weiter zu erkunden. Manche schauten sich Kirchen von innen an, mehrere sahen aber das Innere von Zara und Co.

Am Mittwoch reisten wir an die Ostküste Italiens und checkten im Hotel Centrale in Milano Marittima direkt am Meer ein. Nach der Stadtführung in Ravenna konnten wir am Nachmittag den Strand, das Meer und den Sonnenuntergang genießen. Die beiden Abende verbrachten wir alle gemeinsam in einem guten Restaurant in der Nähe unseres Hotels bei gutem Essen sowie einem Schlückchen Wein.

Obwohl die Reise wirklich ein Erlebnis war, war am Ende die Freude auf zu Hause groß.

                                                                       Livia Kuchernig und Eva Rabensteiner 5CHW