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aktivitäten der absolventinnen
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| 10jähriges maturatreffen der 5bhw (jg 2002, kv: mag. gritsch) | ||||||||||||||||||||
Die Absolventinnen des Maturajahrganges 5BHW 2002 trafen sich am 24. November mit ihrer Klassenvorständin Mag. Hildegard Gritsch zu einem Wiedersehen nach zehn Jahren. Um alte Erinnerungen wieder aufzufrischen, gab es zuerst eine Führung durch die umgebaute „alte“ Schule mit HR Dir. Dr. F.J. Loibnegger. Mit Staunen wurde festgestellt, wie sehr die Schule moderner und ansprechender geworden ist, angefangen von den Klassenzimmern mit Internet, Computer und Beamer, über den neu gestalteten Festsaal bis hin zu den Lehrküchen. Als Abschluss der Führung teilte HR Dir. Dr. F.J. Loibnegger den Absolventinnen ihre Maturaarbeiten aus. Der gesellige Teil dieses Maturatreffens fand dann im Restaurant Signum statt, wo sich schließlich dreizehn Absolventinnen mit einigen weiteren ProfessorInnen zu einem geselligen Abend einfanden. Nach einer Vorstellrunde, bei der auch von den neun nicht erschienenen Kolleginnen kurz berichtet wurde, blieb noch viel Zeit, um gemeinsame Erinnerungen an die Schulzeit auszutauschen und von den Erfahrungen danach zu erzählen. Jede der Absolventinnen hat ihren Weg gefunden, und so konnten sie Einblick in interessante berufliche Tätigkeiten geben, wobei die Flexibilität besonders auffällt, die die Absolventinnen auch auf ihre Ausbildung an der HLW zurückführen. Eine der Absolventinnen hat beispielsweise gerade eine sichere Anstellung aufgegeben, um ein Studium zu beginnen, eine ist neben ihrer beruflichen Tätigkeit dabei, ein Doktorat zu machen und viele haben anspruchsvolle berufliche Positionen oder sind begeisterte Jungunternehmerinnen. Es ist besonders erfreulich, dass viele trotz ihres beruflichen Engagements bereits eine Familie gegründet haben. Insgesamt kommen auf alle 22 Absolventinnen 15 Kinder (das sind 0,68 Kinder pro Absolventin!!! ) - zwei davon waren bei diesem Maturatreffen sogar anwesend, aber noch nicht geboren! Nach dem herzlichen Beisammensein ging das Feiern für die Absolventinnen noch ein paar Stunden - ohne ehemalige ProfessorInnen – weiter, so wie es sich gehört! Bis zum nächsten Maturatreffen wünsche ich allen ehemaligen Schülerinnen und ihren Familien viel Glück, Gesundheit und Erfolg! Hildegard Gritsch Fotos von diesem Maturatreffen finden Sie auf folgender Seite. |
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| 10jähriges maturatreffen der 5ahw (jg 2002, kv: dr. loibnegger) | ||||||||||||||||||||
Am 20.10.2012 war es heuer soweit. Um 17.30 traf sich der Großteil der ehemaligen 5AHW vor dem Schulzentrum, um einer Führung durch den HLW-Bereich beizuwohnen. Mit Staunen begutachteten wir die vielen neuen und umgestalteten Räume, die von unserem damaligen Klassenvorstand Herrn Direktor Loibnegger gekonnt in Szene gesetzt wurden. Sogar unsere Maturaarbeiten und eine kleine "Erinnerungsmappe" waren beim Führungspaket inklusive. Für das leibliche Wohl wurde danach im Gasthof Kraschowitz gesorgt. Abschließend möchten wir uns noch herzlich bei Professor Riegler, Professorin Hafner und Hofstätter, die zum Treffen kamen und sich wie Direktor Loibnegger an interessanten und lustigen Gesprächen beteiligten, bedanken! Die Organisatorinnen: Mag. Grillitsch Inge, MSc und BEd Loibnegger Marietta Fotos von diesem Maturatreffen finden Sie auf folgender Seite. |
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| 20jähriges maturatreffen der 5ahw (jg 1992, kv: prof. trattner) | ||||||||||||||||||||
Am Samstag, den 30. Juni fand das 20-jährige Maturatreffen der 5AHW – Maturajahrgang 1992 statt. Nachdem leider einige der ehemaligen Schülerinnen krankheitsbedingt ausfielen, trafen sich dreizehn Absolventinnen gemeinsam mit Ex-Klassenvorstand Peter Trattner um 18:00 Uhr vor dem Schulzentrum, wo sie von Direktor Dr. Franz Josef Loibnegger begrüßt wurden. Herr Direktor Loibnegger führte die anwesenden Damen und den Hahn im Korb durch „die neue HLW“ und alle staunten über die Veränderungen – sowohl die äußeren, wie z.B. neue Küchen, Lehrbar, weiße Wände als auch die neue Zusammensetzung des Lehrplanes. Dir. Loibnegger versorgte die ehemaligen Schülerinnen mit Kopien von Zeitungsausschnitten und Statistiken aus der Schulzeit, darunter auch die Berufswünsche, die die Absolventinnen im letzten Schuljahr angegeben hatten und welche beim späteren Vergleich mit den jetzigen Berufen für einige Heiterkeit sorgten. Nach dem Besuch der Schule ging es weiter ins Restaurant Reart, wo noch weitere ehemalige Lehrer zur Truppe stießen. Beim Essen wurden dann ganz intensiv Erinnerungen ausgetauscht, wodurch die Gesprächslautstärke erheblich anstieg. Fotos von diesem Maturatreffen finden Sie auf folgender Seite. |
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| 20jähriges maturatreffen der 5ahw (jg 1991, kv: prof. jäger) | ||||||||||||||||||||
… Lufträume, Brücken und Übergänge, „weggezauberte“ Treppen, helle, freundliche Wand- und Glaselemente, eine Bar …. alles anders… …zu unserer Orientierung dienten nur der HOKE, die gelben Türen und selbstverständlich Herr Direktor Loibnegger (unser Englisch-Professor), der uns irgendwie flotter und jünger als noch vor zwei Jahrzehnten vorkam. Nur wenige von uns bewegten sich vertraut in den alten (neuen) Schulgemäuern, deren Töchter besuch(t)en aber auch schon wieder diese BHS. Die übrigen staunten über die Neuerungen, Umbauten, Modernisierungen, die in den letzten Jahren vorgenommen worden sind. Die Führung wurde von Herrn Dr. Prof. Loibnegger sichtlich stolz vorgenommen und von uns neun ehemaligen Schülerinnen interessiert aufgenommen. Leider konnten drei Absolventinnen aus unserer Klasse nicht aus den USA und Liechtenstein anreisen, weitere vier waren aus anderen Gründen verhindert. Die ersten Erinnerungslücken wurden Schicht für Schicht mit Anekdoten, Fragen und Antworten aufgefüllt. Nach der Erkundungstour wurden bei einem Glas Sekt die Maturaarbeiten in Empfang genommen und anschließend fuhren wir zum „Thürnerwirt“, wo sich dankenswerter Weise unser Klassenvorstand Fr. Mag. Prof. Jäger (Deutsch und GSK) und die frischgebackene Pensionistin Fr. Mag. Prof. Siebeneicher (Französisch und Sport) zu uns gesellten. Der Aussage von Fr. Prof. Jäger „ Ihr habt euch überhaupt nicht verändert!“ konnten wir ausschließlich Positives abgewinnen!!! Mitgebrachtes Bildmaterial sprach natürlich eine andere Sprache!!!
Nachdem jede von uns kurz ihren Lebenslauf kundgetan hatte, kamen wir auf die „Zufriedenheitsquote“ mit der HBLA(sic!)-Ausbildung zu sprechen. Bis auf eine, die sich aus heutiger Sicht doch eher für eine technische Ausbildung entscheiden würde, lobten alle die positiven Effekte und Auswirkungen der Schule auf unseren weiteren Lebensweg. Bei keinem von uns war zwar nach der Matura die Ausbildung abgeschlossen, aber die einzelnen Lebensläufe haben verdeutlicht, dass uns mit der HBLA-Matura auch keine Tür (weder die der Unis, der Hochschulen, der Collegs und der Fachlehrgänge aller verschiedensten Zweige) verschlossen geblieben ist. Nach einem sehr guten à la carte Essen diskutierten wir über die aktuellen Möglichkeiten der Schulbildung. Man merkte, dass wir gar nicht so weit vom schulischen Alltag und seinen Tücken entfernt sind – aber nur auf Grund der Tatsache, dass bereits unsere Kinder teilweise studieren oder die HLW besuchen, zumindest aber der Großteil gerade die Pflichtschule absolviert. Alles in allem sei festgehalten, dass es ein schönes, interessantes, lustiges Klassentreffen in „gemütlicher, gediegener Lautstärke“ war, an dem auch Fr. Prof. Jäger trotz erkranktem Ohr länger als erwartet teilnehmen hat können. Den sechs Mitschülerinnen, die heuer nicht am – relativ kurzfristig – einberufenen Klassentreffen teilnehmen konnten, sei gesagt, dass wir uns sicher in spätestens zehn Jahren wieder zusammensetzen werden, sofern es unser aller beruflicher, familiärer und Freizeitstress erlaubt. Den drei Professoren aber wollen wir ganz herzlich Danke sagen für ihr Kommen und ihre Zeit, die sie sich für uns genommen haben. Mag. Daniela Sternath |
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| 20jähriges maturatreffen der 5bhw (jg 1991, kv: prof. gritsch) | ||||||||||||||||||||
Am 26. November 2011 trafen sich die Absolventen der 5BHW, Jahrgang 1991, der HBLA Wolfsberg anlässlich ihres 20. Maturajubiläums. Beim Wiedersehen zeigte sich die Organisatorin des Treffens, pVD Silvia Martinz sehr erfreut über die Anwesenheit der ehemaligen Klassenvorständin Mag. Hildegard Gritsch, ehemaliger Professorinnen und Professoren (Mag. Siebeneicher, Mag. Katz, Dr. Ottowitz und Mag. Kaplaner) und der großen Zahl an Klassenkolleginnen, die der Einladung gefolgt waren.
Allen, die sich mit großem Engagement an diesem gelungenen Klassentreffen beteiligt haben, sage ich herzlichen Dank und freue mich bereits heute auf das nächste Treffen. In diesem Sinne: Viel Erfolg und bleibt gesund! Silvia Martinz |
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| 10jähriges maturatreffen der 5ahw (jg 2000, kv: prof. katz) | ||||||||||||||||||||
Am Samstag, den 18. September 10 haben sich 12 Absolventinnen der 5AHW ( Maturajahrgang 2000; KV: Prof. Katz) zunächst gegen 16:00 vor dem Eingang des neu umgebauten Schulgebäudes getroffen und wurden von Dir. Loibnegger begrüßt und in Begleitung des ehemaligen Klassenvorstands, Prof. Katz durch das renovierte und teilweise neugebaute Schulgebäude geführt. Die hellen Räume, die großteils neue Einrichtung und die freundliche Atmiosphäre stieß auf Gefallen. Nach der Führung durch das Gebäude kehrten die jungen Damen an die Stätte ihrer jugendlichen Missetaten - ihr altes Klassenzimmer - zurück, das im Zuge des Umbaus auch kaum verändert worden war. Hier setzten sich alle an ihre alten Sitzplätze und verwandelten sich im Handaumdrehen wieder in Schülerinnen mit einem gewissen Hang zur Kindlich- und zur Redefreudigkeit. Von Dir. Loibnegger erhielt jede eine Kopie mit Fotos ihres Maturaballs und Artikeln über diverse Schulveranstaltungen (Sprachwochen und andere Auslandsreisen) während ihrer Schulzeit an der HLW Wolfsberg. Prof. Katz händigte anschließend den Anwesenden ihre Maturaarbeiten aus Deutsch, Rechnungswesen und Englisch / Französisch aus. Nach diesem Ausflug in die "alte" Schule wurde der beginnende Abend in das Resataurant BK12 verlegt, wo später noch einige Absolventinnen und dieLehrerInnen FOL PArz, Prof. Siebeneicher und Prof. Riegler zu uns stießen, so dass letztendlich 16 von 25 MaturantInnen dieses Treffen besucht haben (mit Mädchennamen, die Großteils auch noch gelten: Friesacher Karoline, Götschl Karin, Groschopfer Beate, Guggi Christina, Gugl Rita, Katai Claudia, Kunpusch Daniela,Moitzi Andrea, Müller Eva, Müller Julia, Poms Sabine, Radl Mariana, Sattler Ingrid, Schliefni Michaela, Wölkart Katja, Wulz Carmen).. In gemütlicher Atmosphäre erzählten die Absolventinnen einander und ihren ehemaligen LehrerInnen, was aus ihnen so geworden war. Fast alle haben ihre Berufsausbildungen bereits abgeschlossen (Universitätsstudien, FH-Studien, andere Ausbildungen) und stehen mitten im Berufsleben. Einige haben sich etwas später zu berufsbegleitenden Studien entschlossen und sind so neben ihrer Berufs- bzw. Elterntätigkeit an die Schulbank zurückgekehrt. Zahlreiche Kinder haben sich erfreulicherweise auch bereits eingestellt. Manche - nicht alle anwesend - hat es ziemlich weit weg von ihrem ursprünglichen Zuhause verschlagen (USA, Berlin, Brüssel), andere eher Bodenständige sind im Lavanttal oder zumindest in Kärnten geblieben. Wann der Abend für die "Letzten" zu Ende ging, entzieht sich der Kenntnis des Berichterstatters, muss aber auf jeden Fall weit nach Mitternacht gewesen sein. Einige Fotos von diesem Treffen können Sie sich auf folgender Seite anschauen. |
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| 10jähriges maturatreffen der 5ahw (jg 99, kv: prof. kaplaner) | ||||||||||||||||||||
Am Freitag, den 05. Juni 09 haben 23 Absolventinnen (von 29!!!) aus der 5AHW (Maturajahrgang 1999, Klassenvorstand: Prof. Herwig Kaplaner) ihr zehnjähriges Maturatreffen veranstaltet. Zunächst trafen sich die jungen damen mit ihrem Klassenvorstand, Direktor Loibnegger und Dipl. Päd. Rabensteiner am späten Nachmittag vor dem Schulgebäude. Direktor Loibnegger führte die Absolventinnen durch das (neue) Schulgebäude, Dipl. Päd. Rabensteiner zeigte ihnen den neuen Küchentrakt. Danach ging es zum Brauhof in der Innenstadt, wo im Laufe der Zeit noch einige weitere LehrerInnen zu der illustren Runde stießen. Sehr erfreulich war, dass sich beim ersten Maturatreffen, das v.a. von Silke Weißkhapp organisiert wurde, gleich 23 von 29 AbsolventInnen eingefunden haben. In einer kurzen Präsentationsrunde berichteten alle von ihrem bisherigen beruflichen und privaten Werdegang. Kurz zusammengefasst haben die meisten nach der Matura noch diverse Ausbildungen (Universität, Fachhochschule) vorgenommen, manche haben sich sofort in das Berufsleben gestürzt. In der Zwischenzeit haben aber alle ihre Ausbildungen absolviert und sind erfolgreich beruflich tätig. Viele haben bereits Kinder und leben in festen Beziehungen, allerdings unter konsequenter Verweigerung von Eheschließungen, andere haben auch diese Hürde bereits genommen. Bei einem gemütlichen Abend, der für die meisten erst spät in die Nacht endete, wurden schon (halb) vergessene Erinnerungen über die schulischen (Misse-) Taten von SchülerInnen und (!!) LehrerInnen aufgefrischt. Einige Fotos von diesem Treffen können Sie sich auf folgender |
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| 5jähriges maturatreffen der 5chw (jg 03, kv: prof. hafner) | ||||||||||||||||||||
Am Samstag, den 21. Juni haben 15 Absolventinnen aus der 5CHW (Maturajahrgang 2003, Klassenvorstand: Prof. Mavis Hafner) ein fünfjähriges Maturatreffen veranstaltet, an dem auch einige LehrerInnen teilgenommen haben.
Die obigen Fotos können in hoher Auflösung als ZIP-Datei hier heruntergeladen werden. |
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| sabrina köfler (mjg 2005 ) läuft marathon | ||||||||||||||||||||
Durch eine Wette mit Bekannten beschloss ich am 15.08.2006 das Rauchen aufzugeben. Es war an der Zeit etwas mehr auf meine Gesundheit zu achten und so begann ich zusätzlich etwas Sport zu treiben. Ich entschied mich für den Laufsport. Während der kalten Wintermonate musste ich mich zugegeben jedes Mal von neuem zum Training aufraffen. Durch meinen Freund, der selber sehr sportlich ist, fand ich aber die Motivation nicht aufzugeben. Zusätzlich setzte ich mir immer wieder neue Ziele, auf welche ich hintrainieren musste, das höchste davon war der Grazmarathon. Am 14.10.2007, um 10.00 Uhr, fiel dann der Startschuss, bei dem über 6000 TeilnehmerInnen starteten. Meine persönliche Zielzeit lag bei 5:15. Schon nach den ersten Kilometern merkte ich, dass ich sehr gut vorbereitet war und spekulierte mit einer Zielzeit von unter 5 Stunden. Schließlich habe ich den Marathon, mit einer Distanz von 42,195 km, in einer stolzen Zeit von 4:20 bewältigt.
Heute kann ich sagen, dass man mit festem Willen beinahe alles schaffen kann und ich mich schon auf meine nächste persönliche Herausforderung freue! |
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| 10 jähriges maturatreffen der 5ahw (jg 97) | ||||||||||||||||||||
Am Samstag, den 29. September 2007 fand das 10-jährige Maturatreffen der 5AHW (Maturajahrgang 1997; KV Prof. Birgit Pflegpeter) statt. Elisabeth Kainz hat das Treffen wieder vorbildlich organisiert. Erster Treffpunkt war um 18:00 Uhr das Schulgebäude. Mehr oder weniger pünktlich trafen 15 HLW-Absolventinnen und die Klassenvorständin vor dem Schulhaus ein. Zunächst gab es im Administrationsbüro einen kleinen Sektempfang. Dann begaben sich die jungen Damen – Angelika Arzberger, Manuela Apachou (Dohr), Gudrun Gössler, Monika Greßl, Andrea Nößler (Jöbstl) Simone Pucher (Malatschnig), Martina Mayer, Elisabeth Kainz (Rogatschnig), Karin Wiltsche (Sarny), Andrea Sivec, Mirjam Fasthuber (Steiner), Elvira Stückler, Tatjana Sturm, Doris Tiefenbacher, Martina Wölkart – geführt von Frau Prof. Pflegpeter auf einen Rundgang durch das Schulgebäude, das sich nicht wesentlich verändert hatte. Abgesehen von den EDV-Sälen und den freundlicher gestalteten Gängen wurden keine gravierenden Veränderungen festgestellt. Die eine oder andere lustige Anekdote aus dem seinerzeitigen Schulalltag wurde zum Besten gegeben – an vieles hat man sich, mehr oder weniger gerne, erinnert, manches hatte man bereits (fast) vergessen. Im Anschluss an den Rundgang wurden die schriftlichen Maturaarbeiten an die anwesenden Absolventinnen verteilt – Kommentare und Bemerkungen dazu werden an dieser Stelle nicht wiederholt.
Die Zeit verging wie im Flug, der nächste Treffpunkt – Cafe Eberhard, 20 Uhr – konnte gerade noch pünktlich eingehalten werden. Hier stießen die ehemaligen Lehrer Frau Prof. Ertl, Herr Prof. Riegler und Frau Prof. Siebeneicher sowie Gabi Markut (Salzmann) zur Runde. |
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| 20 jähriges maturatreffen der 5ahw (jg 87) | ||||||||||||||||||||
Bei strahlendem Wetter fanden sich 20 Mitschülerinnen, Frau Fachlehrerin Matschek (gleich jung und sehr herzlich) und Herr Dir. Loibnegger (very good looking) vor dem Schulzentrum ein. Das war ein Hallo und eine Freude, sich wieder zu sehen und festzustellen, dass wir die "alten" geblieben sind! In unserer letzten Klasse - über die Stiege, rechts durch die Glastrennwand, 2. Tür von rechts, offerierte Astrid Sekt in Plastiksektgläsern, Herr Dir. Loibnegger referierte über die Schulentwicklung und die bevorstehende Renovierung, überreichte uns einen kopierten Zusammenschnitt aus verschiedensten Artikeln unserer Schulzeit und unsere Maturaarbeiten !!! Anna stimmte das Lied "Bist du nit bei mir" an.Danach gab es ein Klassenfoto vor dem Brunnen nach "originaler Vorlage". Am Schloss wurden wir von Frau Prof. Genshofer empfangen, die extra aus Spittal angereist war, was uns alle riesig freute. Im roten Saal war eine schöne Tafel gedeckt, das Vorspeisenbuffet ließ keine Wünsche offen, die 3 Hauptgänge waren O.K., das erwartete Mehlspeisenbuffet blieb leider aus. Nun beehrten uns Herr Fellner, Frau Rabensteiner, Frau Siebeneicher, Herr Holzbauer, Frau Ertl und Herr Strasser. Es war sehr schön, mit ihnen Erinnerungen auszutauschen, und das Gedächtnis der Lehrer ist erstaunlich, wenn man bedenkt wie viele Schülerinnen sie schon unterrichteten......Vielen Dank an sie, dass sie sich die Zeit genommen haben!!!! Die Zeit verging wie im Flug. Um 19 Uhr beschlossen die "Sitzenbleiber", noch bei Manuela im "Il gelato" vorbeizuschauen, was sich durchaus lohnte, denn sie verwöhnte uns mit ihrem Eis zum Nulltarif! Der harte Kern (Elke, Bernadette, Ines, Dani) besuchte noch eine schummrige Bar und trennte sich schweren Herzens um Mitternacht....Resumee: Wunderbar! Schade, für jene, die nicht dabei sein konnten - wir haben an euch gedacht und uns an unsere gemeinsamen Erlebnisse erinnert, herzlichen Dank an jene, die wirklich Zeit, Raum und Budget überwanden, um dabei zu sein, wie Ines, Conny, Sigrid ! Alles Liebe , Dani So verging die Zeit wie im Nu und wir hatten nicht einmal Zeit für einen Spaziergang in den Schlosspark..... Einige Fotos von diesem Treffen können Sie sich auf folgender |
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| 15 jähriges maturatreffen der 5ahw (jg 92) | ||||||||||||||||||||
Am Samstag, den 5. Mai 2007 fand das 15-jährige Maturatreffen der 5AHW des Maturajahrganges 1992 statt. Die ehemaligen Schülerinnen (Zechner Sandra, Kunststätter Silvia, Vallant Barbara, Lippitz Heidi, Kainbacher Michaela, Primus Birgit, Vallant Monika, Vallant Claudia, Grundnig Hermine, Payer Andrea, Stocker Andrea, Schmerlaib Anni, Stimpfl Manuela, Judith Döller und Probst Lydia) trafen sich gemeinsam mit ihrem Klassenvorstand Prof. Peter Trattner zuerst an der HLW Wolfsberg, wo sie sich nochmals vergewissern konnten, dass man ihr Klassenzimmer, welches sie vor etlichen Jahren malerisch gestaltet haben, noch immer so vorfinden kann, wie sie es vor 15 Jahren verlassen haben. Begrüßt wurden die Absolventinnen zuerst von Herrn Dir. Franz Josef Loibnegger. Anschließend berichtete Judith Döller, die nun als Lehrerin an der HLW Wolfsberg tätig ist, welche Änderungen sich in den letzten Jahren an der Schule getan haben. Weiters wurden jeder Absolventin ihre Maturaarbeiten überreicht, was bei den Anwesenden großen Anklang fand. Anschließend fand noch eine Besichtigung der Schule statt.
Der gemütliche Teil des Klassentreffens fand dann im Brauhof Kraschowitz statt, wo die ehemaligen Lehrer Prof. Katz, Prof. Ottowitz, Prof. Ertl und Prof. Siebeneicher bereits neugierig auf ihre „alten“ Schülerinnen warteten. In dieser angenehmen Runde wurden so einige Zitate und Anekdoten zum Besten gegeben und unser Klassenvorstand war sehr erstaunt darüber, was er einerseits alles gesagt haben soll und was sich die Schüler andererseits gemerkt haben. Im Cafe Bajazzo fand der nette Abend in den frühen Morgenstunden seinen Ausklang. |
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| 10 jähriges maturatreffen der 5ahw (jg 96) | ||||||||||||||||||||
Am Samstag, den 11. November 06 fand das 10jährige Maturatreffen der 5AHW (Maturajahrgang 1996, KV Prof. Strasser) statt. Beim von Pamela Suess vorbildlich organisierte Treffen kehrten die Absolventinnen zunächst um 18:00 an ihre Ausbildungsstätte - in das Schulgebäude - zurück. Hier wurden 12 der 16 Schülerinnen der 5AHW mit ihrem ehemaligen Klassenvorstand Prof. Strasser (nun HAK Wolfsberg) von Direktor Loibnegger empfangen und durch das Schulgebäude geführt. Anschließend begaben sich die jungen Damen - anwesend waren: Rita Gupper, Marion Schmedler, Renate Marzi, Sylvia Vallant, Andrea Rainer, Heidi Jöbstl, Pamela Suess, Eva-Maria Wintersberger, Rita Lichtenegger, Gisela Steinberger (Zwantschko), Annemarie Penz und Karin Pichler (Kienleitner) - in den Brauhof Kraschowitz, wo auch noch die ehemaligen Professoren Ertl, Siebeneicher, Kaplaner, Katz und zu später Stunde Dir. Loibnegger zur gemütlichen Runde stießen. Nach kulinarischer Stärkung und ersten Kurzzusammenfassungen der letzten 10 Jahre übernahm die Organisatorin Pamela Suess das Regiment und unterhielt die ganz Runde mit einem äußerst kurzweiligen digitalen Rückblick in die schulische Vergangenheit, bei dem die Erinnerungen an so manche Missetaten und gemeinsam erlebte Highlights aus der HLW-Karriere aufgefrischt wurden. Danach wurde in entspannter Atmosphäre über die gemeinsam erlebte Vergangenheit und die Zeit danach geplaudert. Einige der Absolventinnen sind bald nach der Matura in das Berufsleben eingestiegen und haben sich dort etabliert. Andere haben Studien (Hochschule, Pädak, Fachhochschule) absolviert bzw. sind in der Endphase des Studiums. Dritte haben sich nach der Matura mit Zusatzausbildungen weiterqualifiziert. Manche haben bereits Familien gegründet und Kinder bekommen. Andere wiederum sind gerade dabei, sich sich neben dem Beruf weiterzuqualifizieren. Insgesamt - so der Geamteindruck dieses Abends, der erst weit nach Mitternacht zu Ende ging - stehen unsere Absolventinnen mit beiden Beinen im Leben und stellen "ihre Frau". So tragen sie durch ihr Auftreten und Verhalten als Absolventinnen der HLW bewusst oder unbewusst zum guten Ruf unsere Schule bei, wofür ihnen hiermit herzlich gedankt sei. Einige Fotos von diesem Treffen können Sie sich auf folgender Herbert Katz |
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| 10 jähriges maturatreffen der 5bhw (jg 96) | ||||||||||||||||||||
Am Samstag, den 29. April 06 fand das 10jährig Maturatreffen der 5BHW (Maturajahrgang 1996, KV: Mag. Hildegard Gritsch) statt. Zunächst 11, dann 12 und zuletzt 13 junge Damen (von 18 Maturantinnen) trafen sich am Nachmittag mit ihren alten Professoren Hildegard Gritsch, Gerhard Riegler und Herbert Katz im Cafe Eberhard – fast in Sichtweite ihrer jugendlichen (Misse)-Taten. Während es den ehemaligen Schülerinnen nicht schwer fiel, die wenigen Professoren zu identifizieren, tappten die Lehrer - zumindest der Berichterstatter – bei dem einen oder anderen Namen im Dunkeln, wenn auch alle Gesichter in Erinnerung geblieben sind. Doch nach einigen Aufwärmminuten im Kreise der Absolventinnen haben sich die letzten Nebel um die Namen gelichtet, die ohnehin bei einigen (Verheirateten) nicht mehr die gleichen sind, die sie einmal waren. Zunächst wurde etwas ungeordnet von NachbarIn zu NachbarIn nach dem postschulischen Werdegang gefragt, nach Eintreffen des ehemaligen Klassenvorstands kam da etwas mehr Disziplin in die Runde und alle Anwesenden – auch die LehrerInnen – schilderten kurz, wie sich ihr berufliches und privates Leben seit 1996 in groben Zügen entwickelt hat. Einige Absolventinnen sind bald oder gleich nach der Matura in das Berufsleben eingestiegen (Brigitte Dohr, Waltraud Koller, Andrea Kopp, Karin Perchtold, Elisabeth Rass und Katrin Zwainz – der Einfachheit wegen verwende ich bei allen die Mädchenname) und sind, sofern sie nicht von ihren kleinen Kindern ganz in Anspruch genommen werden, und sind erfolgreich bei Rechtsanwälten, in Gemeindeämtern und Privatunternehmen des Lavanttals tätig. Einige haben ihren Bildungsweg in Form von Kollegs (Doris Rutrecht) und medizinisch-technischen Ausbildungen (Koitz Birgit) fortgesetzt und sind anschließend in das Berufsleben ein- oder auch schon wieder aus selbigem ausgestiegen, um für eigenen Nachwuchs und für künftige Schüler zu sorgen. Dritte haben sich im weitesten Sinn der Pädagogik verschrieben, sind also (tatsächliche oder potenzielle) Erzieherinnen (Kopp Karin, Katharina Hofer), Hauptschullehrerinnen (Petra Petzmann), Mittelschullehrerinnen (Ramona Weiss) und angehende Pädagoginnen (Elisabeth Rass). Manuela Kainz und Bettina Sattler haben ein Betriebswirtschaftsstudium absolviert. Manuela ist bereits seit einigen Jahren in der Personalentwicklung von Magna in Graz tätig, Bettina ist nach kurzem Berufleben bei einem Wirtschaftsprüfer seiende und werdende Mutter. Von der nicht anwesenden Christina Leitner wussten die Anwesenden zu berichten, dass sie ihr Medizinstudium in Rekordzeit abgeschlossen hat und derzeit in Graz an einem Krankenhaus arbeitet. Die ebenfalls nicht anwesende Waltraud Bauer hat ihr Jusstudium in Graz ebenfalls sehr erfolgreich absolviert und ist derzeit im Verfassungsdienst des Bundeskanzleramts tätig. Für uns LehrerInnen besonders erfreulich ist auch die relativ hohe Kinderzahl, auf die es die jungen Damen im Kollektiv bereits gebracht haben. Die genaue Zahl weiß ich nicht, sie ist aber auf jeden Fall zweistellig und angesichts von zwei anwesenden Schwangeren im Steigen begriffen.
Nach diesen Kurzberichten, die länger gedauert haben, als es die Zusammenfassung vermittelt, wurden vom Klassenvorstand an die Anwesenden die schriftlichen Maturaarbeiten verteilt, die ja nach 10 Jahren vernichtet werden, wenn sie von den Absolventinnen nicht ausgehoben werden. Danach war der Hunger so groß, dass er von den kulinarischen Spezialitäten des Cafes Eberhard nicht befriedigt werden konnte. So übersiedelten wir am frühen Abend in das Gasthaus Torwirt, wo noch Petra Petzmann nach der Arbeit zu uns stieß. Kalorisch gestärkt haben wir uns so gemütlich und ungezwungen so intensiv weiter unterhalten, dass Prof. Riegler seinen Abendtermin abgesagt hat und der Berichterstatter nur ganz knapp vor Mitternacht ins heimatliche Bett gefunden hat. Alle, die seinerzeit in dieser Klasse unterrichtet haben, wissen, dass sie sehr homogen und weitgehend unkompliziert gewesen war. Viele ehemalige Mitschülerinnen haben nie den Kontakt zueinander verloren. Manche sind nach wie vor enge Freundinnen. Alle – so zumindest mein Eindruck – können miteinander reden. Beeindruckend für mich war auch, mit wie viel Gelassenheit und Reife die jungen Damen an ihr Leben herangehen, wie überlegt und unaufgeregt sie an die Dinge heranzutreten scheinen. Als Lehrer weiß man ja – leider oder Gott sei Dank ? – nie, ob man bzw. welchen Beitrag man selber zur Entwicklung junger Menschen geleistet hat. Das sei auch in diesem Fall dahingestellt. Aber es ist wohltuend zu sehen, wie sich Menschen positiv weiterentwickeln, und nach einem solchen Abend wünscht man sich, dass man selber einen kleinen Baustein für diese Entwicklung gesetzt hat. Herbert Katz |
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| bericht von stefan nadine (maturajgg 05) über ihren aufenthalt in kanada | ||||||||||||||||||||
As a baby-sitter in Canada Nadine STEFAN, a former
About my job: I have two days off a week but that’s not very strict because
they are very easy going and Heidi is home most of the time. All I have
to do is playing outside with Ainsley, making his lunch/dinner and feeding
him (but he is trying to eat himself now). I don’t have to do any
cleaning because Heidi cleans the house every Friday but since I live
here I help her and sometimes when I’m bored I do the laundry!!
And I get 300 dollars (approx. 250 euros) every month. I have my own
room in the basement but I have to share the bathroom with them! Also,
I don’t have to buy any food and if I want something special (like
chips) I just tell her when she goes shopping! Stefan Nadine |
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| maturatreffen der 5ahw (jg 2000) | ||||||||||||||||||||
Am Samstag, den 29. Oktober 05 fand am späten Nachmittag und am bend im Cafe Eberhard in Wolfsberg das 5-jährige Maturatreffen der 5AHW (Maturajahrgang 2000, KV: Katz) statt. Trotz des eher ungünstigen Termins waren wegen der vorbildlichen Organisation durch Rita Gugl von den 25 Absolventinnen 12 zu diesem Treffen gekommen und unterhielten sich mit ihren Ex-ProfessorInnen Siebeneicher, Lichtnegger, Riegler und Katz darüber, was "in der Zwischenzeit" so passiert ist.Mehrere hatten sich entschuldigt. Einigen war die Anreise (aus den USA) etwas zu weit. Obwohl nur etwa die Hälfte der ehemaligen Schülerinnen (Dohr Alexandra, Groschopfer Beate, Guggi Christina, Gugl Rita, Katai Claudia, Kumpusch Daniela, Moitzi Andrea, Müller (Menner) Eva, Müller Julia, Sattler Ingrid, Schliefni Michaela, Wölkart Katja) anwesend war, wussten diese doch außer von sich selbst auch von fast allen Abwesenden die eine oder andere Neuigkeit zu berichten. Besonders erfreulich ist, dass einige bereits ihr Studium (Universität bzw. FH) abgeschlossen haben, andere sich in der Endphase des Studiums befinden und dritte bereits jahrelang im Berufsleben stehen bzw. sich - allerdings sehr vereinzelt - mit Hingabe dem gerade für uns Lehrer notwendigen Nachwuchs widmen. Geografisch sind die Absolventinnen inzwischen ziemlich breit gestreut. Am weitesten entfernt von der "Heimat" sind Jantschgi Verena (Los Angeles) und Schuhfleck Kerstin (New Mexico), mehrere sind in Wien und Umgebung, eine in Salzburg, zwei in Graz. Etwa die Hälfte ist im Lavanttal bzw. in Kärnten geblieben. Alle sind entweder noch in Ausbildung oder haben bereits einen Job. Als ehemalige LehrerInnen freuen wir uns, immer wieder einmal vom Werdegang unserer ehemaligen Schützlinge etwas zu erfahren, besonders wenn das in so entspannter und unaufgeregter Atmosphäre geschieht. Einige Fotos von diesem Treffen können Sie sich auf folgender Seite
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| manuela kainz berichtet von ihrem beruflichen werdegang | ||||||||||||||||||||
Mein Name ist Manuela Kainz und ich bin Absolventin der HLW Wolfsberg.
Heute bin ich
bei Magna Steyr Fahrzeugtechnik als Personalentwicklerin beschäftigt
und darüber darf ich
Ihnen hier kurz berichten.
Manuela Kainz |
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| absolventinnen bitte melden | ||||||||||||||||||||
Es gibt immer wieder Anfragen im Sekretariat der HLW nach
Absolventinnen, die sich für angebotene Jobs interessieren und eignen
würden. Mangels an Informationen über die aktuelle Beschäftigungs-
und Ausbildungssituation unserer Absolventinnen können solche Anfragen
nur selten positiv beantwortet werden. |
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| ziele des absolventinnenvereins | ||||||||||||||||||||
Die HLW Wolfsberg hat mittlerweile (September 2004) 1189 AbsolventInnen - davon 456 in der Fachschule (erste Abschlussklasse: 1977/78) und 733 in der fünfjährigen HLW (erster Maturajahrgang: 1985/86). Es ist uns ein Anliegen, den Kontakt zu ehemaligen Schülerinnen zu pflegen. Daher freuen wir uns immer wieder, von ihnen zu hören und sie auch ab und zu zu sehen. Erfreulicherweise ist im 20.Bestandsjahr der HLW Wolfsberg ein "Verein der AbsolventInnen der HLW Wolfsberg" entstanden. Erste diesbezügliche Sondierungsgespräche wurden von Frau HR Mallinger bereits im Schuljahr 1997/98 geführt. Ganz konkret wurde dieses Projekt jedoch im Sommer 2000, als Frau Mag. Rosemarie Eichwalder, eine Absolventin des 1.Maturajahrganges (1986), Statuten für den Verein vorbereitete. Am 23.Oktober 2000 fand eine erste Sitzung zur Festlegung der provisorischen
Vorstandsmitglieder statt, am 27.Oktober 2000 eine weitere zur Besprechung
von Einzelheiten der 1.Generalversammlung, die am 30.März 2001 um
18.30 stattgefunden hat (Bericht unten) Die expliziten Ziele des Vereins sind:
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| maturatreffen der 5ahw (jg 94) | ||||||||||||||||||||
Am Freitag, den 23. April 04 fand das 10jährige Maturatreffen der 5AHW (Maturajahrgang 1994, Klassenvorstand: Mag. Dieter Strauß) statt. Die jungen Damen trafen sich zunächst gegen 16.00 mit ihrem "alten" Klassenvorstand Mag. Dieter Strauß und der pensionierten FOL Helga Pucher an der Stätte ihrer jugendlichen Missetaten, sprich ihrem alten Klassenzimmer, wo ihnen Prof. Strauß Bericht über die Weiterentwicklung der HLW in den letzten 10 Jahren erstattete und kurz die Website der Schule vorstellte. Im Anschluss daran wurde der Abend gesellig im Gasthof Silberberg in St. Johann fortgesetzt. Dort trafen im Laufe des Abends auch einige ehemalige Professoren ein und konnten sich über die durchwegs erfolgreichen Werdegänge ihrer Schülerinnen informieren. Einige haben im Lavanttal oder zumindest in Kärnten ihren Lebensmittelpunkt gefunden und sind im Bank- und Versicherungswesen, als Lehrerinnen, als Erzieher, als medizinisch-technische Analytikerinnen bzw. radiologische Assistentinnen und in der Privatwirtschaft tätig. Andere hat es studiumsbedingt über die Koralm in die Steiermark verschlagen, wo sie auch Arbeit als Steuerberater, Unternehmensberater, Fremdsprachenexperten und Lehrer gefunden haben und daher auch dort "hängen" geblieben sind. Dritte haben den etwas weiteren Weg nach Wien gewählt, von wo aus sie u.a. Langstreckenflüge in die weite Welt begleiten, als Ordnungskräfte Schrecken in der Unterwelt der Bundeshauptstadt verbreiten oder als Bankfachfrauen für die Mehrung der Bankeinkünfte und hoffentlich auch ihrer Kunden sorgen. Die vierte Gruppe hat es schließlich über die Grenzen Österreichs hinaus verschlagen - nach Genf, nach London und nach Moskau, wo sie in der Versicherungsbranche, im Management und als Lektorinnen tätig sind. Von den insgesamt 28 Absolventinnen dieser Maturaklasse waren anwesend (man verzeihe mir, dass ich sie nur mit ihren Mädchenname aufzähle): Rampitsch Daniela, Reiterer Sandra, Orieschnig Elfriede, Riegler Petra, Jäger Christina, Rosenzopf Irmgard, Rappitsch Romana, Steinkellner Sabine, Rogl Birgit, Kunauer Daniela, Kaltenegger Birgit, Vallant Christina, Bergmeister Andrea, Karner Silvia, Töfferl Renate, Schwaiger Nicole und Neges Birgit. Erfreulicherweise konnte man feststellen, dass sich alle zu netten jungen Damen entwickelt haben, die ganz offensichtlich in ihrem Beruf und manche parallel dazu als Mütter kleiner Kinder ihre Frau stellten. Wir sind bereits gespannt, beim nächsten "runden" Treffen von ihrem weiteren Werdegang zu erfahren. |
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| besuch von "alten damen" | ||||||||||||||||||||
Einen Überraschungsbesuch haben am vorweihnachtlichen Montag, den 22. Dezember 03 einige Absolventinnen der vorjährigen 5BHW der Stätte ihrer "jugendlichen Missetaten" abgestattet. Mit ihrem Ex-Klassenvorstand Frau Prof. Jäger und Direktor Loibnegger unterhielten sie sich bei mitgebrachten Keksen darüber, welche Schritte ins Erwachsenenleben sie seit dem Verlassen der HLW im Juni 03 gesetzt haben.
Eva Britzmann, Sabrina Dohr, Jacqueline Janko, Gabi Schildberger und Manuela Rampitsch berichteten von ihrer derzeitigen Arbeit bzw. von den Ausbildungen, in denen sie gerade steckten. Auch von ihren Ex-Mitschülerinnen wussten sie das eine der andere zu berichten. So trugen sie durch diese kleine Überraschung zur vorweihnachtlichen Abwechslung bei. |
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| "natürlich schön und gesund von julia müller | ||||||||||||||||||||
Unsere Absolventin Julia Müller (Maturajahrgang 2000) hat im Zuge ihres Studiums der Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Klagenfurt ein sehr liebevoll gestaltetes Büchlein mit dem Titel "Natürlich schön und gesund" geschrieben. Am Samstag, den 13. Dezember wurde es am Abend beim Bartlbauer der Öffentlichkeit vorgestellt. Erschienen im der wolf - Verlag beschäftigt es sich mit Naturheilmitteln und Naturkosmetika. Es werden darin Rezepte und Zubereitungsarten für Heilmittel und Kosmetika vorgestellt, wie sie von verschiedenen Lavanttaler Experten auf diesem Gebiet angewandt werden. Jedes der fast dreißig Kapitel ist einer Person und ihrer "Spezialität" gewidmet. Die Palette reicht auf dem Gebiet der Kosmetik von diversen Salben und Cremen zu Masken und Bädern, bei den Naturheilmitteln von verschiedenen Teesorten, Hustensäften und Kräutermischungen zu Ölen, Schnäpsen und Weinen, denen - in Maßen genossen - auch heilende Wirkung zugeschrieben wird. Das Buch von Julia Müller ist nicht nur inhaltlich sehr abwechslungsreich, sondern auch äußerlich sehr hübsch gestaltet. Zahlreiche Fotos und Rezeptbeschreibungen lockern den Text auf. Wir gratulieren Julia zu diesem gelungenen Werk. |
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| neuer vereinsvorstand | ||||||||||||||||||||
| obfrau, stellvertreterin und schriftführerin stellen sich vor: | ||||||||||||||||||||
| petra scheiber gewann gold bei bundesredewettbewerb | ||||||||||||||||||||
Petra Scheiber – HLW-Absolventin des Jahrganges 2002 – gewann beim Landjugend-Bundesredewettbewerb die Goldmedaille „Nur wer redet, verschafft sich Gehör.“ - Unter diesem Motto stand im März 2003 der Bezirksredewettbewerb der Kärntner Landjugend, den Petra Scheiber in der Königsdisziplin „Spontanrede“ für sich entschied. Sie musste nach kürzester Vorbereitungszeit zu einem zufällig gelosten Thema eine Rede halten. Damit hat sie sich die Teilnahme am Landesredewettbewerb der Kärntner Landjugend im Juni gesichert. Hier musste sie nach nur zweiminütiger Vorbereitungszeit eine Kurzrede zum Thema „Ohne Computer kann ich nicht leben“ halten und ging wieder als Siegerin hervor. Die Kärntner Landessiegerin durfte nun auch bei dem im August in
Kramsach in Tirol stattfindenden Bundesredewettbewerb der österreichischen
Landjugend teilnehmen. Hier hatte sie nur 1 Minute Zeit, um sich auf
das zufällig ermittelte Thema „Klassische Musik – Kultur-
oder Auslaufmodell?“ vorzubereiten und musste dann mehrere Minuten
darüber sprechen. Zuerst sei sie vom Thema geschockt gewesen, erzählte
Petra, denn es sei nicht gerade ihr Spezialgebiet. Dann aber habe sie
sich den Einstieg überlegt und einfach drauflos geplappert.
Hier ein Auszug aus den vielen (Zeitungs)artikeln, in denen über Petras Erfolge berichtet wurde: "Keiner konnte gegen die Spontaneität und die Schlagfertigkeit der jungen Kärntnerin Petra Scheiber aus Bad St. Leonhard ankommen. Mit einer fulminanten Rede über das Thema Klassische Musik – Kultur oder „Auslaufmodell“ überzeugte sie die Jury und das Publikum. Diese Leistung brachte Gold für Kärnten in der Königsdisziplin, der Spontanrede, des Redewettbewerbes 2003." Bei der Spontanrede besteht die Schwierigkeit darin, dass aus einem zufällig ermittelten Thema und nach einer Minute Vorbereitungszeit eine zwei- bis fünfminütigen Rede zu halten ist. Petra Scheiber gewann mit der Goldmedaille eine Reise nach Toronto/Kanada. (vgl. www.landjugend.at) Wir gratulieren unserer ehemaligen Schülerin und Absolventin, die derzeit in Bad Gleichenberg „Gesundheitsmanagement im Tourismus“ studiert, sehr herzlich zu ihrer großartigen Leistung und freuen uns schon auf weitere Erfolgsmeldungen. |
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| renate larusso (maturajg 94) berichtet von ihrem werdegang | ||||||||||||||||||||
Meinen Werdegang nach der Matura (viel gibt es nicht zu erzählen): Die ersten 2 Jahre verbrachte ich hier als Au-pair Mädchen bei einer netten und verständnisvollen Familie - meines Erachtens gibt es keinen besseren Weg, um die Sprache eines Landes zu erlernen, dessen Leute kennen zu lernen und mit der Lebensweise der Landesleute, des Landes konfrontiert zu werden. Nebenbei besuchte ich Abendkurse, um die französische Sprache besser auszubauen, mit Abschluss eines Diplomes "Alliance française". Nach 2 Jahren Au-pair Mädchen war es nun an der Zeit, aufzuhören
und sich neuen Aufgaben/Herausforderungen zu widmen.
Ich verschaffte mir neue Einblicke in die Hotelbranche - die Vielfältigkeit der zu betreuenden Gäste, die aus der ganzen Welt und Berufssparten kamen, hatte seinen besonderen Reiz. Rote-Kreuzmitglieder, Diplomaten, Reisegruppen aus aller Welt, einige sind mir noch immer in Erinnerung. Meine Zukunft sah ich aber nicht im Gastgewerbe oder der Hotelbranche, da jene doch enorme Flexibilität abverlangen und mit dem Privatleben (meiner Ansicht) schwer zu vereinbaren sind. 1998 heiratete ich einen charmanten Italiener - welcher in Genf geboren
und aufgewachsen ist. Da ich hier in einer angenehmen und sehr kollegialen Athmosphäre befinde, werde ich wohl etwas länger bei dieser Gesellschaft (sofern diese einverstanden) verweilen. So, was nun die Zukunft bringen wird, wird sich weisen. |
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| maturatreffen der 5bhw (jg 93) | ||||||||||||||||||||
Am Samstag, den 14. Juni 2003 fand das 10-jährige Maturatreffen
der 5BHW (Maturajahrgang 1993, KV: Prof. Margit Poms) im Gastgarten des
Gasthofes Stocker in Siegelsdorf statt. |
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| maturatreffen der 5bhw (jg 96) | ||||||||||||||||||||
Am Samstag, den 6.Oktober 2001 fand das fünfjährige Maturatreffen der 5BHW (Maturajahrgang 1996, KV: Mag. Gritsch) im Kaffeehaus Eberhart statt. Unsere ehemaligen Schülerinnen sind fast vollständig (Bauer Waltraud, Baumgartner Silvia, Hofer Katharina, Kainz Manuela, Koller Waltraud, Kopp Andrea, Kopp Andrea, Koitz Birgit, Leitner Christina, Perchtold Karin, Petzmann Petra, Rass Elisabeth, Rutrecht Doris, Sattler Bettina, Weiß Ramona, Vallant Sibylle, Zwainz Kathrin, - der Einfachheit halber verwende ich die Mädchennamen, wenn auch der eine oder davon nicht mehr aktuell ist) erschienen. Die meisten - aber nicht alle!!! - wurden von ihren Ex-Lehrern durchaus noch auf den ersten Blick erkannt. Bei sehr angenehmer und gemütlicher Atmosphäre verbrachten wir einen gemeinsamen Abend, der einen sehr positiven Nachgeschmack hinterließ. Alle ehemaligen Schülerinnen haben ihre weitere Ausbildung (Universität, Pädak, diverse Lehrgänge) bereits abgeschlossen oder befinden sich in der Abschlussphase ihrer Ausbildung. Dabei wurde der Eindruck gewonnen, dass alle sehr eifrig und ernsthaft bei der Sache sind und recht genau wissen, was sie tun. Positiv fiel auch allen anwesenden LehrerInnen auf, dass alle Mädchen sehr natürlich und offen geblieben sind. Als LehrerInnen freut uns natürlich besonders, dass auch das Feedback der HLW Wolfsberg gegenüber ein sehr positives war. Fast alle lobten die Ausbildung, die sie an der HLW genossen haben und beteuerten, jederzeit wieder diese Schule zu besuchen. Der Abend kann daher insgesamt als sehr gelungen bezeichnet werden. Er endete für die LehrerInnen in den späten Nachtstunden, für die Ex-Schülerinnen vermutlich erst in den frühen Morgenstunden. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen. |
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| gründung des absolventinnenvereins der hlw | ||||||||||||||||||||
Einige Jahre schon trugen sich die Direktorin HR Mag. Margit Mallinger und einige ehemalige Schülerinnen bereits mit dem Gedanken, einen AbsolventInnenverein zu gründen. Das bevorstehende 20-Jahr-Jubiläum der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HLW) erwies sich nun als entscheidende Motivation, den Verein endlich ins Leben zu rufen. Am vergangenen Freitag, den 30. März 2001 tagte die 1. Generalversammlung und wählte im Beisein von Frau Direktor HR Mag. Margit Mallinger und VertreterInnen des Lehrerkollegiums den Vorstand des AbsolventInnenvereins. Mag. Rosemarie Eichwalder, Absolventin der HLW des ersten Maturajahrgangs 1986 (damals noch HBLA) wurde einstimmig von den rund 30 anwesenden ehemaligen Schülerinnen zur Obfrau des neu gegründeten Vereins gewählt. Ihr zur Seite steht ein Team von einigen weiteren Absolventinnen der HLW und der Fachschule für wirtschaftliche Berufe aus den vergangenen 15 Jahren. Die Obfrau stammt aus Reichenfels, lebt in Wolfsberg und ist derzeit in der Abtei Seckau als Kulturmanagerin und Religionslehrerin tätig. Die Zielsetzungen des Vereines sind zum einen, die Gemeinschaft und den Kontakt zwischen Schule und AbsolventInnen zu fördern, zum anderen sollen Fortbildungsveranstaltungen organisiert und für die jetzigen SchülerInnen Hilfestellungen verschiedenster Art angeboten werden. Außerdem sind ein jährlicher AbsolventInnentag und ein einmal jährlich erscheinendes Informationsblatt geplant. Die berufliche Erfahrung der AbsolventInnen oder eine Hilfestellung bei der Jobvermittlung könnten für die SchülerInnen von heute eine große Unterstützung bei ihrer Berufsentscheidung sein. Zwei ehemalige Absolventinnen der HLW Wolfsberg bereicherten die 1. Generalversammlung durch ihre künstlerischen Darbietungen. Anke Stupnik, Absolventin des Jahrgangs 1998 und derzeit Lehramtsstudentin in Graz, spielte zu Beginn äußerst virtuos Frédéric Chopin. Hemma Zwantschko, Maturantin des Jahres 1987 und ehemalige Schulsprecherin, hat mittlerweile als Schauspielerin unter dem Künstlernamen Hemma Clementi von sich reden gemacht. Bei mehreren österreichischen Bühnen sowie bei Film und Fernsehen hat sie ihr großes Talent und Können unter Beweis gestellt. Unter dem Titel „Apropos Schule“ las sie als Schlusspunkt der 1. Generalversammlung überaus gekonnt Heiteres zum Thema rund um die Schule. Interessierte AbsolventInnen, die den Verein mit Ideen unterstützen wollen, erhalten weitere Informationen über die HLW Wolfsberg, 9400 Wolfsberg, Gartenstraße 1 oder übers Internet (unter www. hlw-wolfsberg.at). |
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| sylvia napetschnig tourt durch usa | ||||||||||||||||||||
Sylvia Napetschnig tourt als einzige Kärntnerin mit "Up with People" Ein Jahr lang mitten im Leben für das Leben lernen, in fernen Ländern leben, neue Leute kennen lernen, in sozialen Einrichtungen mithelfen und – abends auf der Bühne stehen: Das erwartet Sylvia Napetschnig aus Griffen im Jahr 2000. Die 20jährige, die vergangenes Jahr an der HLW Wolfsberg ihre Reifeprüfung gemacht hat und nun auf der Suche nach einem Studium ist, das auch ihren Neigungen entspricht, haben Musical und Theater schon immer interessiert. Und dann kam der Mai 1999. In Klagenfurt gastierte "Up with People" (UWP) mit ihrer "Roads"-Show – Sylvia war begeistert und konnte in Gesprächen mit der Crew erfahren, dass für das kommende Jahr noch junge Leute gesucht werden. Sie entschloss sich spontan dazu und wurde gleich vor Ort zu einem Bewerbungsgespräch gebeten. Es folgte ein zweites Interview und kürzlich langte die für sie äußerst erfreuliche Mitteilung über ihre Aufnahme ein. Sie ist unter den 700 Studenten, die von 8000 Bewerbern ausgesucht wurden, die einzige Kärntnerin. "Up with People" ist eine internationale Organisation – die Europazentrale befindet sich in Brüssel – und wurde 1968 von J. Blanton Belk gegründet. Die Idee dahinter: Junge Menschen aus mehr als 20 Ländern bekommen während ihrer einjährigen Reise die Möglichkeit, multikulturelle und internationale Erfahrungen zu sammeln und Werte wie Verantwortung, Kommunikationsfähigkeit und Teamarbeit zu leben. Und obendrein ist man mit einer aufregenden, zweistündigen Show unterwegs, die jedes Jahr ein anderes zeitgenössisches Thema behandelt. Seit der Gründung sind 18.000 Jugendliche aus über 50 Ländern in 3600 Orten und Städten und in 60 Ländern aufgetreten. Gewohnt wird bei Gastfamilien, wo man auch Einblick in die Lebensweise der Menschen und deren Kultur bekommt. Sylvia fiebert schon ihrer Abreise am 15. Jänner 2000 entgegen. Erster Aufenthalt ist Denver, wo 6 Wochen lang ein neues Showprogramm einstudiert wird. Dann startet die Tournee. Während dieser wird sie 48.000 Kilometer zurücklegen, bei 80 Gastfamilien wohnen und Sozialdienste in Kinder- und Altersheimen, Krankenhäusern und Schulen verrichten. Bis dahin wird Sylvia noch jobben – sie macht Öffentlichkeitsarbeit für Menschenrechts- und Umweltorganisationen. Kleine Zeitung, 9. Oktober 1999 |
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