|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Unsere Schule hat sich im Schuljahr 1998/99 von der Kurzbezeichnung HBLA – Höhere
BundesLehrAnstalt – verabschiedet und sich, dem österreichischen
Trend folgend, für die neue Bezeichnung
HLW entschieden. HL steht für Höhere Lehranstalt und W für wirtschaftliche Berufe, was die wirtschaftlichen Ausbildungsinhalte der Schule besser zum Ausdruck bringt als die alte Bezeichnung. Der Kurzbezeichnung wurde im Schuljahr 99/00 ein Logo hinzugefügt, mit dem sich alle gut identifizieren konnten.
Es stellt die Schule als aufstrebendes Unternehmen dar. Der blaue Hintergrund steht für das Haus, das alle darin Tätigen beherbergt, und für eine Tafel als typisches Symbol einer Schule. Der aufstrebende Pfeil ist einer Wachstumskurve der HLW gleichzusetzen, einem Unternehmen, das sich kontinuierlich weiterentwickelt, um mit den sich ständig ändernden Anforderungen der Wirtschaft Schritt halten zu können. Neben diesen äußerlichen Attributen versuchen wir, uns durch inhaltliche Schwerpunktsetzungen und Zusatzangebote von anderen Schulen abzugrenzen und ein besonderes Profil zu gewinnen. Im Folgenden sind einige dieser HLW-Besonderheiten, die wir unter dem Kürzel hlw plus zusammengefasst haben, angeführt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| lehrwart / trainer für allgemeine körperausbildung und animation | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ausbildung zum „Staatlich geprüften Lehrwart / Trainer für allgemeine Körperausbildung und Animation“ Die HLW ist stolz auf die Kooperation mit der Sportakademie des Bundes in Linz (BAFL):
Die Ausbildung erhöht die beruflichen Qualifikationen der AbsolventInnen. Sie sollen in Zukunft selbstständig Sportkurse anbieten oder als Animateure arbeiten können. Die ersten erfolgreichen Teilnehmerinnen der Ausbildung im Oktober 2008: Kainz Christina (5AHW 07/08), Stückler Verena (5BHW), Kucher Carina ( 5BHW 07/08), Monberger Stefanie (5BHW 07/08), Gerak Anna (5BHW), Triebnik Tanja (5BHW), Bäck Kerstin (5BHW)
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| europäischer wirtschaftsführerschein ebc*l | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Der Europäische Wirtschaftsführerschein (European Business Competence Licence – EBC*L) ist eine von Deutschland und Österreich gestartete Initiative zur Verbreitung betriebswirtschaftlichen Kernwissens, welches heute neben Computer-Anwenderkenntnissen die wohl wichtigste Schlüsselqualifikation darstellt, um eine verantwortungsvolle Tätigkeit in Wirtschaft oder Verwaltung ausüben zu können. Welchen Nutzen ziehen die Schüler daraus?
Prüfung Um das Zertifikat zu erwerben, ist eine schriftliche Prüfung abzulegen. Inhaltliche Grundlage dafür ist ein Lernzielkatalog, der jene wirtschaftlichen Begriffe beinhaltet, mit denen heutzutage fast jede(r) im Beruf und in den Medien täglich konfrontiert ist. Der Lernzielkatalog umfasst rund 120 Lernziele aus folgenden Bereichen:
In einer zweistündigen, schriftlichen Prüfung muss die Kenntnis, aber auch das Verständnis und die Anwendbarkeit der im Lernzielkatalog aufgelisteten betriebswirtschaftlichen Themen und Begriffe unter Beweis gestellt werden. Der auszufüllende Prüfungsbogen beinhaltet:
Es müssen mindestens 75 % der möglichen Punktezahl erreicht werden. Die Gebühr für die Teilnahme an der Prüfung und die Ausstellung des Zertifikats beträgt € 75,-. Der EBC*L der HLW-Wolfsberg Ab dem Schuljahr 2008/09 werden die SchülerInnen der 4. und 5. Jahrgänge bzw. 3. Fachschule die Möglichkeit haben, im Rahmen einer Unverbindlichen Übung auf den Erwerb des EBC*L vorbereitet zu werden und anschließend das Zertifikat zu erwerben. Nähere Infos bei Prof. Kaplaner oder Prof. Huber sowie unter www.ebcl.at |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| europäischer computerführerschein (ecdl) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
1998 wurde europaweit eine Initiative namens "Europäischer
Computerführerschein" Der Europäischer Computerführerschein ist ein standardisiertes
Zertifikat über die Kenntnisse und Fertigkeiten der Computeranwender.
Er wird von den der CEPIS Die Europäische Union fördert die Entwicklung dieses Konzeptes, das sich das ehrgeizige Ziel der Steigerung des Wissens und der computerspezifischen Fertigkeiten der Computeranwender gesetzt hat. Das Ablegen des Computerführerscheins steigert die Kompetenz der Arbeitnehmer und erhöht damit ihre Jobaussichten. Wirtschaftlich betrachtet wird dadurch auch die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe gesteigert. Dabei geht es um einen einheitlichen Standard im Bezug auf Grundkenntnisse im Umgang mit Computern und gängigen Softwareprogrammen. Die Grundkenntnisse müssen in insgesamt sieben 45-minütigen schriftlichen Prüfungen vor externen Prüfern nachgewiesen werden. Der Kandidat bekommt eine sogenannte Skills Card, das ist ein Ausweis, in den alle erfolgreich abgelegten Prüfungen ( = Module) eingetragen werden. Werden alle 7 Module (Grundlagen der Informationstechnologie (theoretisch), Computerbenutzung und Dateimanagement, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Präsentation, Information und Kommunikation) erfolgreich absolviert, so hat der Kandidat mit dem Europäischen Computerführerschein über den normalen Schulabschluss hinaus eine Zusatzqualifikation, die ihm Grundkenntnisse im EDV-Bereich bescheinigt und zunehmend auch in der Wirtschaft nachgefragt wird. Die 7 Teilprüfungen müssen im Verlaufe von drei Jahren abgelegt werden. Für Schüler der HLW ist es daher sinnvoll, die ersten Prüfungen am Ende des 2.Jahrganges abzulegen, so dass etwa in der Mitte des 5.Jahrganges die letzten Prüfungen absolviert werden können. Die Teilnahme an diesen Prüfungen ist mit Kosten verbunden und beruht natürlich auf völliger Freiwilligkeit. Die EDV-Lehrer an der HLW Wolfsberg haben sich allerdings dazu entschlossen, ihren Schülern den Erwerb des ECDL nahezulegen, und sind auch bereit, die Schüler vor den Prüfungen darauf vorzubereiten. Diese Initiative wird auch vom Schulgemeinschaftsausschuss befürwortet. Der ECDL kann selbstverständlich auch außerhalb der Schule
abgelegt werden. Der Vorteil der Schule besteht aber darin, dass die
Schüler in ihrer gewohnten Umgebung geprüft werden - ein externer
Prüfung kommt ins Haus - und dass für Schüler ein besonders
kostengünstiges Angebot gilt. Ab 1.September 2001 wurden für
Neueinsteiger die Preise für die Skills Card und die Prüfungsgebühr auf Euro umgestellt. Der Preis für eine Skills Card wurde auf 37 € für
Schüler bzw. 42 € für Lehrer erhöht. Gleichzeitig
wird aber die Prüfungsgebühr / Modul auf 10 € gesenkt.
Insgesamt bedeutet das eine Erhöhung des Gesamtpreises (Skills Card
plus 7 Teilprüfungen) um ca. 2 €. Für Schülerinnen
und Lehrer, die vor dem 1.September 2001 ihre Skills Card erworben haben,
bleibt vorerst alles beim alten. Seit Jänner 2004 gibt es auch neue Prüfungsfragen, die auf dem erweiterten Syllabus 4.0 basieren. Diese Fragen haben sich als schwieriger erwiesen als die bisherigen, was zu höheren Durchfallsquoten geführt hat. Im Herbst 2004 hätte daher ein neuer Fragenkatalog herauskommen sollen, in dem einige Unklarheiten beseitigt häten werden sollen. Dazu ist es leider bisher nicht gekommen. Seit 2001 gibt es den sogenannten Advanced ECDL - vorerst in den Teilbereichen
Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Weitere Module sind geplant.
Dabei sollen aufbauend auf den Grundkenntnissen des "normalen" ECDL
fortgeschrittene Kenntnisse in diesen Bereichen abgeprüft und durch
ein entsprechendes Zertifikat belegt werden. Weitere Informationen zum
Advanced ECDL finden Sie auf der Website http://www.ecdladvanced.at Die Schule selbst oder einzelne Lehrer ziehen keinerlei finanzielle Vorteile aus der Teilnahme ihrer Schülerinnen, die Vorbereitung dieser Prüfungen ist im Gegenteil mit zusätzlichem Aufwand verbunden, den wir aber im Interesse einer guten Ausbildung unserer Schülerinnen gern auf uns nehmen. Die ersten Teilprüfungen für den ECDL wurden von Schülerinnen der HLW im Juli 2000 abgelegt. Inzwischen (Stand: Sommer 2011) wurden bereits 4415 Teilprüfungen absolviert. 494 Schülerinnen haben bisher das ECDL-Zertifikat erworben. 200 SchülerInnen haben auch bereits Prüfungen zu den Advanced ECDL-Modulen erfolgreich abgelegt.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| juniorfirma | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Im Ausbildungsschwerpunkt Ernährung, Betriebswirtschaft und Wellness kann in diesem Schuljahr (2010/11) erstmals eine Juniorfirma aller 4. Jahrgänge besucht werden. Unter dem Namen hlw.design (E-Mail: hlw.design@gmx.at) werden selbst hergestellte Produkte entwickelt, produziert und verkauft. Ziel der Juniorfirma ist es, den Schülerinnen die Gelegenheit zu bieten, ihr in der Schule erworbenes Wissen in die Praxis umzusetzen. Das erforderliche Startkapital wird von den Jungunternehmerinnen durch den Verkauf von Anteilsscheinen aufgebracht. Als „Sponsor“ bzw. „unterstützender Experte der Wirtschaft“ hat sich die „BKS-Bank“ zur Verfügung gestellt. Bei ihrem Projekt werden die Schüler von Herrn Prof. Huber unterstützt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| cambridge first certificate | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
In einer durch moderne Kommunikationsmittel immer kleiner werdenden Welt ist die Beherrschung von Fremdsprachen ein wesentliches Kriterium. Die Globalisierung und das Internet haben dazu beigetragen, dass Englisch die wichtigste Sprache dieses Jahrtausends sein wird. Um unsere SchülerInnen auf diese Anforderungen vorzubereiten, wurde im Schuljahr 98/99 erstmalig die Gelegenheit geboten, an einem von Prof. Dr. Evelyn Fasching geleiteten Vorbereitungskurs für das Cambridge First Certificate in English teilzunehmen. Dieses First Certificate ist ein international anerkanntes Zertifikat, das ein bestimmtes Niveau der Beherrschung der englischen Sprache bescheinigt. Mehrere österreichische Unternehmen berücksichtigen bei der Personalbeschaffung bereits diese internationale Qualifikation. Zahlreiche Schülerinnen der 4. Jahrgänge besuchten seither diese Vorbereitungskurse und traten zur externen Prüfung in Klagenfurt an. Die Prüfung besteht aus fünf Teilen (Reading, Writing, Use of English, Listening, Speaking) und wird von einer Prüfungskommission des British Council abgenommen. Mit diesem Zeugnis beweisen unsere Schülerinnen, dass sie fähig sind, auf globaler Ebene wirkungsvoll zu kommunizieren. Damit besitzen sie eine zusätzliche Qualifikation für den immer härter werdenden Wettbewerb um gute Arbeitsplätze. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| internet | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Seit Mai 1999 besitzt die HLW Wolfsberg einen Internetzugang, der
für alle SchülerInnen zugänglich ist. Das ist zwar in
der Zwischenzeit allgemeiner Standard, aber ganz unbescheiden sei darauf
hingewiesen, dass die HLW im Bundesschulzentrum Wolfsberg die erste Schule
war, die ihren SchülerInnen den Internetzugang geboten hat. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| seminare | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Der seit 1993 gültige und 2003 wieder leicht geänderte Lehrplan für HLWs bietet den Schulen neben dem sogenannten Kernbereich zwei Möglichkeiten der Schwerpunktsetzung. Zum einen können sogenannte Ausbildungsschwerpunkte Seminare sind von der Schule autonom beschlossene und geführte Unterrichtsfächer im Ausmaß von ein bis drei Wochenstunden, in denen fremdsprachliche, allgemeinbildende, fachtheoretische oder praxisorientierte Lehrstoffinhalte angeboten werden. Der Lehrstoff umfasst Inhalte, die nicht durch eine Ergänzung oder Vertiefung bereits im Lehrplan enthaltener Pflichtgegenstände vermittelt werden können. Da die Festlegung der Seminare sehr variabel ist, können sie nur ein Jahr oder mehrere Jahre angeboten, neu eingeführt oder auch wieder geändert werden. Für eine genaue Übersicht über alle Seminare siehe folgende Seite |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| fremdsprachen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Auf die Fremdsprachenausbildung wird an der HLW Wolfsberg besonderer Wert gelegt. Auf Grund der Größe der Schule und der gegebenen räumlichen und materiellen Beschränkungen hat sich in den letzten Jahren folgendes Muster bei der Wahl der Fremdsprachen herausgebildet: In allen drei Ausbildungsschwerpunkten wird vom 1. bis zum 5. Jahrgang Englisch und Italienisch unterrichtet. Im Ausbildungsschwerpunkt (ASP) Fremdsprachen wird zusätzlich vom 3. bis zum 5.Jahrgang Französisch unterrichtet. Alle SchülerInnen müssen in einer Fremdsprache schriftlich maturieren, in einer mündlich, im ASP Fremdsprachen müssen sie in Französisch mündlich maturieren. Als Freigegenstand wird außerdem die Vorbereitung auf das Cambridge
First Certificate |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| neue matura | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bereits seit 1998 wird im Ausbildungsschwerpunkt Ernährungs-
und Betriebswirtschaft Aus diesem Grund wurde im Schuljahr 99/00 auch den Schülerinnen
des Ausbildungsschwerpunktes Dritte Lebende Fremdsprache Die HLW Wolfsberg hat beschlossen, diesen Weg sofort zu gehen, da er sich bereits in Ernährungs- und Betriebswirtschaft bewährt hat. Obwohl die Vorbereitungszeit sehr kurz war, haben die Kandidatinnen dieses Angebot angenommen und die mündliche Reifeprüfung durch sehr ansprechende Präsentationen bereichert. Im Schuljahr 04/05 wird auch erstmals eine mündliche Matura im
Ausbildungsschwerpunkt
Medieninformatik |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| eu-auslandspraktikum (leonardo-projekt) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Im Sommer 2006 haben erstmals SchülerInnen der HLW Wolfsberg im Rahmen des sogenannten Leonardo-Projektes der EU ihr Ferialpraktikum im Ausland (Irland, Italien) absolviert. Näheres zu diesem Projekt erfahren Sie auf folgender |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||