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| minf-projekte der 2ahw | ||||||||||||||||||||||||
Die Schülerinnen der MINF2-Gruppe der 2AHW haben zum Abschluss ihres ersten Medieninformatikjahrs unter Prof. Birgit Pflegpeter kleine Jahresabschlussprojekte erarbeitet, die Sie sich auf folgenden Seiten anschauen können: Die MINF1-Gruppe (Prof. Katz Herbert) hat es z.T.leider nicht ganz geschafft, ihre Projekte im laufenden Schuljahr zu beenden. Diese Arbeiten werden im Herbst vervollständigt und nachgereicht. Folgende Arbeit ist allerdings im letzten Moment fertiggeworden: |
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| ecdl-bilanz 05/06 | ||||||||||||||||||||||||
Im Schuljahr 2005/06 wurden an der HLW Wolfsberg insgesamt 398 ECDL-Teilprüfungen abgelegt, davon 21 Advanced ECDL-Prüfungen und 377 "normale" ECDL-Prüfungen. Da wir schon vor einigen Jahren damit begonnen haben, von den ersten Jahrgängen aufwärts den ECDL anzubieten, sind in den höheren Klassen und Jahrgängen (von der 3. aufwärts) alle interessierten SchülerInnen bereits mit ECDL-Zertifikaten ausgestattet. Im heurigen Schuljahr hat auch fast alle SchülerInnen der 2. Jahrgänge und der 2. Klasse, die die unverbindlichen Übungen für die ECDL-Prüfungsvorbereitung besucht haben, den ECDL vollständig absolviert. Insgesamt haben 60 SchülerInnen im Laufe dieses Schuljahrs ihre letzten Teilprüfungen abgelegt und somit das Zertifikat erworben. Wir gratulieren allen erfolgreichen ECDL-AbsolventInnen herzlich. |
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| 1. dkt-schulturnier | ||||||||||||||||||||||||
Beim 1. DKT-Schulturnier, das am Montag, den 3. Juli 06 von Prof. Kaplaner für die 2. Jahrgänge veranstaltet wurde, haben folgende SchülerInnen die ersten sechs Plätze belegt: 1. Radl Matthias (2AHW)
4. Triebnik Tanja (2BHW) 5. Krusch Verena (2CHW) 6. Stückler Verena2 (2BHW) Diese 6 EinzelspielerInnen haben sich auch für das Landesfinale, das im Oktober in Klagenfurt stattfindet, qualifiziert. |
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| lehrerausflug in die goriška brda und nach monfalcone | ||||||||||||||||||||||||
Am letzten Wochenende vor Schulschluss führten wir unseren Tradition
gewordenen Lehrerausflug durch, der uns am Freitag in die Goriška
Brda bei Nova Gorica und am Samstag in die Bucht von Monfalcone führte. Auf folgender |
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| "gesund und fit"-aktion in vs st. margarethen | ||||||||||||||||||||||||
Ein letztes Mal versuchten sich acht Schülerinnen der 4AHW Klasse (Silvia Primus, Tanja Bachbauer, Kerstin Kainz, Regina Ragger, Vanessa Trettenbrein, Sandra Lubi, Miriam Sommeregger, Marina Baldauf) und zwei Schülerinnen der 4BHW (Christine Maggale, Martina Steinkellner) als Lehrerinnen und besuchten die Volksschule St. Margarethen. Den Vormittag des 22. Juni verbrachten wir also damit, den Kindern der ersten, zweiten, dritten und vierten Klassen die Grundlagen der Ernährung näher zu bringen. Mit der Unterstützung unserer Lehrerinnen Dipl.-Päd. Innerkofler und Dipl.-Päd. Ninaus erklärten wir anhand selbst gemachter Ernährungspyramiden, warum Kohlenhydrate so wichtig sind, warum Kinder viel Milch trinken sollen und viel mehr. Danach gestalteten wir mit den Volksschulkindern wieder ein kleines, gesundes Buffet mit unseren selbstgemachten Aufstrichen und Weckerln, Obst und Gemüse. Trotz der Hitze ließen es sich alle schmecken und hatten großen Spaß daran. Die Volksschüler hörten aufmerksam zu und arbeiteten mit Freude mit, so dass wir hoffen, ihnen etwas Wichtiges beigebracht zu haben. Julia Böhme, 4AHW Auf folgender |
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| matura- und abschlussfeier | ||||||||||||||||||||||||
Bei der am Montag, den 19. Juni 06 und am Dienstag, den 20. Juni 06 stattgefundenen mündlichen Reife- und Diplomprüfung der 5AHW haben alle 19 Kandidatinnen erfolgreich bestanden, somit konnte die 5AHW am späten Dienstagvormittag erfreulicherweise die weiße Maturaflagge hissen. Mit ausgezeichnetem Erfolg haben Kienleitner Petra, Maier Silvia, Radl Brigitte, Reichmann Vanessa, Seiner Iris, Swatek Elisabeth und Thalmann Andrea bestanden, mit gutem Erfolg Petschenig Martina und Rutrecht Sabrina. Bestanden haben die Matura Bernsteiner Sarah, Eberhard Sabrina, Feldbaumer Jacline, Grässl Melanie, Guntschnig Stefanie, Pucher Manuela, Reinisch Martina, Stückler Christina, Thalmann Sabine und Traussnig Stefanie. Am Dienstag, den 20. Juni 06 und am Mittwoch, den 21. Juni 06 haben alle 16 Kandidatinnen der 5BHW ebenfalls erfolgreich bestanden, somit konnte auch die 5BHW am Mittwochvormittag erfreulicherweise die weiße Maturaflagge hissen. Mit ausgezeichnetem Erfolg haben Brandstätter Iris und Adelheid Hirm bestanden, mit gutem Erfolg Baldauf Anna, Baumgartner Anja, Greilberger Sabrina, Sagorz Silvia-Maria und Zellnig Kerstin. Bestanden haben die Matura Gaber Carina, Kainz Maria, Liebert Kathrin, Münzer Carina, Rafling Birgit, Scharf Edith, Scheiber Yvonne, Schlacher Christina und Steinkellner Christina. Am Donnerstag, den 22. Juni 06 fand die mündliche Abschlussprüfung der 3AMW stat. Alle Kandidatinnen, die zur Prüfung angetreten sind, haben diese erfolgreich bestanden und zwar: Aslan Melek, Aslan Sevinc, Fiipovic Maida, Hebib Indira, Jäger Barbara, Joven Nicole, Koler bettina, Kopp Anja, Kraus ilona, Music Aida, Schüssler Raffaela und Szarawara Sandra. Am Abend fand um 18:00 im Rathaus Wolfsberg die offizielle Matura- und Abschlussfeier für die 5AHW, die 5BHW und die 3AMW statt. Durch das Programm führte Frau Elisabeth Hutter vom Elternverein. Sie begrüßte zunächst die Ehrengäste und übergab danach das Wort an Bürgermeister Seifried, der sich gewohnt kurz und bündig mit besten Wünschen an die Absolventinnen wandte.Direktor Loibnegger erinnerte die Maturantinnen daran, dass ihnen mit der Matura alle Türen theoretisch offenstünden, dass aber ständiges lebensbegleitendes Lernen nötig sein werde, um sich tatsächlich im Berufsleben zu bewähren. Nach diesem offiziellen Teil, der durch Lieder des von Mag. Sigrun Timmerer geleiteten Schulchors aufgelockert wurde, verabschiedeten sich doe Klassenvorstände Mag. Herwig Kaplaner (5AHW), Mag. Gerhard Riegler (5BHW) und Mag. Sigrun Timmerer (3AMW) in persönlichen Worten von ihren Klassen und übergaben im Anschluss daran den Absolventinnen das Reifeprüfungs- bzw. das Abschlussprüfungszeugnis. Die Klassen ihrerseits bedachten ihre Klassenvorstände und teilweise auch die Klassenlehrer mit Abschiedsgeschenken, bevor das von der Juniofirma der HLW hergerichtete Büffet eröffnet wurde. Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender |
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| itsu-projektarbeiten der 3amw | ||||||||||||||||||||||||
Erstmals haben im Rahmen der mündlichen Abschlussprüfung der Fachschule die Schülerinnen aus dem Ausbildungsschwerpunkt IT-Support kleine Websites, die sie in Vorbereitung auf die Prüfung erstellt haben, präsentiert. Auf folgender |
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| exkursion der 2bhw zu mondi packaging in frantschach | ||||||||||||||||||||||||
Qualitätsmanagement bei Mondi Packaging Am Dienstag, den 20. Juni machten wir, die 2BHW mit Frau Prof. Joham eine Exkursion zur Papierfabrik Mondi Packaging in Frantschach. Passend zum 125-jährigen Bestehen der Papierfabrik Frantschach brachten uns Herr Wiednig und Frau Juri das Managementsystem und seine Verbesserungen im Laufe der Jahre näher. Dadurch konnten wir unser heuer erlerntes Wissen über das Qualitäts- und Prozessmanagement auffrischen und nebenbei auch etwas über die weltweit erfolgreiche Firma erfahren. Durch das große Engagement zum Schutz der Umwelt zählt Mondi Packaging zu einer der saubersten Papierfabriken auf der ganzen Welt und wurde 2002 bei einem europaweiten Wettbewerb sogar zur Firma des Jahres gekürt. Mit Herrn Poms und Herrn Thurner erforschten wir anschließend das große Firmengelände und die Werkstätten, was zwar interessant war, aber von einem etwas gewöhnungsbedürftigen Geruch begleitet wurde.
Melissa Hirzbauer 2BHW |
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| service am st. mareiner pfarrfest | ||||||||||||||||||||||||
Als ein perfekt eingespieltes Serviceteam erwiesen sich 10 HLW-Schülerinnen aus den 3. und 4. Jahrgängen der fünfjährigen HLW und aus der 3.Klasse der Fachschule auch heuer wieder auf dem St. Mareiner Pfarrfest am 14.6.2006. Mit Freundlichkeit und fachlicher Kompetenz „versorgten“ sie die zahlreichen recht hungrigen und sehr durstigen (heißes Sommerwetter!) Gäste mit Speisen und Getränken.
Die Schülerinnen trugen somit mit ihrem Engagement zur Umsatzsteigerung bei, was wiederum dem Renovierungsfortgang der St. Mareiner Pfarrkirche zugute kommt. |
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| teilnahme der 4ahw an architekturtagen | ||||||||||||||||||||||||
Am 9.6.2006 fand die Architekturausstellung: Architektur und Jugend statt. Unsere Aufgabe bestand darin, über diverse Themen eine architektonische Arbeit zu erstellen. In stetiger Zusammenarbeit mit dem Architekt Jöbstl gestalteten wir Plakate. Die Gebäude der jeweiligen Projekte wurden fotografiert und waren ein großer Bestandteil unserer Arbeit.
Zur Ausstellung waren der Architekt persönlich sowie die Direktoren der HLW und HAK Wolfsberg und zuständige Lehrer samt SchülerInnen vertreten. Auch Repräsentanten der Firmen Kostmann, Druckerei Theiss und Mörtl waren anwesend. Nach der Begrüßungsrede hatten die Anwesenden die Gelegenheit einzelne Projekte der SchülerInnen zu besichtigen.
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| vorprüfungen zur reifeprüfung und praktische abschlussprüfung | ||||||||||||||||||||||||
In den letzten Wochen wurden an der HLW die Vorprüfungen zur Reife- und Diplomprüfung der 4ABCHW und die praktische Abschlussprüfung der 3AMW durchgeführt. Bei diesen Prüfungen, deren Noten in der fünfjährigen HLW später im Maturazeugnis aufscheinen, bei der dreijährigen Fachschule im Abschlusszeugnis, müssen die SchülerInnen ihre Kenntnisse im Kochen und im Service unter Beweis stellen, indem sie einmal die Zubereitung eines vollständigen Menüs organisieren und überwachen und ein zweites Mal das komplette Service für einen Tisch übernehmen. Fotografisch dokumentiert wurden diese Prüfungen von der 4BHW, der 4CHW und der 3AMW. Unter Anleitung von Frau Prof. Hofstätter haben Zwinger Doris für die 4BHW und Carina Pichler für die 4CHW aus dem Fotomaterial webtaugliche Fotogalerien erstellt, für die 3AMW hat dies Frau Prof. Hofstätter selbst übernommen.
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| besuch der 3ahw im sos-kinderdorf moosburg | ||||||||||||||||||||||||
Am Montag dem 29. Mai besuchte die 3AHW mit Frau Professor Joham das SOS Kinderdorf in Moosburg. Die EBW-Gruppe der 3AHW übergab in diesem Rahmen den Erlös aus ihrem Projekt „Ohne Alkohol geht’s auch“ an das Kinderdorf. Der stolze Betrag von 382 € wird für den Ankauf eines neuen Spielgerätes verwendet werden.
Den Schülerinnen wurde zunächst anhand eines Filmes die internationale Vereinigung der SOS Kinderdörfer mit deren Initiator Hermann Gmeiner vorgestellt. Danach informierte der Kinderdorfleiter, Herr Trebo die Schülerinnen über die Organistation und die Aufgabenbereiche des seit 1959 bestehenden Kinderdorfes Moosburg. Derzeit befinden sich in Moosburg 67 Kinder im Alter zwischen 2 und 21 Jahren, die von ihren Kinderdorfmüttern in Familien bis zu 6 Kindern betreut werden. Diese Familien leben in insgesamt 13 Familienhäusern und derzeit können bei akuten Problemen auch 2 Gastfamilien in eigenen Häusern untergebracht werden. Es gibt im Dorf auch ein Großmütterhaus, in dem zum Teil die pensionierten Kinderdorfmütter leben. Nach der Spendenübergabe wurde bei eisiger Kälte noch ein Rundgang durch das schön gepflegte Gelände des Kinderdorfes unternommen, wo wir noch viel über das Alltagsleben im Dorf erfuhren.
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| exkursion der 1amw nach graz | ||||||||||||||||||||||||
Am Dienstag, den 30.Mai unternahm die 1AMW im Rahmen des Deutschunterrichts mit Frau Prof. Gritsch und Frau Prof. Hofer eine eintägige Exkursion nach Graz. Nachdem wir angekommen waren, ging es gleich in die Grazer Oper, wo
wir von der Dramaturgin des Hauses begrüßt wurden. Nachdem sie
uns im Raum der Probebühne erzählt hatte, was ihre Aufgabe
in diesem Haus ist und welche Vorbereitungen ein Stück oder eine
Oper bis zur Aufführung benötigt, ging die Führung weiter
in den großen Saal der Grazer Oper. Hier werden nicht nur Opern
aufgeführt, sondern auch Musicals, Ballettstücke, Kinderopern
und anderes, weil es das einzige Haus für Musiktheater in Graz ist. Zur Aufführung des Stückes „Ritzen“ im Next Liberty hatten wir anschließend nur ein paar Schritte. Das Stück von Walter Kohl basiert auf der Krankengeschichte eines 14-jährigen Mädchens, das missbraucht wurde und das seine psychischen Probleme nicht bewältigen kann. Der Zuschauer bekommt Einblick in die Welt und die Probleme dieses Mädchens, indem der Autor das Mädchen in einem Monolog im Jugendjargon, der Alltagssprache der Jugend von Heute, in die Gedankenwelt dieses jungen Menschen führt. Das Ritzen, also die Selbstverletzung mit einem Stanleymesser, ist für sie die einzige Möglichkeit, etwas zu empfinden und sich selbst das Gefühl zu geben, dass sie lebt, weil sie alles verdrängt hat. Mit dem Ritzen, so sagt sie, öffnet sie eine Lücke, sodass das draußen in ihr Inneres hereinkommen kann und sie nach draußen blicken kann. Auch das Bühnenbild – eine Art Schachbrett, auf dem sich „Fritzi“ wie in einem Gefängnis eingegrenzt bewegt – zeigt, wie ausweglos die Situation der Betroffenen des Phänomens der Selbstverletzung ist. Das Stück hat uns zum Nachdenken über die Probleme mancher Jugendlichen gebracht, und war eigentlich kein Stück, das zur Unterhaltung gedacht ist.
Wir waren dann alle erleichtert, dass wir gemeinsam zum Hauptplatz spazieren konnten, wo wir in unsere heiß ersehnte Mittagspause entlassen wurden und endlich einkaufen gehen konnten! Eine Stadtführung war schließlich der letzte Programmpunkt unserer Exkursion. Über die Mur ging es zum Kunsthaus, dann spazierten wir zur Murinsel, die seit 2003, dem Jahr, in dem Graz Kulturhauptstadt Europas war, ein beliebter Treffpunkt ist. Das Zeughaus und die Landhausstube, der Ort, an dem das steiermärkische Landesparlament tagt, waren die nächsten Stopps auf unserem Rundgang. Durch einige schöne Renaissanceinnenhöfe ging es dann über den Glockenspielsplatz zur alten Universität und Grazer Burg mit ihrer doppelten Wendeltreppe, deren Tor die in Österreich so berühmten Buchstaben AEIOU zieren. Zuletzt warfen wir noch einen Blick in den Grazer Dom, bevor wir – ziemlich müde und wegen des unfreundlichen Wetters schon etwas ausgekühlt – wieder in unseren Bus stiegen und die Heimreise antraten! |
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| badminton-schulcup 2006 mit hlw-beteiligung | ||||||||||||||||||||||||
Auch heuer hat die HLW Wolfsberg mit einigen Schülerinnen am Badminton-Schulcup teilgenommen. Ein Bericht von dieser Veranstaltung folgt demnächst. Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender
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| besuch der 1chw im spargelhof in st. stefan | ||||||||||||||||||||||||
Der Weg des Spargels bis auf unsere Teller Am Donnerstag, den 18. Mai 2006, durfte die 1CHW/1 den Spargelhof von
Familie Sternath in St. Stefan besuchen.
Der Besitzer Herr Sternath nahm uns sehr freundlich auf und führte
uns zuerst auf das Spargelfeld, wo er uns die Spargelkultur erklärte. Unter anderem wurde uns auch erklärt wie Spargel richtig gestochen wird.
Auch die Problematik der Anwendung der schwarz-weißen Abdeck-Folie wurde
uns näher erklärt.
Im Verkaufsraum demonstrierte Herr Sternath, wie man Spargel richtig schält. Frau Dipl. Päd.Doris Ragger und einige Schülerinnen konnten dem verlockenden Angebot an Spargel nicht widerstehen und mussten sofort zuschlagen. Wir danken der Familie Sternath für die interessante Exkursion. Die 1CHW/1
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| advanced-ecdl-prüfungen von fachschülerinnen | ||||||||||||||||||||||||
Fleißige Fachschülerinnen! Diese Zusatzqualifikationen haben unsere FachschülerInnen bisher
noch nie erworben:
Drei Schülerinnen der ITSU-Gruppe der heurigen 3AMW haben Außerordentliches
geleistet. Aslan Sevinc hat den ECDL für Fortgeschrittene in Word
absolviert und ihre Kolleginnen Music Aida und Schüssler Raffaela
haben sogar zwei ECDL-Prüfungen für Fortgeschrittene gewagt
und bestanden. Neben dem ECDL- Advanced für Word haben sie auch
den ECDL-Advanced für Excel in der Tasche. Herzlichen Glückwunsch,
meine Damen!
Der bewährte ECDL-(Advanced)-Prüfer Herr Johann-Karl Hafner aus der Hauptschule St. Stefan war bereit, auch nur für drei Schülerinnen die AM3-Prüfung abzuhalten. Dafür möchte ich mich im Namen der Kandidatinnen nochmals ausdrücklich bedanken. Ingrid Hofstätter |
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| tennis-bezirksmeisterschaften mit hlw-beteiligung | ||||||||||||||||||||||||
Am Mittwoch, den 17.Mai 06 fanden die tennis-Bezirksmeisterschaften (U 18) auf den Tennisplätzen des TC Wolfsberg statt. Die HLW stellte dabei ein Team bestehend aus Christöphl Corinna, Zarfl Simon, Brunner David, Podgorsek Sabrina, Leopold Michaela und Eberhard Karin, das von FOL Magret Mülner betreut wurde.
Mit viel Spaß und großem Einsatz kämpften die HLW-SchülerInnen um jeden Ball und Punkt. Sie gewannen zwar nichts, aber nach dem Motto "Dabeisein ist alles." hat es trotzdem Spaß gemacht. |
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| projekt gegen das rauchen an hlw | ||||||||||||||||||||||||
„Bei uns beginnt Gesundheit – wir werden rauchfrei“
Anreiz für dieses Projekt fand Frau Mag. Margit Poms bei einer
Anti-Raucher-Präsentation der GKK an unserer Schule. Sofort nach
der Präsentation informierte sie sich und formierte somit die Selbsthilfegruppe
für Raucher. Bisher waren die Teilnehmerinnen sehr stark und auch schon erfolgreich, aber ob sie der Sucht standhalten können und für immer Nichtraucher bleiben, wird sich in den nächsten 2 Jahren weisen. |
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| hlw-erfolg bei nestle-austria-schullauf | ||||||||||||||||||||||||
Nestlè Austria Schullauf – 11. Mai 2006 Auch dieses Jahr fand der Nestlè Austria Schullauf im Europapark
in Klagenfurt statt. Die vier HLW-Schülerinnen Nathalie Sumper (1AHW),
Anna Gutschi (1AHW), Johanna Jäger (1BHW) und Eva Wutti (3BHW) nahmen
sehr erfolgreich daran teil.
2. Eva Wutti (2000 m; 07:07) Von den 4 Schülerinnen konnten sich 3 für das Finale am 9.
Juni in Hermagor qualifizieren. |
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| hlw-erfolg bei leichtathletik - bezirksmeisterschaften | ||||||||||||||||||||||||
HLW ist Leichtathletik-Bezirksmeister 2006 Sehr erfolgreich verlief die Teilnahme der HLW an den Leichtathletik-Bezirksmeisterschaften am 9. Mai im Sportstadion Wolfsberg. Das HLW-Team (Jenni Rabensteiner, Michelle Gutschi, Stefanie Mitterhuber, Alina Amberger, Michaela Leopold, Sandra Stückler, Anna Gutschi und Nathalie Sumper) konnten in einem stark besetzten Teilnehmerfeld den ersten Platz beim Schüler-Mannschaftsdreikampf (60-Meter-Lauf, Weitsprung und Kugelstoßen) erringen. Betreut wurden sie von den HLW-Turnprofessoren Elsbeth Siebeneicher und Doris Melcher. Die ganze HLW gratuliert! Einige Bilder von dieser Veranstaltung können Sie sich auf
folgender |
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| ohne alkohol geht's auch | ||||||||||||||||||||||||
Am 6. Mai 2006 fand unsere (EBW-Gruppe der 3AHW betreut von Frau Professor Joham) Projektpräsentation mit dem Titel „Ohne Alkohol geht’s auch“ am Hohen Platz in Wolfsberg statt. Um 20.00 Uhr wurden bei Musik 6 verschiedene, liebevoll dekorierte, alkoholfreie Cocktails ausgeschenkt. Von 23.00 bis 24.00 Uhr gab es eine Happy Hour, bei der jeder Cocktail zum halben Preis verkauft wurde. Zu späterer Stunde veranstalteten wir auch einen Limbo Wettbewerb, bei dem alle Schülerinnen und Gäste begeistert mitmachten. Bei der Präsentation wurde auch die von uns verfasste Broschüre vorgestellt. In dieser sind die Auswertungen des von uns erstellten Fragebogens zum Alkoholkonsumverhalten der Jugendlichen zusammengefasst und außerdem weisen wir in der Broschüre auf die Gefahren und Auswirkungen des Alkoholkonsumes hin. Insgesamt war die Präsentation ein voller Erfolg und der Erlös unseres Projektes kommt dem SOS-Kinderdorf Moosburg zu Gute. Zu diesem Zweck werden wir Ende Mai das Kinderdorf in Moosburg besuchen und einen Scheck überreichen. Diese Spende wurde nur möglich, da wir von zahlreichen Sponsoren großzügig unterstützt wurden. Besonders danken möchten wir auf diesem Wege dem Parkcafè, das uns den mobilen Verkaufsstand zur Verfügung stellte, dem AGM, der uns die Cocktailgläser sponserte , dem Merkur, der sämtliche Säfte und Cocktailzutaten kostenlos zur Verfügung stellte, und der Stadtgemeinde Wolfsberg, die uns finanziell tatkräftig unterstützte. Unterstützt wurden wir natürlich auch seitens unserer Schule und die Firma Papst aus Obdach übernahm den Druck der Plakate.
Abschließend können wir sagen, dass die Vorbereitungen zu diesem Projekt, die bereits seit Schulbeginn andauerten, zwar sehr arbeitsintensiv und manchmal auch nervenaufreibend waren, es sich aber auf jeden Fall gelohnt hat und wir durch unsere gemeinsame Arbeit um viele Erfahrungen reicher geworden sind. Weitere Fotos von dieser Veransatltung können Sie sich auf folgender
Die EBW-Gruppe der 3AHW |
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| projekt xxl - xxs der 3bhw | ||||||||||||||||||||||||
Am 20. April fand in der HLW die Projektpräsentation der 3BHW statt. 22 Mädchen arbeiteten seit Oktober 2005 an einer erfolgreichen Gestaltung des Projekts, dessen Inhalt sich mit den Bereichen Ernährung, Wellness und Betriebswirtschaft beschäftigen sollte. Der Schwerpunkt bezog sich auf die Fettleibigkeit der Menschen bis hin zur Magersucht, ihren Ursachen, Wirkungen und Konsequenzen. Eingeladen waren abgesehen von der eigenen Schule die jeweils ersten Klassen der HS 1 und HS 2 Wolfsberg. Bewundernswert war die Aufteilung auf drei Stationen, wobei eine Station mittels Vortrag vorrangig die Magersucht behandelten, eine weitere Station die Fettleibigkeit, und den Schülern großer Favorit war wohl die dritte Station, wo sich die Gäste sportlichen Aktivitäten hingaben. Am meisten punktete das abschließende Quiz, dessen Spannung durch das Gebrüll und Gerenne der jungen Gäste untermauert wurde. Hierbei wurde das Wissen, das sich die Schüler in den Vorträgen aneignen sollten, überprüft – mit Erfolg. Über die Sachpreise, die von der Hypo Bank, der BKS, Sparkassa, XXX-Lutz Völkermarkt, Raiffeisenbank, Kika, Colour & Beauty, Intersport und Redl gesponsert wurden, fielen die Gäste im wahrsten Sinne des Wortes her. Kurz - eine ansprechende Präsentation, deren Ziel es war, auf bildliche, praktische und theoretische Art und Weise die Auswirkungen von Essstörungen nahezubringen. Wie interessiert oder desinteressiert die Schüler waren, können
Sie sich auf folgender |
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| abschlusslehrfahrt der 3amw nach wien | ||||||||||||||||||||||||
Es war einmal ... eine Klasse, 15 Personen waren dort beherbergt. Da machten sich 10 Frauen und ein Mann auf den Weg in eine Stadt, Wien wurde diese genannt. In der Stadt angekommen marschierten sie zu ihrer Herberge. Von starken Schmerzen gequält kamen sie dorrt mit ihrem schweren Gepäck an. Pause war ihnen jedoch keine gegönnt und so machten sie sich auf den Weg. Ihr Ziel war es, einen Ort zu finden, an dem die Schmerzen in den Hintergrund rückten und angenehme Klänge die Seelen erfreuen, das Haus der Musik. Nachdem sie hier einige Zeit verbracht haben, wurde die Sehnsucht nach ihrem Quartier so stark, dass sie wieder aufbrechen mussten. Als der Abend anbrach, schlüpften sie in ihre feinen Gewänder, um sich an einer Liebesgeschichte zu erfreuen - Romeo und Julia im Raimundtheater. Nach dem Fußmarsch zurück in die Herberge waren sie alle so erschöpft, dass sie sofort zu Bett gingen (oder auch nicht). Der 19. April wurde geschrieben und das Völkchen begann den Tag mit Speis und Trank. Danach ging es für sie zu einer anderen Herberge. Wieder zerrten sie ihre Taschen durch die Stadt, um ihr neues Quartier zu beziehen. Dort gaben sie ihre schweren Säcke ab und gingen dann wieder zurück in die Stadt, um ein Häuschen zu betrachten - das 5-Sterne-Hotel Intercontinental. Eine Stunde später mussten diese 11 Personen in den Untergrund abtauchen, um sich unterirdisch durch die Stadt zu schlagen (Führung "Unterirdisches Wien"). Wieder an der Oberfläche aufgetaucht, nahm der Schrecken kein Ende. Der Narrenturm war das nächste Ziel (Pathologisch - anatomisches Museum). Von diesem Schock erholt, ging es gleich zurück in das Quartier. Dort nahmen sie ihr Abendmahl zu sich und machten sich später auf den Weg, um ein Glas lauwarme Milch zu genießen (LOOP, Cocktailbar). Der Donnerstag begann mit einem Spaziergang durch einen "Tanzsaal" (Opernball, Führung durch die Staatsoper). Der restliche Tag fiel einem regelrechten Einkaufswahn zum Opfer. Bei Einbruch der Dunkelheit ging die Meute noch auf einen Gerstensaft. Noch einmal übernachteten sie in der Herberge und damit endete der Ausflug in der Großstadt und das Völkchen kehrte am nächsten Tag wieder in die Heimat zurück. The End Einige Bilder von dieser Reise können
Sie sich auf folgender |
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| pragreise der 4achw | ||||||||||||||||||||||||
Am Montag, den 3. 4. 2006 ging es los. Die 4AHW und die 4CHW unternahmen mit den Klassenvorständen Herrn Prof. Kreuz und Frau Prof. Ertl-Kronlechner eine Lehrfahrt in die Goldene Stadt Prag. Abfahrt um 6:00 Uhr vorm Stadionbad hieß es. Und um 5:45 Uhr traf
man bereits einen Haufen müder Mädels dort an, die sich noch
von den Eltern verabschiedeten. Um Punkt 6:00 Uhr fuhren wir los. Die ersten
Stunden war es ruhig im Bus, doch dann wurden langsam alle wach und es
wurde lauter. Nun hieß es einchecken, was bei uns natürlich wieder völlig chaotisch verlief, da die Zimmer anders als erwartet einzuteilen waren. Nach einer halben Ewigkeit schafften wir es, dass jeder einen Schlafplatz (mit dem er zufrieden war) hatte. Kurz frisch gemacht ging es dann weiter in die Stadt. Die erste Führung und das erste Shopping in Prag hatten wir nun vor uns. Wieder im Hotel angekommen zum Abendessen, versuchten unsere Lehrer den Programmpunkt „Prag bei Nacht“ durchzusetzten, allerdings gelang es ihnen nicht. Anstatt dessen feierten wir mit unseren zwei Geburtstagskindern den 18. Am Dienstag mussten wir um halb 8 aufstehen. Das fiel manchen übrigens
nicht leicht, da die Nacht ziemlich kurz war. Um 9:00 Uhr trafen wir
uns mit unserem netten Stadtführer, der uns zur Burg, in ein Kloster
und durch die Altstadt führte. Die Mittagspause konnte jeder frei
gestalten. Tagwache halb 8 hieß es am Mittwoch. wir fahren nach Terezin,
aber zuerst wurde uns das jüdische Viertel näher gebracht.
Nachdem wir 3 Synagogen (typisch bei einem Religionslehrer), und den
Friedhof besichtigt hatten, fuhren wir nach Terezin, wo wir das Mittagessen
geschlossen zu uns nahmen. Danach gingen wir in Ghetto Theresienstadt
und fuhren dann mit dem Bus ins KZ. Die Hochwassersituation ließ es allerdings
nicht zu, dass wir die ganze kleine Festungs ansehen konnten. Am Donnerstag hatten wir eine halbtägige Führung und besuchten
zwei Museen. Danach gab es das große Aufatmen, denn den Nachmittag
konnten wir frei gestalten. Also stürzten sich alle in das Souvenirshopping.
Einige von uns in Gruppen, und der, der versehentlich in die Metro gestiegen
ist, alleine… Um 7:00 Uhr war am Freitag aufstehen angesagt, es ging wieder ab nach Österreich.
Doch bevor die Heimfahrt richtig los ging, machten wir noch Halt in Krumau,
einer Stadt, die man sehen sollte, wenn man in Tschechien ist. Nach dem
letzten Mittagessen in Böhmen legten wir noch einen Stop bei einem
Supermarkt ein, um Bierreserven mit nach Hause zu bringen. Einige von
uns konnten einfach nicht genug bekommen…(Namen werden keine genannt). Alles in allem war es eine erfolgreiche Woche. Die Goldene Stadt muss
man wenigstens einmal im Leben sehen. Es gibt sehr viel anzusehen und
wunderschöne Gebäude. Minibek Michaela, 4CHW Einige Fotos von dieser Woche können Sie sich auf folgender |
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| säuberung des schulgeländes von müll durch 2bhw | ||||||||||||||||||||||||
Am Donnerstag, dem 6. April 2006 startete die 2BHW unter der Leitung von Herrn Professor Mag. Gerhard Riegler eine „Müllräumungsaktion“ am Gelände des Schulzentrums in Wolfsberg. Beinahe 2 Stunden lang kämpften sich die Schülerinnen durch schlechte Wetterbedingungen, säuberten Schulwege, Sträucher, etc. und befreiten diese von Müll.Das Resultat ließ sich zeigen: Säcke voll verschiedenster Materialien wurden gesammelt und für die Gemeinde zum Abholen bereitgestellt.
So viel Mühe musste natürlich belohnt werden, daher wurden
Gutscheine von „McDonalds“ an jede der Schülerinnen
verteilt. Diese ließen es sich nicht nehmen, ihr Geschenk nach
ihrer Umweltaktion sofort einzulösen und zu schlemmen. Vanessa Baumgartner, 2BHW |
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| workshop für benehmen und moderne kommunikation | ||||||||||||||||||||||||
Kommunikation gehört an der HLW Wolfsberg als schulautonomer Pflichtgegenstand
nicht nur zum Fächerkanon, sondern war kürzlich auch Thema
eines Workshops mit der Grazer Tanzschule Dr. Klaus Höllbacher.
An drei Nachmittagen konnten sich die Schülerinnen der 3AHW in „gesellschaftsfähigem
Benehmen“ und ansprechendem Auftreten üben sowie Fragen gesellschaftlicher
Konventionen diskutieren, bzw. sich dieser zunächst bewusst zu werden.
Dabei gab es Gelegenheit, Sicherheit im Bereich zwischenmenschlicher
Kommunikation zu gewinnen, wie zum Beispiel beim Begrüßen
und Vorstellen im Beruf sowie im Privatleben, bei Small Talk, bei der
Wahl angemessener Kleidung für verschiedene Lebenssituationen, oder
beim bewussten Vermeiden von falschen Signalen in der Körpersprache.
Foto: |
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| tischdekorationen der hlw im geschenkehaus "offnerplatzl" | ||||||||||||||||||||||||
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Im Rahmen des Unterrichtsgegenstandes „Küche und Service“ gestalteten am 30. März 06 Schülerinnen der 3AHW/1 unter Aufsicht von Frau FOL Dipl.-Päd. Franziska Rabensteiner drei Tische im Geschenkehaus „Offnerplatzl“. Passend zum Frühlingsbeginn dominierten die Farben Grün, Gelb und Orange.
Aber auch Tische in der schlichten, aber - wie Sie den Fotos entnehmen
können - genialen Kombination Schwarz und Beige erfreuten die Besucher
des Geschenkehauses. |
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| workshop für bewerbungen und vorstellungsgespräche | ||||||||||||||||||||||||
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Am Donnerstag, dem 30.März fand für die SchülerInnen der 3AMW und der 5BHW im Kommunikationsraum, mit Frau Mag. Michaela Watl, Leiterin der Personalentwicklung der Firma Mahle Filtersysteme, ein Workshop zum Thema Bewerbungen und Vorstellungsgespräche statt. Im Vorfeld hatten Frau Mag. Döller und Frau Mag. Joham ihren SchülerInnen Inserate vorgelegt, auf die sich die SchülerInnen bewerben mussten. Diese Bewerbungsunterlagen wurden an Frau Watl weitergeleitet und von ihr auf ihre Vollständigkeit und Richtigkeit überprüft.
Am Beginn des Workshops erläuterte Frau Watl kurz ihren beruflichen Werdegang, ihr Aufgabengebiet und stellte die Firma Mahle Filtersysteme vor. Danach besprach sie mit den SchülerInnen anhand eines vorbereiteten Skriptes die wichtigsten Schritte bei der Erstellung einer schriftlichen Bewerbung. Dabei gab sie viele wertvolle Tipps aus ihrem beruflichen Alltag weiter, da auf ihrem Schreibtisch bis zu 480 Bewerbungen pro Jahr gelangen. Frau Watl hob besonders hervor, dass Bewerbungen unbedingt ordentlich, fehlerfrei, vollständig und ausgedruckt auf guter Papierqualität, versehen mit einem ordentlichen Foto, eingereicht werden müssen, damit der Bewerber eine Chance hat, zu einem persönlichen Gespräch eingeladen zu werden. Anschließend teilte Frau Watl mit, welche 3 Schüler pro Klasse aufgrund ihrer Bewerbungen zu einem Gespräch eingeladen worden wären. Im zweiten Teil des Workshops wurden dann die ausgewählten SchülerInnen zum Vorstellungsgespräch gebeten. Im Anschluss daran hob Frau Watl die Bedeutung der Körpersprache anhand einiger Beispiele besonders hervor und erläuterte Fragen, die bei Vorstellungsgesprächen immer wieder gestellt werden. Sie gab auch Tipps, wie besonders heikle Fragen, beantwortet werden sollten. Die SchülerInnen zeigten großes Interesse und stellten noch viele Fragen an Frau Watl. Diese erklärte sich auch bereit eine derartige Veranstaltung wieder durchzuführen und wir danken ihr auf diesem Wege sehr herzlich für ihr Bemühen und ihren Einsatz. Mag. Sylvia Joham |
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| fit in den frühling | ||||||||||||||||||||||||
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| berlinwoche der 4bhw | ||||||||||||||||||||||||
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Projektwoche Berlin 20.03.-24.03.2006 (Insiderbericht) Um mal von dem ganzen üblichen Layout alla „0815 Version“ wegzukommen
und eine wirklich unzensierte Zusammenfassung unseres mehr als ereignisreichen
Ausflugs im dicken B Deutschlands abzuliefern, ist ein Drunter und Drüber
Mix sicher ein viel versprechender Anfang. Also kein Gewäsch, das
mit „Es war einmal eine nette Klassenfahrt“ anfängt,
denn der klassische Stil würde dem Erlebten sicher nicht ganz gerecht
werden. Ergo, Klappe und Action. Die Zimmer waren besser als erwartet, was uns wieder mal davon überzeugte, dass der Padre wusste, wovon er sprach. Später brachen wir dann in den Großstadtdschungel auf, um uns beim Griechen ordentlich den Bauch voll zuschlagen und unserem Ruf als „ausgehungertste Kochgruppe“ gerecht zu werden. Im Irish Pub gab`s danach neben einer Mordsstimmung auch Karaokegesang aus dem Lavanttal (Frage: Ist der gute Wille wirklich alles, was zählt?). Nach etwa 5h Schlaf wartete ein ergiebiges Frühstücksbuffet auf uns und wir zogen wieder aus, um fremde Kultur und Lebensweise zu tanken. Leider mussten wir unsere Klassensprecherin zurücklassen, die plötzlich an Grippe erkrankt war und den Tag damit verbrachte, den Baum vor ihrem Fenster besser kennen zu lernen als Nikotinsüchtige das Rauchverbot an unserer Schule. Ein Streifzug durch das Pergamon- und das ethnologische Museum bekräftigte den Lehrsatz „Bei etwaiger Beschädigung eines Kulturgutes überzeuge dich davon, dass dich niemand gesehen hat und dann WEG!“ Angestiftet von den andauernden Fragen „Wann machen wir endlich Mittagspause? Warum nicht jetzt?" , wurden wir dann auch freigelassen, um Berlin rund um den Kurfürstendamm nicht nur als Shoppingparadies sondern auch als heißes Breakdance-Pflaster kennenzulernen. Nach einem Blick auf Berlin von oben vom Europa-Center ging dann ein Duo aus unserer Klasse einer Sat1-Finte auf den Leim, bei der ein extrem gut aussehendes männliches Etwas Passanten auf der Straße anmachte, um dann herauszufinden, wie seine Baggermasche eingeschlagen hatte (Tja, es trifft immer die Falschen), während andere eine Berliner-Supermarktkassa mit einer überschäumenden Fanta-Flasche einsauten. Während an diesem Tag noch unvorsichtige Professoren von hinten angefallen wurden (Gezerrter Rücken lässt grüßen), wurde der Abend damit verbracht, Berliner Diskos zu inspizieren oder die gute Stimmung auf den Zimmern zu begießen. Begossen schauten einige zwar erst beim nächsten Frühstück aus der Wäsche, dennoch wurde der Programmpunkt „Geteiltes Berlin“ mit dem Besuch des Reichstagsgebäudes und des Museums am Checkpoint Charlie, in dem verschiedene Möglichkeiten dargestellt wurden, wie Menschen zu Zeiten der Berliner Mauer von Ost nach West gelangten und umgekehrt, erfolgreich absolviert. Das von uns ausgesuchte Theaterstück „Augenlicht“ - eine moderne Inszenierung - begeisterte mit einer wirklich ausgezeichneten Handlung und faszinierenden Darstellung auf der Bühne. (Na wer sagt’s denn, Austria hat Geschmack) Stimmung kam natürlich auch nachher beim fröhlichen Abschluss dieses Tages wieder auf. Obwohl das Schlafpensum auch diese Nacht wieder ordentlich gelitten hatte, waren Donnerstag wieder alle bereit, die Stadt in Angriff zu nehmen und auch unsere Klassensprecherin konnte das Bett wieder halbwegs gesundet verlassen. Vormittags durchwanderten wir das Jüdische Museum mit ziemlich humorloser Security, wobei eine Gruppe ihre Führung verpasste und sich selbst erfolgreicher aufklärte. Mittags wüteten wir mal wieder in einem Shopping-Center (Merke: Nordsee kostet hier weniger, da sie hier näher an der Nordsee ist). Später entdeckten einige von uns ein Werbeplakat für die Blue Man Show, eine Art Trommelaktion mit neumodernem Flair und Witz. Gesehen, gekauft, besuchte die Hälfte unserer Gruppe am späten Nachmittag das Spektakel, während sich der kulturinteressierte Rest dem Museum Berggruen widmete, um sich die Picasso und Paul Klee Sammlung anzusehen, bei der einige, die partout nicht verstehen wollten, wofür die abgrenzenden Striche am Boden vor den Bildern sind, gleich zweimal den Alarm auslösten, ich zitiere: „Bitte lassen Sie das Bild hängen“. Unser letztes Abendessen fand später in der Bar „Blauer Flug“ statt, in der es neben leckeren Häppchen auch ausgezeichnete Cocktails gab. Nach mehr oder weniger sinnvollen Diskussionen über die Verbindung von Vogelgrippe und Feuerwehreinsätzen (Anruf: Entschuldigung, hier auf meiner Terrasse sitzt ein Vogel und sieht mich so komisch an, ich fühle mich bedroht) ging’s dann wieder ins Irish Pub, wo der letzte Abend ausgiebig gefeiert wurde. Die Hartgesottensten (alle Professoren), die sich mit ein, zwei oder auch mehreren Getränken zu Höflichkeitszwecken von der Bardame Gloria verabschieden mussten (Wo bleibt denn sonst die Etikette?). schlichen erst spät in der Nacht nach Hause, doch der fehlende Enthusiasmus beim Frühstück rührte nicht nur vom fehlenden Schlaf sondern auch vom Ende der Woche. Trotz einiger kleiner Schwierigkeiten („Herr Professor, es gibt ein kleines Problem, ich habe meinen Pass verloren.") kamen wir gegen halb 3 nach einer Schlafstunde im Flugzeug, abermaliger Busreise und Absetzung unserer Professoren wieder wohlbehalten in Wolfsberg an, wo der Wunsch geäußert wurde, vor der Kochprüfung doch noch mal einen kleinen Ausflug zu machen. Vielleicht nach….. BERLIN? Danke an Herrn Professor Strauß für die Organisation dieser Reise, an Frau Professor Melcher und Christoph! Einfach erwähnenswerte Aussagen, Fragen und Wünsche: Soviel zu unserer Projektwoche Berlin & more. Am besten dokumentiert wird das Erlebte aber sicher an den beigefügten Fotos. Fragen zu Verhalten bei überfüllten U-Bahnen, angriffslustigen alten Weibern, Ampelkunde Rot und Grün, netten Sicherheitsleuten, Preisen von Tabakwaren in Slowenien und Vertreib von langen Bustouren? Antworten gibt’s in der 4BHW. Ansonsten, ab nach BERLIN! Kommentatorin Corinna Perchtold
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| hlw-erfolg bei tischtennis-landesmeisterschaft | ||||||||||||||||||||||||
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Bei den diesjährigen Tischtennis-Landesmeisterschaften am 15. März in Villach gelang es den Damen der HLW Wolfsberg, den hervorragenden zweiten Platz zu belegen. Das Team bestehend aus Carmen Juri (3BHW), Anna Pulsinger (2BHW), Lisa Gringl (1BHW) und Iris Kaplaner (2AHW) musste sich in einem spannenden Finale nur der BHAK Villach knapp geschlagen geben. Betreuerin und Turnprofessorin Doris Melcher freut sich mit der erfolgreichen Mannschaft.
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| lehrausgang der itsu-gruppe der 3amw in das fotostudio polsinger | ||||||||||||||||||||||||
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Am Dienstag, dem 14. März 2006, unternahm die ITSU-Gruppe der 3AMW
einen Lehrausgang in das Fotostudio Polsinger. Anschließend gab er Tipps, worauf man beim Fotografieren achten sollte und "besprach" mit den Schülerinnen einige ihrer selbst geknipsten Fotos.
Zum Abschluss machte er noch ein professionelles Gruppenfoto von allen
und lud zu einem weiteren Besuch ein. Mag. Ingrid Hofstätter |
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| wohlfühlmesse im rathaus wolfsberg | ||||||||||||||||||||||||
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Schlacher Birgit , Dragomir Andrea (beide 3AHW), Music Aida sowie Filipovic
Maida (beide 3AMW) präsentierten am Samstag, den 11. März 06 auf
der toll organisierten und sehr gut besuchten Wohlfühlmesse im Rathaus
Wolfsberg mit einem Info-Stand die HLW Wolfsberg.
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| "gesund und fit"-aktion der 4achw in der volksschule st. stefan | ||||||||||||||||||||||||
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Am 9. März führte die EBW-Gruppe 4ACHW unter Dipl.-Päd.
Walburga Ninaus ihre (vorläufig letzte) Aktion „Gesund und
fit – alle Kinder machen mit“ in der Volksschule St. Stefan
im Lavanttal durch. Dazu eingeladen wurden sie von Frau Direktorin Brigitte
Szolar. 14 HLW-Schülerinnen wurden in acht Volksschulklassen aufgeteilt,
wo sie jeweils allein oder zu zweit eine Unterrichtseinheit über
gesunde Ernährung zu gestalten hatten. Den vielen positiven Rückmeldungen
zufolge scheint es ihnen gelungen zu sein, dieses Thema kindgerecht aufzubereiten.
Absoluter Höhepunkt war das gemeinsame Zubereiten von diversen gesunden
Jausen“snacks“ in den einzelnen Klassen. Ob gefüllte
Dinkelweckerln, Apfel-Karotten-Aufstrichbrötchen, Rohkostplatte
mit Kräuterdip, Nudelsalat mit Erbsen und Käse, lustige Gemüsegesichter,
gefüllte Tomaten im Vogerlsalat-Nest, Melonenigel mit Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender |
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| bewegtes lernen in der schule | ||||||||||||||||||||||||
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Am Donnerstag, den 9. März fand ein weiteres Seminar für die HLW-Lehrer/innen zum Thema „Bewegtes Lernen in der Schule“ statt. Mag. Barbara Putzi, Taiji-Quan- und Qigonglehrerin, referierte im Mehrzwecksaal über die richtige Atmung, das richtige Sprechen und Kommunizieren. Sie erklärte und zeigte viele praktische Übungen, wie man die Atemqualität leicht, frei, angenehm, ungehindert und gleichmäßig gestalten kann.
So hieß es zB für die vielen teilnehmenden HLW-Lehrer/innen: „Bei der Einatmung bringen wir das Zwerchfell aktiv nach unten, dadurch wölbt sich der Bauchraum vor, die unteren Rippen gehen zur Seite, die oberen Rippen gehen nach vor…“ Organisiert wurde dieses Seminar von FOL Dipl.-Päd. Doris Ragger. |
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| gold und silber für hlw bei gast 2006 | ||||||||||||||||||||||||
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Auch heuer hatte die HLW Wolfsberg wieder die Möglichkeit, sich auf der GAST 2006 mit einem eigenen Schaustand zu präsentieren. Sehr erfolgreich verlief für die HLW auch die Teilnahme am Flambierwettbewerb. Julia Jantschgi und Manuela Grubelnig (beide aus der 4CHW) gewannen mit einem Flambee vom Lavanttaler Bananenapfel unter vielen Schulen Kärntens je eine Gold- und Silbermedaille. Betreut wurden sie von FOL Diplompädagogin Franziska Rabensteiner, die sich über das großartige Abschneiden der HLW-Schülerinnen besonders freute. Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender |
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| "gesund und fit"-aktion der 4achw in volksschule st. georgen | ||||||||||||||||||||||||
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HLW-Aktion „Gesund und fit – alle Kinder machen mit“ in der VS St. Georgen
Nach der Theorie über gesundes Essen und Trinken (bei der auch der Bürgermeister Karl Markut und Vizebürgermeister Albert Gutsche anwesend waren) folgte die Praxis. Gemeinsam wurden Melonenigel mit (Frucht-)Stacheln versehen, lustige Brötchen mit Gemüsegesichtern hergestellt, das Jogurt mit Obst aufgebessert und vieles mehr. Die Speisen schmeckten! Motiviert
von den vielen positiven Rückmeldungen freuen sich die
HLW-Schülerinnen schon auf ihren nächsten großen Auftritt
als Lehrerinnen am 9. März in der VS St. Stefan. Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender |
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| cocktails am offnerplatzl | ||||||||||||||||||||||||
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HLW-Schülerinnen shakten Cocktails im Geschenkehaus „Offnerplatzl“ Eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag bot sich am 2. März den HLW-Schülerinnen Christina Polanz, Jacqueline Weiermann und Elisabeth Meisel (alle aus der 3AHW/1). Sie bereiteten auf Einladung von Mag. Christina Kulterer im Geschenkehaus „Offnerplatzl“ köstliche Cocktails wie „Cinderella“, „Copacobana“ und „Vamp“ zu.
Zahlreiche Besucher überzeugten sich vom Können der Schülerinnen,
die von FOL Diplompädagogin Franziska Rabensteiner betreut wurden. |
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| wien-exkursion der 4bhw | ||||||||||||||||||||||||
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„Big City Life“ (Wienexkursion 21-22.02.2006) Um mal wieder etwas anderes zu sehen als nur die inneren Mauern des Bundesschulzentrums, begaben wir uns zwei Tage nach den wie üblich unergiebigen Energieferien auf die heiß ersehnte Wienexkursion. Ganz im Sinne von komfortablem Reisen düsten wir zuerst mit dem Bus nach Zeltweg, um dann die Fahrt nach Vienna City im Zug fortzusetzen, was einerseits für ein nachträgliches Aufholen des Schlafpensums und andererseits für lebhafte, zugegeben nicht ganz sinnvolle Diskussionen genutzt wurde. Begleitet wurden wir übrigens von den immer fröhlichen Professoren Doris Melcher und Dieter Strauß, von uns auch liebevoll der „Padre“ genannt. Nachdem wir ungefähr einen halben Tag auf den Sitz gepflanzt verbracht hatten, kamen wir gegen Mittag endlich in der Myrtengasse an, wo sich unser Quartier für eine Nacht befand. Kaum das doch erträgliche Zimmer gesehen nutzten einige von uns die Erkundungszeit, um sich beim Inder um die Ecke den Bauch vollzuschlagen und gleichzeitig ein paar Eindrücke von der doch etwas gewöhnungsbedürftigen Atmosphäre zu sammeln. Um 14 Uhr p.m. ging`s dann zur Albertina, um die Schiele-Ausstellung zu besichtigen. Obwohl die nette und ohne Frage qualifizierte Führerin sich bemühte, uns für die Bilder zu begeistern, war man doch eher geteilter Meinung über die auch heutzutage noch ziemlich aufrüttelnden Werke, und das will was heißen! Wer daran interessiert ist, zu sehen, wo der Ausspruch „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“ zum Tragen kommt, sollte umgehend die Galerie aufsuchen. Ein weiterer Aspekt unserer Wienexkursion war allerdings auch das Treffen unserer Theaterprojektgruppe mit dem professionellen Intendanten Stefan Pfeistlinger, der sich schnell für unsere Idee „Großstadtimpressionen“ begeistern und uns für den Anfang so allerhand nützliche Tipps geben konnte. Während die angehenden Schauspielerinnen über dem Wirrwarr der Projektideen brüteten, vergnügte sich der Rest der Klasse im Einkaufsparadies Wien, allerdings wäre hier eine sich selbst versteckende Brieftasche von Vorteil gewesen. Abends fanden wir uns dann alle im Volkstheater ein, um uns das klassische Stück „Freiheit in Krähwinkel“ anzusehen, das allerdings bessere Kritiken erhalten hatte, als wir es beurteilten. Was einige todmüde Mitschülerinnen nicht davon abhielt, ein kurzes Schläfchen zu halten. Als sich der Vorhang senkte, waren jedoch alle wieder bereit für eine nette Lokalrunde im nahe gelegenen Bierheim, um sich natürlich bei vollkommener Verschmähung des Alkohols köstlich zu amüsieren. Seltsamerweise schauten dann am nächsten Tag bei der Führung im Burgtheater alle so aus der Wäsche, als hätten sie eine Woche kein Bett gesehen, doch es muss lobenswert erwähnt werden, dass zumindest versucht wurde, die Aufmerksamkeit nicht darunter leiden zu lassen. Später folgten wir dann dem Padre durch das Jüdische Wien, um auch die Geschichte nicht zu kurz kommen zu lassen und streunten dann noch gemütlich durch die Maria-Hilfer-Straße. Einen Abstecher zur Jugendherberge und schon waren wir auch schon wieder am Bahnhof, um der Stadt den Rücken zu kehren. Tja, zwei Tage sind wohl doch zu wenig, um wirklich in den Genuss des Wiener Stadtlebens zu kommen………………. Achja, nebenbei ein Dankeschön an unsere gutmütigen Professoren! Corinna Perchtold, 4BHW Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender
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| landesschulschimeisterschaften | ||||||||||||||||||||||||
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Die heurigen Landesmeisterschaften im Riesentorlauf fanden am 22. Feber auf dem Klippitztörl statt. Über 500 Rennläuferinnen und Rennläufer aus allen Schulen Kärntens nahmen trotz widriger Wetterverhältnisse daran teil und gaben ihr Bestes. So auch unsere HLW-Schülerinnen Theresa Guetz (2BHW), Christina Grün (2BHW) und Lisa Müller (2CHW), die in der Mannschaftswertung Jugend I weiblich den hervorragenden 3. Platz belegen konnten. Die ganze HLW gratuliert! |
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| betriebsbesichtigung der 2bhw im thermalbad weissenbach | ||||||||||||||||||||||||
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Wie abwechslungsreich Wellness sein kann erfuhren wir bei einer Exkursion
ins Thermalbad Weissenbach. Frau Direktor Maria Rieger führte uns
durch alle Therapieräume. Unter anderem bestaunten wir die Moorküche
und erfuhren den Unterschied zwischen Moor und Fango. Zur freien Wahl standen auch ein Besuch von Sauna und Dampfbad.„ Erschöpft“ aber auch relaxt verließen wir das Thermalbad. Das Thermalbad können Sie über die Adresse Anika Zarfl, Kerstin Bäck Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender
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| volleyball-bezirksmeisterschaften | ||||||||||||||||||||||||
Am Dienstag, den 7. Feber 06 fand in der Ballspelhalle des Bundessportzentrums das Bezirks-Volleyballturnier der Mädchen statt. Die HLW nahm mit bester Besetzung daran teil. Um 8:45 begann das erste Spiel - HAK gegen BORG - , in dem das dominante Team der HAK überlegen gewann. Eine Stunde später hatten die Mädels der HLW (Eva Flechl (1AHW), Anja Petutschnig (1AMW), Bettina Fritzl (1CHW), Johanna Tatschl (1CHW), Vanessa Baumgartner (2CHW), Katrin Kienleitner (2BHW) und Andrea Quendler (3BHW)ihr Match gegen die HAK. Nach den ersten Punkten verringerte sich die anfängliche Nervosität und durch das hervorragende Coaching von Anna Sternath und Sylvia Eberhard (4AHW) erhöhte sich der Optimismus und die Selbstsicherheit der Spielerinnen. Kurze Zeit lagen sie sogar in Führung und machten so das Spiel spannend. Beim Spiel gegen das BORG tobte das Publikum und durch die Motivation vonseiten von Frau Prof. melcher gewann die HLW dieses Match und konnte so mit einem 2. Platz das Turnier beenden. Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender
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| indien-vortrag von mag. christian schatz | ||||||||||||||||||||||||
Am Montag, den 6. Feber 06 fand im Mehrzwecksaal des Bundesschulzentrums in der 3. und 4. Unterrichtsstunde für alle Klassen und Jahrgänge außer die ersten ein Diavortrag von Mag. Christian Schatz, der bereits mehrmals an unserer Schule über seine Reisen berichtet hat, über Indien statt. In seinem in Englisch gehaltenen Vortrag stellte uns Mag. Schatz die gewaltigen Dimensionen dieses Subkontinents ( ca. 1 Milliarde Einwohner, ca. 3 Millionen km², 17 offizielle Sprachen, über 300 Dialekte) vor und ging auf die nur schwer unvorstellbare soziale und religiöse Vielfalt dieses Landes ein. Gewaltiger Reichtum einer dünnen Oberschicht steht neben absoluter Armut der ca. 300 Millionen Parias, die ncht einmal einer Kaste, also einer offiziell anerkannten Sozialschicht, angehören. Der großen religiösen Mehrheit der Hindus stehen zahlreiche bedeutende religiöse Minderheiten wie die Buddhisten im Norden an der Grenze zu Tibet, die Moslems, die Sikhs, die extrem lebensbejahenden Jains und auch die Christen gegenüber. Auf seiner Reise durch Indien führte uns Mag. Schatz von der Hochgebirgslanschaft des Himalaja in Ladakh an der Grenze zu Pakistan, China (Tibet) und Nepal über die Tiefebene des heiligen Flusses Ganges zu den fruchtbaren Agrargebieten Südindiens (Vanille, Kakao, Tee, Nüsse, Kokos, Reis) und den Küstengegenden des Südwestens und Südostens. Mag. Schatz ging auch kurz auf die Kolonialgeschichte Indiens (ca. 1800 - 1947 unter britischem Einfluss bzw. Herrschaft) und seine Unabhängigwerdung unter Mahatma Gandhi, die Teilung des Landes in ein hinduistisch dominiertes Indien und ein moslemisch orientiertes (West-) Pakistan und Ost-Pakistan (Bangladesch) ein und konnte mit einigen Zahlen die gewaltigen Dimensionen dieses Landes abstecken. 1947 bei Unabhängigwerdung hatte Indien noch 250 Millionen Einwohner, heute sind es bereits 1 Milliarde, in 10 - 20 Jahren wird Indien bevölkerungsmäßig China überholt haben. Mit vielen Details über die Menschen, die Bauwerke, die Flora und die Fauna konnte Mag. Schatz mit einem leicht verständlichen Englisch einen sehr guten Einblick in eine fremde Welt gewähren. |
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| "gesund und fit"-aktion der 4chw | ||||||||||||||||||||||||
HLW-Schüler/innen des Ausbildungsschwerpunktes „Ernährung
- Betriebswirtschaft - Wellness“ der
4BCHW besuchten am 2. Feber die Volksschule St. Gertraud, um für
und mit den Volksschulkindern eine Unterrichtseinheit über gesunde
Ernährung zu gestalten. Alle Kinder waren mit Begeisterung dabei,
als es hieß, über Kohlenhydrate, Fette und Co mehr zu erfahren.
Nach dem theoretischen Teil stand zur allgemeinen Freude die Verkostung
von gesunden Jausensnacks am Programm. Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender
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| schikurs der 2ahw in obetraun | ||||||||||||||||||||||||
Am Sonntag dem 29.01.2005 machte wir, der 2AHW-Jahrgang der HLW Wolfsberg
in Begleitung unserer Professorinnen Prof. Melcher und Prof. Pflegpeter,
uns mit zwei Klassen der HTL Wolfsberg, um 12:30 Uhr auf den Weg nach
Obertraun. Als wir nach ungefähr 3 ½ Stunden Fahrt endlich
angekommen waren, wurden wir in unsere Zimmer eingewiesen. Alle waren
recht erstaunt, wie schön die Zimmer waren. Sie waren mit allem
ausgestattet, was unser Herz begehrte. Nachdem alle ihre Sachen ausgepackt
hatten, ging es um 18:30 Uhr zum Abendessen. Anschließend gab es
einen kleinen Vortrag über das Bundessport- und Freizeitzentrum
und über den Ort. Angelika Scharf und Miriam Stoni Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender
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| babysitter-zertifikate für 2amw | ||||||||||||||||||||||||
Ausbildungsschwerpunkt – Gesundheit und Soziales – Babysitter-Zertifikat 2 AMW
In Gruppenarbeit wurden die Themen der Unfallverhütung und der Kindernotfälle
erarbeitet.
Im praktischen Teil wurden Pflege- und Wickelmethoden vorgezeigt und
geübt.
Hauptmerkmal wurde auf das Spielen, Basteln und Zeichnen mit Kindern
gelegt. z. B. Die weiteren Module dieser Ausbildung sind: Besuchseinheiten im Biokindergarten Gries Babyschwimmkurs Erste-Hilfe-Kurs (16 Stunden) Kindernotfallkurs Die SchülerInnen der 2AMW freuen sich schon auf das Babysitten! Interessierte melden sich bei der HLW-Wolfsberg,Gartenstraße 1, 9400 Wolfsberg; Tel.: 04352/2190
Asprian Cindy Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender
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| snowboard-bezirksmeisterschaften | ||||||||||||||||||||||||
Bei Sonnenschein fand am Donnerstag, den 26. Jänner 06 der Snowboard-Bezirkscup am Klippitzthörl statt. Mit viel Freude und großem Einsatz machten wir SchülerInnen der HLW Wolfsberg uns gemeinsam mit anderen Teilnehmern aus dem Lavanttal auf den Weg dorthin. Dort angekommen wurden die Liftkarten ausgeteilt und sofort ging es ab auf die Piste. In Begleitung von Herrn prof. Huber und Frau Prof. melcher durften wir unsere spätere Rennstrecke besichtigen und hatten auch noch Zeit, gemeinsam die anderen Lifte am Klippitzthörl zu erkunden. Dann ging das erste Team der HLW an den Start. Das rennen verlief trotz ein paar Stürzen sehr gut und es wurden folgende Leistungen erzielt: Brunner David, Kainz Daniel, Loibnegger Hans Peter und Zarfl Simon landeten auf Platz 3 der gruppe Schüler 2 männlich, wobei Hans Peter Loibnegger den ausgezeichneten 2. Platz in seiner Altersgruppe erreichte. Abraham Claudia, Mayr Charlotte, Muringer Sabrina und Steinbauer Elisabeth kamen ebenfalls auf Platz 3 der gruppe Schüler 1 weiblich. Auch unsere Maturantinnen Baldauf Anna, Liebert Kathrin und Scheiber Yvonne erzielten den 3. Platz der gruppe Jugend 2 weiblich. Nach diesem gelungenen Snowboardrennen möchten wir uns auf diesem Wege bei der Direktion, die uns die Liftkarten zur Verfügung stellte und bei herrn Prof. huber und Frau Prof. melcher für die Betreuung und die tatkräftige Unterstützung bedanken. Abraham Claudia, 3AHW Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender
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| infoabend 2006 an der schule | ||||||||||||||||||||||||
Am Mittwoch, den 25. Jänner 06 fand ab 18:30 im Bundesschulzentrum in den Räumlichkeiten der HLW der traditionelle Informationsabend für die Schülerinnen der 4. Klasse der Hauptschulen bzw. der Unterstufe des Gymnasiums und ihre Eltern statt. Die InteressentInnen und ihre Eltern wurden von Direktor Franz Josef Loibnegger und der Bildungsberaterin Prof. Judith Döller über das Bildungsangebot der HLW und die Weiterbildungsmöglichkeiten nach Abschluss der drejährigen Fachschule bzw. der fünfjährigen HLW informiert und konnten sich von SchülerInnen bzw. Absolventen einen Einblick in das Leben an der HLW und die Möglichkeiten danach erhalten. Im Anschluss daran konnten sich die Gäste in Form von Führungen bzw. selbständig über die Ausbildungsschwerpunkte an der HLW informieren, mit LehrerInnen und/oder SchülerInnen Einzelgespräche führen und sich am Büffet laben. Vorbereitet und durchgeführt wurde der Informationsabend von den LehrerInnnen mit tatkräftiger Unterstützung zahlreicher SchülerInnen, die am Abend auch anwesend waren, für Anfragen zur Verfügung standen und so einen Eindruck von der guten Zusammenarbeit von Lehrenden und Lernenden an der HLW vermitteln konnten. Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender
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| schneeschuhwandern der 2bhw | ||||||||||||||||||||||||
Wellness ist nicht nur Sonnenliegen und Baden sondern kann auch mit
Anstrengung verbunden sein.
Am 21. Jänner quälten wir uns durch die Tiefschneemassen St.Johanns,
um die Trendsportart „Schneeschuhwandern“ kennen zu lernen.
Einige Hindernisse standen uns bevor. Zuerst das Einstellen
der Schneeschuhe, dann die Bäche St.Johanns und schließlich
der Rückweg zur Schule, auf dem es einige Stürze zu verbuchen
gab. Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender
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| gkk-vortrag zum thema rauchen | ||||||||||||||||||||||||
Am Donnerstag, dem 12. Jänner fand für alle SchülerInnen der HLW Wolfsberg eine Informationsstunde zum Thema Rauchen statt. Dabei wurde versucht, den Schülern durch Kurzvorträge die Nebenwirkungen und Gefahren des Rauchens bewusst zu machen. Zuerst gab es von Frau Kopeinig, Diätolgin bei der GKK Klagenfurt, einen Bericht über gesunde Ernährung im Allgemeinen und über die Ernährung von Rauchern, die damit aufhören wollen im Besonderen. Danach ging Frau Schnögl auf die Zusammenhänge von Rauchen und Zahnverfärbungen ein und erklärte, wie das Rauchen die Zahnhygiene beeinflusst, und zum Schluss gab es eine Präsentation von Frau Dr. Wiesner-Mitzner über die Gefahren des Rauchens allgemein und welche Krankheiten daraus resultieren bzw. was bei Frauen noch dazu kommt, welche Auswirkungen das Rauchen auf Schwangerschaft und Geburt eines Kindes hat. Die Informationen und Bilder die dabei vermittelt wurden, waren teilweise sehr schockierend und haben vielleicht einigen Schülern einen Denkanstoß gegeben, mit dem Rauchen aufzuhören.
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| bildungsberater zu besuch an hlw | ||||||||||||||||||||||||
Wie jedes Jahr wurden auch heuer wieder die BildungsberaterInnen des Lavant- und Jauntales zu einem Essen in die HLW eingeladen. 11 Hauptschullehrer (so viele wie noch nie), BIZ-Angestellte Birgit Fellner und Dipl.-Päd. Walburga Ninaus nahmen die Einladung von Frau Mag. Judith Döller und HLW-Direktor Dr. Franz Josef Loibnegger gerne an und verbrachten am Donnerstag, dem 12. Jänner, einen netten Abend in der HLW. Nach einem Aperitif vor der Lehrküche 1 ging es in den Speiseraum zum schön gedeckten Tisch (ein Lob an Miriam Sommeregger aus der 4AHW!). Dr. Loibnegger begrüßte alle Gäste aufs Herzlichste und gab einen kurzen Einblick in die Neuigkeiten an der HLW. Bildungsberaterin Mag. Döller ging auf die einzelnen Ausbildungsschwerpunkte näher ein, erklärte die Anmeldeformalitäten und wies auf den großen Informationsabend am 25. Jänner hin. In gemütlicher und ausgesprochen netter Atmosphäre genossen dann alle Gäste und natürlich auch die Gastgeber das viergängige Menü, zubereitet von der 2AMW unter Leitung von FOL Dipl.-Päd. Roswitha Innerkofler. Vorzüglich schmeckten die Lachsröllchen mit Gervaisfüllung auf Blattsalat, die Rindsbouillon mit Leberschöberln, die gratinierten Schweinskoteletts mit blanchiertem Lauchjulienne und Gemüserisotto sowie als Dessert die Mascarinotörchen auf Schokoladespiegel. Für das reibungslose Service zeichneten Andrea Lobnig, Elisabeth Schönhart, Miriam Sommeregger, Kerstin Kainz und Tanja Bachbauer aus der 4AHW verantwortlich. HOL Karl Umschaden dankte im Namen aller Gäste für den gelungenen Abend. Einige Fotos von diesem Abend können Sie sich auf folgender |
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| weihnachtsfeier an hlw | ||||||||||||||||||||||||
Alle Jahre wieder findet am letzten Schultag vor Beginn der Weihnachtsferien eine gemeinsame Schüler- und Lehrerweihnachtsfeier der HLW im Mehrzwecksaal statt. Heuer wurde die Feier ab Beginn der 5. Stunde unter der bereits bewährten Regie von Frau Prof. Hofstätter abgehalten. So "ersparten" sich alle SchülerInnen zumindest zwei Unterrichtsstunden und konnten den Übergang in die Ferien recht sanft begehen. Moderiert von Petra Kienleitner aus der 5AHW haben zahlreiche Klassen sowie der Schülerinnenchor Sketches, Gesangs- und Tanzbeiträge zum Thema Weihnachten geliefert, die Schwung und Heiterkeit in den voll gefüllten Saal brachten. Besonders kreativ waren wieder die Schülerinnen der 4BHW, die als "United Wichtel" in einem langen selbst erstellten Sketch auftraten, aber auch das Weichnachtsherzblatt der 4CHW mit den Kandidatinnen Elsbeth, Evelyn und Margit sowie dem "Brautschauer" Dieter und seinem Assistenten erfreute das gesamte Publikum samt den anwesenden auf die Schaufel genommenen LehrerInnen. Mit gewohnt kurzen und bündigen Worten verabschiedete Direktor Loibnegger am Ende der Feier alle SchülerInnen und LehrerInnen in die hoffentlich wohlverdienten Weihnachtsferien. Hier |
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| "this land is your land" | ||||||||||||||||||||||||
THIS LAND IS YOUR LAND On the 12th of December the third and fourth forms of our school went
to see a performance of David M. Lutken’s play "This land
is your land" by Vienna's English Theatre. It is about the life
and music of America’s most famous folk singer Woodrow Wilson Guthrie. Personally, I liked the play very much. It was interesting to hear about such a famous person living at a time, when America's history changed forever. We all enjoyed listening to this typically American folk music that makes you want to join in and sing along. Therefore the thing I liked best was when Mr. Huber was invited to dance with one of the actors – I never thought he is such a good dancer! |
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| itsu-weihnachtsprojekt der 3amw | ||||||||||||||||||||||||
Die Mädchen aus der ITSU-Gruppe der 3AMW haben unter Anleitung von Frau Prof. Hofstätter Weihnachtskarten - auf Deutsch, auf Bosnisch und auf Türkisch - gestaltet und stellen diese als Download zur Verfügung. Außerdem haben sie eine Web-Bildergalerie mit einer - selten genug - tief verschneiten Schule gestaltet. |
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| hlw-präsentation im geschenkehaus offner-platzl | ||||||||||||||||||||||||
Hier das Rezept für den sehr feinen Lebkuchen: 0,30 kg Roggenvollkornmehl Marillenmarmelade zum Aprikotieren Glasur: Zubereitung: Einige Fotos von dieser Präsentation können Sie sich auf folgender Seite
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| kekse backen mit volksschülern | ||||||||||||||||||||||||
Projekt „Kekse backen mit Volksschulkindern“ Auf Initiative von Fachlehrerin Walburga Ninaus besuchten am 12. Dezember 14 Volkschulkinder (2. Klasse) aus St. Georgen mit ihrer Klassenlehrerin Cornelia Kositz die HLW. Der Grund des Besuches war folgender: Gemeinsam mit der Gruppe 2BHW/1 sollten an diesem Nachmittag in der Lehrküche 1 viele köstliche Kekse gebacken werden. Zuvor stärkten sich alle beteiligten Zweitklässler (sowohl der Volksschule als auch der HLW) mit Pasta asciutta und Salat, bevor es an die „harte“, aber sehr freudvolle Arbeit ging. Jeweils eine HLW-Schülerin hatte ein bzw. zwei Volksschulkind/er unter ihrer Obhut. Gemeinsam wurde mit größtem Einsatz und Eifer gerührt, geknetet, gerollt, geformt, gewälzt, ausgestochen, bestrichen, verziert … und gebacken. Das Ergebnis konnte sich nach zwei Stunden intensiver Arbeit mehr als sehen lassen, was auch Fachvorständin Ilse Lichtnegger bestätigte. Als Dankeschön für die guten „Arbeitsunterweisungen beim Arbeitsauftrag Kekse backen“ bekamen die HLW-Schülerinnen (Kerstin Bäck, Sonja Bergler, Anna Gerak, Anna Pulsinger, Kathrin Kienleitner, Christine Scharf, Anika Zarfl, Verena Stückler, Melissa Hirzbauer, Corina Kreuzer und Anja Kienzl) jeweils eine wunderschöne Zeichnung und ein selbst gebasteltes Engerl von den Kindern geschenkt, worüber sie sich sehr freuten. Bepackt mit vielen guten Eindrücken, natürlich auch mit ihren Keksen und einem Lebkuchenhaus für Frau VS-Lehrerin Kositz verließen die kleinen Besucher gegen 16 Uhr die HLW. Übrigens, bei der Führung durch die Schule waren sie ganz begeistert von den EDV-Sälen („soooo viele Computer“) und einem „soooo großen Lehrer“ (D.S.). Alles in allem war es ein sehr gelungenes Projekt. Ich wage dies nach den vielen positiven Rückmeldungen einfach so zu behaupten. Dieser etwas andere Kochunterricht wird allen Beteiligten hoffentlich noch lange in (bester) Erinnerung bleiben! Einige Fotos von diesem Nachmittag können Sie sich auf folgender Seite
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| infoabend in den kuss | ||||||||||||||||||||||||
Am Mittwoch, den 7. Dezember 2005, fand in den Kulturstadtsälen
in Wolfsberg die Veranstaltung „14 Jahre – was nun“ statt.
Bei dieser Veranstaltung, die dieses Jahr wie eine Bildungsmesse aufgezogen
wurde, war auch die HLW Wolfsberg wieder vertreten und stellte das umfangreiche
Bildungsangebot der Schule vor.
Der Andrang am HLW-Stand war sehr groß, wobei sich die Besucherschar vor allem von den Flambierkünsten unserer SchülerInnen begeistert zeigte. Aber auch die Schülerinnen des Ausbildungsschwerpunktes „Ernährung - Betriebswirtschaft - Wellness“, die Kurzmassagen für die erschöpften Besucher anboten, waren sehr umschwärmt. Mit großem Interesse wurden von den Besuchern weiters sowohl die Präsentation der Bildungsberaterin als auch die Flashanimation über die HLW verfolgt. Die zahlreichen speziellen Fragen der BesucherInnen wurden von den anwesenden SchülerInnen und LehrerInnen beantwortet. |
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| zwei juniorfirmen"united help" neu gegründet | ||||||||||||||||||||||||
Die Schülerinnen der 4. Jahrgänge an der HLW-Wolfsberg gründen
heuer erstmalig zwei Juniorfirmen und zwar die Firma „United Help
- For You“ und die Firma „United Help -High Level Work“.
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| nikolaus im zentrum für seelische gesundheit | ||||||||||||||||||||||||
Im Zuge ihres breitgefächerten (psycho-)sozialen Engagements
veranstalten HLW-SchülerInnen im Rahemn des Psychologieunter-richtes
schon seit über 10 Jahren immer wieder diverse Feiern für psychisch
Kranke im Zentrum für seelische Gesundheit in Klagenfurt. Dabei
werden Lieder und Gedichte von den SchülerInnen vorgetragen und
die Patienten mit selbstgebackenen Köstlichkeiten verwöhnt.
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| hlw-erfolge bei tischtennis-bezirksmeisterschaften | ||||||||||||||||||||||||
Bei den am Montag, den 5. Dezember 05 stattgefundenn Tischtennis-Bezirksmeisterschaften haben sowohl die Mädchen- als auch die Burschen-Teams tolle Erfolge verzeichnet. Bei den Mädchen hat das Team bestehend aus Carmen Juri (3BHW), Anna Pulsinger (2BHW) und Lisa Gringl (1BHW) den ersten Platz errungen, das Team Andrea Quendler (3BHW), Iris Kaplaner (2AHW), Verena Stückler (2BHW) und Anna Kirschner (1CHW) den zweiten Platz. Bei den Burschen konnte das Team Eneo Christoph (4CHW), Radl Mathias (2AHW) und Trebuch Florian (2AHW) den dritten Platz erringen, das Team Weinberger Lukas (1CHW), Zarfl Simon (1AMW), Maier Jan (2AHW) und Holzbauer Thomas (2AHW) de vierten.
Wir gratulieren allen TischtennisspielerInnen herzlich. |
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| weihnachtsgestecke | ||||||||||||||||||||||||
Schülerinnen der 1. Jahrgänge und Klassen haben im KRGE-Unterricht unter Anleitung von Frau FOL Janesch Weihnachtsgestecke gebastelt. Eine Auswahl davon können Sie hier sehen.
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| "gesund und fit"-aktion der 4. jahrgänge | ||||||||||||||||||||||||
Aktion „Gesund und fit – alle Kinder machen mit!“ Nach dem Erfolg im Vorjahr wird auch heuer wieder die HLW-Aktion „Gesund und fit – alle Kinder machen mit“ in den Volksschulen des Lavanttales fortgesetzt. Die Aktion findet im Rahmen des EBW-Unterrichtes der 4ABCHW (Innerkofler/Ninaus) statt. Am Donnerstag, den 17. November war es für die EBW-Gruppe Innerkofler soweit: Sie reiste nach St. Andrä, um in der dortigen Volksschule zwei Unterrichtsstunden über gesunde kindgerechte Ernährung zu gestalten. Die „Kleinen“ haben sich mit großem Interesse am Unterricht beteiligt und sich sehr über die gesunde Jause gefreut, wie die Fotos beweisen.
Die Aktion wird in diesem Schuljahr noch an folgenden Volksschulen durchgeführt: VS St. Gertraud: Feber 2006 (Innerkofler) |
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| lehrausgang der 3amw ins massageinstitut | ||||||||||||||||||||||||
Die GESOZ-Gruppe der 3AMW absolvierte am 15. Nov.2005 einen Lehrausgang
nach St. Andrä ins Massagefachinstitut „Massage Angelika“,
begleitet von Frau Dipl-Päd. M. Radl. Frau Angelika Walzl informierte
uns über die verschiedenen Massagetechniken wie z.B. Ganzkörpermassagen,
Fußreflexzonenmassagen, Entschlackungsmassagen, Teilkörper-massagen
und Sportmassagen.
Dieser Lehrausgang war für uns sehr interessant und informativ. TeilnehmerInnen: Baumgartner Jasmin, Berger Katrin, Bierbaumer Sabrina, Jäger Barbara, Joven Nicole, Kopp Anja, Kraus Ilona, Marx Christopher, Szarawara Sandra |
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| selbstverteidigungskurse | ||||||||||||||||||||||||
Seit dem vorigen Schuljahr findet an der HLW gemeinsam mit dem Taekwando-Verein Wolfsberg die Aktion "Sicher und stark durch Selbstverteidigung" statt, die von den SchülerInnen mit Begeisterung angenommen wurde. Dieses Projekt wurde auch vom Schulgemeinschaftsausschuss einstimmig befürwortet. Im Rahmen des Turnunterrichts wird es den SchülerInnen ermöglicht, im Laufe von drei bzw. fünf Jahren an 3 - 5 Selbstverteidigungs-einheiten gegen einen geringen Entgelt von € 2.- pro Einheit teilzunehmen. Grundkenntnisse in Selbstverteidigung sollen dafür sorgen, dass reale Ängste auf einem "normalen" Niveau bleiben. Selbst-verteidigungsfähigkeiten sollten es auch Menschen mit geringem Selbstvertrauen erleichtern, entspannter durchs Leben zu gehen. Auch im heurigen Schuljahr wird diese Aktion fortgesetzt und findet auch bei den "Neulingen" aus der 1. Klasse und den 1. Jahrgängen großen Anklang. |
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| seminar mit michael weger | ||||||||||||||||||||||||
Am Freitag, den 11. November 05 fand nach der 6. Stunde im Kommunikationsraum der HLW (früheres Sprachlabor) ein von Dr. Ottowitz organisiertes etwa dreieinhalbstündiges Seminar mit dem Schauspieler Michael Weger zum Thema "Motivation, Präsentation, Rhetorik" statt. Zunächst legte Michael Weger seine Gedanken zum Umgang mit den eigenen Emotionen und denen anderer, zum Thema Körpersprache und Motivation dar, lockerte das durch ein paar Atem- und Bewegungsübungen auf und beantwortete nach einer kurzen Pause noch Fragen aus der Schar der etwa 20 LehrerInnen der HLW, die an diesem Nachmittagsseminar teilgenommen haben.
Im Hauptberuf Schauspieler und Leiter der "neue bühne villach" (siehe
folgenden Wer sich näher für Michael Weger und sein emotionales Programmieren
interessiert, kann sich auf
folgender
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| gesundheitstage in st. andrä | ||||||||||||||||||||||||
HLW – Gesunde Schule in Bewegung Unter diesem Motto ist heuer erstmals die HLW bei den 3. St. Andräer
Gesundheitstagen vertreten. In der Zeit vom 8.–11. November, jeweils
ab 18.30 Uhr stellen unsere SchülerInnen die HLW und dabei besonders
den Ausbildungsschwerpunkt „Ernährung-Betriebswirtschaft-Wellness“ vor.
Dafür errichteten wir im Gasthof Deutscher in St. Andrä einen
eigenen Stand. Am HLW-Massagetisch werden einfache Entspannungstechniken
praktisch demonstriert, was großen Anklang bei den Besuchern findet.
Die Plätze auf dem Massagetisch sind heiß begehrt! An dieser Stelle sei ein herzliches Danke an folgende Schülerinnen für ihre freiwillige Mitarbeit ausgesprochen: aus der 3BHW: Carmen Juri, Carina-Isabella Kucher, Stefanie Monsberger,
Barbara Kogleck, Martina Hafner, Silvana Obrietan Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender
Dipl.-Päd. Walburga Ninaus |
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| 21. maturaball unter dem motto "4elements" | ||||||||||||||||||||||||
Am 5. November 2005 haben die Schülerinnen der 5ABHW und der 3AMW der HLW Wolfsberg zum 21. Maturaball ins Kuss eingeladen. Der Ball stand heuer unter dem Motto " 4Elements".. Für sehr gute Tanzmusik und Unterhaltung sorgte das Evergreen Tanzorchester. Im kleinen Saal unterhielten Pianist Alexander Storfer und Sängerin Danielle Andree die Gäste und die Disco wurde von L.E. Sound feat. Marco DJ akustisch versorgt. Die Schülerinnen lockten mit einem großen Glückshafen und einer Cocktailtheke. Kulinarisch wurde ein Buffet mit biologischen Produkten aufgetischt, das eigens von HLW-Schülerinnen zubereitet wurde, und das zeigen soll, dass BIO keineswegs nur gesund, sondern auch sehr schmackhaft sein kann. Zugleich bildete dieses Buffet den Abschluss für das über drei Jahre laufende BIO-Projekt der heurigen Maturantinnen.
Fotos vom gut besuchten und unterhaltsamen Ballabend können Sie sich
auf folgender Seite |
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| intensivsprachwoche der 3ahw auf malta | ||||||||||||||||||||||||
On Friday, the 30th of September 2005 we, the students of the 3AHW
started our journey to Malta, a small island in the Mediterranean Sea.
We took off at Vienna airport. The flight was a little bit bumpy, because
it was very windy, but above the clouds, we had a breathtaking view.
We arrived at Malta airport around mid-day. Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie auf Meisel Elisabeth, 3AHW |
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| votrag über kinesiologie | ||||||||||||||||||||||||
Am Donnerstag den 06.10.2005 ging die GSOZ-Gruppe der 2AMW mit Frau
Prof. Joham zum Kinesiologen und Physioenergetiker Herrn Ernst Pörtsch
in seine neue Ordination in Wolfsberg.
GESOZ-Gruppe 2AMW |
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| fit for learning-seminar | ||||||||||||||||||||||||
Am Freitag, den 30. September 05 fand am Nachmittag von 13:00 - 17:00 im Mehrzwecksaal ein schulinternes Seminar für interessierte LehrerInnen zum Thema "Fit for Learning" statt.
Frau Mag. Putzi brachte ca. 20 KollegInnen
bei, wie man die unterschiedlichen Phasen des Lernens (kreativ erarbeiten;
wichtige von unwichtigen Informationen unterscheiden; neue Informationen
in bereits vorhandene integrieren; Gelerntes wiedergeben; analytische
Aufgaben durchführen) durch praktische Übungen in Bewegung und Ruhe unterstützen
kann. Diese Übungen stehen in Verbindung mit den 5 Elementen (Wandlungsphasen)
und fördern die unterschiedlichen Stationen des Lernens. |
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| projekttage der 2ahw und der 2amw in mallnitz | ||||||||||||||||||||||||
Am Montag dem 26. September 2005, machten wir, die 2AHW und die 2AMW,
uns um 8:00 Uhr morgens in Begleitung von Frau Professor Siebeneicher
und Frau Professor Joham auf den Weg nach Mallnitz. Nach 3 Stunden Fahrt kamen wir direkt im Nationalparkzentrum „Bios“ an. Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie auf Angelika Scharf 2AHW |
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| abschlusslehrfahrt der 5abhw nach prag | ||||||||||||||||||||||||
Kaum aus den wohlverdienten Sommerferien in den Schulalltag zurückgekehrt, begaben wir uns vom 20.09. bis 23.09. mit unseren Klassenvorständen Herrn Professor Kaplaner und Herrn Professor Riegler auf Abschlusslehrfahrt nach Prag. Auf der Durchreise nach Tschechien machten wir in Kefermarkt/Niederösterreich halt, wo wir den weltberühmten Kefermarkter Flügelaltar besichtigten, welcher zu den wichtigsten, spätgotischen Schnitzwerken Europas gehört. Einen weiteren kulturellen Stopp legten wir in Freistadt/Oberösterreich ein, wo wir uns vom mittelalterlichen Stadtkern, umschlossen von Mauern und Graben, überzeugen konnten. Nach problemloser Anreise kamen wir schließlich mit froher Erwartung in unserem „Eurohotel Praha“ an. Positiv überrascht vom Erscheinungsbild des Hotels und den kleinen, aber feinen Zimmerchen mussten wir jedoch schon am ersten Abend (wie auch an den folgenden Abenden) feststellen, dass das Kulinarische zu wünschen übrig ließ. Die Unternehmungslustigsten unter uns nutzten schon den ersten Abend für eine kleine Stadterkundung, um sich schon einmal einen ersten Eindruck zu verschaffen. Von der herrlich beleuchteten Altstadt und ihren wundeschönen alten Gebäuden beeindruckt und vom regen Nachtleben überrascht, klang der erste Abend gemütlich aus. Gestärkt vom überaus reichhaltigen Frühstück machten wir uns am Mittwoch mittels Bus auf den Weg zum Hradschin, dem Viertel rund um die Prager Burg, welche erst im 16. Jhd. zu einem eigenen Stadtbezirk erhoben wurde. Er umfasst die monumentale Burg, die umliegenden Gärten sowie die Paläste Richtung Westen rund um den Hradschiner Platz. Entzückt von den Wachmännern vor dem Regierungsgebäude warfen sich manche von uns für Erinnerungsfotos in Pose und konnten sogar die stündlich stattfindende Wachablöse beobachten. Die Besichtigung des Veitsdoms durfte bei unserer Besichtigung der goldenen Stadt natürlich auch nicht fehlen. Nachmittags begaben wir uns geradewegs in ein Museum der Modernen Kunst, welches einige von uns wahrlich nicht zu Begeisterungsstürmen hinriss. Den restlichen Tag nützten wir zum Einkaufen und zur selbstständigen Stadterkundung. Den Mittwochabend verbrachten die meisten unter uns in diversen Lokalen bzw. Discos, wo zu erstaunlich niedrigen Preisen traumhafte Cocktails genossen werden konnten. Die Biertrinker unter uns kamen natürlich auch auf ihre Rechnung, was besonders bei unseren Herrn Professoren auf Begeisterung stieß. Einige ließen sich anschließend noch in der wirklich einladenden Lobby unseres Hotels nieder, um sich noch das eine oder andere Getränk zu gönnen. Den vorletzten Tag unserer
Abschlusslehrfahrt starteten wir mit einer Führung durch die Prager
Altstadt, welche uns aufgrund der zahlreichen historischen Gebäude
sicherlich in Erinnerung bleiben wird. Schließlich begaben wir
uns auf die berühmte Karlsbrücke, die die beiden Stadteile
von Prag, die von der Moldau getrennt werden, verbindet. Ein weiterer
Programmpunkt
unserer Reise war der Besuch der so genannten „Fleckbrauerei“,
wo wir freundlich empfangen wurden und eine sehr informative Führung
inklusive Bierverkostung erhielten. Für die Kulturhungrigen unter
uns bot sich abends die einmalige Gelegenheit, das für Prag bekannte
Schwarztheater, welches ein Pantomimestück ist, zu besuchen. Die
Darbietung war nicht jedermanns Geschmack, was aber aufgrund einer Statistenrolle,
welche von einer unserer Klassenkolleginnen übernommen wurde,
dann kurzweilig doch sehr amüsant war. Dieser letzte gemeinsame
Abend wurde natürlich noch gebührend genossen und ausgiebig
gefeiert. Schon früh räumten wir am Freitag unser Quartier
und machten uns auf in Richtung Heimat, wo wir um einige Schlafstunden ärmer,
aber an schönen Erinnerungen an unsere letzte gemeinsame Reise reicher,
ankamen. Einige Fotos von dieser Reise können Sie auf folgender |
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| wandertag der 1abchw | ||||||||||||||||||||||||
Am Freitag, den 16. September 05 fand bei schönem Spätsommerwetter
der traditionelle Herbstwandertag der HLW statt. Von den SchülerInnen
der 1ABCHW wurden folgende Fotos |
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| website für katholische jugend wolfsberg | ||||||||||||||||||||||||
Die zwei Schülerinnen Magdalena Fellner und Lisa Burda aus der MINF-Gruppe der vorjährigen 3AHW von Frau Prof. Pflegpeter haben im Rahmen eines Jahresabschlussprojektes im Medieninformatikunterricht eine Website für die Katholische Jugend Wolfsberg erstellt. Diese Website ist unter folgendem Link zugänglich: http://www.pfarre-wolfsberg.at/KJ-Homepage/index.htm |
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| neues im edv-bereich | ||||||||||||||||||||||||
Am Ende der Sommerferien bzw. am Beginn des neuen Schuljahres kann es naturgemäß noch keine besonderen Aktivitäten schulischer Art gegeben haben. Wir hoffen natürlich, dass sich sowohl LehrerInnen als auch SchülerInnen im Sommer trotz der suboptimalen Wetterverhältnisse durch entsprechende außerschulische Aktivitäten körperlich und geistig erholt haben. An dieser Stelle daher die Ankündigung einiger Neuerungen im EDV-Bereich. Auf Grund des starken Schülerandrangs in den ersten Jahrgängen der HLW und der ersten Klasse der Fachschule wäre es bei unserer EDV-Saal-Belegung sehr eng geworden, wenn uns nicht die HAK freundlicherweise für das Schuljahr 2005/06 einen ihrer EDV-Säle überlassen hätte. Dieser EDV-Saal (= EDV5) grenzt an unseren EDV-Saal EDV3, der im letzten Schuljahr v.a. von den SchülerInnen selbständig genutzt, wenig aber für regulären Unterricht eingesetzt wurde. Da sich diese Regelung nicht sehr gut bewährt hat - hoher Reperaturaufwand, regelmäßige Verschmutzung des Raums, kein Herunterfahren der PCs - , wird dieser EDV-Saal in Zukunft für sog. Netzwerkübungen genutzt, die im neuen Lehrplan der HLW ab dem 4. Jahrgang und im Lehrplan der Fachschule in der 3. Klasse vorgesehen sind. |
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