aktivitäten im schuljahr 09/10
teilnahme am innovationstag der lavanttaler wirtschaft

i-day des Vereins Lavanttaler Wirtschaft

5 Schülerinnen der 4CHW (Christina Quendler, Daniela Wertnig, Christina Trapp, Jacqueline Kosche und Lisa Müller) nahmen mit Mag. Sylvia Joham am 7. Juli am Innovationstag des Vereins der Lavanttaler Wirtschaft im Festsaal der Wirtschaftskammer teil. Zu diesem i-day hatte Seppi Müller, der Arbeitskreisleiter Innovation geladen. Die HLW Schülerinnen erarbeiteten sehr intensiv und konstruktiv in 4-er Teams mit SchülerInnen der HAK und der HTL Vorschläge für die Durchführung eines weiteren Innovationstages. Die Schülerteams präsentierten professionell ihre Vorstellungen und anschließend erfolgte eine angeregte Diskussion zwischen den SchülerInnen, den anwesenden Lehrern und den Vertretern des Vereins der Lavanttaler Wirtschaft.

 

 

Diese Veranstaltung war ein toller Beweis dafür, dass die Zusammenarbeit zwischen den SchülerInnen der einzelnen Schulen des Schulzentrums hervorragend funktioniert und dabei innovative Ideen geboren werden.I

2amw besucht kräutergarten schnuppe

In der letzten Schulwoche besuchte die 2 AMW im Rahmen des GSOZ Unterrichtes mit ihrer Professorin Mag. Sylvia Joham und ihrem Klassenvorstand Dipl. Päd. Roswitha Innerkofler die Gärtnerei Schnuppe in St. Johann. Frau Christine Schnuppe zeigte den SchülerInnen zunächst ihre neuesten Kräuter, die bevorzugt aus dem asiatischen Raum stammen und wies auf die gesundheitliche Bedeutung der verschiedenen Kräuter hin. Anschließend führte die Kräuterpädagogin Frau Ellersdorfer mit großer Begeisterung durch den in voller Blüte stehenden Kräutergarten. Dabei erfuhren die SchülerInnen viel Wissenswertes über das Sammeln und Aufbewahren der Kräuter sowie über die Zubereitung verschiedener Tees und Salben und sie konnten so manches Kräutlein riechen bzw. dessen Geschmack testen.

 

Zum Schluss lud Frau Schnuppe die 2AMW und ihre Begleiterinnen zu einer gemütlichen Nachbesprechung des Lehrausganges mit selbst gemachtem Hollunder- und Melissensaft mitten im herrlich duftenden Kräutergarten. Auf diesem Wege bedankt sich die 2AMW herzlich für die freundliche Aufnahme und Bewirtung.

mediationszertifikate für schülerinnen der 2ahw

Nach Abschluss eines einjährigen Lehrgangs für Mediation unter Leitung von Prof. Poms freute sich Dir. Loibnegger, neun Schülerinnen der 2AHW am 5. Juli das Zertifikat für die Zusatzqualifikation Peer-Group-Mediation (im Ausmaß von 25 Stunden) überreichen zu können.

 

Im Rahmen des Unterrichts versuchten die Schülerinnen, sich Strategien anzueignen, wie man mit Konflikten umgeht. Mediatoren sollten einen neutralen Standpunkt einnehmen und alle Betroffenen zu Wort kommen lassen und berücksichtigen.

Zum Abschluss des Kurses lud Dir. Loibnegger die engagierten jungen Damen zu einem Büffet ein.

animierte klassenfotos

Im Schuljahr 09/10 wurden von der Firma Zwatz Klassenfotos für alle Jahrgänge und Klassen gemacht. Einige dieser Klassenfotos wurden von den MINF-Gruppen der 3AHW und der 3BHW unter Anleitung von Prof. Hofstätter und Prof. Pflegpeter im Medieninformatikunterricht nachberbeitet und mit Rollover-Animationen versehen.

Hier das Ergebnis.

sportwoche der 2bhw und der 2amw in umag

Am Montag, dem 28. 06 2010 begann die Sportwoche für die 2BHW und die 2AMW in Begleitung von Prof. Doris Melcher, Dipl. Päd. Roswitha Innerkofler und Dipl. Päd. Magret Müllner.

Nach unserer Ankunft in Umag bekamen wir die Schlüssel für unsere Appartements. Diese waren mit allem möglichem Komfort ausgestattet. Schon am ersten Tag wurden wir in die Gruppen für den ausgewählten Sportunterricht eingeteilt. Die Anzahl der Angebote war sehr groß, es gab z.B. Surfen und Kajak, Tennis, Beachvolleyball und Segeln.

Schon am ersten Abend gab es einen Zwischenfall. Es wurde versucht, in eines unserer Appartements einzubrechen. Sofort alarmierten die Mädchen die Polizei.

Mittwochabend fuhren wir mit dem Bummelzug in die Altstadt von Umag. Wir genossen den lauen Abend, bevor wir mit der letzten Bahn ins Quartier zurückkehrten.

Jeden Morgen starteten wir mit einem üppigen Frühstücksbuffet in den Tag. Das leckere Abendessen stärkte uns nach dem anstrengenden Tag.

Am Freitag gab es ein Turnier der Tennis- und Beachvolleyballspieler. Drei Schülerinnen aus der 2BHW und drei weitere Spieler aus der HTL – Ferlach gewannen ein Match gegen die Beachvolleyballtrainerin Lena und andere Lehrer.

Um halb 12 traten wir die Heimreise an.

Das Sonnige Wetter ermöglichte uns eine traumhafte Sommersportwoche.

Sabrina Scharf, Melanie Darmann, Jennifer Lubi, 2BHW

Montagmorgen, 7:00 Uhr: Alle Schüler, sowie die Lehrerinnen sind bereit zur Abfahrt, die wegen kleiner Verspätungen erst um 7:15 beim Stadionbad Wolfsberg mit dem Bus starten konnte.

Erst um 13:30 Uhr erreichte der Bus nach einer langen Pause das gewünschte Reiseziel: Die Rezeption der „Sol Hotels“ in Umag.
Nachdem alles Organisatorische erledigt worden war, übergaben die Lehrer den Schülern die Schlüssel für die Appartements, die sogleich bezogen wurden. So gegen 15:00 wurden wir dann zusammen mit den anderen Schulen, die nach Umag gereist waren, in die Gruppen der jeweiligen Sportart eingeteilt. Zur Auswahl standen Beach-Volleyball, Tennis, Surfen und Segeln.

Die Woche verlief ohne Probleme. Jeder wusste anhand der Anschlagtafel vor dem Restaurant, in dem wir Frühstück und Abendessen verspeisten, wann und wo er zur Sportart erscheinen musste. Diese Einheiten waren Pflicht. Die restliche Zeit durften die Schüler selbst gestalten. Bis 11 Uhr am Abend mussten jedoch alle wieder in ihren Zimmern sein – Ausgangssperre für alle.
Freitagvormittag, 8:00 – 10:00 Uhr. Um diese Zeit wurden die Turniere in Tennis und Volleyball ausgetragen. Die Teilnehmer der anderen Sportarten hatten schon am Vortag die Möglichkeit, einen Grundkursschein in Segeln, bzw. Surfen zu absolvieren. Eine Urkunde bekamen jedoch alle.

Um 11:30 traf dann unser Bus ein, welcher uns schneller in unsere Heimat beförderte, als einigen von uns lieb war, da wir schon um 15:30 unseren geliebten Heimatort Wolfsberg erreichten, wo wir dann auch entlassen wurden.

Bericht der 2AMW

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

sportwoche der 2ahw in feld am see

Von Montag, den 28.06.2010, bis Freitag, den 2.07.2010 fuhren die Schülerinnen der 2AHW auf Sommersportwoche nach Feld am See. Organisiert wurde diese Veranstaltung von Frau Professor Elsbeth Siebeneicher.

Pünktlich mit Unterrichtsbeginn fuhren wir um 07:45 Uhr vom Stadionbadparkplatz Richtung Villach ab. Nach einer ca. zweistündigen Busfahrt kamen wir in Feld am See an. Dort bezogen wir die Zimmer des Hotels „Alte Post“, wo wir jeweils zu zweit, zu dritt oder zu viert untergebracht waren.

Um 11:00 Uhr, kurz nach dem Auspacken, fanden wir uns bereits in der Sportschule „Krainer“ direkt beim See ein, wo uns wichtige Informationen über die Woche gegeben wurden. Jeder hatte die Wahl, sich für eine bestimmte Sportart zu melden. Die Schwerpunkte lagen bei Tennis, Segeln, Mountainbiking und Surfen. Man hatte auch die Möglichkeit, andere Sportarten zu probieren, wie Nordic Walking oder Bogenschießen.

Unsere Klasse teilte sich in zwei Gruppen, da sich ungefähr die Hälfte für Surfen und die andere Hälfte für Tennis angemeldet hatte.
Gleich zu Beginn der Sportwoche wurde man aufgrund des Könnens in Gruppen eingeteilt. Ich persönlich entschied mich für Surfen und war mit meinen anderen Klassenkolleginnen in der Gruppe „Wolfis“. Unser Surflehrer Günther brachte uns gleich am Anfang mit ein paar praktischen Übungen und ein paar wenigen Theoriestunden das Surfen bei.

Anfangs kämpfte jeder mit dem Surfbrett und ein paar wenige wurden sogar mit dem Boot abgeholt, da sie aufgrund des Windes und mangelnden Könnens nicht mehr ans Ufer zurück kamen. Doch trotz der Anstrengungen machte es jedem Spaß und ich war erstaunt, in welch kurzer Zeit ich das Surfen beherrschte.

Da das Wetter glücklicherweise bis auf ein paar kurze Regenschauer die ganze Woche schön war, konnten wir unsere Sportarten jeden Tag ausüben. Jede Gruppe hatte ihre eigenen Einheiten und somit auch andere Essenszeiten. Drei Stunden Sport wurden jeweils am Tag gemacht, wobei immer einer unserer Professoren dabei war. In der freien Zeit hatte man die Möglichkeit, andere Sportarten auszuprobieren oder sich zu entspannen. Da Feld am See ein kleines aber übersichtliches und nettes Dorf ist, waren auch Spaziergänge etwas Wunderbares. Die Abende verbrachten viele meiner Mitschülerinnen mit Ausgehen. Ich persönlich bevorzugte es, mit meinen anderen Zimmerkolleginnen auf der Terrasse zu sitzen und zu plaudern.

Da der Sport wirklich sehr anstrengend war, freute sich jede Schülerin auf das Essen. Besonders begeistert waren alle vom Pizzaessen beim „Wasserfall“. Aber nicht nur die Pizza, sondern auch das Grillen am See, wo wir unsere Abschiedsfeier hatten, wird uns in Erinnerung bleiben. Man zeigt uns Bilder von der Sportwoche, es wurde jedem Schüler eine Urkunde überreicht und die Sportlehrer verabschiedeten sich von ihren Gruppen. Am Freitag hatten wir noch die Möglichkeit, den Surfschein zu machen. Ungefähr 10 Schülerinnen traten an und wir alle haben bestanden.

Mit diesem Tag endete unsere Sportwoche und am Nachmittag packten wir stolz, aber schon etwas müde unsere Koffer.
Um ca. 15:30 Uhr holte uns der Bus direkt wieder vor unserem Hotel ab und um ca. 17:30 Uhr kamen wir wieder in Wolfsberg an.

Mir persönlich gefiel unsere Sommersportwoche nach Feld am See sehr gut. Ich hatte die Möglichkeit, andere Sportarten zu erlernen und den Surfschein zu machen. Ich denke, keiner wird diese Sportwoche so schnell vergessen und wir alle haben uns dadurch wieder ein Stück besser kennengelernt.

Esther Bainschab, 2AHW

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

feierliche übergabe der reife- und abschlussprüfungszeugnisse

Am Freitagabend, den 25. Juni fand im Festsaal die Übergabe der Reife- und Diplomprüfungszeugnisse an die MaturantInnen und der Abschlussprüfungszeugnisse an die AbsolventInnen der dreijährigen Fachschule statt. Insgesamt konnten bei dieser Feier 69 MaturantInnen und 4 FachschulabsolventInnen in die "außerschulische Freiheit" entlassen werden.

Die Gäste wurden von Frau Claudia Schildberger, der Obfrau des Elternvereins der HLW begrüßt. Sie führte auch durch das weitere Programm des Abends. Kurze Grußworte an die neuen AbsolventInnen wurden von Herrn Vizebürgermeister Wolfgang Knes in Stellvertretung des verhinderten Bürgermeisters gerichtet, bevor sich Direktor Loibnegger ein letztes Mal in seiner Funktion als Schulleiter an die MaturantInnen / AbsolventInnen wandte. Er gratulierte ihnen zu den erbrachten Leistungen und hob dabei die vielen Auszeichnungen in der 5AHW und die beiden weißen Fahnen in der 5BHW und der 5CHW hervor, wies sie aber auch darauf hin, dass das Lernen mit dem Bestehen der Matura / der Abschlussprüfung nicht zu Ende, sondern ein Prozess sei, der nie zum Abschluss komme. Mit Stolz verwies err auch darauf, dass erstmals diese Feier im neuen, sehr schönen Festssal des Schulzentrums stattfinde. Er zollte auch der Faszination der runden Zahlen Tributl, indem er Julia Scharf (Maturantin aus der 5AHW) als 1000. Maturantin der HLW Wolfsberg einen Blumenstrauß überreichte.

Nach diesen allgemeinen Grußworten und Glückwünschen richtetn die vier Klassenvorstände der 5ABCHW und der 3AMW persönliche Abschiedsworte an ihre Schützlinge, übergaben im Anschluss daran die Reife- und Diplomprüfungszeugnisse bzw. die Abschlussprüfungszeugnisse in einer hübschen - wieder vom Elternverein gesponserten - Mappe an die AbsolventInnen und wurden von diesen ihrerseits mit Abschiedsgeschenken bedacht. Judith Döller (Klassenvorstand der 5AHW) hob in ihrer Rede die überdurchschnittlichen Leistungen ihrer Klasse und die hohe soziale Kompetenz der Schülerinnen hervor, die sie auch in einem persönlichen Schreiben festhielt, das jede einzelne Schülerin mit dem Maturazeugnis überreicht bekam. Harald Huber (Klassenvorstand der 5BHW) wies die jungen AbsolventInnen in einer gleichnishaften Ansprache, die von verschiedenen Brettspielen (Dame, Schach, Go) und der Unzahl an dabei möglichen Spielzügen handelte, auf die Fülle an Optionen hin, die sich den MaturantInnen darboten, wobei es nur darauf ankomme, diese Möglichkeiten zu nutzen und die Spielregeln dabei einzuhalten.Herwig Kaplaner (Klassenvorstand der 5CHW) übergab seinen AbsolventInnen - in Zeiten der Fußballweltmeisterschaft naheliegend - einen Kapolani getauften Matura-Ball. Silvia Joham schließlich (Klassenvorstand der 3AMW) hatte Mühe sich für das Gruppenfoto mit ihren vier (!) übriggebliebenen Schützlingen, mit denen sie sich in drei mitunter mühsamen Jahren durchgekämpft hatte, im Halbrund aufzustellen.

Feierlich umrahmt und akustisch aufgelockert wurde der Festakt von Prof. Sigrun Timmerer, die die HLW Voices am Klavier begleitete und diese wie drei Querflötistinnen fgewohnt souverän durch den Abend dirigierte.

Nach den vielen Ansprachen meldete sich bei einigen sicherlich der Hunger zu Wort und bei anderen war die Kehle ziemlich trocken geworden. Abhilfe für beide bot das von Schülerinnen der 4CHW betreute Büffet und die vor dem Festsaal improvisierte Getränketheke, so dass - so hoffe wir - niemand ganz hungrig und durstig nach Hause gehen musste.

Hier einige Fotos von dieser Feier

übergabe der vorprüfungszeugnisse an die schülerInnen der 4abchw

Nach erfolgreicher Absolvierung der praktischen Prüfungen aus „Küche“ und „Service“ wurden am Mittwoch, den 23. Juni den SchülerInnen der 4ABCHW die Vorprüfungszeugnisse von Direktor Dr. Franz Josef Loibnegger überreicht.

4AHW
4BHW
   
4CHW
   

 

Es gratulierten weiters: Fachvorständin Dipl.-Päd. Walburga Ninaus, Dipl.-Päd. Ing. Erika Gutschi, Dipl.-Päd. Roswitha Innerkofler, Dipl.-Päd. Monika Plöck, Dipl.-Päd. Franziska Rabensteiner, Dipl.-Päd. Mathilde Radl und Wirtschaftsleiterin Erika Lobnig.

Zur Ernährungswirtschaft

mündliche reife- und abschlussprüfungen

Vom Donnerstag, den 17. Juni 10 bis Donnerstag, den 24. Juni 10 fand an der HLW die mündliche Reife- und Diploprüfung für die 5ABCHW und die mündliche Abschlussprüfung für die 3AMW statt.

Unter Vorsitz von Dir. HR Wilfried Hude haben in der 5AHW 27 von 28 angetretenen Kandidatinnen die Reifeprüfung bestanden. Davon haben 13 die Reifeprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden ( Anna DeColle, Eva Flechl, Anna Gutschi, Julia Hofmann, Christina Kogler, Corinna Krobath, Anita Rabinig, Annelies Rainer, Julia Scharf, Carmen Schatz, Elisabeth Steinbauer, Nathalie Sumper, Jennifer Webersdorfer), 4 mit gutem Erfolg (Sabrina Holzbauer, Lisa Loike, Lisa Schatz, Berenike Thonhauser) und weitere 10 haben die Reifeprüfung bestanden ( Tanja Feichtinger, Marissa Fischer, Edith Krall, Beatrice-Christina Maier, Sabrina Muringer, Jessica Pieber, Jacqueline Proprenter, Karin Stückler, Susanne Weber,Sabine Zarfl).

Unter Vorsitz von Dir. Mag. Stefan Schellander haben in der 5BHW alle 27 angetretenen KanidatInnen die Reifeprüfung bestanden. Davon haben 3 die Reifeprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden (Gringl Lisa, Gringl Silvia und Scheiber Bettina), 12 mit gutem Erfolg (Gräßl Julia, Inkret Nathalie, Koller Patricia, Kreutzer Stefanie, Müller Julia, Radl Bianca, Ragger Melissa, Steinkellner Gabriele, Töfferl Michaela, Waldmann Tanja, Walzl Astrid und Zarfl Katharina). Bestanden haben weitere 12 SchülerInnen (Amberger Alina, Janko Hans-Peter, Kainz Daniel, Kainz Tanja, Mitterhuber Tanja, Rabensteiner Jennifer, Reif Carina, Schriefl Kerstin, Spök Nina, Staubmann Carina, Tiefenbacher Marissa und Zarfl Eva).

Ebenfalls unter Vorsitz von Dir. Mag. Stefan Schellander haben in der 5CHW alle 15 angetretenen KanidatInnen die Reifeprüfung bestanden. Davon hat eine die Reifeprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden (Brabenetz Martina), 4 mit gutem Erfolg (Jagarinec Lisa, Klade Anna, Perktaler Alexandra, Somma Katharina). Bestanden haben weitere 10 SchülerInnen (Fromm Kerstin, Guntschnig Sebastian, Hanin Vanessa, Kirschner Anna, Knes Elisabeth, Kraxner Bianca, Loibnegger Kerstin, Meyer Marissa, Stückler Verena, Tatschl Johanna).

Unter Vorsitz von Admin Dipl. Päd. Hildegard Haudej haben vier von fünf KandidatInnen bestanden. Davon hat hat eine Schülerin mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden (Pototschnig Andrea) und drei SchülerInnen haben bestanden (Prosic Adisa, Sattler Kevin, Steinbauer Nadja).

Wir gratulieren allen neuen AbsolventInnen sehr herzlich und wünschen ihnen viel Glück und Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg.

Hier einige Impressionen von der mündlichen Reifeprüfung.

praktische abschlussprüfung und vorprüfungen zur reifeprüfung

Am 1. und 2. Juni 10 fanden die praktischen Abschlussprüfungen der 3AMW in den teilbereichen Küche und Service statt. 5 SchülerInnen traten zu den Prüfungen bei Frau Dipl. Päd. Ing. Erika Gutschi an. Alle fünf haben bestanden.

Hier einige Fotos von diesen Prüfungen

Vom 7. Juni 10 bis zum 16. Juni 10 wurden die Vorprüfungen zur Reife- und Diplomprüfung in den Prüfungsbereichen Küche und Service von den SchülerInnen der 4ABCHW abgelegt.

Hier ein detaillierter Bericht und Fotos zu diesen Vorprüfungen.

lisa loike schafft drei zusatzzertifikate

Lisa Loike (19) legte kärntenweit als einzige Schülerin drei Zusatzausbildungen ab. Nun steht ein Studium in Wien an.

Jeder Schüler weiß: Kurz vor der Matura herrscht Lernstress pur: Eine, der dies nichts anhaben kann, ist Lisa Loike, die den fünften Jahrgang der HLW Wolfsberg besucht. Zusätzlich zum Lernalltag legte sie drei Wifi-Zertifikatsprüfungen ab. Sie schloss die Ausbildung zur Jungbarkeeperin und diplomierten Käsekennerin mit Auszeichnung sowie die Ausbildung zur Jungsommelière (Weinkennerin) mit gutem Erfolg ab.

Loike ist damit kärntenweit die einzige Schülerin, die alle drei Zusatzangebote der Ernährungswirtschaft (Leitung: Walburga Ninaus) innerhalb eines Schuljahres absolvierte. „Ich habe die Prüfungen in Hinsicht auf meine berufliche Zukunft abgelegt“, sagt Loike. Denn die Schülerin möchte nach der Matura die Fachhochschule für Tourismus in Wien besuchen und danach im Berufsleben voll durchstarten.

Ihre schriftliche Matura hat Loike bereits bestanden, in einer Woche steht die mündliche an. Ihr Pflichtpraktikum absolvierte sie im „Courtyard by Marriott“-Hotel in Wien. Auch ihre berufliche Zukunft könnte sich die Wolfsbergerin in dieser Richtung vorstellen. „Ich möchte mich auf den Bereich ‚Food and Beverage‘ spezialisieren und in einem größeren Hotel arbeiten“, sagt Loike.

Vor ihrem Studienbeginn will Loike noch einmal ins Berufsleben schnuppern und weitere Erfahrungen sammeln. „Ich werde über den Sommer im ‚Imperial Riding School Renaissance Hotel‘ in Wien arbeiten“, so Loike.

Bericht aus der Kleinen Zeitung vom 9. Juni 2010


ebw-schülerinnen on tour

Im Rahmen des Qualitätsmanagementunterrichtes in der 2. Klasse besuchten die SchülerInnen der 2AHW und 2BHW des Ausbildungsschwerpunktes EBW mit ihren Lehrern Mag. Sylvia Joham und Herrn Direktor Dr. Franz Josef Loibnegger im Laufe des Schuljahres zahlreiche Betriebe des Lavanttales.

Ihre Tour führte sie in die Sparkasse Wolfsberg, ins LKH Wolfsberg, zur Bäckerei Knusperstube und zur PMS nach Wolkersdorf. Bei allen Betriebsbesuchen wurden den Schülerinnen die Grundlagen des Qualitätsmanagements der jeweiligen Firma genauestens erläutert. Dabei wurde den Schülerinnen klar, dass es sowohl einheitliche Normen und Richtlinien im Qualitätsmanagement in den Betrieben gibt, aber auch viele branchenspezifische Anforderungen und Qualitätskriterien zum Tragen kommen. Nach den theoretischen Ausführungen folgte jeweils ein Firmenrundgang und so erhielten die Schülerinnen einen guten Einblick in die tatsächlichen Arbeitsabläufe jedes einzelnen Unternehmens.

Auf diesem Wege bedanken sich die Schülerinnen und die begleitenden ProfessorInnen beim Filialverbundleiter Herrn Georg Kohler von der Kärntner Sparkasse, beim Leiter der Wirtschaftabteilung des LKH Wolfsberg Herrn Harald Kapeller, beim Geschäftsführer der Bäckerei Knusperstube Herrn Edwin Storfer und dem Geschäftsführer der PMS Herrn Alfred Krobath für die freundliche Aufnahme, die jeweils persönliche Betreuung und die großzügige Bewirtung.

Hier einige Fotos von diesen Veranstaltungen

3.ebcl-prüfung an hlw wolfsberg

European Business Competence* Licence (EBCL), zu deutsch „Europäischer Wirtschaftsführerschein“, ist eine Projektinitiative von Vertretern aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft, die zur Verbreitung betriebswirtschaftlichen Kernwissens in Wirtschaft und Verwaltung gegründet wurde.

Im Schuljahr 2009/10 wurden 14 SchülerInnen der 4. und 5. Jahrgänge im Rahmen einer Unverbindlichen Übung auf den Erwerb des EBC*L vorbereitet.

Die zweistündige Prüfung wurde am 11. Mai vom Prüfer DI Knauder abgehalten. Die Kandidaten mussten ihr betriebswirtschaftliches Wissen in Bereichen

  • Unternehmensziele und Kennzahlen
  • Bilanzierung
  • Kostenrechnung
  • Wirtschaftsrecht

unter Beweis stellen und mindesten 75% der Punkte erreichen.

Sechs von sieben angetretenen Schüler haben die Prüfung erfolgreich abgelegt und sich ihr, international anerkanntes EBCL-Zertifikat redlich verdient, das von Dir. Dr. Loibnegger und dem betreuenden Lehrer Prof. Mag. Kaplaner überreicht wurde.

Wir gratulieren herzlichst!

lehrerausflug nach ostslowenien

Am Freitag, den 28. Mai und am Samstag, den 29. Mai fand der traditionelle Lehrerausflug der HLW statt, der 28 KollegInnen incl. Direktor in den Osten Sloweniens führte.

Über die Südautobahn fuhren wir zunächst in Richtung Graz, wo wir nach Süden abbogen, um nahe der slowenischen Grenze in Richtung Bad Radkersburg abzubiegen. Gestärkt durch eine von Prof. Strauß organisierte Jause schafften wir es bis knapp über die Grenze nach Slowenien, bis wir unsere erste Rastpause einlegten und unseren Durst mit slowenischen Capuccini und dem einen oder anderen kleinen Bier stillten. Auf eher enger Straße erreichten wir unseren Ziel- und Übernachtungsort Murska Sobota, der nur etwa 20 km von der österreichischen Grenze in der Ostecke Sloweniens liegt, von wo aus auch Ungarn und Kroatien ganz nahe sind.
Nach dem Bezug der Zimmer und kurzer Erfrischung wurden wir von der sehr gut Deutsch sprechenden Hotelmanagerin bei einem Gläschen Wein freundlich begrüßt. Danach machten wir einen kleinen Ausflug in die Vergangenheit und besuchten eine noch in Betrieb befindliche schwimmende Murmühle, die – idyllisch gelegen – noch heute für das Mahlen von Mehl eingesetzt wird.

Weiter ging es auf engen, aber zunächst noch brettelebenen Straßen in Richtung Jeruzalem (keinSchmäh!) . Die Straße wurde plötzlich steiler und nach ein paar Kurven war es aus mit der ungarischen Tiefebene und wir befanden uns plötzlich in einer äußerst hügeligen Gegend, die an die südsteirische Weingegend erinnerte, wo es auf engen Straßen zackig auf und ab ging, bis wir tatsächlich Jeruzalem erreichten ein Örtchen, das der Legende nach von irgendwelchen verirrten (vielleicht auch verwirrten?) Kreuzfahrern so benannt wurde. Hier mitten in der ostslowenischen Weingegend nahmen wir – no na – an einer kleinen Weinverkostung teil und ließen anschließend bei sehr angenehmen Frühlingstemperaturen auf den Bänken vor dem Weinkeller ein wenig die Seele baumeln. Ein paar rastlose Kolleginnen machten sich zu Fuß auf in Richtung ungarische Tiefebene und wurden von uns nach wenigen hundert Metern dann unterwegs wieder „aufgeklaubt“.

Wieder vereint machten wir uns bei allmählich anbrechender Abendämmerung auf in Richtung Abendessen, das in einem Waldgasthaus, das umgeben von einigen Teichen abseits der Straßen lag, kredenzt wurde. Dort wurden wir freundlich auf Deutsch begrüßt (die Sprachkenntnisse der Slowenen erstaunten uns nicht zum ersten Mal) , mit gutem Essen und nach Einschätzung der fachkundigen KollegInnen weniger gutem Wein verköstigt - beides wurde vom Absolventenverein gesponsort, dem hiermit herzlich gedankt sei - und von einem hartnäckigen Ziehharmonikaspieler akustisch betreut, was einige musikalische Feingeister zu fluchtartigem Verlassen des Gastraums trieb, während andere offensichtlich Rustikales Gewohnte sogar zu schunkeln, mitzusingen und das Tanzbein zu schwingen begannen. Von so ambivalenten Reaktionen getroffen entschloss sich der Dorfmusikant, nach immer wieder eingelegten kurzen Pausen die Abwesenden zu ignorieren und für die immer kleiner werdende Anzahl der Anwesenden lautstark aufzuspielen.

Zu später Stunde verließen wir diese rustikale Waldschenke, da uns in Murska Sobota vor dem Hotel noch ein Stadtfest angekündigt worden war, das mindestens bis Mitternacht dauern sollte. Das allerdings erwies sich als zu optimistische Prognose. Als wir gegen 23:00 zum Hotel zurückkehrten, waren nur noch ein paar versprengte Gäste in den Zelten um das Hotel anzutreffen, die allerdings einen so traurigen Eindruck erweckten, dass sie uns nicht zum Bleiben animierten. Dank des Spürsinns von Kollegen Strauß, der plötzlich forschen Schrittes zielstrebig loszumarschieren begann – wie fast immer ist er natürlich schon irgendwann einmal vor allen anderen in dieser Gegend gewesen und hat auf seiner geistigen Landkarte das eine oder andere Gasthaus verzeichnet - , fanden wir ein Wirtshaus mit Sitzgelegenheit im Freien unter Bäumen, was durchaus zu den auch zu später Stunde noch angenehmen Temperaturen passte. Hier ließen wir bis auf ein paar wenige den für einige immer länger werdenden Tag ausklingen und verzogen uns gruppenweise ins Hotel, bis die letzten nach Sperrstunde den geordneten Rückzug antraten.

Am Samstag in der Früh ließen wir es aus gegebenem Anlass, aber auch weil wir keine allzu langen Fahrtstrecken zu überwinden hatten, sehr ruhig angehen. Nach dem Frühstück brachen wir kurz nach 9:00 auf und fuhren bei nach wie vor sehr schönem Wetter nach Maribor. Dort wurden wir gegen 10:30 von einer Stadtführerin in Empfang genommen, die uns in lupenreinem Ostdeutsch begrüßte und uns etwa 1 ½ Stunden lang durch die nach Ljubljana mit über 100.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Sloweniens führte. Unsere Stadtwanderung begann an der Drau bei einer über 400 Jahre alten Weinrebe und führte uns durch schmale Gässchen zum Hauptplatz, dann zum Dom, wo der erste slowenische Bischof, Anton Martin Slomšek begraben liegt,weiter zum Burgplatz und schließlich zum Freiheitsplatz, wo uns die etwas eigenwillige, aber sehr sachkundige Führerin dann unserem Schicksal überließ. Da am Burgplatz gerade ein Fest mit Modeschau im Gange war, fiel es uns nicht schwer, in einer der zahlreichen Kneipen bzw. an einem der Stände Flüssiges zu ergattern, um die schon etwas trocken gewordenen Kehlen zu benetzen.

Kurz nach 13:00 sammelten wir uns wieder und brachen mit dem Bus in Richtung Dravograd auf. Entlang der Drau auf relativ schmaler Straße fuhren wir unter immer wieder dräuenden Regenwolken etwa eine Stunde dahin, bis wir kurz vor Dravograd in Muta im Gasthof pri Lipi (bei der Linde) unsere letzte Raststatt für diesen Tag aufschlugen. Hier ließen wir es uns schmecken und die meisten konnten bei angenehmen Temperaturen von einem großen Partyzelt geschützt im Freien verbringen. Gemütlich ließen wir den Nachmittag hier ausklingen, zumal auch das Wetter bis zuletzt hielt und der sich ankündigende Regen ausblieb. Nach knapp einstündiger Fahrt erreichten wir über Dravograd und Lavamünd gegen 18:00 Wolfsberg, die Gastarbeiter gegen 19:00 Klagenfurt. Und alle freuen sich vermutlich schon wieder auf den nächsten Ausflug, der mit großer Wahrscheinlichkeit von Kollegen Strauß bereits ausgeheckt wird.

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

2. platz beim bierzapf-bundesfinale für katharina weitlaner

Die jeweils drei besten bierzapfenden Schüler/innen eines Bundeslandes durften am 20. Mai 2010 beim „Zipfer Zapf-Masters“ Bundesfinale in Bad Hofgastein teilnehmen. Zu diesen 27 Teilnehmer/innen zählte heuer erstmals erfreulicherweise auch eine Schülerin der HLW Wolfsberg, nämlich Katharina Weitlaner aus der 3AHW. Nach der vierstündigen Anreise am Vortag per Zug und Bus (Begleitung: FV Ninaus) erfolgte die Unterbringung und Verpflegung im Grand Park Hotel***** direkt in Bad Hofgastein. Peter Tichatschek, ehemaliger Moderator der Kochsendung „Frisch gekocht …“, nahm die Auslosung der Startnummern für den darauffolgenden Finaltag vor, Katharina zeigte sich mit Nummer „10“ recht zufrieden.

Der Finalbewerb selbst verlief äußerst spannend, die Begleitlehrer/innen zeigten sich durchwegs nervöser als die Kandidat/inn/en selbst (ausgenommen der Verfasserin dieser Zeilen …). Als interessanter „Talkgast“ war auch Karl Obauer zugegen, einer der besten Köche Österreichs, der gemeinsam mit seinem Bruder Rudi das „Hotel-Restaurant Obauer“ in Werfen führt. Sein Appell an die Jugend: „Macht es mit Geduld und Gefühl und lässt euch nicht von der Hast leiten!“. Katharina schien dies zu beherzigen.

Beim Wettbewerb selbst hatte sie wie jeder andere Teilnehmer auch folgende Zapfversuche: 3 Gläser „Zipfer Urtyp“ in 0,3-Liter-Gläser in maximal 3 Minuten und 3 Gläser „Zipfer Pils“ in 0,2-Liter-Gläsern in maximal 4 Minuten. Sie bestimmte, welches der von ihr gezapften Biere sie bewerten ließ, brachte es zur messtechnischen Skala und anschließend zur dreiköpfigen Jury. Diese bewerteten mit einem Punktesystem

  • das Aussehen und den Gesamteindruck des gezapften Bieres
  • den Schaum allgemein: ob feinporig, cremig oder grobblasig und
  • die Schaumkrone: ob feste gleichmäßige Form und in der Mitte etwas eingezogen.

Die Vergabe der einzelnen Punkte blieb bis zur Siegerehrung geheim. Umso größer die Freude beim Kärntner Team und vor allem bei der Begleitlehrerin FV Ninaus, als feststand, dass Katharina den 2. Platz erreicht hatte. Neben einer schönen Trophäe konnte sie auch VIP-Tickets für den Beach Volleyball Grand Slam 2010 in Klagenfurt mit nach Hause nehmen.

Übrigens, der 1. Platz ging an Niederösterreich (HLT Krems), der 3. Platz an Oberösterreich (Tourismusschule Bad Ischl). Die beiden weiteren Teilnehmer aus Kärnten waren Alexander Wilhelmer (KTS Warmbad Villach) und Doris Grabner (HLW St. Veit an der Glan).

Zur Ernährungswirtschaft

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

leichtathletik-bezirksmeisterschaft mit hlw-beteiligung

Am Dienstag, den 18. Mai fanden die alljährlichen Leichtathletik-Bezirksmeisterschaften in Wolfsberg statt. In der Altersklasse B (Jahrgänge: 1994/95) nahmen Linda Dohr, Lisa Fellner, Borbardha Shurdaj, Anna Wutscher und Petra Zarfl teil. In der Altersklasse A (Jahrgänge: 1992/93) starteten Stefanie Baumgartner, Jennifer Krejza, Christina Gutsche, Lisa Widnig, Jana Werkl und Viktoria Wölfler. Sie erreichten den ausgezeichneten 2. Platz.

Weiters waren Johannes Reiter und Arbi Idigov mit Begeisterung dabei.

Wir gratulieren herzlich.

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

exkursion der 1achw nach triest

Am Dienstag, den 18. Mai führten die 1AHW und die 1CHW eine Tagesexkursion nach Triest durch. Organisiert wurde die Reise von Frau Prof. Rojacher und begleitet von den weiteren ProfessorInnen Siebeneicher, Meßner und Katz.

Bereits um 6:30 begann die Reise für die meisten in Wolfsberg, einige stießen noch in Griffen dazu, einer in Klagenfurt. Bei herrlichem Frühlingswetter - nahezu keine Wolke am Himmel und auch bei angenehmen Temperaturen - fuhren wir flott durch das Kanaltal in Richtung Süden. Nach einer kurzen Pause auf einer Autobahnraststätte bei Tolmezzo erreichten wir die Triestiner Gegend um etwa 10:30. Bevor wir uns allerdings in die Stadt begaben besuchten wir hoch über der Stadt die große Karstgrotte Grotta Gigante, die wir bei schummriger Beleuchtung und bei feuchtem Untergrund über zahlreiche Stufen über 100 Höhenmeter tief bis auf den Grottenboden hinunterstiegen. Diese riesige Karstgrotte (Fassungsvermögen : 600.000 m³) dient heute nicht nur touristischen Zwecken, sondern auch wissenschaftlichen Untersuchungen. Zwei Kunststoffsäulen ragen vom Grottenboden über 100 Meter hoch bis zur Grottendecke empor und enthalten sensible Messinstrumente, die der seismologischen Forschung dienen und direkt mit Rechnern verbunden sind, die die Messdaten speichern und auswerten. Dies und Historisches über die Entdeckung und Erschließung der Höhle erfuhren wir von einer Tonbandstimme, die unsere Wanderung durch die Halbfinsternis mehrmals unterbrach.

Wieder hochgestiegen vom Grottengrund, was einige - nicht unbedingt die LehrerInnen - schwer zum Schnaufen brachte, verabschiedete uns am Grottenausgang das spektakulär aussehende Skelett eines Höhlenbären und entließ uns wieder an die in der Zwischenzeit bereits sehr stark wärmende Sonne. In einer etwa halbstündigen Busfahrt mit zwischenzeitig herrlichem Blick auf Triest und seine Bucht fuhren wir vom Karst hinunter auf Meeresniveau. Der Busfahrer entließ uns am Hafen, wo SchülerInnen und LehrerInnen für zwei Stunden von einander lassen durften und sich frei in der Stadt bewegen konnten, um ihre Geschäfte ein wenig zu betrachten bzw. die Wirtshäuser in Augenschein zu nehmen.

Um 14.00 trafen wir uns wieder am Hafen und fuhren zum weltbekannten Kaffeproduzenten Illy in der Industriezone Triests. Hier erfuhren wir - aufgeteilt auf mehrere Kleingruppen - eine fast zweieinhalbstündige Führung, die uns von der Ernte der "Kaffekirschen" in den Kaffeeplantagen Südamerikas bis zum abschließenden Genuss des Espressos im Vortragssaal des Unternehmens mit hochinteressanten, bisher nie gehörten Details versorgte. So hörten wir von verschieden gefärbten Kaffeekirschen, die unterschiedlichen Reife-und Qualitätsgraden entsprechen, von der über einmonatigen Reise der Kaffeebohnen mit Containerschiffen nach Triest, der bis zu dreijährigen Lagerung der steinharten und eigentlich nicht besonders ansehnlichen Bohnen und im Gegensatz dazu der blitzartigen Verarbeitung der Kaffebohnen in einem maximal 15minütigen Röstvorgang, einem anschließenden Abkühlprozess und der sofortigen luftdichten Verpackung der frisch gerösteten Bohnen. Vom Beginn des Röstvorganges bis zur Verpackung vergeht keine halbe Stunde.

Im Zuge der Führung erhielten wir auch Einblick in ein Testlabor, wo die richtige Kaffemischung zusammengestellt wird, gingen durch die Verpackungsabteilung und konnten einen Blick auf die Rösterei werfen. Ein kurioses Detail der Führung war auch ein noch nicht sehr lange in Betrieb befindlicher "Bohnenscanner", der bei Kaffelieferungen mit vermuteten Qualitätsmängeln eingesetzt wird und so arbeitet, dass jede einzelne Kaffebohne mit einem Spezialgerät "fotografiert" wird, das je nach Qualität der Bohnen unterschiedliche Farben anzeigt. Durch die Färbung lassen sich dann mangelhafte Bohnen herausfiltern.

In einer abschließenden Präsentation wurden uns noch Informationen über die Kaffeanbaugebiete der Welt, über den Koffeingehalt unterschiedlich zubereiteter Kaffees und über verschiedene Grade der Rüstung und die geschmacklichen Auswirkungen davon geboten. Voll mit "Kaffeeinfos" und ausgestattet mit persönlichen Zertifikaten verließen wir kurz vor 17:00 die Illy-Fabrik und begaben uns auf die lange Heimreise. Nach einem kurzen letzten Zwischenstopp kurz vor Tarvis erreichten wir am Ende eines schönen und interessanten Exkursionstages gegen 20.00 Klagenfurt und gegen 21:00 Wolfsberg.

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exkursion der 1bhw in den waldseilpark der tscheppaschlucht

Am Montag, den 17. Mai begaben sich die SchülerInnen der 1BHW in Begleitung von Klassenvorstand und –Stellvertreter auf eine halbtägige Exkursion in den Waldseilpark in der Tscheppaschlucht.

Zum Glück hatte sich das Wetter gebessert und die Anfrage per SMS am frühen Morgen, ob das Klettern wohl möglich sei, wurde positiv beantwortet.

So fuhren wir frohen Mutes los und wurden von den beiden Betreibern schon erwartet. Zuerst wurden alle mit einer sicheren Kletterausrüstung versehen, dann ging es zur Einschulung.

Wir begannen mit dem „Murmeltier parcours“, der aus 12 Stationen bestand und auch schon eine erste kurze Seilrutsche, den sogenannten „Flying fox“ enthielt.

Weiter ging es im „Eichhörnchen parcours“, bei dem man unter anderem auch ein „Spinnennetz“ überwinden musste.
Nun erwartete uns der „Tschepparutsche parcours“, der als Höhepunkt zwei spektakuläre Flying Foxes mit 300 Metern Länge (der längsten Flying Fox Anlage Österreichs), die sogenannte "Tschepparutsche" zu bieten hatte. Alle Schüler und Lehrer (!) wagten sich auf diese aufregende Rutsche und flogen gleichsam über die Schlucht.

Als Abschluss wurde noch der Gorilla Flying Fox Parcours erobert, in dem alle kreuz und quer zwischen den Bäumen herum „segelten“.

Nach gut zwei Stunden aufregender Bewegung in luftiger Höhe entledigten wir uns wieder unserer Sicherheitsausrüstungen und begaben uns auf die Heimreise, nicht ohne die hungrigen Mägen bei einem Zwischenstopp bei Mac Donald‘s zu füllen.
Kurz nach 13 Uhr kehrten wir zurück mit dem Bewusstsein, einen sehr gelungenen Vormittag verbracht zu haben, der allen Spaß gemacht und die Klassengemeinschaft sehr gefördert hat.

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lehrerInnen-maturantInnen-volleyball-abschlussmatch

Am Mittwoch, den 12. Mai fand in den ersten beiden Unterrichtsstunden das traditionelle Volleyball-Abschlussmatch eines LehrerInnen-Teams gegen je ein Team der 5AHW, der 5BHW und der 5CHW statt. Bevor die SchülerInnen der Maturaklassen an diesem Tag ihre Schulkarriere an der HLW Wolfsberg mit der Entgegennnahme der Jahreszeugnisse beendeten, ging es noch einmal volleyballtechnisch an das Eingemachte.

Ein hochmotiviertes, wenn auch völlig untrainiertes LehrerInnenteam bestehend aus den ProfessorInnen Judith Döller, Andrea Hofer, Harald Huber, Herbert Katz, Doris Melcher und Gerhard Riegler kämpfte sich zunächst zu einem knappen Überrraschungssieg gegen die 5AHW. Noch überraschender war der ebenfalls knappe Sieg gegen das Team der 5BHW und als Draufgabe - "wenns laft, lafts" - wurden auch noch die Damen der 5CHW geschlagen. Dieser Hattrick ist durchaus als historisch zu bezeichnen, da es, soweit die Erinnerung des Berichterstatters zurückreicht, den LehrerInnen noch nie gelungen ist, alle drei MaturantInnenteams eines Maturajahrgangs zu schlagen, während das Gegenteil durchaus schon das eine andere Mal passiert ist. Nun sind wir LehrerInnen auf den Geschmack gekommen und wollen in Zukunft im Volleyball nichts mehr "anbrennen" lassen.

Die MaturantInnen haben ihre Niederlagen gelassen genommen. Wir wünschen ihnen nach dieser misslungenen "Generalprobe" für die nächstwöchige schriftliche Reife- und Diplomprüfung bzw. die Wiederholungsprüfung alles Gute.

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faustball-landesmeisterschaft

Am Dienstag, den 11. Mai fand die Faustball-Landesmeisterschaft in Wolfsberg mit Beteiligung der HLW statt.

Ein Bericht folgt noch.

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projektwoche cannes der 3ahw, 4ahw

Am Sonntag, den 2. Mai, machten sich 43 SchülerInnen der 3 AHW und 4 AHW der HLW Wolfsberg um 6 Uhr früh mit dem Bus auf den Weg nach Cannes. Dort sollten wir eine Woche unserer Schulzeit erleben, an die wir uns mit besonderer Freude zurück erinnern können. Begleitet wurden wir von unseren Französischlehrerinnen, Frau Prof. Siebeneicher und Frau Prof. Ertl, weiters von Frau Prof. Timmerer und Herrn Prof. Strauß, der die Reise organisierte.

Nach einer zwölfstündigen Fahrt, die überraschenderweise rasch verging, erreichten wir unser Ziel: Cannes. Dort waren wir in der Hotelanlage von Pierre et Vancaces untergebracht. Um ca. 19 Uhr bezogen wir unsere Appartements, die, mit wenigen Ausnahmen, schön eingerichtet und sauber waren. Nach dem Abendessen, das im Hotel statt fand, hatten wir den restlichen Abend zur freien Verfügung. Einige chillten am Balkon ihrer Wohnung, andere schlossen Freundschaft mit Franzosen, manche erkundeten die Parkanlage des Hotels, einige gingen zum Meer und ein paar abenteuerlustige Schüler stürzten sich in die Wellen.

Am Montag fuhren wir, nach einem ausgezeichneten Frühstück, nach Monaco. Da man eine Stadt am besten zu Fuß kennen lernt, machten wir uns sogleich auf den Weg. Wir besichtigten die Kathedrale, den Grimaldipalast und machten einen Stadtbummel durch die Altstadt. Während einige Schüler einen Markt besuchten, gingen die anderen zum Hafen und konnten dort Eindrücke von den Vorbereitungsarbeiten für den Formel 1 Grand Prix erhalten. Als wir uns die Jachten, die zum Teil fünf Stock hoch waren, und die Autos näher ansahen, wussten wir warum man Monaco die Stadt der Reichen nennt.

Am Nachmittag machten wir Halt in Eze. Dort hatten wir eine Führung durch die Parfumfabrik FRAGONARD. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, Parfums zu testen und zu kaufen, die von Schülern und Lehrern großzügig genutzt wurde.

Unser letzter Zwischenstopp, bevor wir zurück nach Cannes und zu unseren Betten fuhren, war Antibes, wo wir im „Flunch“ zu Abend aßen.

Am Dienstag mussten wir aufgrund des schlechten Wetters einige kurzfristige Planänderungen vornehmen. Am Vormittag fuhren wir entlang der Küste Richtung Nizza. In Biot besuchten wir eine Glasbläserei und durchquerten beim Rückweg nach Nizza den Technologiepark Sophia Antipolis. Da sich das Wetter wieder besserte, konnten wir die Altstadt von Nizza auf eigene Faust erkunden. Anschließend besuchten wir das MAMAC, das Museum Moderner Kunst. Während wir uns Bilder und Kunstwerke ansahen, tobte draußen ein Unwetter, von dem wir erst nach dem Abendessen im Flunch erfuhren. Zurück in unseren Appartements ließen sich manche von uns die Chance nicht entgehen, riesige Wellen zu sehen, und stürmten zum Strand. Dort konnte man die Folgen vom Sturm noch erkennen, da die ganze Küstenstraße gesperrt und voll mit Sand war.

Nach dem wir unsere Eltern beruhigt hatten, die aufgeregt anriefen und fragten ob wohl alles in Ordnung sei und wir noch nicht weggespült worden seien, machten wir uns mittwochs zum Marché Provencal in Antibes auf. Dort konnte man typisch französische Produkte kaufen, wie Kräuterallerlei, Käse, Obst und Gemüse. Danach statteten wir dem Musée Picasso einen Besuch ab und einige waren recht enttäuscht von den Werken von einem der größten Künstler des 20. Jahrhunderts. Unser nächster Programmpunkt war Saint Paul en Vence. Als wir St. Paul betraten, fühlten wir uns sofort in das Mittelalter zurückversetzt. Alle Gebäude und Gassen sind aus Stein. Am schönsten ist jedoch der Ausblick: man kann von einer Plattform beinahe die gesamte Côte d’Azur überblicken. Be einem kurzen Zwischenstopp sahen wir uns eine russisch-orthodoxe Kirche an, die bereits vor dem 1. Weltkrieg erbaut worden war.
Als Abschluss des Tages besuchten wir das Musée Matisse. Matisse‘ Werke stehen in starkem Kontrast zu Picassos Bildern. Jedoch waren die meisten Schüler schon zu müde, um sich darauf richtig konzentrieren zu können. Den Abend konnten wir frei nach unseren Wünschen gestalten.

Am Donnerstag, unserem letzten Tag in Frankreich, machten wir uns zu Fuß auf den Weg nach Cannes. Dort waren die Vorbereitungen für die Filmfestspiele schon voll im Gange. Wir hatten den ganzen Tag zur freien Verfügung. Einige nutzten die Gelegenheit und gingen shoppen, andere bummelten entlang der Küste, mehrere fuhren früh ins Hotel zurück und manche bewunderten Cannes von einer Kirche aus. Unser Abendessen nahmen wir in einem Restaurant direkt am Strand ein. Bevor es Kofferpacken hieß, stürzten wir uns noch ins französische Nachtleben.

Früh am Freitagmorgen machten wir uns auf den Weg nach Genua. In der Industriestadt besuchten wir ein Aquarium und hatten eine italienische Führung. Obwohl wir nicht alles verstanden, bekamen wir das Wichtigste mit und konnten unsere Italienischkenntnisse einsetzten. Danach ging es weiter nach Piacenza, wo wir unsere letzte Nacht im Eurohotel verbrachten. Abendessen gab es in einem nahegelegen Restaurant. Den Abend ließen einig SchülerInnen und auch Lehrer mit einer Busparty ausklingen.

Am Samstagmorgen traten wir den letzten Teil unserer Reise an. Unser Abschlussziel hieß Verona. Dort hatten wir eine Stadtrundführung, dieses Mal auf Deutsch, wo uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Veronas näher gebracht wurden. Auch den berühmten „Juliabalkon“, aus Shakespeares Romeo und Julia, haben wir bestaunt.

Nach zwei kurzen Pausen und zwei Filmen befanden wir uns wieder in unserer Heimat. Um ca. 18.30 kamen wir in Wolfsberg an und begannen bereits, Frankreich und Italien zu vermissen. Die Projektwoche hat uns neue Eindrücke von anderen Ländern gebracht und uns gezeigt, dass wir unsere Sprachkenntnisse in der Praxis nützen können. Sie hat uns allen sehr gut gefallen und man kann sicher sagen, dass wir sie nicht so schnell vergessen werden.

Gerlinde Janschitz, 3AHW

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barcelonareise der 4chw

Viva Espania!

Am Samstag, den 1. Mai machten sich 17 Schülerinnen der 4CHW in Begleitung von Frau Andrea Messner (Mutter einer Schülerin) und Frau Mag. Andrea Hofer (Klassenvorständin) auf den Weg nach Barcelona.

Unsere Reise führte uns zunächst von Wolfsberg mit dem Bus nach Treviso, wo wir in ein Flugzeug der Ryan-Air einstiegen. Nach einer überpünktlichen Landung und dem Transfer nach Blanes (Stadt an der Küste), checkten wir gegen 20.30 Uhr im Hotel „Costa Brava“ ein. Nach einer kurzen Stärkung machten wir uns trotz Regens und Dämmerung auf in Richtung Strand, um unsere Füße kurz ins kühle Meerwasser zu tauchen.

Am Sonntag stand eine Busfahrt durch Barcelona mit Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten am Programm. Am Vormittag freuten wir uns über einen Besuch im Camp Nou, Europas größtem Fußballstadion und Heim des FC Barcelona. Das Highlight am Nachmittag war die Kirche Sagrada familia. Auch kamen wir während der Rundfahrt an den berühmten Bauwerken Antoni Gaudis, wie dem Casa Mila und dem Casa Batllo vorbei und verbrachten eine erholsame Zeit im von ihm geplanten Park Güell. Weitere Regenfälle machten alle Pläne für den Abend zunichte und wir trösteten uns mit etwas Sangria im Hotel.

Der Regen war auch am nächsten Tag unser ständiger Begleiter, wenn wir auch im Aquarium von Barcelona und im angrenzenden Shopping Center einigermaßen sicher vor ihm waren. Doch da wir alle schon sehr neugierig auf die Ramblas, die berühmte Fußgängerzone von Barcelona waren, trotzten wir mit Schirmen (wenn wir gehabt hätten, auch Handschuhen) und Regenjacken dem unwirtlichen Wetter. Der berühmte Markt la Boqueria brachte dann dankenswerterweise etwas Farbe in den grauen Tag. Nach einem Besuch im Hardrock Café und einigen anderen Shops ging es mit dem Zug wieder zurück nach Blanes.

Am Dienstag brachte uns ein Bus nach Montserrat, einen berühmten Wallfahrtsort in Nordspanien. Und da es wieder einmal regnete, nutzten fast alle die 90-minütige Fahrt für ein Nickerchen. Die etwas aufregende Fahrt auf den Berg ließ sich dann aber niemand entgehen. Während des einstündigen Aufenthalts regnete es glücklicherweise nicht, es war aber recht kalt. Der Lagenlook machte sich also bezahlt. Warm wurde uns erst wieder am Ende der Führung in der bekannten Sektfabrik Freixenet, nachdem jeder von uns ein Glas Sekt verkostet hatte. Naja, und abends, als wir im Hotel waren, regnete es dann wieder …

Am nächsten Tag gönnten wir uns eine kurze Verschnaufpause und siehe da, nach anfänglichem Zögern zeigte sich endlich die Sonne. Nach einem Besuch auf der Ruine von Blanes begaben wir uns am Nachmittag, verstärkt durch eine Schülergruppe aus Graz auf eine Bootstour ins nördliche Tossa. Nach einem ausgiebigen Bummel durch dieses nette Städtchen kehrten wir zurück aufs Boot, um die Rückfahrt anzutreten. Als aber riesige Wellen das Boot bedrohlich hin- und herschaukelten, entschieden wir uns kurzfristig, Lloret de Mar einen Besuch abzustatten und fuhren dann per Bus zum Hotel.

Schließlich war es Donnerstag, der letzte Tag in Barcelona, und es hieß Abschied nehmen. Der Wettergott meinte es wieder gut mit uns, und so gab es doch noch ein versöhnliches Ende. Nach einem Besuch im Dalì Museum in Figueres am Freitag machten wir uns auf die Heimreise, die noch eine kleine Aufregung für uns im Ärmel hatte. Am Flughafen in Treviso wartete nämlich kein Bus auf uns, der uns hätte heimbringen sollen. Doch mit vereinten Kräften konnten wir auch dieses Problem meistern und kamen mit nur einer Stunde Verspätung zu Hause an.

Mag. Andrea Hofer und die 4CHW

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beach-volleyball bezirksmeisterschaft

Am Dienstag, den 4. Mai fand die Beachvolleyball-Bezirksmeisterschaft in Wolfsberg mit Beteiligung der HLW statt.

Ein Bericht folgt noch.

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zehn neue jungsommelieres an hlw wolfsberg

An der HLW Wolfsberg gibt es im Bereich der Ernährungswirtschaft seit dem Schuljahr 2007/08 genussvolle Zusatzangebote, die die Schüler/innen in Anspruch nehmen können. Dazu zählen die Ausbildung zum diplomierten Käsekenner, zum Jungbarkeeper und zum Jungsommelier.

Ein Sommelier sollte „Genussberater“ sein, der sich bestens bei Auswahl, Lagerung und Service von Wein und Spirituosen auskennt. Sensorisches Training zählt ebenso zum Ausbildungsprogramm wie das theoretische Wissen rund um das Thema Getränke.

Nach zweijähriger Ausbildung im Rahmen eines Freigegenstandes war es am 29. April soweit: Im Anschluss an die schriftliche und sensorische Prüfung traten zehn Schülerinnen aus den 4. und 5. Jahrgängen zur praktischen Zertifikatsprüfung an. Als Prüfer fungierten Dipl.-Päd. Madeleine Müller (Fachvorständin der HLW Spittal an der Drau), Dipl.-Päd. Roswitha Innerkofler (Jungsommelier-Ausbildnerin an der HLW Wolfsberg) und Walter Martinz (Inhaber „Alter Schacht“). Bei der Prüfung mussten die Kandidatinnen zu einem mehrgängigen Menü anhand der selbst erstellten Getränkekarte die passenden Getränke auswählen und präsentieren und das Weinservice fachgerecht durchführen können. Dabei wurde auch das allgemeine Weinwissen nochmals überprüft.

Erfreulich das Ergebnis: Ausgezeichneter Erfolg für Marina Theuermann (4AHW), guter Erfolg für Julia Knauder (4AHW), Sabrina Monsberger (4AHW) und Lisa Loike (5AHW), bestanden haben Andrea Größing (4BHW), Verena Kopp, Julia Mori, Melissa Offner, Andrea Rieger und Andrea Schönhart (alle 4CHW).

Im Anschluss an die Prüfung nahm HLW-Direktor Dr. Franz Josef Loibnegger im Beisein von Fachvorständin Dipl.-Päd. Walburga Ninaus und der Prüfungskommission die Zertifikatsverleihung vor. Zu den Leistungen der frisch gebackenen Jungsommelieres gratulierten weiters Dipl.-Päd. Ing. Erika Gutschi und zwei Fachlehrerinnen der HLW Spittal – Dipl.-Päd. Waltraud Zimmermann-Amlacher und Dipl.-Päd. Ulrike Walder.

Zur Ernährungswirtschaft

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erste diplomierte käsekenner an hlw wolfsberg

HLW Wolfsberg bildete die ersten „diplomierten Käsekenner/innen“ aus

Erstmals an der HLW Wolfsberg wurde im heurigen Schuljahr im Bereich der Ernährungswirtschaft (Leitung: Fachvorständin Dipl.-Päd. Walburga Ninaus) der Freigegenstand „Käsekenner/in Österreich“ angeboten. Frau Dipl.-Päd. Franziska Rabensteiner bildete dabei die HLW-Schüler/innen im Bereich Käsekunde, Käsepräsentation, Verkaufsgespräch und Beschwerdemanagement, Schneidetechniken, Getränkeempfehlung und Degustation aus.

Nach über 60 Unterrichtsstunden konnten die SchülerInnen ihr Wissen und Können rund um das Thema „Käse“ unter Beweis stellen und zur dreiteiligen Zertifikatsprüfung zum „diplomierten Käsekenner“ antreten. Daniel Amberger, Anna Eberhard, Corinna Jantschgi (alle 3AHW), sowie Lisa Loike und Sabrina Muringer (beide aus der 5AHW) legten am 28. April nach erfolgreicher Absolvierung des schriftlichen und sensorischen Prüfungsteils ihre praktischen Prüfungen in der neu errichteten Lehrbar ab. Dabei musste ein Käsewagen mit ausgesuchten Käsesorten bestückt und der Prüfungskommission präsentiert werden. Käseservice, Getränkeempfehlung und ein Fachgespräch wurden ebenso nach strengen Richtlinien bewertet.

Der Prüfungskommission gehörten neben der Ausbildnerin zwei externe Käseexperten (Wifi-Prüfer Raimund Stani junior und KTS-Lehrer Dipl.-Päd. Andreas Fauland) an. Alle fünf HLW-SchülerInnen bestanden die Zertifikatsprüfung (Daniel Amberger mit gutem Erfolg, Sabrina Muringer und Lisa Loike mit Auszeichnung) und sind somit die ersten „diplomierten KäsekennerInnen“ an der HLW Wolfsberg.

 

Im Anschluss an die Prüfung nahm HLW-Direktor Dr. Franz Josef Loibnegger die Zertifikatsverleihung vor. Fachvorständin Ninaus: „Ich freue mich über die gezeigten Leistungen und ich wünsche mir für die Zukunft, dass sich noch mehr HLW-SchülerInnen für diese genussvolle Zusatzqualifikation begeistern lassen.“

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besuch der gynäkologischen abteilung am lkh wolfsberg

Die Schülerinnen und Schüler der 3AHW und 3BHW besuchten mit ihrer Professorin Frau Mag. Joham im Rahmen des Biologieunterrichtes am 27. und am 28. April die Gynäkologische Abteilung am LKH Wolfsberg. Dabei erhielten die SchülerInnen einen äußerst praxisnahen Einblick und besichtigten sowohl die Geburtenstation als auch das Kinderzimmer und ein Roominginzimmer. Äußerst angetan waren die BesucherInnen von den Kreißsälen mit den alternativen Geburtsmöglichkeiten, wie der Badewanne und natürlich von den Babys im Kinderzimmer.

 

 

Die SchülerInnen hatten im Vorfeld bereits Fragen ausgearbeitet und diese wurden von den betreuenden Ärztinnen Frau Doktor Erb-Polanz und Frau Doktor Herzog sehr ausführlich und ehrlich beantwortet. Zusätzlich informierte eine Säuglingsschwester über die richtige Pflege und Versorgung der Neugeborenen.


italienisch-sprachencamp

In diesem Jahr hatten jene, die den Sprachenzweig besuchen, die Chance, an einem zweitätigen Sprachcamp mit einer echten Italienerin teilzunehmen. In diesem Camp lernten wir sehr viel über die Kultur und das Leben in Italien. Laura, die Leiterin des Sprachcamps war sehr nett und „übersah“ so manchen Grammatikfehler.

Das Programm war sehr abwechslungsreich. Vor allem die Spiele und die sehr lustig aufgebauten Texte haben uns Freude bereitet. Das Sprachcamp war sehr informativ und wir hoffen dass man so etwas in ähnlicher Form wieder durchführt.

Carina Schatz, 3AHW

3. platz im bierzapf-landesfinale für katharina weitlaner

Nach der schulinternen Ausscheiden nahmen am Freitag, den 23. April Katharina Weitlaner (3AHW) und Nicole Eberhard (3BHW, Ersatz für Vera Sumper, die kurzfristig absagen musste) am Landesfinale des Zipfer-Zapf-Masters 2010 in Hermagor teil. Nicole Eberhard landete unter insgesamt 17 Teilnehmer/innen im guten Mittelfeld, Katharina Weitlaner konnte den 3. Platz (1. Platz ging an die HLW St. Veit, der 2. Platz an die KTS Villach) erkämpfen, was die Begleitpersonen Dipl.-Päd. Monika Plöck und FV Ninaus wirklich besonders freute. Katharina wird somit unsere Schule Mitte Mai beim Bundesfinale in Bad Hofgastein vertreten. Wir gratulieren und wünschen ihr dazu alles Gute!


Übrigens - beim anschließend durchgeführten Zapfwettbewerb für alle anwesenden Lehrer der HLWs, der KTS und der Berufsschule Oberwollanig erreichte erfreulicherweise Dipl.-Päd. Plöck den zweiten und FV Ninaus den ersten Platz.

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präsentation der minf-maturaprojekte der 5bhw teil 2

Am Mittwoch, den 21. April präsentierte die Medieninformatikgruppe 2 (Betreuerin: Prof. Meßner) der 5BHW ihre Website-Projekte, die die SchülerInnen in Vorbereitung auf die mündliche Matura im Laufe dieses Schuljahrs erstellt haben.

Vor ihren Auftraggebern, einigen LehrerInnen und einigen MINF-Schülerinnen der 3. und 4. Jahrgänge stellten 7 SchülerInnen die Ergebnisse ihrer Bemühungen in den letzten Monaten vor.

Begonnen wurde der Reigen von Daniel Kainz, der eine sehr stylishe Website für das Personalleasingunternehmen Janko Personal --> www.jankopersonal.at erstellt hat . Carinna Staubmann und Carinna Reif, die einen Webauftritt für das Obdacher Elektrounternehmen Peschel gestaltet haben, setzten fort. Es folgte das Duo Melissa Ragger und Tanja Kainz, das sich sehr detailreich mit der Blumen- und Kräutergärtnerei Schnuppe auseinandergestzt hat. Als Einfrauteams traten am Schluss Nina Spök (Kindergarten Maria Rojach) und Kerstin Schriefl (Jausenstation Baumgartner in Bad St. Leonhard) auf und präsentierten die von ihnen entworfen Websites.

Bis zur mündlichen Matura werden die Websites, die großteils noch auf freien Webservern mit lästigen Werbeeinschaltungen abgelegt sind, auf kostenpflichtige und werbefreie Server übertragen werden.

Trotz des relativ hohen Adrenalinausstoßes, den einige der angehenden MaturantInnen im Vorfeld dieses Präsentationsnachmittags produziert haben, ist die Vorstellung ihrer Projektarbeiten gelungen und war so auch eine gute Übung für die mündiche Matura, zu der wir alles Gute wünschen.

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

projekt "sinne" der 3bhw

Die EBW-Gruppe der 3BHW hat im Projektmanagementunterricht unter Anleitung von Prof. Strauß ein Projekt zum Thema Sinne ausgearbeitet und am Montag, den 19. April und am Dienstag, den 20. April 10 im Festsaal des Schulgebäudes SchülerInnen der 3. und der 4. Jahrgänge vorgestellt.

Ein genauerer Bericht folgt noch.

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abschlussveranstaltung des schulmanagementlehrgangs an hlw wolfsberg

Die Abschlussveranstaltung des Schulmanagementlehrganges SMK15 fand am 16. April in der HLW Wolfsberg statt. 16 Teilnehmer/innen (Direktor/inn/en, Abteilungsvorstände und Fachvorstände vieler Schulen Kärntens, darunter auch Dr. Franz Josef Loibnegger und Dipl.-Päd. Walburga Ninaus) präsentierten ihre Abschlussarbeit. Mitglieder der „Prüfungskommission“ waren Mag. Dr. Michael Gutownig, Mag. Engelbert Wiltschnig und Mag. Roland Arrich. Im Anschluss daran lud die HLW zu einem feinen Buffet in die Lehrbar, das von der 1BHW unter fachkundiger Anleitung von Dipl.-Päd. M. Radl und Dipl.-Päd. R. Innerkofler zubereitet wurde. Für den reibungslosen Servierablauf zeichnete die 3BHW/2 unter Dipl.-Päd. Monika Plöck verantwortlich.

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

Zur Ernährungswirtschaft

präsentation der minf-maturaprojekte der 5bhw

Am Mittwoch, den 14. April 10 haben 7 Schülerinnen der 5BHW, die den Ausbildungsschwerpunkt Medieninformatik (Betreuer: Prof. Katz) besucht haben, ihre Maturaprojekte im Rahmen einer Präsentation, zu der die Aufraggeber, Eltern, LehrerInnen und MitschülerInnen eingeladen waren, im Projektraum der HLW Wolfsberg vorgestellt. Erstmals wurde eine solche halböffentliche Präsentation bereits vor der mündlichen Matura durchgeführt und erwies sich auch als Erfolg. Denn die Gäste konnten sich von den durchwegs ansehnlichen Ergebnissen einer etwa halbjährigen Arbeit überzeugen.

Die angehenden Maturantinnen haben allein oder zu zweit Websites erstellt und dabei versucht, die in den letzten vier Jahren erworbenen Medieninformatikkenntnisse an einem Praxisbeispiel zu erproben. Die Ergebnisse können sich durchwegs sehen lassen.

Julia Gräßl und Silvia Gringl eröffneten den Präsentationsreigen mit einer Website für die im Lavanttal mit Hauptsitz in Wolfsberg beheimatete Gesundheitsinitiative mit Herz, die einen Zusammenschluss von TherapeutInnen und GesundheitsberaterInnen darstellt --> www.gesundmitherz.at .

Bettina Scheiber hat sich als Webdesignerin mit der Landjugend Schiefling auseinandergesetzt, die ihr als Mitglied ein besonderes Anliegen ist --> www.ljschiefling.at.

Katharina Zarfl hat die Website des elterlichen Urlaub-am-Bauernhof-Betriebs auf der Weinebene neugestaltet --> www.juriurlaub.at .


Astrid Walzl und Gabriele Steinkellner haben eine neue und kindgerechte Website für den Kindergarten Reichenfels entworfen --> www.kindergarten-reichenfels.at.

Und Lisa Gringl hat schließlich für den väterlichen Betrieb Fliesen- und Plattenverlegung Gringl eine sehr aufwändig gestaltete Website mit vielen kleinen Details erstellt --> www.gringl-fliesenverlegung.at.

Nach der etwa einstündigen Präsentation wurden die Gäste von Dir. Loibnegger noch zu einem kleinen Umtrunk in die Lehrbar der HLW eingeladen, wo sie mit von den Schülerinnen und ihren Müttern selbstgemachtem Kuchen, Kaffee und Erfrischungsgetränken versorgt wurden und die Veranstaltung langsam ausklingen ließen.

Am Mittwoch, den 21. April folgt in der Zeit von 15:00 – 17:00 die von Frau Prof. Meßner betreute zweite MINF-Gruppe.

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"clever essen - vitamine nicht vergessen" - ein projekt der 3ahw

Mit diesem Slogan veranstaltete die Projektmanagementgruppe der 3AHW mit der 1. Klasse der Neuen Mittelschule des BORG Wolfsberg am Dienstag, den 13. April in der Schulküche unter der Betreuung ihrer Professorin Mag. Sylvia Joham ein Gesundheitsprojekt. Ziel dieses Projektes war es, den Schülern und Schülerinnen die gesunde Ernährung spielerisch näher zu bringen.

Nach der Begrüßung der Schüler und Schülerinnen der Mittelschule sowie des anwesenden Direktors der HLW Wolfsberg, Herr Dr. Franz Josef Loibnegger und der Lehrkräfte der HLW und des BORG durch die Projektleiterinnen Michelle Mannsberger und Michelle Sattler wurden anhand eines Quizes die Grundlagen einer ausgewogenen und gesunden Ernährung erarbeitet. Danach wurden vier Gruppen gebildet und die Teilnehmer durchliefen fünf verschiedene Stationen.

Dabei gab es eine blinde Verkostung, bei welcher unterschiedliche Lebensmittel entsprechend der verschiedenen Geschmacksrichtungen getestet wurden. Weiters wurde anhand der aufgebauten Ernährungspyramide die ausgewogene Zusammensetzung der täglichen Mahlzeiten veranschaulicht und in der folgenden Station wurde der Inhalt einer gesunden Jausenbox erklärt.

Das Highlight des Projektnachmittags waren die beiden Stationen in der Küche, wobei die Schüler und Schülerinnen selbst Brötchen backen und wohlschmeckende Aufstriche bereiten durften. Zu diesem Zweck wurden die Schüler und Schülerinnen mit Schürzen ausgestattet.

Auch der Direktor des BORG Wolfsberg Herr Mag. Peter Reischl stattete einen Besuch ab und erhielt von der Projektmanagementgruppe der 3AHW eine Kochschürze mit dem von ihnen selbst gestalteten Logo in Form einer Erdbeere und dem Titel des Projektes.

Die Durchführung dieses Gesundheitsprojektes war nur durch die großzügige Unterstützung zahlreicher Sponsoren möglich. So wurden die Lebensmittel sowie Fruchtsäfte vom Lagerhaus Wolfsberg bereit gestellt, das Modehaus Offner stattete das Projektteam mit einheitlichen T Shirts aus, clinic + profidress sponserte die Schürzen, die Firma Kika die Jauseboxen und die darin enthaltenen Frühlingsweckerl wurden von der Bäckerei Dohr zur Verfügung gestellt. Finanzielle Unterstützung erhielten die Schüler durch die Firmen Tubex, Offner Werkzeugindustrie, Stahlbau Kirschner, sowie die Kogelhütte.

Zum Abschluss des gelungenen und für alle sehr lustigen Projektnachmittages bekamen die Schüler und Schülerinnen eine nach ernährungsphysiologischen Kriterien zusammengestellte Jausenbox sowie einen Folder mit Ernährungstipps.

Projektmanagementgruppe der 3AHW

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abschlusslehrfahrt der 5chw nach münchen

Am 7. April starteten wir, die Klasse der 5CHW, unsere Abschlussfahrt mit Herr Prof. Kaplaner nach München. Nach der anstrengenden sechsstündigen Zugfahrt sind wir schlussendlich in unserem Quartier angelangt. Danach besichtigten wir in der Stadt einige Kirchen, unter anderem die Frauenkirche. Diesen Nachmittag ließen wir mit einem Spaziergang durch den Englischen Garten ausklingen. Am Abend besuchten wir das bekannte Hofbräuhaus von München.

Am nächsten Tag besuchte die 5CHW die Bavaria Filmstudios. In einer Führung wurden uns die technischen Einstellungen und die Requisiten, die für eine Filmproduktion nötig sind, genauestens erklärt. Highlight des Tages waren das 4D – Kino und die Stunt Show. Der restliche Nachmittag stand uns zur freien Verfügung und wurde unterschiedlich genützt.

Am Tag der Abreise besichtigten wir die BMW-Welt, die alle von uns ins Staunen versetzte. Aufgrund der anstrengenden Heimreise waren wir trotz allem Vergnügen, wieder erleichtert zuhause angekommen zu sein!

Abschließend möchten wir uns für den super organisierten und humorvollen Ablauf dieser Reise bei unserem Klassenvorstand Herrn Prof. Kaplaner bedanken.

5CHW

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2. hlw-billardturnier

Schon zum zweiten Mal trafen sich am Mittwoch, den 7. April die SchülerInnen der HLW-Wolfsberg im Chicago Billards, um Ihren Billardmeister zu ermitteln.

Am Start waren:

4 BHW- Karina Zach; Manuel Reumiller
4 CHW- Lisa Müller; Katrin Skrinar
3 CHW- Julia Knauder; Julia Paulic; Florentina Karner
3 BHW- Viktoria Wölfler; Melanie Rainer; Jelena Tesanovic`
3 AHW- Kevin Sattler, Nadja Steinbauer

Gespielt wurde mit einem 16er Raster im Doppel Ko. Die Begegnungen in der ersten Runde wurden per Los ermittelt. Bereits hier zeichneten sich die Favoriten für den Gewinn des Titels ab. Einzige Ausnahme war Kevin Sattler, der nur deswegen ausschied, weil er 2-mal vergaß die schwarze 8 anzusagen.

Nach Nerven zerfetzenden 1,5 Stunden standen die Halbfinal-Begegnungen fest.

Diese waren einerseits Julia Paulic gegen Victoria Wölfler und andererseits Lisa Müller gegen Manuel Reumiller. Auch diese Begegnungen waren an Dramatik nicht zu überbieten, dachte man, denn wer nach diesen denkbar knappen Partien noch in im Stande war das Finale zu beobachten wurde eines Besseren belehrt. Den Titel machten sich Victoria Wölfler und Lisa Müller aus. Aber zuvor wäre zu erwähnen, dass auch im kleinen Finale die Frauen die Oberhand behielten und sich Julia Paulic somit den 3.Platz sichern konnte. Folge dessen blieb für den letzten männlichen Vertreter, Manuel Reumiller, nur der „undankbare“ 4.Platz. Nun aber zurück zum Finale. Hier gab es einen offnen Schlagabtausch und es war bis zum Ende nicht vorherzusagen wer sich den Title sichern könnte. Schlussendlich setzte sich aber Victoria Wölfler durch und sicherte sich somit den 1.Platz vor Lisa Müller die den 2.Platz belegte.

Endergebnis:
1. Victoria Wölfler
2. Lisa Müller
3. Julia Paulic
4. Manuel Reumiller

Wir gratulieren der Gewinnerin sowie den Platzierten und freuen uns schon auf die 3.Auflage des HLW Schul-Billardturniers.

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1. jungbarkeeperinnenprüfung an hlw wolfsberg

17 HLW-Schülerinnen sind jetzt Jungbarkeeperinnen

Seit dem Schuljahr 2009/10 besteht an der HLW Wolfsberg die Möglichkeit, einen Barkeeper-Kurs zu besuchen. Nach 80 Unterrichtsstunden (Freigegenstand) fand am Samstag, den 27. März 2010 die erste Jungbarkeeper-Prüfung in der neu errichteten Lehrbar statt. Als WIFI-Prüfer fungierten Barmeister Gerald Glinik und Diplombarkeeper Jürgen Brandner, der die Schülerinnen aus der 4ABCHW, 5ABHW und 3AMW unterrichtet hatte. Beide zeigten sich sehr zufrieden mit den Leistungen (elf Mal „Sehr guter Erfolg, vier Mal „guter Erfolg“, zwei Mal „Bestanden“). Herzliche Gratulation!

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spendenübergabe an kinderkrebshilfe

Am Freitag dem 26. März überreichten die Schülerinnen der 3CHW unter Anwesenheit von Herrn Dir. Dr. Franz-Josef Loibnegger und ihren Projektbetreuern Frau Mag. Sylvia Joham und Herrn Mag. Dieter Strauß den Erlös ihrer Benefizmodenschau „Viva la Fashion“ an Frau Ingrid Monsberger von der Kärntner Kinderkrebshilfe.

Die SchülerInnen der 3CHW hatten mit viel Einsatz und Umsicht diese überaus gelungene Modenschau in der Lavanttal Arena organisiert und gestaltet. Dank der großzügigen Unterstützung zahlreicher Sponsoren und dem überaus zahlreichen Besuch dieser Modenschau konnten die Schülerinnen voller Freude und zu Recht mit Stolz den Betrag von 1523 Euro an die Kinderkrebshilfe übergeben.

pcs für ukraine

Als Fortsetzung der im Vorjahr begonnenen Aktion „Altkleider für die Ukraine“ wurden am 24. März 2010 50 alte, aber noch funktionstüchtige PCs, 20 Monitore und diverses Zubehör für ein Altersheim, ein SOS-Kinderdorf und eine Schule in Tschernowitz/Cernivci von Herrn Professor Mag. Herbert Katz, Frau Professorin Mag. Margit Poms und Herrn Direktor Mag. Dr. Franz Josef Loibnegger an die Verantwortlichen der Aktion „Hilfe für die Ukraine“ (Pastor Wascher, Gerhard Kadisch, Mitarbeiter der Evangelikalen Gemeinde) übergeben.

Diese PCs und Monitore wurden im Rahmen der Generalsanierung an der HLW durch neue ersetzt. Entsprechend unserem Leitbild hat soziales Engagement an unserer Schule einen hohen Stellenwert. Herr Direktor Franz Josef Loibnegger freut sich besonders, dass mit diesen Geräten auch Schülern in unterprivilegierten Ländern modernes Lernen ein Stück weit ermöglicht wird. Zusätzlich gab es wieder reichlich Sachspenden sowohl von Schülern als auch Lehrern. Es ist geplant, diese Aktion fortzusetzen.

schulinterner zipfer-zapf-wettbewerb

Am Dienstag, den 23. März war es soweit: 16 Schülerinnen der 3ABCHW traten an, um das schönste (Zipfer) - Bier zu zapfen. Die Bewertung übernahmen folgende fachkundigen Personen:

Günther Dohr: Schankrichter
Peter Tengg: Schankrichter
Mag. Herwig Kaplaner: Jury
Franz Weinberger (Gasthof Huaf): Jury
Josef Werjus: Jury + Messung der Schaumhöhe

Den ersten Platz belegte Vera Sumper (3BHW) knapp gefolgt von Katharina Weitlaner (3AHW) und Lisa Winkler (3BHW). Sie werden am 23. April die HLW Wolfsberg beim Landesfinale in Hermagor – hoffentlich – erfolgreich vertreten. Das wünschen sich vor allem Direktor Dr. Franz Josef Loibnegger und Fachvorständin Walburga Ninaus.

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Zurück zur Ernährungswirtschaft

schulqualitätstag der hlw

Am Donnerstag, den 18. März 10 haben sich insgesamt 34 LehrerInnen der HLW - die restlichen waren erkrankt bzw. haben zur gleichen Zeit ein Seminar besucht - im Rahmen eines sog. Schulqualitätstages, der für die SchülerInnen schulautonom unterrichtsfrei war, auf die Reise begeben und das Speditionsunternehmen LKW Walter in Wiener Neudorf und das Weingut Thaller in der Südoststeiermark besucht.

Da wir bereits knapp nach 7:00 in Wolfsberg aufbrachen, errreichten wir gegen 9:30 Wiener Neudorf, wo uns in der Firmenzentrale von LKW Walter Herr Martin Gass aus der Personalabteilung empfing und zunächst in einer Präsentation die Firma kurz vorstellte. LKW Walter ist die größte Spedition in Europa (ohne Überseetransport), hat nur zwei Niederlassungen - eine eben in Wiener Neudorf und eine zweite in Hall in Tirol -, von denen aus gesamt Europa und der Vordere Orient betreut werden.. 1600 MitarbeiterInnen sorgen für einen Jahresumsatz von ca 1,2 Mrd €. Die Firma ist zwar eine Aktiengesellschaft, die Aktien werden aber nicht an der Börse gehandelt, sondern befinden sich in Familienbesitz. Interessant auch die Beschäftigungspolitik der Firma: Es werden neben Uni- und FH-Absolventen fast ausschließlich HAK- und HLW-AbsolventInnen aufgenommen, da die Firma auf eine wirtschaftliche Grundausbildung Wert legt. Daneben spielt aber v.a. Sprachkompotenz eine große Rolle, da in der Spedition in über 20 Sprachen mit den Kunden kommuniziert wird. Gerade für Anfänger ist aber keineswegs Perfektion erforderlich, sondern die Bereitschaft und der Mut, sich mit seinem Gegenüber meist per Telefon zu unterhalten und wenn erforderlich auch immer wieder nachzufragen. Neben den gängigen Fremdsprachen sind v.a. osteuropäische Sprachen sehr gefragt. Viele MitarbeiterInnen der Spedition sind auch Native-Speaker.

Die Firma hält auch ständigen Kontakt zu vielen berufsbildenden Schulen in Österreich und nimmt im Sommer auch PraktikantInnen auf, die sich allerdings bereits bis Weihnachten bewerben müssen. Die Auswahl neuer MitarbeiterInnen erfolgt zunächst nach einer Vorsichtung der Bewerbungsunterlagen (Internetbewerbungen über die Website erwünscht) durch ein kurzes Telefoninterview und danach, wenn man es in die engere Auswahl geschafft hat, in einem etwa einstündigen Live-Interview in der Firmenzentrale. Insgesamt werden pro Jahr ca. 100 neue MitarbeiterInnen aufgenommen.

Nach diesem informativen Auftakt teilten wir uns in mehrere kleinere Gruppen auf und wurden von Firmenangestellten über Details der Arbeit in einem Großraumbüro aufgeklärt. Danach wurde freundlicherweise auch für unser körperliches Wohl in Form von Brötchen und Getränken gesorgt, während Herr Gross noch Fragen von interessierten LehrerInnen beantwortete.

Am frühen Nachmittag brachen wir dann wieder in Richtung Steiermark / Kärnten auf. Nach kurzer Pause auf einer Autobahnraststätte erreichten wir kurz nach 15:00 die zweite Station unserer Reise in Großwilfersdorf unweit der Südautobahn an der steirisch-burgenländischen Grenze, wo wir uns das Weingut Thaller ansahen. Der Besitzer Karl Thaller führte uns durch das schlossartige Gebäude, das völlig neu errichtet und erst 2006 eröffnet worden war. Es bietet viel Raum und die entsprechende Infrastruktur für diverse Veranstaltungen - von Seminaren bis zu Hochzeiten (eigene Hauskapelle!) und anderen Feierlichkeiten. Daneben gibt es einen modernen Weinkeller, der auf neuestem technischen Stand ist und in dem sich der "Gutsherr" v.a. auf die Produktion von Rotweinen spezialisiert hat, daneben werden aber natürlich auch Weißweine hergestellt. Selbige konnten einige bei der anschließenden Jause in der hauseigenen Buschenschenke gustieren bzw. im Verkaufsshop käuflich erwerben, während andere bei Traubensaft abstinent blieben (Schulveranstaltung!!).

Nach der guten und reichhaltigen Jause brachen wir am frühen Abend den Heimweg an und erreichten gegen 20.00 Wolfsberg.

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

sportliche erfolge der hlw-schülerinnen

Gleich bei mehreren Landesmeisterschaften konnten die Mädels von der HLW Wolfsberg beachtliche Erfolge erzielen. Bei den am 18. Februar in Klagenfurt ausgetragenen Volleyballmeisterschaften erreichten sie den 4. Platz, beim Landesbewerb Badminton am 4.März, der in Wolfsberg stattgefunden hat, erkämpften sie den hervorragenden 2. Platz und bei den am 9. März in Villach abgehaltenen Tischtennis Landesmeisterschaften reichte es endlich für den Sieg.

Volleyballlandesmeisterschaft
   
Badmintonlandesmeisterschaft
 
Tischtennislandesmeisterschaft
   

Wir gratulieren allen aktiven Teilnehmerinnen zu den Erfolgen.

viva la fashion - modenschau der 3chw in lavanttal arena

Viva la Fashion – 3CHW präsentierte Frühlingsmode von Kastner & Öhler und Gigasport

Im Rahmen des Unterrichtsgegenstandes Projektmanagement organisierten und gestalteten die Schülerinnen der 3CHW am Freitag, den 26. Februar 2010 eine Modenschau zu Gunsten der Kinderkrebshilfe in der Lavanttal Arena, die den Schülerinnen von Familie Riegler kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Betreut wurde dieses Projekt von Frau Professor Mag. Sylvia Joham und Herrn Professor Mag. Dieter Strauß und als Projektleiterinnen fungierten Julia Knauder und Milena Mijic, wobei letztere für die Choreographie und das Modeltraining verantwortlich war.

Die beiden Moderatorinnen Lisa und Sarah Widnig nahmen gekonnt und selbstbewusst die Eröffnung vor und begrüßten in der überaus gut besuchten Lavanttal Arena unter anderem den Direktor der HLW Wolfsberg Herrn Dr. Franz-Josef Loibnegger , alle anwesenden HLW LehrerInnen, die Stadträte Herrn Hochegger und Herrn Loibnegger , Frau Monsberger von der Kärntner Kinderkrebshilfe, das Team von Kastner und Öhler sowie die zahlreichen Sponsoren dieser Veranstaltung.

Als Models fungierten 19 Schülerinnen und Schüler des Bundesschulzentrums Wolfsberg, sowie 14 entzückende Kinder, denen der Auftritt am Laufsteg sichtlich großen Spaß bereitete. Das perfekte Styling der Models übernahm Frau Hohl vom gleichnamigen Kosmetikstudio sowie der Friseursalon Klipp unter der Führung von Frau Brigitte Scharf. Für die elegante Blumendekoration war Arthur Prinz verantwortlich, der die Lavanttal Arena in ein Rosenmeer verwandelte.

Umrahmt wurde die Modepräsentation durch eine Hip Hop Tanzeinlage von Sarah Krusch, Michelle Sattler und Jasmin Thonhauser, eine Gesangseinlage von Stefanie Sprachmann und für die tolle Musik sorgte DJ DanyU. Das Fotostudio Gutschi hatte im Vorfeld ein Fotoshooting durchgeführt und so wurden die Models während ihrer Auftritte auf die Leinwand projeziert.

Die SchülerInnen der 3CHW sorgten auch für das leibliche Wohl in Form von selbst zubereiteten Brötchen, Kuchen und vor Ort geshakten, alkoholfreien Coctails und waren für das Service verantwortlich.

Die Durchführung dieses Projektes wurde nur Dank der großzügigen Unterstützung zahlreicher Sponsoren ermöglicht, welche werbewirksam mittels Power Point, vor und nach der Modenschau, präsentiert wurden. Hinter der Bühne und bei der Garderobe halfen viele weitere HLW Schülerinnen und Freunde tatkräftig mit und trugen so neben dem tollen Einsatz der 3CHW auch wesentlich zum großen Erfolg dieser sicherlich gelungenen Veranstaltung bei.

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

schulinternes volleyballturnier

Am Donnerstag, den 25. Februar 2010 fand wieder unser alljährliches internes Volleyballturnier statt. Organisiert wurde es von Frau Prof. Melcher und den Schülerinnen der 4BHW. 16 Teams machten mit Ehrgeiz und voller Motivation mit, das konnte man bei den Matches sehen, die sehr spannend und einmalig waren.

In der Vorrunde wurden Gruppenbewerbe ausgespielt und nur die Sieger waren berechtigt, in die Zwischenrunde aufzusteigen, wo die 5BHW gegen die 5CHW erfolgreich war und sich die 4BWH gegen die 3CHW durchsetzen konnte.

Im kleinen Finale gelang es der 5CHW, in einem spannenden Kampf das Spiel für sich zu entscheiden. In der Begegnung um Platz 1 und 2 trafen zwei gleichwertige Gegner aufeinander: die 4BHW und die 5BHW. Der ständig wechselnde Punktestand ließ lange alles offen. Doch letztendlich schnappte sich die 5BHW den Sieg.

Wie jedes Jahr bekamen die teilnehmenden Teams einen kleinen Preis für ihre sportlichen Leistungen.

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

faschingsparty der 4chw für kindergarten reding

Am 5. Februar 2010 veranstaltete die Religionsgruppe der 4CHW eine Faschingsparty für eine Gruppe des Kindergartens Wolfsberg-reding. Mit großer Begeisterung nahmen die Kinder an den von den Schülerinnen vorbereiteten Spielen teil. Nach einer Krapfenjause - gesponsert durch die Bäckerei Storfer-Knusperstube - und einem Tanz folgte eine Faschingsparade durch die Klassenräume der HLW sowie durch Sekretariat und Administration. Schließlich wurden die Schülerinnen für ihre Bemühungen mit einem von den Kindern selbst gebastelten Geschenk belohnt.

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

lehrausgang der 5abchw zur firma wech

Am 2. Feber 2010 besichtigten die Qualitätsmanagementgruppen der 5ABCHW in Begleitung von Frau Prof. Joham und Herrn Prof. Ottowitz die Firma Wech in St. Andrä. Wir wurden von Herrn Rutrecht, dem zuständigen Qualitätsmanager, herzlich empfangen. Er führte uns in ein Besprechungszimmer, wo wir eine kurze Einführung in den Betrieb und die darauf folgende Führung bekamen.

Um den Hygienestandart zu entsprechen, mussten wir die vorgeschriebene Schutzkleidung tragen. Fix fertig gekleidet führte uns Herr Rutrecht in die Produktionshallen. Dort wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt und von Herrn Rutrecht bzw. Herrn Schatz durch die einzelnen Aufarbeitungsstationen der Firma Wech geführt. Angefangen bei der Schlachtung bis hin zum handelsfertigen Produkt, durften wir in jede einzelne Station besichtigen. Obwohl einige Schülerinnen vom Geruch und dem Anblick nicht sehr begeistert waren, war es doch sehr interessant zu sehen, wie aus dem Rohprodukt Huhn ein verkaufsfertiges Lebensmittel entsteht.

         

 

Nach der Betriebsführung kehrten wir in den Besprechungsraum zurück, wo wir anschließend noch einen Kurzfilm und einen Vortrag über die Firmengeschichte, das HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Point), die Logistik, das IFS (Internationaler Food Standard) und das KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) bekamen. Um ca. 15:30 Uhr verließen wir die Firma Wech.

Durch diesen Einblick in eine Produktionsfirma fällt es uns leichter, das Gelernte zu verstehen und die Theorie mit der Praxis zu verbinden. Die EBW-Gruppen bedanken sich bei Herrn Rutrecht und dem restlichen Wech-Team für diesen interessanten und informativen Nachmittag.

Sabine Zarfl und Karin Stückler, 5AHW

eu-abgeordnete elisabeth köstinger auf kurzbesuch

Ende Jänner war unsere Absolventin Elisabet Köstinger anlässlich eines Vortrages an der HAK im Bundesschulzentrum. Sie hat danach auch kurz bei Direktor Loibnegger vorbeigeschaut und sich von ihm durch das neue Schulgebäude führen lassen.

Bei nächster Gelegenheit werden wir sie auch an unsere Schule einladen, damit sie uns von ihren Erfahrungen in Brüssel / Straßburg berichten kann.

bezirksschitag auf der koralpe

Am 2. Feber 2010 fand auf der Koralpe der Bezirksschulschitag statt.Folgende sechs Schülerinnen der HLW nahmen am Riesentorlauf teil:
Shurdhay Borbardha (1BHW, Schülerinnen), Maritschnig Daniela, Koitz Martina (beide 2AHW, Jugend I), Ganster Sabrina, Knauder Julia, Sumper Julia (alle 4AHW, Jugend II).
In den Einzelwertungen belegten Koitz Martina und Knauder Julia jeweils den 2. Platz und dürfen somit beim Landesjugendschitag starten.
In der Mannschaftswertung belegten die Mädchen der Jugend II den 1. Platz und nehmen ebenfalls am Landesjugendschitag teil.

besuch der 4ahw im kloster himmelau

Am 19. Jänner 2010 besuchte die 4AHW das Karmelitinnenkloster Himmelau. Wir wurden in der Kapelle des Klosters in St. Michael von Priorin Schwester Agnes empfangen. Als Geschenk haben wir einen riesigen Obstkorb mitgebracht, mit dem wir große Freude bereiteten. In der Kapelle unterhielt sich Schwester Agnes mit uns. Sie saß hinter einem Gitter im Gebetsraum. Da sie schon seit über 40 Jahren im Kloster lebt, hatte sie uns viel zu erzählen. Sie hat uns im Nachhinein auch alle unsere Fragen beantwortet, zum Beispiel, wie viele Nonnen im Kloster leben und wie alt sie sind.

Außerdem erläuterte sie uns den Tagesablauf im Kloster. Er gliedert sich im Wesentlichen in Gebetszeiten, Arbeiten, Essen und Schlafen. Sehr interessant fanden wir, dass man nicht einfach ins Kloster gehen kann, wenn man will, sondern man muss dazu berufen sein. Sie erzählte uns auch ihre Berufungsgeschichte sehr offen und ehrlich.Nachdem alle unsere Fragen von ihr ausführlich beantwortet worden sind, durften wir noch in die Pforte, wo uns eine sehr nette, alte Schwester die Kerzen, die sie selbst herstellen, zeigte.

Ich finde, es war ein sehr gelungener Nachmittag, weil es für uns sehr interessant war, mehr über das Leben in einem Karmelitinnenkloster zu erfahren. Für mich persönlich wäre das kein Lebensweg, aber ich kann es verstehen und vor allem respektieren, wenn Menschen sich für diesen Weg entscheiden.

Raffaela Kainbacher, 4AHW

infoabend für das schuljahr 10/11

Am Dienstag, den 12. Jänner 2010 wurde an der HLW Wolfsberg der traditionelle Infoabend für die künftigen SchülerInnen und ihre Eltern veranstaltet. Wie schon seit Jahren von Prof. Judith Döller vorbildlich organisiert stellten sich die einzelnen Fachgruppen und Ausbildungsschwerpunkte in der Aula der HLW und in den Funktionsräumen den InteressentInnen vor. Nach einem allgemeinen Informationsteil, der unter der Leitung von Direktor Franz Josef Loibnegger etwa eine Stunde im neuen Mehrzwecksaal des Schulzentrums abgehalten wurde, hatten die BesucherInnen die Gelegenheit, sich in Gruppen von Schülerinnen der 5AHW durch das Schulgebäude geleiten zu lassen und dabei die verschiedenen Ausbildungsangebote der HLW kennenzulernen. Zum Abschluss dieses Informationsparcours gab es für die Gäste in den Lehrküchen gewohnt "gschmackig" hergerichtete Appetithäppchen und ebenso liebevoll gestaltete Cocktails.

Wir hoffen, unseren BesucherInnen einen guten und positiven Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten unsere Schule geboten zu haben und hoffen auf ein entsprechend positives Feedback in Form von vielen Neuanmeldungen für das neue Schuljahr.

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

Zurück zur Ernährungswirtschaft

snowboard bezirkscup

Am Dienstag, den 12. Jänner 2010 wurde am Klippitztörl der Snowboard Bezirkscup ausgetragen. Die HLW Wolfsberg war mit drei Mann(Frau)schaften bei diesem Bewerb präsent und konnte sich mit einem zweiten Platz (Markl Melanie, Gräßl Melissa, Schlagholz Laura, Langkammer Daniela) für die am 2. März 2010 stattfindenden Landesmeisterschaften auf der Simonhöhe qualifizieren.

Die Girls waren trotz widriger Verhältnisse hoch motiviert. Johanna Sternath belegte beim Sprungbewerb den hervorragenden zweiten Platz und Markl Melanie hatte nicht nur insgesamt die drittbeste Zeit, auch das Glück war auf ihrer Seite: Seit Dienstag nennt sie das von der Sparkasse gesponserte und anschließend an den Bewerb verloste Snowboard ihr Eigen.

Teilnehmerinnen: Markl Melanie, Gräßl Melissa, Sternath Johanna, Greilberger Eva, Schlagholz Laura, Langkammer Daniela, Tiefenbacher Sabrina, Apachou Jaqueline, Gräßl Sarah, Sauerschnig Tina

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

schülerweihnachtsfeier im neuen mehrzwecksaal

Am letzten Schultag vor Beginn der Weihnachtsferien, am 23. Dezember fand in den ersten beiden Unterrichtsstunden eine von Frau Prof. Hofstätter organisierte sehr nette Weihnachtsfeier im neuen Mehrzwecksaal des Bundesschulzentrums statt, an der sich SchülerInnen und LehrerInnen z.T. aktiv, z.T. passiv beteiligten.

Mit musikalischen und mit Textbeiträgen aus den Klassen 1AMW, 1BHW, 2AHW, 3AHW, 3BHW, 3CHW, 4CHW, 5AHW, 5BHW und 5CHW sowie den HLW Voices wurde eine äußerst stimmungsvolle Feier gestaltet, die alle Beteiligten sehr gut gefallen hat.

Da in den letzten Jahren teilweise aus räumlichen Gründen, teilweise aus Mangel an Beiträgen diese gemeinsame Weihnachtsfeier ausgefallen ist, war es heuer besonders erfreulich, dass diese "alte" Tradition im neu errichteten Mehrzwecksaal wiederbelebt wurde.

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weihnachtsfeier der 4chw in der psychiatrie klagenfurt

Dieses Jahr ist es schon das ca. 20. Mal, dass Frau Prof. Poms eine Weihnachtsfeier für Patienten der Psychiatrie in Klagenfurt organisiert hat. Jedes Mal zur Weihnachtszeit besucht sie gemeinsam mit den vierten Jahrgängen der HLW Wolfsberg die Abteilung für depressive Menschen.

Diesmal waren wir, die 4CHW an der Reihe, eine Weihnachtsfeier zu planen. Da wir alle sehr interessiert an der Psyche des Menschen sind, waren wir sehr gespannt, was uns erwarten würde. Als die ganze Klasse pünktlich um 9.15 Uhr ankam, begrüßte uns eine sehr nette Mitarbeiterin der Psychiatrie und wir bekamen eine sehr interessante Führung durch das Gebäude.

Danach versammelten sich die Patienten in einem Raum, in dem wir zuvor Weihnachtskekse, Tee und Kaffee vorbereitet hatten. Wir sangen unsere Weihnachtslieder und es schien den Klienten zu gefallen, denn sie sangen auch bei manchen Liedern mit. Nach unserem Vortrag, aßen wir Kekse mit ihnen und hatten natürlich viele Fragen zu dieser Erkrankung.

Die Gesellschaft hat viele Vorurteile gegen seelisch erkrankte Menschen, doch als wir uns mit diesen Personen unterhielten, fiel keinem von uns auf, dass sie krank sein könnten. Sie waren sehr nett und beantworteten jede Frage ehrlich, und jeder von uns war schon mal in einer Situation, in der er keine Lösung und keinen Ausweg zu finden glaubte. Das sind keine schönen Gefühle und diese Menschen müssen jeden Tag damit kämpfen.

Die ganze Klasse fand die kleine Weihnachtsfeier sehr schön und am allerschönsten ist, dass wir diesen Menschen ein Lächeln auf ihr Gesicht gezaubert haben.

Nach unserem Ausflug in die Psychiatrie gingen wir in die Stadtgalerie, um uns die Ausstellung von Simon Edmondson anzusehen. Wir waren tief beeindruckt von seinen durchwegs eher düsteren Bildern, deren Thema die kollektive Aufbereitung tragischer Ereignisse aus der jüngsten Geschichte ist.

Jacqueline Kosche, 4CHW

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kleiderspende an ukraine

Die 5BHW hat unter Anleitung von Frau Prof. Poms eine Kleidersammlung für die Ukraine durchgeführt. Eine symbolischen Übergabe der Spende hat kurz vor Weihnachten stattgefunden.

 

Ein näherer Bericht folgt noch.

weihnachtsfeier der 5chw im avs-seniorenheim

Im Rahmen des Psychologieunterrichts veranstalteten wir, die 5CHW, eine Weihnachtsfeier im Seniorenheim der AVS Wolfsberg eine Weihnachtsfeier. Am Mittwoch, den 16.12.2009 haben wir uns mit Frau Prof. Poms, einigen Mitarbeitern der AVS und ein paar Senioren im Sozial- und Gesundheitszentrum Wolfsberg getroffen.

Wir haben Gedichte vorgetragen und gemeinsam Lieder gesungen, die von drei unserer Schüler instrumental begleitet wurden. Danach haben auch ein paar der Senioren Geschichten vorgelesen und musikalische Beiträge geliefert. Anschließend wurden wir zu Kaffee und Keksen eingeladen und sind dann noch mit den Senioren zusammen gesessen.

Somit bedeutete diese Aktion nicht nur eine gelungene Abwechslung für unsere alten Mitmenschen, sondern auch für uns SchülerInnen neben theoretischem Gelerntem auch das Praktische kennenzulernen.

Fromm Kerstin, 5CHW

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weihnachtsfeier der 5bhw im haus elisabeth

Wir, die 5BHW, organisierten zusammen mit unserer Professorin Frau. Mag. Poms eine kleine Weihnachtsfeier für die Bewohner des Hauses Elisabeth.

Jennifer Rabensteiner, unsere Klassensprecherin, begrüßte die Zuschauer und den Leiter der Pflegeeinrichtung, Herrn Direktor Maus, und führte auch durch das Programm. Wir sangen stimmungsvolle Weihnachtslieder, trugen eine paar schöne Gedichte vor und außerdem präsentierten wir zur Auflockerung ein lustiges Rollenspiel. Zur großen Freude der Bewohner brachten wir ihnen verschiedene Kuchen und Kekse mit. Nach der Aufführung unterhielten wir uns noch sehr gut mit den Senioren, die uns viel Interessantes erzählen konnten.

Ich hoffe, wir haben allen im Haus Elisabeth eine kleine vorweihnachtliche Freude bereitet.

Stefanie Kreutzer

genussreise der jungsommeliers und käsekenner in die steiermark

Am Freitag, den 11. Dezember .2009 unternahm die Jungsommeliergruppe (Dipl.-Päd. R. Innerkofler) und die Käsekennergruppe (Dipl.-Päd. F. Rabensteiner) eine Genussreise in Steiermark. Stationen waren das Weingut Friedrich (St. Stefan ob Stainz), die Käse-Wein-Vinothek in Deutschlandsberg und das Weingut Polz (Spielfeld).

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bildungsberater zu besuch an hlw

Am Mittwoch, den 9.12. wurde in der Lehrküche groß aufgekocht (4AHW/1 – Dipl.-Päd. Ing. Erika Gutschi) und im Lehrrestaurant elegant serviert (4AHW/2 – Dipl.-Päd. Franziska Rabensteiner). Dir. Dr. Franz Josef Loibnegger und HLW-Bildungsberaterin Mag. Judith Döller konnten zum vorweihnachtlichen Mahl (Lachsterrine auf buntem Blattsalat, Bouillon mit Frittatenröllchen, Gefülltes Hühnerfilet mit Weißweinrisotto und Gemüsebouquet, Dessertvariation) drei Hauptschuldirektoren und sieben Bildungsberater des Lavanttales begrüßen.

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

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1bchw bauen lebkuchenhäuschen

Alle Jahre wieder strömen im Advent aus den Lehrküchen herrliche vorweihnachtliche Düfte. Mit den ersten Jahrgängen werden nicht nur fleißig Kekse gebacken, sondern jede(r) SchülerIn der 1ABCHW baut auch ein eigenes kleines, aber feines Lebkuchenhaus, wie zum Beispiel am 4. Dezember 2009 die 1BHW/2 unter Anleitung ihrer Fachlehrerin Dipl.-Päd. Mathilde Radl.

Rezeptur und „Bauanleitung“ finden Sie hier.

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jungsommeliergruppe besucht obstbauversuchsanstalt in st. andrä

Am Freitag, den 4. Dezember 2009 besuchte die Jungsommeliergruppe der 4ABHW und der 5AHW gemeinsam mit Frau FV Ninaus und Frau Dipl.-Päd. Innerkofler die Obstbauversuchsanstalt in St. Andrä. Herr Mag. Erwin Gartner führte uns durch die OVA. Wir lernten die einzelnen Stationen der Weinverarbeitung bis zur Abfüllung und Etikettierung kennen. Im Anschluss daran fand eine Verkostung verschiedener Kärntner Weine statt.

     

Wir möchten uns bei Herrn Mag. Gartner für die freundliche Aufnahme und die gute Kooperation bedanken.

Julia Knauder, 4AHW

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neue juniorfirmen gegründet

Auch im Schuljahr 2009/10 wurden an der HLW Wolfsberg drei Juniorfirmen von den 4. Jahrgängen gegründet:

United Help – riegelfactory (4AHW), Geschäftsführerinnen Bianca Pölz und Melanie Markl: Entwicklung, Produktion und Verkauf von selbst hergestellten Müsliriegeln.
Telefon: 0664/4026633 E-Mail: riegelfactory@gmx.at

United Help – just4you (4BHW), Geschäftsführerinnen Stefanie Holzer und Sarah Klade: Handel mit selbst hergestellten und angekauften Produkten.
Telefon: 0681/20204106 E-Mail: unitedhelp4you@gmail.com

Juniorfirma der 4BHW

United Help – 4yoursmile (4CHW), Geschäftsführerinnen Christina Quendler und Marissa Egger: Personalserviceleistungen und Nachhilfe.
Telefon: 0664/8644089 E-Mail: UH.4yoursmile@gmail.com

Juniorfirma der 4CHW

Ziel der Juniorfirmen ist es, den Schülerinnen die Gelegenheit zu bieten, ihr in der Schule erworbenes Wissen in die Praxis umzusetzen.

Da unsere Juniorfirmen möglichst realitätsgetreu sein sollten, sind die Schülerinnen in verschiedenen Unternehmensbereichen wie z.B. Rechnungswesen, Public Relations, Schriftverkehr und Personalmanagement tätig und führen auch die  Ust-Veranlagung und die Gehaltsabrechnungen durch. Als Verrechnungsinstitution dient uns heuer die Plattform von www.junior.cc, eine Online Plattform der volkswirtschaftlichen Gesellschaft.

Das erforderliche Startkapital wird von den Jungunternehmerinnen durch den Verkauf von Anteilsscheinen aufgebracht.  Als „Sponsor“ bzw. „unterstützende Experten der Wirtschaft“ haben sich die „Raiffeisenbanken des Lavanttales“ und die „BKS-Bank“ zur Verfügung gestellt.

Geschäftsführerinnen der drei Juniorfirmen

Bei ihrem Projekt werden die Schüler von Frau Prof. Döller, Herrn Prof. Huber und Herrn Prof. Kaplaner unterstützt.

suchtprojekt der 2amw

Unter dem Titel Drown in drugs – Sucht hat viele Gesichter beschäftigten sich die SchülerInnen der 2AMW im Rahmen des COOL und des GSOZ Unterrichtes intensiv mit dem Thema Sucht und den verschiedensten sozialen Diensten im Lavanttal. Das Projekt umfasste insgesamt 19 Schulstunden und wurde von Frau Menner, einer Studentin der FH Feldkirchen geplant und organisiert und von Frau Mag. Sylvia Joham betreut.

In den ersten Stunden wurden mittels eines Suchtsackes die verschiedensten Süchte erarbeitet und die SchülerInnen besprachen mit Frau Menner ihre persönlichen Erfahrungen. Zwischendurch wurden auch verschiedenste Übungen zum Thema Drogen-Prävention durchgeführt. In einer Projekteinheit besuchte die Streetworkerin Frau Mag. (FH) Susanne Schüßler die 2AMW und stellte die Organisation „aspHalt“ vor. Sie berichtete über das Alltagsleben einer Streetworkerin und informierte über das Angebot des „Frauen- und Männerkaffees“, das jeweils einmal im Monat stattfindet

Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch des Sozial- und Gesundheitszentrum der AVS (Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärntens) in Wolfsberg. Dabei wurden die SchülerInnen über die verschiedensten angebotenen Dienste informiert und zu ihrer großen Freude wurden sie auch noch köstlich bewirtet. In weiteren Projekteinheiten gestalteten die SchülerInnen ihre Projektmappen, verfassten Protokolle und hielten Kurzreferate zum Thema Sucht. Auch ein Exkursionstag stand am Programm. Dabei besichtigten die SchülerInnen zusammen mit Frau Menner und Frau Joham die Seniorenwohnanlage des Sozialhilfeverbandes in Wolfsberg und das Seniorenheim SeneCura St. Vinzenz in Bad St. Leonhard. Dabei erhielten die Schülerinnen einen Einblick in das Leben eines Seniorenheimes, erfuhren viel über die Tagesabläufe, besichtigten die Gemeinschaftsräume und Zimmer und lernten die unterschiedlichen Berufsfelder kennen.

In der abschließenden Einheit führte Frau Menner eine Feedbackrunde und Evaluierung durch und dabei stellte sich heraus, dass das Projekt den SchülerInnen sehr gut gefallen hat und sie viel Informationen, aber auch wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse, mitnehmen konnten.

Sylvia Joham

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung

besuch der therme nova durch 2abhw

Einen sowohl sportlichen, als auch entspannenden Freitagnachmittag verbrachten alle Schülerinnen der 2. Jahrgänge sowie die Betreuerinnen Prof. Melcher, Ragger und Siebeneicher am 27. November 09 in der Therme Nova in Köflach.

Neben einer schwungvollen Aquagymnastik-Einheit durch einen Sportwissenschaftler des Merkur Recreation-Teams konnten Tropenwaldsauna, Thermalwasserschwimmbecken, Wasserfall, Wassersäule, Massagesprudel u .a. kennengelernt werden.

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung.

exkursion der 5abhw zu treibacher industrie ag und ins lkh klagenfurt

Am Dienstag, den 24. November startete die 5AHW sowie die EBW-Gruppe der 5BHW mit den Professorinnen Döller und Joham eine ganztägige Exkursion zu der Treibacher Industrie AG und zum LKH Klagenfurt.

Bei den Treibacher Werken wurden wir herzlich von Herrn Walter Ulming begrüßt, der uns auch den restlichen Vormittag begleitete. Herr Ulming erzählte uns anhand einer Power Point Präsentation etwas über die Firmengeschichte, deren Leitsätze und für welche Branchen die Treibacher Werke Produkte erzeugen. Eine zweite Präsentation erfolgte vom Qualitätsmanager Herrn Müller, der uns einen Einblick in das komplexe Qualitätsmanagement zeigte. Danach hatten wir eine interessante Führung durch das Betriebsgelände.

Gestärkt von einem gesponserten Mittagessen bei der Treibacher Industrie AG, ging es weiter zum LKH Klagenfurt, wo wir von Herrn Weigelt, dem Leiter des Qualitätsmanagements, begrüßt wurden. Zu Beginn konnten wir einen imaginären Rundgang durch das neue LKH Klagenfurt machen, das im Juni 2010 in Vollbetrieb genommen werden soll. Es folgten wichtige Daten und Fakten über den Ablauf des Qualitätsmanagement in einer Non-Profit-Organisation, sowie einige Diskussionen und anregende Fragen über den Krankenhausablauf.

Ein herzliches Dankeschön an die Treibacher AG und das LKH Klagenfurt, die uns sehr freundlich und praxisnah ihre Arbeit vorstellten und uns es ermöglichten, einen Einblick in das Qualitätsmanagement zu bekommen.

Nathalie Sumper, 5AHW

erste-hilfe-kurs der lehrerInnen

Zehn KollegInnen des Lehrkörpers der HLW haben an zwei Freitagnachmittagen einen insgesamt acht Stunden dauernden Wiederholungskurs in Erster Hilfe besucht. Der Kurs enthielt neben allgemeinen Maßnahmen der Erst-Hilfe, wie Anwendung des Rautekgriffs, stabile Seitenlagerung und richtiges Abnehmen eines Sturzhelmes auch eine Ausbildung zur Anwendung von Ersthelfer-Defibrillatoren.

Herr Thomas Schuster hat den Kurs sehr kompetent und anschaulich abgehalten. Besonders auf die praktische Durchführung der Ersten-Hilfe-Maßnahme durch jeden einzelnen Teilnehmer wurde großer Wert gelegt. Für seine lehrreichen Anleitungen und die nette Atmosphäre während des Kurses sei ihm an dieser Stelle herzlich gedankt.

Ingrid Hofstätter im Namen aller Teilnehmer

workshop zum thema "individualisierung des lernens"

Am Mittwoch, den 11. November fand an der HLW ein schulinternes Seminar zum Thema "Individualisierung des Lernens" statt, an dem 17 LehrerInnen inclusive Direktor und Fachvorständin teilnahmen.

Die vom Unterrichtsministerium für diesen Zweck abgestellte Referentin, Frau Dr. Heidi Gartner führte uns vom späten Vormittag an bis etwa 17:00 in verschiedenen Übungen, in Form von Plakaten, durch Präsentation von einigen Kurzfilmen und durch mündlichen Vortrag vor, dass mit Individualisierung des Lernens in erster Linie gemeint ist, dass Lernen ein Vorgang ist, der individuell stattfindet. Daraus folgt, dass die Schule der Zukunft, die SchülerInnen v.a. zum Lernen anregen und motivieren soll, weniger ihnen vorgefertigtes Wissen präsentieren und seine Wiedergabe abfragen soll. Weg vom ausschließlichen Frontalunterricht hin zu selbsttätigem Lernen hieß die Devise auch an diesem Nachmittag, an dem die teilnehmenden LehrerInnen allein und in Kleingruppen verschiedene Übungen durchführten, die unter dem Motto des Seminars standen.

 

In einem Kurzfilm wurde außerdem durch Neurologen und Pädagogen eindrucksvoll gezeigt, dass das Gehirn dazu angelegt ist, zu denken und nicht "nicht zu denken", dass also Denken das ist, was das Gehirn am liebsten tut, am besten allerdings dann, wenn es an bereits Bestehendem ansetzen kann und das weiterentwickeln und ausbauen kann. Wird keine Verbindung zum Vorwissen erstellt, so kann auch kein dauerhafter Denk- und Lernprozess stattfinden. Bildhaft kann man sich das Hirn als netz vorstellen, das im Laufe eines lebens idealereise immer dichter geknüpft wird. Neue Fäden können aber nur dort angeknüpft werden, wo bereits etwas vorhanden ist.

Auch Unterforderung (kaum Neues, Vorwissen wird kaum ausgeweitet) und Überforderung (zu wenig Anbinden an Vorwissen) sind schlecht für nachhaltiges Lernen, ideal in diesem Zusammenhang wäre das gute Anknüpfen an Vorwissen bei gleichzeitig hinreichender Anregung zu neuen weiteren Erkenntnissen, die die Neugierde des Lernenden wecken.

So erhielten wir in diesem Workshop einige neue methodische Anregungen ("Fäden"), die manche von den TeilnehmerInnen sicherlich in der nächsten Zeit in ihrem Unterricht auch ausprobieren werden.

hlw-erfolg bei cross country bundesmeisterschaft

Bei den heuer von Montag, den 9.11. bis Mittwoch, den 11.11.2009 in Wien (Donauinsel) ausgetragenen Cross-Country Bundesmeisterschaften (SCHUL OLYMPICS) belegte die Damenmannschaft der HLW Wolfsberg ( Skuk Susanne, Shurdaj Borbardha, Gräßl Melissa, Tiefenbacher Sabrina und Joham Julia) den hervorragenden vierten Platz, obwohl nicht alle Läuferinnen in Topform waren.

Bei stürmischem Wetter waren acht Mannschaften (= die Laufelite aus allen Bundesländern) am Start, um ihr läuferisches Können unter Beweis zu stellen. Die Girls haben trotz Wind und widriger Bodenverhältnisse ein Optimum aus sich herausgeholt und dabei bewiesen, welche Leistungen junge Menschen erbringen können.

Hier Fotos von dieser Veranstaltung.

25. maturaball der hlw

Am Samstag, den 7. November hat in den Kultur- und Stadtsälen Wolfsberg der 25. Maturaball der HLW stattgefunden. Die insgesamt 71 angehenden MaturantInnen und die sechs AbsolventInnen der dreijährigen Fachschule haben in monatelangen Arbeiten den Ball, der unter dem Motto "Retro - Rewind" stand, vorbereitet. Die Veranstaltungsräume waren liebevoll mit dem Motto entsprechenden Motiven dekoriert, die Tische kunstvoll geschmückt, als um 19:30 der offizielle Einlass begann. Um 20:30 präsentierten die MaturantInnen aus allen drei Maturaklassen mit von außen "zugekauften" männlichen Partnern farblich gut unterscheidbar drei verschiedene Eingangstänze, bevor anschließend Anita Rabinig aus der 5AHW die Ehrengäste (Bürgermeister Seifried, Gemeinderäte und Landtagsabgeordnete, Direktoren des Bundesschulzentrums) begrüßte und Direktor Loibnegger nach einem kurzen Rückblick auf die 25 Jahre Ballgeschichte der HLW den Ball offiziell eröffnete.

Die Tatsache, dass der Ball ausverkauft war, wird ihren positiven Niederschlag in der Kassa finden, fand ihn aber zunächst in der großen Menschendichte in den Ballräumlichkeiten. Angenehm war gerade in diesem Zusammenhang wieder die weitgehende Rauchfreiheit in den Veranstaltungsräumen.

Die Schülerinnen der 5AHW haben außerdem in "Heimarbeit" eine Maturazeitung unter dem blasphemischen Titel "Kochlöffelakademie" erstellt und um wohlfeile € 4,50 unter den Ballgästen verteilt. Darin ließen sie die letzten etwas mehr als vier Jahre in Form von Fotos, Berichten und Sprüchen Revue passieren und charakterisierten sich gegenseitig paarweise in Kurzporträts, was die des lesens noch fähigen Ballgäste sicherlich mitunter zum Schmunzeln brachte.

Zu Mitternacht bedankten sich die SchülerInnen v.a. bei Prof. Judith Döller und Prof. Dieter Strauß, die als organisatorische Stützen den MaturantInnen bei den Vorbereitungsarbeiten kräftig unter die Arme gegriffen haben, sowie bei den vier Klassenvorständen der Matura- und Abschlussjahrgänge (Prof. Döller, Prof. Huber, Prof. Kaplaner und Prof. Joham), bevor die 5AHW mit einer kurzweiligen und spritzigen Mitternachtseinlage die Stimmung im Ballsaal noch einmal in die Höhe trieb.

Danach spielte die Band "Die Grafen" noch bis etwa 2:00, in der Disco wurde von "Blackout" noch bis etwa 2:30 "eingeheizt", bevor sich der Ball allmählich seinem Ende zuneigte. Während die Ballgäste die Stadtsäle verließen, begannen nun für die von Müdigkeit und anderen Handicaps gezeichneten AbsolventInnen die Zusammenräumarbeiten, die unter Auficht von Prof. Döller und Prof. Strauß bis in die Morgenstunden des Sonntags andauerten.

Hier Fotos von dieser Veranstaltung.

englischsprachige macbeth-aufführung in kuss

The students of the 3rd, 4th and 5th forms of HLW had the chance to watch one of the most famous tragedies written by W. Shakespeare. All the classes had read the play “Macbeth”, adapted by the author Cliff Duncan, before they went to see its performance at “KUSS” on 19 October.

The play was performed by the Vienna’s English Theatre and the actors were four native speakers. Each of them had to play more than one role. There were ten characters that had to be played by the four actors. The four main characters in the play are Macbeth, Lady Macbeth, Banquo and Malcolm.

This plot starts with an explosion of violence. Macbeth and Banquo, two lords, fight against the King of Norway for King Duncan of Scotland. After the battle Banquo and Macbeth meet three witches in the forest. Those predict that Macbeth will become the Thane of Cawdor and later King of Scotland. Banquo, on the other hand, shall be the father of kings. Back home Macbeth’s wife, driven by a desire to improve their position in the world, is tempting him with dreams of the crown. But there is an obstacle to this plan: Macbeth has to murder Duncan, the King of Scotland. When the King is a guest in Macbeth´s castle, they plot the murder. After King Duncan has gone to bed, Macbeth kills him brutally and covers the walls with blood.

On the next morning Macduff finds the dead King. Malcolm, the prince, flees to England and Macbeth seizes the crown. As the witches have also predicted Banquo´s son to be the next king, Macbeth sends murderers to terminate this chance. Banquo is slain but his son escapes.

Like all serial killers through history the more Macbeth kills the easier he finds murder. Macduff has fled to the side of Malcolm who is the rightful king. Macbeth again goes to the witches because he has some more questions. However, the witches only tell him that he should watch out for Macduff. They also predict that he could only be harmed by a man not born of a woman and that he would only be beaten if Birnam Wood marched up to his castle. Due to this Macbeth brutally murders Macduff’s family and does not see any more reasons for worries.

At the end of the play Macbeth is killed by Macduff who was not normally born by a woman but was given birth to in a Caesarian section. Malcolm becomes the new King of Scotland.

We all enjoyed the performance of the play and the actors did a very good job. Some of the students found the plot a bit confusing, because there were only four actors representing ten characters.

Ganster Sabrina und Scharf Jasmin, 4AHW

europaausstellung "macht des wortes"

Am Mittwoch, den 28. Oktober 2009 besuchten wir, die Religionsgruppe der 4CHW, mit Frau Prof. Eichwalder die Europaausstellung in St. Paul. Wir trafen uns um 14.00 Uhr am Stiftshügel. Vor der Führung schauten wir einen Film zur Schöpfungsgeschichte an. Anschließend begann unsere Führung mit Herrn Gerhard Radl im ehemaligen Kartoffelkeller, in welchem sich jetzt die neue Stiftsbibliothek befindet und führte über die bedeutendsten Schätze des Benediktinerstiftes, die Merseburger Zaubersprüche und andere wichtige Schriften und Bücher bis hin zu beeindruckenden Kunstwerken von berühmten Malern aus allen Epochen.

Alles in allem war die mehr als zwei Stunden dauernde Führung sehr interessant und lehrreich.

leonardo-da-vinci-projekt 2009

Heuer absolvierten Schülerinnen und Schüler der HLW Wolfsberg bereits zum 4. Mal ihr 12wöchiges Schulpraktikum im Ausland. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung zum Thema Praktikum und Leonardo-Projekt berichteten einige Projektteilnehmerinnen über ihre im Ausland gemachten Erfahrungen, die durchwegs positiv waren.

Folgende SchülerInnen absolvierten ihr Praktikum in Italien:
Skrinar Katrin, Rieger Andrea und Brunner Daniela, 4CHW
Wertnig Daniela (4CHW), Reumiller Manuel (4BHW) und Theuermann Marina (4AHW)
Gaugg Lisa und Mitterbacher Sabrina, 4AHW
Kainbacher Raffaela und Monsberger Sabrina, 4AHW

Folgende Schülerin absolvierte ihr Praktikum in Wales:
Knauder Julia und Mori Julia, 4AHW

Folgende Schülerin absolvierte ein Praktikum in Irland:
Marzi Jessica (Maturantin)

Berichte und Fotos folgen in Kürze.

Für weitere Fragen stehen die Teilnehmerinnen bzw. die Projektleitung (Frau Prof. Hofer und Frau Prof. Hafner) euch gern zur Verfügung.

hlw-sieg bei cross-country-landesmeisterschaft

HLW und HAK dominieren die Cross Country Landesmeisterschaft

Am 20.10.2009 war es wieder so weit! Die alle zwei Jahre ausgetragenen Cross Country Landesmeisterschaften wurden diesmal in St. Jakob im Rosental durchgeführt. Aus allen Landesteilen reisten Schülerinnen und Schüler zu dieser Veranstaltung an und bei herrlichstem Wetter wurden tolle Leistungen erbracht.

In der Kategorie Oberstufe konnten die Mädchen der HLW Wolfsberg (Skuk Susanne, Joham Julia, Gräßl Melanie, Tiefenbacher Sabrina und Shurdaj Borbardha) und die Burschen der HAK Wolfsberg (Hassler Lukas, Sokoll Andreas, Schatz Florian, Drießen Marcus und Gönitzer Christoph) von niemandem geschlagen werden.

Durch diese herausragende Leistung konnten sich die LäuferInnen für die Bundesmeisterschaften, die heuer vom 9. bis zum 11.11. 2009 in Wien auf der Donauinsel durchgeführt werden, qualifizieren.

Wir gratulieren herzlich.

Hier einige Fotos von dieser Veranstaltung.

hlw-erfolg bei business-master-landesfinale

Landesfinale Business Master Turnier 2009

Die Spieler der HLW sind heuer wieder voll motiviert zum diesjährigen Landesfinale am 16. Oktober in die Wirtschaftskammer nach Klagenfurt angereist, galt es doch ihren im Vorjahr erreichten Sieg zu verteidigen. Was auch beinahe gelang, sie mussten sich nur den Spielern vom Bachmanngymnasium Klagenfurt geschlagen geben und erzielten den ausgezeichneten 2. Platz in der Teamwertung obwohl eine der sechs teilnehmenden Schülinnen in den vorzeitigen Konkurs geschickt wurde.

In der Einzelwertung erreichte Corinna Jantschgi (3AHW) von über 50 Spielern den 3. Platz.

   

Neben realen Unternehmen, in die investiert werden kann, sind auch Wirtschaftsfragen auf Basis der Unternehmerführerschein-Module ins Spiel eingebaut, um das Wirtschaftswissen praxisnah und spielerisch zu vermitteln sowie nachhaltig zu festigen. Durch ihre gute Gruppenleistung haben sich die Schüler der 3. und 4. Jahrgänge damit auch für die Teilnahme am Bundesfinale in Wien im November qualifiziert, wo wertvolle Sachpreise und Ferienjobs auf sie warten.

Die Fragen zum Spiel sowie weitere Fotos und Informationen können unter www.schoolgames.at abgerufen werden.

Die erfolgreichen Schüler: Bettina Streit, Andrea Darmann, Sarah Klade, Lisa Geißelbacher (4BHW), Corinna Jantschgi, Anna Eberhard (3AHW)

hlw-erfolg bei cross-country-bezirksmeisterschaft

HLW -Girls siegen bei der Cross Country Bezirksmeisterschaft

Bei der diesjährigen Cross Country Bezirksmeisterschaft, die am 13.10.2009 im Sportstadion durchgeführt wurde, konnte die Damenmannschaft (in alphabetischer Reihenfolge - Gräßl Melissa (4BHW), Gräßl Sarah (1CHW), Greilberger Eva (1AHW), Joham Julia (1CHW), Sauerschnig Julia (1BHW), Shurdaj Borbardha (1BHW), Skuk Susanne (1AHW), Thomaser Kerstin (1AHW), Tiefenbacher Sabrina (4BHW) und Zuber Annika (1BHW)) der HLW Wolfsberg ihre konditionelle Vormachstellung unter Beweis stellen und den ersten Platz erlaufen.

         

Auch die Burschenmannschaft, bestehend aus Idigov Arbi (1AMW), Reiter Johannes (1BHW), Sturm Georg und Wischer Dominik (beide 1AHW) (in alphabetischer Reihenfolge), schaffte einen Achtungserfolg. Von fünf qualifizierten Teams erreichten sie den vierten Platz.

Mit ihrem Sieg haben sich die 6 schnellsten Mädels für die Landesmeisterschaft, die am 20.10.2009 in St.Jakob im Rosental stattfindet, qualifiziert. Wir wünschen Skuk Susanne, Joham Julia, Gräßl Melissa Tiefenbacher Sabrina, Shurdhaj Borbardha und Thomaser Kerstin (gereiht nach Schnelligkeit bei der CC-BM) viel Luft und Motivation für diesen Lauf.

"yes we can" - verleihung der cambridge first certificates

Das war das Motto der feierlichen Verleihung der Cambridge-Diplome am 6. Oktober 2009 im WIFI Klagenfurt. Der Präsident des Kärntner Landesschulrates lobte den Einsatz und Fleiß der über 400 Schüler und Schülerinnen, die im vergangenen Schuljahr diese Prüfungen abgelegt hatten.

Das ´First Certificate in English´ der Universität Cambridge ist ein international anerkanntes Zeugnis, das als Qualifikationsnachweis englischer Sprachkompetenz auch in der österreichischen Wirtschaft einen hohen Stellenwert hat. Der Vizepräsident der Wirtschaftskammer betonte anschließend die Wichtigkeit von Sprachkenntnissen im Exportland Österreich. Die Beherrschung von Fremdsprachen ist heutzutage eine Schlüsselkompetenz in der EU, in einem Europa der offenen Grenzen.

CAnbridge First Cerificate Verleihung

Auch die HLW Wolfsberg bietet im Rahmen von Freigegenständen verschiedene Zusatzqualifikationen an, die von den Schülern gerne angenommen werden.Folgende zehn Schülerinnen der 5AHW der HLW Wolfsberg haben im vergangenen Schuljahr den Vorbereitungskurs als Freigegenstand besucht und die aus fünf Teilbereichen bestehende Prüfung für das Cambridge First Certificate erfolgreich bestanden:

Anna de Colle, Eva Flechl, Anna Gutschi, Corinnna Krobath, Lisa Loike, Anita Rabinig, Julia Scharf, Carmen Schatz, Berenike Thonhauser, Jennifer Webersdorfer

Direktion und Lehrkörper gratulieren herzlichst und wünschen weiterhin viel Erfolg!

schulinterne barista-schulung für ernährungswirtschaftsteam

Was ist ein Barista? Laut Wikipedia ein „Kaffeekünstler“ an der Espressomaschine, der ein großes Wissen über Kaffee hat, diesen zubereitet, verziert und dem Gast serviert. Die Ausbildung zum Barista (3,5 Lehrjahre) erfolgt in Italien.

Alexander Großschopf ist solch ein gelernter Barista, er arbeitet für die Firma „Lavazza“. Auf Einladung von Fachvorständin Walburga Ninaus kam er am 13. Oktober in die HLW Wolfsberg, um alle Fachlehrerinnen der Ernährungswirtschaft und Wirtschaftsleiterin Erika Lobnig in die Kunst der perfekten Espresso-Zubereitung inklusive des Milchschäumens an der schuleigenen Espressomaschine einzuweihen.

Die Ergebnisse konnten sich sehen (und schmecken!) lassen, wie die Fotos beweisen.

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dekor & more

Gerade der fachpraktische Bereich „Küche und Service“ unterliegt ständigen Änderungen. Um auf dem Laufenden zu bleiben, ist Fort- und Weiterbildung einfach unerlässlich! In diesem Sinne organisierte das Team der Ernährungswirtschaft ein schulinternes „Dekor and more“-Seminar.

Am 5. Oktober traf man sich nach Unterrichtsschluss um 17 Uhr in der Betriebslehrküche, um unter der Leitung von Dipl.-Päd. Ing. Erika Gutschi allerhand Neues auf dem Gebiet der Speisendekoration kennen zu lernen und gleich auszuprobieren. Auch Dipl.-Päd. Mathilde Radl zeigte Speisendekors, die sie im Rahmen ihres Leonardo-Aufenthaltes im Eriska Hotel (*****-Betrieb!) fertigte.

Ausgestattet mit einem Skriptum – ein großes Danke an Koll. Gutschi! – und vielen neuen Ideen endete ein langer Montag in der Schule um 21:30 Uhr.

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leonardo-projekt für lehrerInnen

Lehrer der Ernährungswirtschaft absolvierten Leonardo-Projekt

In den heurigen Sommerferien haben drei Lehrerinnen der Ernährungswirtschaft erstmals am Leonardo-Projekt „train the trainer“ teilgenommen. Es waren dies Dipl.-Päd. Roswitha Matschek (Casino & Hotel**** Korona, Kranjska Gora ****, Slowenien) sowie Dipl.-Päd. Mathilde Radl und Dipl.-Päd. Monika Plöck (beide Eriksa Hotel*****, Schottland).

Slowenien
Raus aus dem Trott und Lernen für das Leben sind die Devisen für ein Auslandspraktikum in Kranjska Gora

Ein ungewöhnlicher Schulanfang! Mein Weg führte am ersten Schultag nicht nach  Wolfsberg an die HLW, sondern nach Kranjska gora nach Slowenien, wo ich die Möglichkeit hatte, mein Auslandspraktikum zu absolvieren. 2 Wochen lang, vom 7. bis 20. September, hatte ich Gelegenheit,  gehobene Gastronomieluft im Hotel Korona zu schnuppern und mein Wissen und Können auf den neuesten Stand zu bringen. Ich habe Erfahrungen im Rahmen meiner beruflichen Praxis gesammelt, konnte neue praktische und theoretische Kenntnisse erwerben und verbesserte auch meine Fremdsprachenkenntnisse. Dadurch konnte ich in meinem neuen Umfeld rasch soziale und persönliche Kompetenzen stärken.

Schottland

Begeistert war ich vom ausgezeichneten Arbeitsklima, von der  professionellen Arbeitsweise, der Gastfreundlichkeit, Offenheit, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft, Gastfreundschaft und Geduld der Mitarbeiter des Hotels, die es mir möglich machten, mich sofort in das Team zu integrieren.
Überzeugt bin ich, dass Berufs- bzw. Auslandserfahrung heute wichtiger sind denn je und sie sollten immer mehr zur Selbstverständlichkeit werden.  Stetige Veränderungen in der Arbeitswelt, verbunden mit steigenden Ansprüchen können somit  besser bewältigt werden.
Mein Praktikum in Slowenien hat mir neue Wege und Möglichkeiten aufgezeigt die Zukunft in meinem Berufsleben an der HLW effektiver bestreiten zu können.

Ich weiß meinen Auslandaufenthalt zu schätzen und ich werde mein erworbenes Wissen und Können in Zukunft in den Unterricht einbauen und an die SchülerInnen weitergeben .

Ich bedanke mich bei allen, die mir das Praktikum in Kranjska gora ermöglicht haben, besonders bei Herrn  FV Prommer (FK), Frau Direktorin Falak und Herrn Direktor Loibnegger.

Dipl. Päd. Matschek Roswitha

We went to the Isle of Eriska for two weeks during the month of September 2009. During that time, we got familiar with the various jobs that need to be done in all departments of the hotel including Food & Beverage, Housekeeping, Office-Reception and Spa- Reception. It was very interesting for us to see some new things  and we have learned from this experience.

The Isle of Eriska Hotel is a 5 Star and 25 Bedroom Country House Hotel located on its own private Island off the West Caost of Scotland. It has been in operation for over 35 years and welcomes guests from all over the world. The landscape in Scotland is very beautiful!

Dipl. Päd. Mathilde Radl & Dipl. Päd. Monika Plöck

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4. auflage von "hlw on tour"

Fast vollzählig versammelten sich die ProfessorInnen am Freitag den 2. Oktober um 12: 30 Uhr beim Stadionbad, um erneut mit dem Verein Lavanttaler Wirtschaft auf Tour zu gehen. Im Bus von Gaber Reisen gab es zunächst einen kleinen Imbiss, der von der Tourverantwortlichen und gleichzeitig Qualitätsbeauftragten der HLW Mag. Sylvia Joham, organisiert wurde. Der erste Programmpunkt führte die Kollegenschaft und ihren Direktor Herrn Dr. Loibnegger zur Firma Sinnex in Griffen. Dort wurden wir bereits von DI-HTL-Ing Horst Jöbstl, dem Vorsitzenden des Vereins der Lavanttaler Wirtschaft und dem Geschäftsführer des Vereins Dr. Wolfgang Sattler sowie der Geschäftsführung der Firma Sinnex erwartet. Nach der Begrüßung und einigen einführenden Worten zu dieser Tour, sowie der Übergabe kleiner Präsente, begann Herr Walter Puschl, der Technische Geschäftsführer der Firma Sinnex, unterstützt von 4 weiteren Mitarbeitern, die Führung.

Die Firma Sinnex beschäftigt sich mit exklusivem und rein individuellem Innenausbau von Luxusyachten, wobei auf außergewöhnliche Materialwünsche und Oberflächentechniken eingegangen wird. Zunächst wurde uns die Planung und Arbeitsvorbereitung näher gebracht und danach konnten wir sehen wie Furniere bearbeitet, die CAD- Pläne direkt in die CNC- Maschinen eingelesen und die verschiedensten Teile Millimeter genau produziert werden. Abschließend präsentierte uns Herr Puschl noch beeindruckende Bilder von Prestigeprojekten, schilderte uns den Werdegang der Firma Sinnex und erläuterte uns das Anforderungsprofil an seine Mitarbeiter/Innen.

Tief beeindruckt und gestärkt durch Kaffee, Getränke und Kekse machten wir uns auf den Weg nach Neuhaus. Dort stieß Hans Zarfl, ein treuer Begleiter unserer Touren zu uns, und wir besichtigten das Privatmuseum Liaunig. Das Museum Liaunig stellt eine riesige Sammlung zeitgenössischer Kunst dar. In 2 Gruppen wurden wir durch das zweitgrößte Privatmuseum Österreichs geführt und einige Kolleg/Innen waren vor allem von der Sammlung der Goldobjekte der Akan besonders beeindruckt. Grund dafür waren nicht nur die Goldobjekte, sondern der Führer und Afrikaexperte, Herr Guido Kaspret, der uns mit viel Begeisterung und eindrucksvollen Schachtelsätzen, die Schätze des afrikanischen Golds erklärte.

Schon etwas müde und vor allem hungrig führte uns unser nächster Weg nach St. Paul. Dort durften wir auf Einladung der Entwicklungsagentur Kärnten im Gasthof Loigge ein herrliches Abendessen genießen.

Gestärkt fuhren wir dann zu unserem letzten Programmpunkt dieser Tour, der Knusperstube Storfer in Wolkersdorf. Inzwischen war es 21.00 Uhr und wir wurden von Irmgard und Edwin Storfer, sowie einem weiteren Vorstandsmitglied des Vereins Lavanttaler Wirtschaft, Herrn DI Gottfried Joham freundlich begrüßt. Herr Storfer erzählte uns zunächst die Geschichte des Familienunternehmens, erklärte uns das Organigramm der Firma sowie die Qualitätssicherung und führte uns dann durch die Bäckerei. Bei laufenden Maschinen und größter Backhitze konnten wir miterleben wie Brot, Reindling und verschiedenstes Kleingebäck produziert werden. Trotz fortgeschrittener Stunde waren die Kolleg/Innen äußerst interessiert, stellten immer wieder Fragen und diese wurden von Herrn Storfer mit viel Begeisterung beantwortet. Zum Abschluss verteilte Frau Storfer noch an alle Teilnehmer/Innen einen frischen Reindling und Dir. Loibnegger und Mag. Joham bedankten sich bei Familie Storfer und Herrn Sattler. Sichtlich zufrieden und mit vielen neuen Eindrücken endete schließlich die diesjährige Tour um 22.30 Uhr beim Stadionbad.

Sylvia Joham

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projekttage der 2ahw und der 3amw in mallnitz

Am Beginn der zweiten Schulwoche standen für die Schüler/Innen der 2AHW und der 3AMW zwei Projekttage in Mallnitz auf dem Programm. Wir hatten die Gelegenheit die faszinierende Berg- und Wasserwelt des Nationalparks bei großartigem Wetter mit eigenen Augen zu sehen und diese selbst zu erkunden.

Als wir nach der ca. zweistündigen Anreise mit dem Bus unsere Sachen in unserer Pension verstaut hatten, spazierten wir gleich zu einer wunderschönen Wasserstelle, dem Tauernbach, wo uns viel Interessantes über Gewässer und deren Bestimmungsmöglichkeiten erzählt wurde. Bevor wir uns paarweise auf Insektensuche begaben um die verschieden dort heimischen Arten zu bestimmen, durften wir gemeinsam einen Fragenbogen ausfüllen. Den Höhepunkt des Tages stellte jedoch das gemeinsame Floßbauen dar. Diese durften wir anschließend ins Wasser setzen und mit der Strömung verabschieden.

Nach dieser kleinen Einführung in die berauschende Natur wurden wir von unserer sympathischen Nationalparkbetreuerin durch das Nationalparkzentrum „Bios“ geführt wo wir die beeindruckenden Einzelheiten welche uns die Natur bietet, einmal hautnah miterleben konnten. Anschließend besuchten wir noch das älteste Haus in Mallnitz, die Schusterkeusche, wo wir an Hand der fast historisch ausgestatteten Räumlichkeiten für einige Zeit in die Vergangenheit entführt wurden und uns über das frühere Leben informieren konnten. Danach wurden uns noch die Stockmühlen gezeigt und wir konnten es uns an Hand der ansehnlichen Hütten gut vorstellen wie sich das Leben hier in den letzten Jahren geändert hat. Zum Schluss begaben wir uns nach dem Abendessen ein weiteres Mal in das Bios wo wir uns an Hand einer Powerpoint Präsentation und dank der Moderation vom Nationalparkranger Herrn Walter Pucher noch über so Einiges im Naturschutzgebiet Hohe Tauern informieren konnten. Abends fielen wir dann erschöpft aber glücklich in unsere Betten und freuten uns schon auf den nächsten Tag.

Und wie sich herausstellte wurden auch dieses Mal unsere Erwartungen nicht enttäuscht. Nach dem Frühstück, marschierten wir mit 2 Nationalparkbetreuerinnen zu einem Wanderpfad, wir wurden wie schon am Vortag, wieder in zwei Gruppen geteilt und machten uns mit einem jungen Herrn namens Daniel und unserer zukünftigen Biologie Professorin auf den Weg um den Wald zu erkunden.
Im Großen und Ganzen sagte uns auch diese Wanderung sehr zu und es wir fanden es großartig mit unserer Begleitlehrerin die zahlreichen dort vorkommenden Pflanzen zu botanisieren. Doch der krönende Abschluss unserer Exkursion sollte erst folgen. Nämlich die Rückfahrt zur Pension mit dem Bummelzug, welcher von einem Traktor gezogen wurde. Die Sonne schien und es war wunderschön unsere Köpfe aus den Fenstern zu strecken. Wir genossen das Gefühl den Wind durch unsere Haare wehen zu lassen. Beim Bus angekommen, luden wir zufrieden unsere Sachen ein und machten uns auf den Nachhauseweg.

Alles in Allem waren dies unvergessliche Tage für uns, wir amüsierten uns wunderbar und sind froh all diese Dinge erlebt zu haben.
Mallnitz ist zwar ein sehr kleiner Ort, doch die Art und Weise wie die Bewohner dort in Einklang mit der Natur leben ist eine kaum zu beschreibende schöne Erfahrung, die wir in diesen Tagen machen durften.

Martina Koitz 2AHW

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sommersportwoche der 3bchw nach umag

Am 21. September 2009 fuhren wir, die 3CHW gemeinsam mit der 3BHW, nach Umag. Da wir nicht wussten wie die Wetterlage in Kroatien sein würde, waren wir voll ausgestattet sowohl mit Sommerkleidung als auch mit wärmerer Bekleidung. Da wir nur Halbpension gewählt haben mussten wir für das Mittagessen selbst sorgen. Man konnte in ein Restaurant in der Einkaufsstraße gehen oder man verpflegte sich einfach selbst. Daher war unser Gepäck voll mit Nudeln oder anderen Leckereinen.

Nach einer ca. 5 stündigen Fahrt erreichten wir endlich unsere Anlage Sol Polynesia. Nachdem wir unsere Appartements bezogen hatten, gab es schon das erste Meeting mit den jeweiligen Sportlehrern und den anderen Schulklassen.

Es gab viele Angebote wie z. B.: Windsurfen, Beachvolleyball, Kajak, Tennis, Biken und Segeln. Nach der Einteilung in die jeweiligen Gruppen begann die Sommersportwoche noch mit einem harmlosen Programm. Hungrig von der langen Fahrt stürzten wir uns am Abend auf das ausgewogene Buffet. Die Abende nutzten wir um neue Bekanntschaften zu schließen. Wir hatten sehr viel spaß mit den anderen Schulklassen der HTL-Villach, Sazburg und Weizz und der LFS aus Salzburg. Wir durften uns bis 22 Uhr außerhalb des Appartements befinden. Für uns Schüler bedeutete das viel Spaß, jedoch viel Arbeit für die Professoren. Es gab auch Abende wo sie bis spät in die Nacht vor unseren Türen Wache hielten.

Auch das Frühstück bot eine Vielfalt an Leckereien so dass für jeden etwas für einen guten Start in den Tag dabei war.
Der zweite Tag war schon ein wenig anspruchsvoller. Nach den ersten Trockenübungen am Simulator ging es für die ersten Surfer schon ab ins Wasser. Das versprach eine Menge Action doch es verlangte auch sehr viel Kraft. Bei den Tennisspielern und Volleyballspielern begann der Tag meist entspannend, denn die Kajaker und Surfer gingen schon um 8 Uhr baden. Besonders lustig waren die Kenterübungen beim Kajak und die ersten Stehersuche am Surfbrett.

Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag hatten einige von uns die Möglichkeit mit der Bimmelbahn in das Zentrum von Umag zu fahren. Diejenigen von uns, die diese Chance nutzten bekamen einen Eindruck von einer Altstadt in Kroatien. Es gab viele „Standtln“ zum Shoppen die von unseren Mädls sofort überfallen wurden. Nach einer 20-minütigen nach Hause Fahrt ging es schon wieder mit dem nächsten Programmpunkt weiter.

Wer Lust und Laune hatte konnte nach einigen Theoriestunden (die jeder besuchen musste) sich der Prüfung für den Surfschein stellen. Am Ende der Woche konnten wir bereits Surfen ohne ins Wasser zu fallen und auch mit dem Kajak unternahmen wir schon lange Fahrten im wunderschönen Meer. Doch leider bot der Badestrand keine sehr schönen Badenachmittage, da man mehr Seegras als Wasser sah. Die Beachvolleyballer und Tennisspieler schlossen die Woche mit einem Turnier ab. Nach spannenden Spielminuten und Nervenkitzeln holten sich die Mädchen der 3CHW den Sieg beim Volleyball als auch beim Tennis. Auch mit den Sportlehrern waren wir sehr zufrieden, da sie sich in ihrem Fachgebiet gut auskannten und uns viel beibringen konnten. ;)

Am Freitag dem 25. September 2009 traten wir voller Begeisterung von dieser Woche die Heimreise an. Müde von den vielen Eindrücken die wir in den 5 Tagen gemacht hatten und der langen Busfahrt kamen wir gegen 18 Uhr beim Stadionbad in Wolfsberg an. Ein Dank an die Professoren, die wohl auch viel Erholung hatten da sie uns nicht besonders oft zu Gesicht bekamen.
Die Spätsommersportwoche war ein unvergessliches Erlebnis über das wir noch lange sprechen werden.

Sarah Widnig, Julia Knauder, Nicole Widnig, Katja Fritzl

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