aktivitäten im schuljahr 05/06
minf-projekte der 2ahw

Die Schülerinnen der MINF2-Gruppe der 2AHW haben zum Abschluss ihres ersten Medieninformatikjahrs unter Prof. Birgit Pflegpeter kleine Jahresabschlussprojekte erarbeitet, die Sie sich auf folgenden Seiten anschauen können:

Die MINF1-Gruppe (Prof. Katz Herbert) hat es z.T.leider nicht ganz geschafft, ihre Projekte im laufenden Schuljahr zu beenden. Diese Arbeiten werden im Herbst vervollständigt und nachgereicht.

Folgende Arbeit ist allerdings im letzten Moment fertiggeworden:

ecdl-bilanz 05/06

Im Schuljahr 2005/06 wurden an der HLW Wolfsberg insgesamt 398 ECDL-Teilprüfungen abgelegt, davon 21 Advanced ECDL-Prüfungen und 377 "normale" ECDL-Prüfungen.

Da wir schon vor einigen Jahren damit begonnen haben, von den ersten Jahrgängen aufwärts den ECDL anzubieten, sind in den höheren Klassen und Jahrgängen (von der 3. aufwärts) alle interessierten SchülerInnen bereits mit ECDL-Zertifikaten ausgestattet. Im heurigen Schuljahr hat auch fast alle SchülerInnen der 2. Jahrgänge und der 2. Klasse, die die unverbindlichen Übungen für die ECDL-Prüfungsvorbereitung besucht haben, den ECDL vollständig absolviert. Insgesamt haben 60 SchülerInnen im Laufe dieses Schuljahrs ihre letzten Teilprüfungen abgelegt und somit das Zertifikat erworben.

Wir gratulieren allen erfolgreichen ECDL-AbsolventInnen herzlich.

1. dkt-schulturnier

Beim 1. DKT-Schulturnier, das am Montag, den 3. Juli 06 von Prof. Kaplaner für die 2. Jahrgänge veranstaltet wurde, haben folgende SchülerInnen die ersten sechs Plätze belegt:

1. Radl Matthias (2AHW)
2. Scharf Christine (2BHW)
3. Gerak Anna (2BHW)


4. Triebnik Tanja (2BHW)
5. Krusch Verena (2CHW)
6. Stückler Verena2 (2BHW)

Diese 6 EinzelspielerInnen haben sich auch für das Landesfinale, das im Oktober in Klagenfurt stattfindet, qualifiziert.

lehrerausflug in die goriška brda und nach monfalcone

Am letzten Wochenende vor Schulschluss führten wir unseren Tradition gewordenen Lehrerausflug durch, der uns am Freitag in die Goriška Brda bei Nova Gorica und am Samstag in die Bucht von Monfalcone führte.
Da unser Direktor Gnade vor Recht walten und den Unterricht ausnahmsweise bereits nach der 4. Stunde enden ließ, konnten wir uns schon um halb Zwölf auf die Reise machen, die uns zunächst nach Jesenice knapp südlich des Karawankentunnels führte. Hier stärkten wir uns kurz, aber kräftig mit Cevapcicis, bevor wir in einen Bummelzug der früheren Wocheiner Bahn stiegen, der uns in einer etwas mehr als zweistündigen Fahrt durch unzählige Tunnels vorbei am Bleder und am Wocheiner See in das Isonzotal nach Nova Gorica brachte.
Während die leicht veraltete Klimaanlage (Schiebefenster!) einiges zu wünschen übrig ließ, konnte die idyllische Landschaft die Augen der Hitzegeplagten erfreuen. Einigen besonders hitzefesten Damen, die unter Anführung von Reiseleiter Dieter die Zugspitze okkupierten, blieb unter seiner umsichtigen pädagogischen Leitung bei ständiger Flüssigkeitszufuhr sogar genug Energie übrig, um dem Wörterbuch einige slowenische Vokabel zu entringen und sie sich durch kollektives Wiederholen einzuprägen.
Am Bahnhof in Nova Gorica wurden wir von unserem Buschauffeur bereits empfangen und auf einer Korridorstraße über italienisches Staatsgebiet in die idyllische Wein- und Obstbaulandschaft der Goriška Brda östlich von Görz, nördlich von Cormons geführt. In den etwas höher gelegenen Weinbergen konnten wir am späten Nachmittag von einem Aussichtsturm bei Dobrovo aus einen herrlichen Panoramablick rundum in die Gegend werfen. Von den Alpen im Norden bis zur Bucht von Triest im Süden reichte der Blick. Nach dem anstrengenden Treppensteigen war allerdings wiederum Stärkung angesagt. Nur wenige Minuten später erreichten wir unser Quartier in dem Örtchen Medana, wo wir mit einem Gläschen Wein empfangen wurden.
Während es einige offensichtlich nicht nur bei einem Gläschen bewenden ließen und sich damit einen Vorsprung erarbeitet haben, der praktisch nicht mehr aufzuholen war, versuchten andere, allen technischen Schwierigkeiten zum Trotz den Fernsehapparaten in einigen Zimmern die Übertragung der Endphase des WM-Spiels Deutschland – Argentinien zu entringen. Nach erfolgter Elfmeterschlacht warfen wir uns in unseren besten Zwirn, um beim Abendessen zu glänzen. Auf der Terrasse des kleinen Landgasthauses wurde für uns allein aufgetischt und zwar fünfgängig, was ja an und für sich schon einige Zeit in Anspruch nimmt. Da aber der Abend besonders milde, das Wetter lehrerausflugsfreundlich und die Stimmung sehr gut war, wurde der Abend wegen besonderen Erfolgs für die meisten bis tief in die sternenklare Nacht, für manche sogar bis in die Morgenstunden verlängert.
Die Identität von Schlaf- und Essensstätte erwies sich nicht unbedingt als kommunikationsstörend. Wer schlafen gehen wollte – niemand - , konnte es tun, wer bleiben wollte – alle - , konnte es ebenfalls tun. Allerdings war diese schlaftechnisch günstige Konstellation lebertechnisch schwierig zu bewältigen. Wir Männer mussten das leidvoll erfahren. Zahlenmäßig schwer in der Minderheit (6 : 22), akustisch kaum konkurrenzfähig hielten wir uns still beobachtend und an unseren Weingläsern nippend im Hintergrund, während die Damen das Geschehen bestimmten. Selbst Reiseleiter Dieter Strauß konnte sich nur durch einen zwischenzeitigen Ausflug in das Reich der Träume dieser misslichen Situation entziehen, bevor er sich wieder der Liquiditätszufuhr widmen konnte. Nach und nach – die ersten Sterne am Himmel wurden bereits wieder ausgeschaltet – lichteten sich die Reihen. Während die Männer bis auf den Personalvertreter Gerhard Riegler, der den Auftrag hatte, nach dem Rechten zu sehen, irgendwann alle im Bett waren, machten einige Damen unter dem Vorwand, sich doch den Sonnenaufgang ansehen zu wollen – wann sieht man schon zwei Sonnen gleichzeitig aufgehen?-, bis in den Morgen durch.
Das Frühstück am Samstagmorgen verlief eher einsilbig, auch bei der Fahrt nach Monfalcone war es im Bus recht ruhig. Einige konnten nur mit Mühe die Augen offen halten. Da konnte eine „Außenbesichtigung“ der Werft Fincantieri von Monfalcone mit einem Boot nur das rechte Gegenmittel sein. Bei herrlichem Sommerwetter, aber immer eine kühlende Brise um die Ohren schauten wir uns das Entstehen (oder Überholen ?) eines großen Kreuzschiffes von außen an und fuhren danach die Küste entlang am Schloss Miramare vorbei bis Duino, bevor wir in flotter Fahrt nach Monfalcone zurückkehrten.
Inzwischen war es wieder Mittag geworden, also Zeit für einen schattigen Biergarten in Turriaco nordöstlich von Monfalcone. Hier konnten wir zwar unseren Hunger und Durst stillen, nicht aber unser Schlafdefizit. Kein Wunder also, dass bei der anschließenden Heimfahrt im Bus die Schlafkrankheit grassierte und fast niemand von ihr verschont blieb.
Je näher wir der Grenze kamen, desto schlechter wurde das Wetter, was gut zu der verschlafenen Stimmung passte. Ein kurzer letzter Aufenthalt auf der Autobahnraststätte Techelsberg und der von Dieter Strauß wieder optimal geplante und in selbstlosem Einsatz durchstandene Lehrerausflug klang allmählich aus.

Auf folgender Seite können Sie sich einige Fotos von dieser Veranstaltung ansehen.

"gesund und fit"-aktion in vs st. margarethen

Ein letztes Mal versuchten sich acht Schülerinnen der 4AHW Klasse (Silvia Primus, Tanja Bachbauer, Kerstin Kainz, Regina Ragger, Vanessa Trettenbrein, Sandra Lubi, Miriam Sommeregger, Marina Baldauf) und zwei Schülerinnen der 4BHW (Christine Maggale, Martina Steinkellner) als Lehrerinnen und besuchten die Volksschule St. Margarethen. Den Vormittag des 22. Juni verbrachten wir also damit, den Kindern der ersten, zweiten, dritten und vierten Klassen die Grundlagen der Ernährung näher zu bringen. Mit der Unterstützung unserer Lehrerinnen Dipl.-Päd. Innerkofler und Dipl.-Päd. Ninaus erklärten wir anhand selbst gemachter Ernährungspyramiden, warum Kohlenhydrate so wichtig sind, warum Kinder viel Milch trinken sollen und viel mehr. Danach gestalteten wir mit den Volksschulkindern wieder ein kleines, gesundes Buffet mit unseren selbstgemachten Aufstrichen und Weckerln, Obst und Gemüse. Trotz der Hitze ließen es sich alle schmecken und hatten großen Spaß daran. Die Volksschüler hörten aufmerksam zu und arbeiteten mit Freude mit, so dass wir hoffen, ihnen etwas Wichtiges beigebracht zu haben.

Julia Böhme, 4AHW

Auf folgender Seite können Sie sich einige Fotos von dieser Veranstaltung ansehen.

matura- und abschlussfeier

Bei der am Montag, den 19. Juni 06 und am Dienstag, den 20. Juni 06 stattgefundenen mündlichen Reife- und Diplomprüfung der 5AHW haben alle 19 Kandidatinnen erfolgreich bestanden, somit konnte die 5AHW am späten Dienstagvormittag erfreulicherweise die weiße Maturaflagge hissen.

Mit ausgezeichnetem Erfolg haben Kienleitner Petra, Maier Silvia, Radl Brigitte, Reichmann Vanessa, Seiner Iris, Swatek Elisabeth und Thalmann Andrea bestanden, mit gutem Erfolg Petschenig Martina und Rutrecht Sabrina.

Bestanden haben die Matura Bernsteiner Sarah, Eberhard Sabrina, Feldbaumer Jacline, Grässl Melanie, Guntschnig Stefanie, Pucher Manuela, Reinisch Martina, Stückler Christina, Thalmann Sabine und Traussnig Stefanie.

Am Dienstag, den 20. Juni 06 und am Mittwoch, den 21. Juni 06 haben alle 16 Kandidatinnen der 5BHW ebenfalls erfolgreich bestanden, somit konnte auch die 5BHW am Mittwochvormittag erfreulicherweise die weiße Maturaflagge hissen.

Mit ausgezeichnetem Erfolg haben Brandstätter Iris und Adelheid Hirm bestanden, mit gutem Erfolg Baldauf Anna, Baumgartner Anja, Greilberger Sabrina, Sagorz Silvia-Maria und Zellnig Kerstin.

Bestanden haben die Matura Gaber Carina, Kainz Maria, Liebert Kathrin, Münzer Carina, Rafling Birgit, Scharf Edith, Scheiber Yvonne, Schlacher Christina und Steinkellner Christina.

Am Donnerstag, den 22. Juni 06 fand die mündliche Abschlussprüfung der 3AMW stat. Alle Kandidatinnen, die zur Prüfung angetreten sind, haben diese erfolgreich bestanden und zwar: Aslan Melek, Aslan Sevinc, Fiipovic Maida, Hebib Indira, Jäger Barbara, Joven Nicole, Koler bettina, Kopp Anja, Kraus ilona, Music Aida, Schüssler Raffaela und Szarawara Sandra.

Am Abend fand um 18:00 im Rathaus Wolfsberg die offizielle Matura- und Abschlussfeier für die 5AHW, die 5BHW und die 3AMW statt.

Durch das Programm führte Frau Elisabeth Hutter vom Elternverein. Sie begrüßte zunächst die Ehrengäste und übergab danach das Wort an Bürgermeister Seifried, der sich gewohnt kurz und bündig mit besten Wünschen an die Absolventinnen wandte.Direktor Loibnegger erinnerte die Maturantinnen daran, dass ihnen mit der Matura alle Türen theoretisch offenstünden, dass aber ständiges lebensbegleitendes Lernen nötig sein werde, um sich tatsächlich im Berufsleben zu bewähren.

Nach diesem offiziellen Teil, der durch Lieder des von Mag. Sigrun Timmerer geleiteten Schulchors aufgelockert wurde, verabschiedeten sich doe Klassenvorstände Mag. Herwig Kaplaner (5AHW), Mag. Gerhard Riegler (5BHW) und Mag. Sigrun Timmerer (3AMW) in persönlichen Worten von ihren Klassen und übergaben im Anschluss daran den Absolventinnen das Reifeprüfungs- bzw. das Abschlussprüfungszeugnis.

Die Klassen ihrerseits bedachten ihre Klassenvorstände und teilweise auch die Klassenlehrer mit Abschiedsgeschenken, bevor das von der Juniofirma der HLW hergerichtete Büffet eröffnet wurde.

Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

itsu-projektarbeiten der 3amw

Erstmals haben im Rahmen der mündlichen Abschlussprüfung der Fachschule die Schülerinnen aus dem Ausbildungsschwerpunkt IT-Support kleine Websites, die sie in Vorbereitung auf die Prüfung erstellt haben, präsentiert.

Auf folgender Seite können Sie sich diese Arbeiten anschauen.

exkursion der 2bhw zu mondi packaging in frantschach

Qualitätsmanagement bei Mondi Packaging

Am Dienstag, den 20. Juni machten wir, die 2BHW mit Frau Prof. Joham eine Exkursion zur Papierfabrik Mondi Packaging in Frantschach. Passend zum 125-jährigen Bestehen der Papierfabrik Frantschach brachten uns Herr Wiednig und Frau Juri das Managementsystem und seine Verbesserungen im Laufe der Jahre näher. Dadurch konnten wir unser heuer erlerntes Wissen über das Qualitäts- und Prozessmanagement auffrischen und nebenbei auch etwas über die weltweit erfolgreiche Firma erfahren. Durch das große Engagement zum Schutz der Umwelt zählt Mondi Packaging zu einer der saubersten Papierfabriken auf der ganzen Welt und wurde 2002 bei einem europaweiten Wettbewerb sogar zur Firma des Jahres gekürt. Mit Herrn Poms und Herrn Thurner erforschten wir anschließend das große Firmengelände und die Werkstätten, was zwar interessant war, aber von einem etwas gewöhnungsbedürftigen Geruch begleitet wurde.


Pünktlich zum Nachmittagsunterricht wurden wir wieder in der Schule abgeliefert und trotz der Hitze hat es allen Spaß gemacht, dem manchmal doch etwas trockenen Unterricht für ein paar Stunden zu entfliehen und zu sehen, wie man das Erlernte in der Realität umsetzten muss.

Melissa Hirzbauer 2BHW

service am st. mareiner pfarrfest

Als ein perfekt eingespieltes Serviceteam erwiesen sich 10 HLW-Schülerinnen aus den 3. und 4. Jahrgängen der fünfjährigen HLW und aus der 3.Klasse der Fachschule auch heuer wieder auf dem St. Mareiner Pfarrfest am 14.6.2006. Mit Freundlichkeit und fachlicher Kompetenz „versorgten“ sie die zahlreichen recht hungrigen und sehr durstigen (heißes Sommerwetter!) Gäste mit Speisen und Getränken.

 

Die Schülerinnen trugen somit mit ihrem Engagement zur Umsatzsteigerung bei, was wiederum dem Renovierungsfortgang der St. Mareiner Pfarrkirche zugute kommt.

teilnahme der 4ahw an architekturtagen

Am 9.6.2006 fand die Architekturausstellung: Architektur und Jugend statt. Unsere Aufgabe bestand darin, über diverse Themen eine architektonische Arbeit zu erstellen. In stetiger Zusammenarbeit mit dem Architekt Jöbstl gestalteten wir Plakate. Die Gebäude der jeweiligen Projekte wurden fotografiert und waren ein großer Bestandteil unserer Arbeit.

   

Zur Ausstellung waren der Architekt persönlich sowie die Direktoren der HLW und HAK Wolfsberg und zuständige Lehrer samt SchülerInnen vertreten. Auch Repräsentanten der Firmen Kostmann, Druckerei Theiss und Mörtl waren anwesend. Nach der Begrüßungsrede hatten die Anwesenden die Gelegenheit einzelne Projekte der SchülerInnen zu besichtigen.


Andrea Lobnig
Silvia Primus
4AHW

vorprüfungen zur reifeprüfung und praktische abschlussprüfung

In den letzten Wochen wurden an der HLW die Vorprüfungen zur Reife- und Diplomprüfung der 4ABCHW und die praktische Abschlussprüfung der 3AMW durchgeführt. Bei diesen Prüfungen, deren Noten in der fünfjährigen HLW später im Maturazeugnis aufscheinen, bei der dreijährigen Fachschule im Abschlusszeugnis, müssen die SchülerInnen ihre Kenntnisse im Kochen und im Service unter Beweis stellen, indem sie einmal die Zubereitung eines vollständigen Menüs organisieren und überwachen und ein zweites Mal das komplette Service für einen Tisch übernehmen.

Fotografisch dokumentiert wurden diese Prüfungen von der 4BHW, der 4CHW und der 3AMW. Unter Anleitung von Frau Prof. Hofstätter haben Zwinger Doris für die 4BHW und Carina Pichler für die 4CHW aus dem Fotomaterial webtaugliche Fotogalerien erstellt, für die 3AMW hat dies Frau Prof. Hofstätter selbst übernommen.

Webgalerie von der praktischen Abschlussprüfung der 3AMW

Webgalerie von der Vorprüfung zur Reife- und Diplomprüfung der 4AHW

Webgalerie von der Vorprüfung zur Reife- und Diplomprüfung der 4BHW (Doris Zwinger)

Webgalerie von der Vorprüfung zur Reife- und Diplomprüfung der 4CHW (Carina Pichler)

besuch der 3ahw im sos-kinderdorf moosburg

Am Montag dem 29. Mai besuchte die 3AHW mit Frau Professor Joham das SOS Kinderdorf in Moosburg. Die EBW-Gruppe der 3AHW übergab in diesem Rahmen den Erlös aus ihrem Projekt „Ohne Alkohol geht’s auch“ an das Kinderdorf. Der stolze Betrag von 382 € wird für den Ankauf eines neuen Spielgerätes verwendet werden.

Den Schülerinnen wurde zunächst anhand eines Filmes die internationale Vereinigung der SOS Kinderdörfer mit deren Initiator Hermann Gmeiner vorgestellt. Danach informierte der Kinderdorfleiter, Herr Trebo die Schülerinnen über die Organistation und die Aufgabenbereiche des seit 1959 bestehenden Kinderdorfes Moosburg. Derzeit befinden sich in Moosburg 67 Kinder im Alter zwischen 2 und 21 Jahren, die von ihren Kinderdorfmüttern in Familien bis zu 6 Kindern betreut werden. Diese Familien leben in insgesamt 13 Familienhäusern und derzeit können bei akuten Problemen auch 2 Gastfamilien in eigenen Häusern untergebracht werden. Es gibt im Dorf auch ein Großmütterhaus, in dem zum Teil die pensionierten Kinderdorfmütter leben. Nach der Spendenübergabe wurde bei eisiger Kälte noch ein Rundgang durch das schön gepflegte Gelände des Kinderdorfes unternommen, wo wir noch viel über das Alltagsleben im Dorf erfuhren.


exkursion der 1amw nach graz

Am Dienstag, den 30.Mai unternahm die 1AMW im Rahmen des Deutschunterrichts mit Frau Prof. Gritsch und Frau Prof. Hofer eine eintägige Exkursion nach Graz.

Nachdem wir angekommen waren, ging es gleich in die Grazer Oper, wo wir von der Dramaturgin des Hauses begrüßt wurden. Nachdem sie uns im Raum der Probebühne erzählt hatte, was ihre Aufgabe in diesem Haus ist und welche Vorbereitungen ein Stück oder eine Oper bis zur Aufführung benötigt, ging die Führung weiter in den großen Saal der Grazer Oper. Hier werden nicht nur Opern aufgeführt, sondern auch Musicals, Ballettstücke, Kinderopern und anderes, weil es das einzige Haus für Musiktheater in Graz ist.
Da gerade die Kulissen für eine Premiere aufgebaut wurden, konnten wir beim Verschieben und Umbau der Bühne zuschauen, bevor wir schließlich einen Blick vom Schnürboden machten, bei dem manchen wegen der Höhe beinahe schwindlig wurde. Auch die Requisiten- und Möbelsammlung war recht interessant, da diese Gegenstände ohne die entsprechende Bühnenbeleuchtung ziemlich alltäglich und abgenützt aussehen.

Zur Aufführung des Stückes „Ritzen“ im Next Liberty hatten wir anschließend nur ein paar Schritte. Das Stück von Walter Kohl basiert auf der Krankengeschichte eines 14-jährigen Mädchens, das missbraucht wurde und das seine psychischen Probleme nicht bewältigen kann. Der Zuschauer bekommt Einblick in die Welt und die Probleme dieses Mädchens, indem der Autor das Mädchen in einem Monolog im Jugendjargon, der Alltagssprache der Jugend von Heute, in die Gedankenwelt dieses jungen Menschen führt. Das Ritzen, also die Selbstverletzung mit einem Stanleymesser, ist für sie die einzige Möglichkeit, etwas zu empfinden und sich selbst das Gefühl zu geben, dass sie lebt, weil sie alles verdrängt hat. Mit dem Ritzen, so sagt sie, öffnet sie eine Lücke, sodass das draußen in ihr Inneres hereinkommen kann und sie nach draußen blicken kann. Auch das Bühnenbild – eine Art Schachbrett, auf dem sich „Fritzi“ wie in einem Gefängnis eingegrenzt bewegt – zeigt, wie ausweglos die Situation der Betroffenen des Phänomens der Selbstverletzung ist. Das Stück hat uns zum Nachdenken über die Probleme mancher Jugendlichen gebracht, und war eigentlich kein Stück, das zur Unterhaltung gedacht ist.

Wir waren dann alle erleichtert, dass wir gemeinsam zum Hauptplatz spazieren konnten, wo wir in unsere heiß ersehnte Mittagspause entlassen wurden und endlich einkaufen gehen konnten!

Eine Stadtführung war schließlich der letzte Programmpunkt unserer Exkursion. Über die Mur ging es zum Kunsthaus, dann spazierten wir zur Murinsel, die seit 2003, dem Jahr, in dem Graz Kulturhauptstadt Europas war, ein beliebter Treffpunkt ist. Das Zeughaus und die Landhausstube, der Ort, an dem das steiermärkische Landesparlament tagt, waren die nächsten Stopps auf unserem Rundgang. Durch einige schöne Renaissanceinnenhöfe ging es dann über den Glockenspielsplatz zur alten Universität und Grazer Burg mit ihrer doppelten Wendeltreppe, deren Tor die in Österreich so berühmten Buchstaben AEIOU zieren. Zuletzt warfen wir noch einen Blick in den Grazer Dom, bevor wir – ziemlich müde und wegen des unfreundlichen Wetters schon etwas ausgekühlt – wieder in unseren Bus stiegen und die Heimreise antraten!

badminton-schulcup 2006 mit hlw-beteiligung

Auch heuer hat die HLW Wolfsberg mit einigen Schülerinnen am Badminton-Schulcup teilgenommen. Ein Bericht von dieser Veranstaltung folgt demnächst.

Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

besuch der 1chw im spargelhof in st. stefan

Der Weg des Spargels bis auf unsere Teller

Am Donnerstag, den 18. Mai 2006, durfte die 1CHW/1 den Spargelhof von Familie Sternath in St. Stefan besuchen. Der Besitzer Herr Sternath nahm uns sehr freundlich auf und führte uns zuerst auf das Spargelfeld, wo er uns die Spargelkultur erklärte. Unter anderem wurde uns auch erklärt wie Spargel richtig gestochen wird. Auch die Problematik der Anwendung der schwarz-weißen Abdeck-Folie wurde uns näher erklärt.
Anschließend durften wir den Sortier- und Kühlraum inspizieren und waren ganz überrascht, dass über 20 Mitarbeiter am Spargelhof beschäftigt sind.

Im Verkaufsraum demonstrierte Herr Sternath, wie man Spargel richtig schält. Frau Dipl. Päd.Doris Ragger und einige Schülerinnen konnten dem verlockenden Angebot an Spargel nicht widerstehen und mussten sofort zuschlagen.

Wir danken der Familie Sternath für die interessante Exkursion.

Die 1CHW/1

advanced-ecdl-prüfungen von fachschülerinnen

Fleißige Fachschülerinnen!

Diese Zusatzqualifikationen haben unsere FachschülerInnen bisher noch nie erworben: Drei Schülerinnen der ITSU-Gruppe der heurigen 3AMW haben Außerordentliches geleistet. Aslan Sevinc hat den ECDL für Fortgeschrittene in Word absolviert und ihre Kolleginnen Music Aida und Schüssler Raffaela haben sogar zwei ECDL-Prüfungen für Fortgeschrittene gewagt und bestanden. Neben dem ECDL- Advanced für Word haben sie auch den ECDL-Advanced für Excel in der Tasche. Herzlichen Glückwunsch, meine Damen!

Der bewährte ECDL-(Advanced)-Prüfer Herr Johann-Karl Hafner aus der Hauptschule St. Stefan war bereit, auch nur für drei Schülerinnen die AM3-Prüfung abzuhalten. Dafür möchte ich mich im Namen der Kandidatinnen nochmals ausdrücklich bedanken.

Ingrid Hofstätter

tennis-bezirksmeisterschaften mit hlw-beteiligung

Am Mittwoch, den 17.Mai 06 fanden die tennis-Bezirksmeisterschaften (U 18) auf den Tennisplätzen des TC Wolfsberg statt.

Die HLW stellte dabei ein Team bestehend aus Christöphl Corinna, Zarfl Simon, Brunner David, Podgorsek Sabrina, Leopold Michaela und Eberhard Karin, das von FOL Magret Mülner betreut wurde.

 

Mit viel Spaß und großem Einsatz kämpften die HLW-SchülerInnen um jeden Ball und Punkt. Sie gewannen zwar nichts, aber nach dem Motto "Dabeisein ist alles." hat es trotzdem Spaß gemacht.

projekt gegen das rauchen an hlw

„Bei uns beginnt Gesundheit – wir werden rauchfrei“


… lautet das Motto des Anti-Raucherprojektes der HLW. Frau Mag. Margit Poms sowie zwölf Schülerinnen setzten den ersten Meilenstein zu ihrem Nichtraucherdasein. Da es seit eineinhalb Jahren im gesamten Schulgelände verboten ist zu rauchen, fassten sie den Entschluss, ein solches Projekt zu starten. Die Gruppe startete mit ca. 30 Schülerinnen, die sich rasch zum harten Kern von 12 reduzierte, der endgültig auf den Glimmstengel verzichten wollte.

Anreiz für dieses Projekt fand Frau Mag. Margit Poms bei einer Anti-Raucher-Präsentation der GKK an unserer Schule. Sofort nach der Präsentation informierte sie sich und formierte somit die Selbsthilfegruppe für Raucher.
Mit tatkräftiger Unterstützung von Ernährungsberaterin M. Kopeinig und Dr. Silvia Wieser-Mitzner wollen es die Schülerinnen endgültig schaffen, ein Leben als Nichtraucher zu führen. Das Projekt startete im Jänner 2006 und mit Hilfe großer Motivation, Selbstdisziplin und Nikotinersatzpräparaten, wollen die Kursteilnehmerinnen rauchfrei werden und bleiben. Auch Direktor Dr. Franz Loibnegger ist der Meinung, dass der blaue Dunst nicht zum Alltag für Schüler und Lehrer, sondern eher zur Ausnahme werden soll.
Im Projekt werden 3 Bereiche berücksichtigt: richtige Ernährung nach dem Aufgeben des Rauchens, Sport und Gesundheit. Dies zeigt sich, indem die „Ex-Raucherinnen“ in den Workshops walken oder das Fitnessstudio „Club Vital“ besuchen, welches das Projekt der HLW mit kostenlosem Training unterstützt. Damit als Kompensation nicht ins Essen geflüchtet wird, werden noch zusätzliche Tipps geliefert, wie man sich ausgewogen und richtig ernährt, nachdem man das Rauchen aufgegeben hat. Dazu trifft sich die Gruppe einmal wöchentlich und tauscht gegenseitig Erfahrungen und Tipps aus, redet über etwaige erlebte Fortschritte und testet den CO2 Gehalt in der Atemluft.

Bisher waren die Teilnehmerinnen sehr stark und auch schon erfolgreich, aber ob sie der Sucht standhalten können und für immer Nichtraucher bleiben, wird sich in den nächsten 2 Jahren weisen.

hlw-erfolg bei nestle-austria-schullauf

Nestlè Austria Schullauf – 11. Mai 2006

Auch dieses Jahr fand der Nestlè Austria Schullauf im Europapark in Klagenfurt statt. Die vier HLW-Schülerinnen Nathalie Sumper (1AHW), Anna Gutschi (1AHW), Johanna Jäger (1BHW) und Eva Wutti (3BHW) nahmen sehr erfolgreich daran teil.
In den Jahrgängen 1990 – 1991 waren insgesamt 65 Schülerinnen am Start. Anna Gutschi konnte sich über den 5. Platz freuen, Nathalie Sumper wurde ausgezeichnete 9. und Johanna Jäger konnte sich bei ihrem ersten Lauf den 48. Platz erkämpfen. Eva Wutti musste sich in ihrer Altersklasse einer zwei Jahre älteren Spitzenläuferin geschlagen geben.

2. Eva Wutti (2000 m; 07:07)
5. Anna Gutschi (2000 m; 07:43)
9. Nathalie Sumper (2000 m; 07:45)
48. Johanna Jäger (2000 m; 11:15)

Von den 4 Schülerinnen konnten sich 3 für das Finale am 9. Juni in Hermagor qualifizieren.
Herzliche Gratulation !!!
Betreut wurden die Läuferinnen von Mag. Monika Horacek. Die Schülerinnen waren mit ihren Leistungen sehr zufrieden und hatten jede Menge Spaß!

hlw-erfolg bei leichtathletik - bezirksmeisterschaften

HLW ist Leichtathletik-Bezirksmeister 2006

Sehr erfolgreich verlief die Teilnahme der HLW an den Leichtathletik-Bezirksmeisterschaften am 9. Mai im Sportstadion Wolfsberg. Das HLW-Team (Jenni Rabensteiner, Michelle Gutschi, Stefanie Mitterhuber, Alina Amberger, Michaela Leopold, Sandra Stückler, Anna Gutschi und Nathalie Sumper) konnten in einem stark besetzten Teilnehmerfeld den ersten Platz beim Schüler-Mannschaftsdreikampf (60-Meter-Lauf, Weitsprung und Kugelstoßen) erringen.

Betreut wurden sie von den HLW-Turnprofessoren Elsbeth Siebeneicher und Doris Melcher. Die ganze HLW gratuliert!

Einige Bilder von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

ohne alkohol geht's auch

Am 6. Mai 2006 fand unsere (EBW-Gruppe der 3AHW betreut von Frau Professor Joham) Projektpräsentation mit dem Titel „Ohne Alkohol geht’s auch“ am Hohen Platz in Wolfsberg statt. Um 20.00 Uhr wurden bei Musik 6 verschiedene, liebevoll dekorierte, alkoholfreie Cocktails ausgeschenkt. Von 23.00 bis 24.00 Uhr gab es eine Happy Hour, bei der jeder Cocktail zum halben Preis verkauft wurde. Zu späterer Stunde veranstalteten wir auch einen Limbo Wettbewerb, bei dem alle Schülerinnen und Gäste begeistert mitmachten.

Bei der Präsentation wurde auch die von uns verfasste Broschüre vorgestellt. In dieser sind die Auswertungen des von uns erstellten Fragebogens zum Alkoholkonsumverhalten der Jugendlichen zusammengefasst und außerdem weisen wir in der Broschüre auf die Gefahren und Auswirkungen des Alkoholkonsumes hin.

Insgesamt war die Präsentation ein voller Erfolg und der Erlös unseres Projektes kommt dem SOS-Kinderdorf Moosburg zu Gute. Zu diesem Zweck werden wir Ende Mai das Kinderdorf in Moosburg besuchen und einen Scheck überreichen. Diese Spende wurde nur möglich, da wir von zahlreichen Sponsoren großzügig unterstützt wurden. Besonders danken möchten wir auf diesem Wege dem Parkcafè, das uns den mobilen Verkaufsstand zur Verfügung stellte, dem AGM, der uns die Cocktailgläser sponserte , dem Merkur, der sämtliche Säfte und Cocktailzutaten kostenlos zur Verfügung stellte, und der Stadtgemeinde Wolfsberg, die uns finanziell tatkräftig unterstützte. Unterstützt wurden wir natürlich auch seitens unserer Schule und die Firma Papst aus Obdach übernahm den Druck der Plakate.

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Abschließend können wir sagen, dass die Vorbereitungen zu diesem Projekt, die bereits seit Schulbeginn andauerten, zwar sehr arbeitsintensiv und manchmal auch nervenaufreibend waren, es sich aber auf jeden Fall gelohnt hat und wir durch unsere gemeinsame Arbeit um viele Erfahrungen reicher geworden sind.

Weitere Fotos von dieser Veransatltung können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

Die EBW-Gruppe der 3AHW

projekt xxl - xxs der 3bhw

Am 20. April fand in der HLW die Projektpräsentation der 3BHW statt. 22 Mädchen arbeiteten seit Oktober 2005 an einer erfolgreichen Gestaltung des Projekts, dessen Inhalt sich mit den Bereichen Ernährung, Wellness und Betriebswirtschaft beschäftigen sollte. Der Schwerpunkt bezog sich auf die Fettleibigkeit der Menschen bis hin zur Magersucht, ihren Ursachen, Wirkungen und Konsequenzen.

Eingeladen waren abgesehen von der eigenen Schule die jeweils ersten Klassen der HS 1 und HS 2 Wolfsberg. Bewundernswert war die Aufteilung auf drei Stationen, wobei eine Station mittels Vortrag vorrangig die Magersucht behandelten, eine weitere Station die Fettleibigkeit, und den Schülern großer Favorit war wohl die dritte Station, wo sich die Gäste sportlichen Aktivitäten hingaben. Am meisten punktete das abschließende Quiz, dessen Spannung durch das Gebrüll und Gerenne der jungen Gäste untermauert wurde. Hierbei wurde das Wissen, das sich die Schüler in den Vorträgen aneignen sollten, überprüft – mit Erfolg. Über die Sachpreise, die von der Hypo Bank, der BKS, Sparkassa, XXX-Lutz Völkermarkt, Raiffeisenbank, Kika, Colour & Beauty, Intersport und Redl gesponsert wurden, fielen die Gäste im wahrsten Sinne des Wortes her.

Kurz - eine ansprechende Präsentation, deren Ziel es war, auf bildliche, praktische und theoretische Art und Weise die Auswirkungen von Essstörungen nahezubringen.

Wie interessiert oder desinteressiert die Schüler waren, können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

abschlusslehrfahrt der 3amw nach wien

Es war einmal ...

eine Klasse, 15 Personen waren dort beherbergt. Da machten sich 10 Frauen und ein Mann auf den Weg in eine Stadt, Wien wurde diese genannt. In der Stadt angekommen marschierten sie zu ihrer Herberge. Von starken Schmerzen gequält kamen sie dorrt mit ihrem schweren Gepäck an.

Pause war ihnen jedoch keine gegönnt und so machten sie sich auf den Weg. Ihr Ziel war es, einen Ort zu finden, an dem die Schmerzen in den Hintergrund rückten und angenehme Klänge die Seelen erfreuen, das Haus der Musik.

Nachdem sie hier einige Zeit verbracht haben, wurde die Sehnsucht nach ihrem Quartier so stark, dass sie wieder aufbrechen mussten. Als der Abend anbrach, schlüpften sie in ihre feinen Gewänder, um sich an einer Liebesgeschichte zu erfreuen - Romeo und Julia im Raimundtheater.

Nach dem Fußmarsch zurück in die Herberge waren sie alle so erschöpft, dass sie sofort zu Bett gingen (oder auch nicht).

Der 19. April wurde geschrieben und das Völkchen begann den Tag mit Speis und Trank. Danach ging es für sie zu einer anderen Herberge. Wieder zerrten sie ihre Taschen durch die Stadt, um ihr neues Quartier zu beziehen. Dort gaben sie ihre schweren Säcke ab und gingen dann wieder zurück in die Stadt, um ein Häuschen zu betrachten - das 5-Sterne-Hotel Intercontinental. Eine Stunde später mussten diese 11 Personen in den Untergrund abtauchen, um sich unterirdisch durch die Stadt zu schlagen (Führung "Unterirdisches Wien").

Wieder an der Oberfläche aufgetaucht, nahm der Schrecken kein Ende. Der Narrenturm war das nächste Ziel (Pathologisch - anatomisches Museum). Von diesem Schock erholt, ging es gleich zurück in das Quartier. Dort nahmen sie ihr Abendmahl zu sich und machten sich später auf den Weg, um ein Glas lauwarme Milch zu genießen (LOOP, Cocktailbar).

Der Donnerstag begann mit einem Spaziergang durch einen "Tanzsaal" (Opernball, Führung durch die Staatsoper). Der restliche Tag fiel einem regelrechten Einkaufswahn zum Opfer. Bei Einbruch der Dunkelheit ging die Meute noch auf einen Gerstensaft.

Noch einmal übernachteten sie in der Herberge und damit endete der Ausflug in der Großstadt und das Völkchen kehrte am nächsten Tag wieder in die Heimat zurück.

The End

Einige Bilder von dieser Reise können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

pragreise der 4achw

Am Montag, den 3. 4. 2006 ging es los. Die 4AHW und die 4CHW unternahmen mit den Klassenvorständen Herrn Prof. Kreuz und Frau Prof. Ertl-Kronlechner eine Lehrfahrt in die Goldene Stadt Prag.

Abfahrt um 6:00 Uhr vorm Stadionbad hieß es. Und um 5:45 Uhr traf man bereits einen Haufen müder Mädels dort an, die sich noch von den Eltern verabschiedeten. Um Punkt 6:00 Uhr fuhren wir los. Die ersten Stunden war es ruhig im Bus, doch dann wurden langsam alle wach und es wurde lauter.
Nach ca. 6 Stunden erreichten wir die tschechische Grenze. Die Mittagspause war sehr erfreulich für manche, die an Hunger und Langeweile litten. Erstaunt über die Preise des tschechischen Essens fuhren wir weiter. Um ca. 14:00 Uhr erreichten wir das Hotel, wo wir noch vor dem Aussteigen unseren Reiseführer kennen lernten.

Nun hieß es einchecken, was bei uns natürlich wieder völlig chaotisch verlief, da die Zimmer anders als erwartet einzuteilen waren. Nach einer halben Ewigkeit schafften wir es, dass jeder einen Schlafplatz (mit dem er zufrieden war) hatte. Kurz frisch gemacht ging es dann weiter in die Stadt. Die erste Führung und das erste Shopping in Prag hatten wir nun vor uns. Wieder im Hotel angekommen zum Abendessen, versuchten unsere Lehrer den Programmpunkt „Prag bei Nacht“ durchzusetzten, allerdings gelang es ihnen nicht. Anstatt dessen feierten wir mit unseren zwei Geburtstagskindern den 18.

Am Dienstag mussten wir um halb 8 aufstehen. Das fiel manchen übrigens nicht leicht, da die Nacht ziemlich kurz war. Um 9:00 Uhr trafen wir uns mit unserem netten Stadtführer, der uns zur Burg, in ein Kloster und durch die Altstadt führte. Die Mittagspause konnte jeder frei gestalten.
Nach einem ausgedehnten Spaziergang und ein wenig Bummeln durch die Altstadt fuhren wir mit unserem Bus in Hotel.
Diesmal gingen ein paar Mädels der 4AHW mit unseren Lehrern Prag bei Nacht ansehen - endlich hatten sie ihren Programmpunkt durchgesetzt…

Tagwache halb 8 hieß es am Mittwoch. wir fahren nach Terezin, aber zuerst wurde uns das jüdische Viertel näher gebracht. Nachdem wir 3 Synagogen (typisch bei einem Religionslehrer), und den Friedhof besichtigt hatten, fuhren wir nach Terezin, wo wir das Mittagessen geschlossen zu uns nahmen. Danach gingen wir in Ghetto Theresienstadt und fuhren dann mit dem Bus ins KZ. Die Hochwassersituation ließ es allerdings nicht zu, dass wir die ganze kleine Festungs ansehen konnten.
Also ging es zurück zu unserem Bus, der sich während der Fahrt ins Hotel als Partybus entpuppte. Angekommen im Hotel, dachten wir, halb Italien ist ausgewandert, und zwar nach Prag ins Hotel Albion.
Das Abendprogramm lautete: „Wir gehen in die Lobby!“ oder „Wir bleiben auf den Zimmern!“

Am Donnerstag hatten wir eine halbtägige Führung und besuchten zwei Museen. Danach gab es das große Aufatmen, denn den Nachmittag konnten wir frei gestalten. Also stürzten sich alle in das Souvenirshopping. Einige von uns in Gruppen, und der, der versehentlich in die Metro gestiegen ist, alleine…
Am Abend gingen einige in einen der größten Musicclubs in Europa und andere machten – wie immer – auf den Zimmern Party.

Um 7:00 Uhr war am Freitag aufstehen angesagt, es ging wieder ab nach Österreich. Doch bevor die Heimfahrt richtig los ging, machten wir noch Halt in Krumau, einer Stadt, die man sehen sollte, wenn man in Tschechien ist. Nach dem letzten Mittagessen in Böhmen legten wir noch einen Stop bei einem Supermarkt ein, um Bierreserven mit nach Hause zu bringen. Einige von uns konnten einfach nicht genug bekommen…(Namen werden keine genannt).
Um ca. 20:00 Uhr kamen wir wieder gesund und fast munter zu Hause an.

Alles in allem war es eine erfolgreiche Woche. Die Goldene Stadt muss man wenigstens einmal im Leben sehen. Es gibt sehr viel anzusehen und wunderschöne Gebäude.
Also, wer noch nicht in Prag war: Ab nach Prag!!!

Minibek Michaela, 4CHW

Einige Fotos von dieser Woche können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

säuberung des schulgeländes von müll durch 2bhw

Am Donnerstag, dem 6. April 2006 startete die 2BHW unter der Leitung von Herrn Professor Mag. Gerhard Riegler eine „Müllräumungsaktion“ am Gelände des Schulzentrums in Wolfsberg.

Beinahe 2 Stunden lang kämpften sich die Schülerinnen durch schlechte Wetterbedingungen, säuberten Schulwege, Sträucher, etc. und befreiten diese von Müll.Das Resultat ließ sich zeigen: Säcke voll verschiedenster Materialien wurden gesammelt und für die Gemeinde zum Abholen bereitgestellt.

 

So viel Mühe musste natürlich belohnt werden, daher wurden Gutscheine von „McDonalds“ an jede der Schülerinnen verteilt. Diese ließen es sich nicht nehmen, ihr Geschenk nach ihrer Umweltaktion sofort einzulösen und zu schlemmen.
Diese Säcke voller von der Umwelt nicht verwertbarer Stoffe sollten dazu anregen, mehr Mülleimer für Schülerinnen und Schüler bereitzustellen, damit diese in Zukunft ihre Flaschen, Dosen, Papiertüten- und -hüllen und so weiter nicht mehr achtlos auf den Boden werfen.

Vanessa Baumgartner, 2BHW

workshop für benehmen und moderne kommunikation

Kommunikation gehört an der HLW Wolfsberg als schulautonomer Pflichtgegenstand nicht nur zum Fächerkanon, sondern war kürzlich auch Thema eines Workshops mit der Grazer Tanzschule Dr. Klaus Höllbacher. An drei Nachmittagen konnten sich die Schülerinnen der 3AHW in „gesellschaftsfähigem Benehmen“ und ansprechendem Auftreten üben sowie Fragen gesellschaftlicher Konventionen diskutieren, bzw. sich dieser zunächst bewusst zu werden. Dabei gab es Gelegenheit, Sicherheit im Bereich zwischenmenschlicher Kommunikation zu gewinnen, wie zum Beispiel beim Begrüßen und Vorstellen im Beruf sowie im Privatleben, bei Small Talk, bei der Wahl angemessener Kleidung für verschiedene Lebenssituationen, oder beim bewussten Vermeiden von falschen Signalen in der Körpersprache.
Als Sponsoren für dieses Projekt, das auch eine sinnvolle Vorbereitung auf die Erfordernisse des Berufslebens ist, konnte Mag. Hildegard Gritsch die Kärntner Sparkasse in Wolfsberg sowie OBI und die Spedition Traußnig gewinnen.
Zum Abschluss wurde den Schülerinnen für die Teilnahme an diesem Kurs das Zertifikat für moderne Umgangsformen des Verbands der Tanzlehrer Österreichs und der Wirtschaftskammern Österreichs von überreicht.

Foto:
Die HLW-Schülerinnen mit ihren Zertifikaten über „ Moderne Umgangsformen für das Gesellschaftszertifikat Lebenskultur“, die ihnen im Beisein von Direktor Dr. Franz Josef Loibnegger und Herrn Kohler von der Kärntner Sparkasse überreicht wurden.

tischdekorationen der hlw im geschenkehaus "offnerplatzl"

Im Rahmen des Unterrichtsgegenstandes „Küche und Service“ gestalteten am 30. März 06 Schülerinnen der 3AHW/1 unter Aufsicht von Frau FOL Dipl.-Päd. Franziska Rabensteiner drei Tische im Geschenkehaus „Offnerplatzl“. Passend zum Frühlingsbeginn dominierten die Farben Grün, Gelb und Orange.

Aber auch Tische in der schlichten, aber - wie Sie den Fotos entnehmen können - genialen Kombination Schwarz und Beige erfreuten die Besucher des Geschenkehauses.

workshop für bewerbungen und vorstellungsgespräche

Am Donnerstag, dem 30.März fand für die SchülerInnen der 3AMW und der 5BHW im Kommunikationsraum, mit Frau Mag. Michaela Watl, Leiterin der Personalentwicklung der Firma Mahle Filtersysteme, ein Workshop zum Thema Bewerbungen und Vorstellungsgespräche statt. Im Vorfeld hatten Frau Mag. Döller und Frau Mag. Joham ihren SchülerInnen Inserate vorgelegt, auf die sich die SchülerInnen bewerben mussten. Diese Bewerbungsunterlagen wurden an Frau Watl weitergeleitet und von ihr auf ihre Vollständigkeit und Richtigkeit überprüft.

 

 

Am Beginn des Workshops erläuterte Frau Watl kurz ihren beruflichen Werdegang, ihr Aufgabengebiet und stellte die Firma Mahle Filtersysteme vor. Danach besprach sie mit den SchülerInnen anhand eines vorbereiteten Skriptes die wichtigsten Schritte bei der Erstellung einer schriftlichen Bewerbung. Dabei gab sie viele wertvolle Tipps aus ihrem beruflichen Alltag weiter, da auf ihrem Schreibtisch bis zu 480 Bewerbungen pro Jahr gelangen. Frau Watl hob besonders hervor, dass Bewerbungen unbedingt ordentlich, fehlerfrei, vollständig und ausgedruckt auf guter Papierqualität, versehen mit einem ordentlichen Foto, eingereicht werden müssen, damit der Bewerber eine Chance hat, zu einem persönlichen Gespräch eingeladen zu werden. Anschließend teilte Frau Watl mit, welche 3 Schüler pro Klasse aufgrund ihrer Bewerbungen zu einem Gespräch eingeladen worden wären. Im zweiten Teil des Workshops wurden dann die ausgewählten SchülerInnen zum Vorstellungsgespräch gebeten. Im Anschluss daran hob Frau Watl die Bedeutung der Körpersprache anhand einiger Beispiele besonders hervor und erläuterte Fragen, die bei Vorstellungsgesprächen immer wieder gestellt werden. Sie gab auch Tipps, wie besonders heikle Fragen, beantwortet werden sollten. Die SchülerInnen zeigten großes Interesse und stellten noch viele Fragen an Frau Watl. Diese erklärte sich auch bereit eine derartige Veranstaltung wieder durchzuführen und wir danken ihr auf diesem Wege sehr herzlich für ihr Bemühen und ihren Einsatz.

Mag. Sylvia Joham

fit in den frühling


Projekt „Offnerplatzl“: Fit in den Frühling


Am 16. März präsentierten Melanie Deckan und Andrea Dragomir (3AHW) verschiedene Saucen und Dips im Geschenkehaus „Offnerplatzl“. Frühlingskräuterdip, Jogurt-Meerrettich-Dip und Apfeldip wurden der interessierten Bevölkerung ebenso angeboten wie Brandteigkrapferln mit Erdbeeroberscreme und Mascarinocreme auf Biskuitscheiben. Die Organisation lag in den Händen von FOL Dipl.-Päd. Mathilde Radl.

 

berlinwoche der 4bhw

Projektwoche Berlin 20.03.-24.03.2006 (Insiderbericht)

Um mal von dem ganzen üblichen Layout alla „0815 Version“ wegzukommen und eine wirklich unzensierte Zusammenfassung unseres mehr als ereignisreichen Ausflugs im dicken B Deutschlands abzuliefern, ist ein Drunter und Drüber Mix sicher ein viel versprechender Anfang. Also kein Gewäsch, das mit „Es war einmal eine nette Klassenfahrt“ anfängt, denn der klassische Stil würde dem Erlebten sicher nicht ganz gerecht werden. Ergo, Klappe und Action.
Kaum die Reisetasche vor das Stadionbad hingeschliffen, begann am Montag in aller Herrgottsfrüh auch schon die zweistündige Bustour nach Laibach, um von dort mit Spitzengeschwindigkeit nach Deutschland zu jetten. Bei den Sicherheitskontrollen, bei denen wir gefilzt wurden wie Bin Laden`s Children auf Weltreise (hallo, wir sind doch nur Schüler!!!) musste unser sonst so astreiner Klassenvorstand ihr Taschenmesser zurücklassen (Kommentar: Mein heißgeliebter Schwammerlfeitel!), das laut ihren Aussagen ohnehin nur zum Orangenessen verwendet werden sollte (?). Nichtsdestotrotz stiegen wir eine Stunde später gutgelaunt aus dem Flieger, um mit Zug und U-Bahn zum Quartier zu düsen, wobei unser ehemaliger und durch die Weihnachtsfeiereinlage allseits berüchtigter Strauß-Assistent dazu missbraucht wurde, einen 30 kg Koffer zu schleppen, da die Rollen abgebrochen waren.

Die Zimmer waren besser als erwartet, was uns wieder mal davon überzeugte, dass der Padre wusste, wovon er sprach. Später brachen wir dann in den Großstadtdschungel auf, um uns beim Griechen ordentlich den Bauch voll zuschlagen und unserem Ruf als „ausgehungertste Kochgruppe“ gerecht zu werden. Im Irish Pub gab`s danach neben einer Mordsstimmung auch Karaokegesang aus dem Lavanttal (Frage: Ist der gute Wille wirklich alles, was zählt?).

Nach etwa 5h Schlaf wartete ein ergiebiges Frühstücksbuffet auf uns und wir zogen wieder aus, um fremde Kultur und Lebensweise zu tanken. Leider mussten wir unsere Klassensprecherin zurücklassen, die plötzlich an Grippe erkrankt war und den Tag damit verbrachte, den Baum vor ihrem Fenster besser kennen zu lernen als Nikotinsüchtige das Rauchverbot an unserer Schule. Ein Streifzug durch das Pergamon- und das ethnologische Museum bekräftigte den Lehrsatz „Bei etwaiger Beschädigung eines Kulturgutes überzeuge dich davon, dass dich niemand gesehen hat und dann WEG!“ Angestiftet von den andauernden Fragen „Wann machen wir endlich Mittagspause? Warum nicht jetzt?" , wurden wir dann auch freigelassen, um Berlin rund um den Kurfürstendamm nicht nur als Shoppingparadies sondern auch als heißes Breakdance-Pflaster kennenzulernen. Nach einem Blick auf Berlin von oben vom Europa-Center ging dann ein Duo aus unserer Klasse einer Sat1-Finte auf den Leim, bei der ein extrem gut aussehendes männliches Etwas Passanten auf der Straße anmachte, um dann herauszufinden, wie seine Baggermasche eingeschlagen hatte (Tja, es trifft immer die Falschen), während andere eine Berliner-Supermarktkassa mit einer überschäumenden Fanta-Flasche einsauten. Während an diesem Tag noch unvorsichtige Professoren von hinten angefallen wurden (Gezerrter Rücken lässt grüßen), wurde der Abend damit verbracht, Berliner Diskos zu inspizieren oder die gute Stimmung auf den Zimmern zu begießen.

Begossen schauten einige zwar erst beim nächsten Frühstück aus der Wäsche, dennoch wurde der Programmpunkt „Geteiltes Berlin“ mit dem Besuch des Reichstagsgebäudes und des Museums am Checkpoint Charlie, in dem verschiedene Möglichkeiten dargestellt wurden, wie Menschen zu Zeiten der Berliner Mauer von Ost nach West gelangten und umgekehrt, erfolgreich absolviert. Das von uns ausgesuchte Theaterstück „Augenlicht“ - eine moderne Inszenierung - begeisterte mit einer wirklich ausgezeichneten Handlung und faszinierenden Darstellung auf der Bühne. (Na wer sagt’s denn, Austria hat Geschmack) Stimmung kam natürlich auch nachher beim fröhlichen Abschluss dieses Tages wieder auf.

Obwohl das Schlafpensum auch diese Nacht wieder ordentlich gelitten hatte, waren Donnerstag wieder alle bereit, die Stadt in Angriff zu nehmen und auch unsere Klassensprecherin konnte das Bett wieder halbwegs gesundet verlassen. Vormittags durchwanderten wir das Jüdische Museum mit ziemlich humorloser Security, wobei eine Gruppe ihre Führung verpasste und sich selbst erfolgreicher aufklärte. Mittags wüteten wir mal wieder in einem Shopping-Center (Merke: Nordsee kostet hier weniger, da sie hier näher an der Nordsee ist). Später entdeckten einige von uns ein Werbeplakat für die Blue Man Show, eine Art Trommelaktion mit neumodernem Flair und Witz. Gesehen, gekauft, besuchte die Hälfte unserer Gruppe am späten Nachmittag das Spektakel, während sich der kulturinteressierte Rest dem Museum Berggruen widmete, um sich die Picasso und Paul Klee Sammlung anzusehen, bei der einige, die partout nicht verstehen wollten, wofür die abgrenzenden Striche am Boden vor den Bildern sind, gleich zweimal den Alarm auslösten, ich zitiere: „Bitte lassen Sie das Bild hängen“. Unser letztes Abendessen fand später in der Bar „Blauer Flug“ statt, in der es neben leckeren Häppchen auch ausgezeichnete Cocktails gab. Nach mehr oder weniger sinnvollen Diskussionen über die Verbindung von Vogelgrippe und Feuerwehreinsätzen (Anruf: Entschuldigung, hier auf meiner Terrasse sitzt ein Vogel und sieht mich so komisch an, ich fühle mich bedroht) ging’s dann wieder ins Irish Pub, wo der letzte Abend ausgiebig gefeiert wurde. Die Hartgesottensten (alle Professoren), die sich mit ein, zwei oder auch mehreren Getränken zu Höflichkeitszwecken von der Bardame Gloria verabschieden mussten (Wo bleibt denn sonst die Etikette?). schlichen erst spät in der Nacht nach Hause, doch der fehlende Enthusiasmus beim Frühstück rührte nicht nur vom fehlenden Schlaf sondern auch vom Ende der Woche.

Trotz einiger kleiner Schwierigkeiten („Herr Professor, es gibt ein kleines Problem, ich habe meinen Pass verloren.") kamen wir gegen halb 3 nach einer Schlafstunde im Flugzeug, abermaliger Busreise und Absetzung unserer Professoren wieder wohlbehalten in Wolfsberg an, wo der Wunsch geäußert wurde, vor der Kochprüfung doch noch mal einen kleinen Ausflug zu machen. Vielleicht nach….. BERLIN? Danke an Herrn Professor Strauß für die Organisation dieser Reise, an Frau Professor Melcher und Christoph!

Einfach erwähnenswerte Aussagen, Fragen und Wünsche:
„ Wann machen wir Mittagspause?“ (Gewöhnlich 2 Stunden nach dem Frühstück)
„ Hunger“ „Durst“ „Mir ist heiß“ „Kratzt mir wer den Rücken?“ „Wo treffen wir und noch mal?“ „Auf welcher Seite der U-Bahn müssen wir denn stehen bleiben?“ „Wie hoch ist denn dieses Gebäude?“ „Trägst du meinen Koffer?“ „Ich muss aufs Klo!“ „Ich muss schon wieder!“ „Herr Professor, soll ich ihre Karte halten?“ „Halt was anderes!“ „Wo ist mein Pass?“ (Vor jeder Kontrolle)
Bei jeder Sicherheitskontrolle: „Bitte nehmen sie den Gürtel ab.“ „Nehmen sie die Uhr ab“ „Das Kleingeld auch“ „Ja, das Handy auch.“ „Auch die Schuhe“ ???
„ Müssen wir und das ansehen?“ „Ja, wir sind schon 18.“ „Noch ne Runde!“

Soviel zu unserer Projektwoche Berlin & more. Am besten dokumentiert wird das Erlebte aber sicher an den beigefügten Fotos. Fragen zu Verhalten bei überfüllten U-Bahnen, angriffslustigen alten Weibern, Ampelkunde Rot und Grün, netten Sicherheitsleuten, Preisen von Tabakwaren in Slowenien und Vertreib von langen Bustouren? Antworten gibt’s in der 4BHW. Ansonsten, ab nach BERLIN!

Kommentatorin Corinna Perchtold


Einige Fotos von dieser Woche können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

hlw-erfolg bei tischtennis-landesmeisterschaft

Bei den diesjährigen Tischtennis-Landesmeisterschaften am 15. März in Villach gelang es den Damen der HLW Wolfsberg, den hervorragenden zweiten Platz zu belegen. Das Team bestehend aus Carmen Juri (3BHW), Anna Pulsinger (2BHW), Lisa Gringl (1BHW) und Iris Kaplaner (2AHW) musste sich in einem spannenden Finale nur der BHAK Villach knapp geschlagen geben. Betreuerin und Turnprofessorin Doris Melcher freut sich mit der erfolgreichen Mannschaft.

 


lehrausgang der itsu-gruppe der 3amw in das fotostudio polsinger

Am Dienstag, dem 14. März 2006, unternahm die ITSU-Gruppe der 3AMW einen Lehrausgang in das Fotostudio Polsinger.
Herr Polsinger nahm sich eine ganze Stunde Zeit und klärte die interessierten Schülerinnen über die Entwicklung der digitalen Fotografie sowie über deren Vor- und Nachteile auf. Er zeigte ihnen einige Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung, wie sie im Fotostudio alltäglich sind, und machte darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, die Fotos vor der Entwicklung in einem Fotolabor selbst auf die richtige Größe zuzuschneiden, damit man dann auch den gewünschten Bildausschnitt erhält. Außerdem überzeugte er anhand eines anschaulichen Beispiels alle davon, dass ein manuelles Bearbeiten roter Augen inklusive des Setzens von Glanzpunkten auf jeden Fall alle gängigen automatischen Beseitigungen des Rote-Augen-Effekts weit in den Schatten stellt.

Anschließend gab er Tipps, worauf man beim Fotografieren achten sollte und "besprach" mit den Schülerinnen einige ihrer selbst geknipsten Fotos.

       

 

Zum Abschluss machte er noch ein professionelles Gruppenfoto von allen und lud zu einem weiteren Besuch ein.
Sollte es die Zeit erlauben, werden wir dieser Einladung gerne folgen. Wir möchten Herrn Polsinger an dieser Stelle nochmals herzlich für seine interessanten Ausführungen danken.

Mag. Ingrid Hofstätter

wohlfühlmesse im rathaus wolfsberg

Schlacher Birgit , Dragomir Andrea (beide 3AHW), Music Aida sowie Filipovic Maida (beide 3AMW) präsentierten am Samstag, den 11. März 06 auf der toll organisierten und sehr gut besuchten Wohlfühlmesse im Rathaus Wolfsberg mit einem Info-Stand die HLW Wolfsberg.
Frau Dipl. Päd. Doris Ragger freute sich mit den Schülerinnen über das rege Interesse der Messebesucher an Bioprodukten und Rezepten.

 

 

"gesund und fit"-aktion der 4achw in der volksschule st. stefan

Am 9. März führte die EBW-Gruppe 4ACHW unter Dipl.-Päd. Walburga Ninaus ihre (vorläufig letzte) Aktion „Gesund und fit – alle Kinder machen mit“ in der Volksschule St. Stefan im Lavanttal durch. Dazu eingeladen wurden sie von Frau Direktorin Brigitte Szolar. 14 HLW-Schülerinnen wurden in acht Volksschulklassen aufgeteilt, wo sie jeweils allein oder zu zweit eine Unterrichtseinheit über gesunde Ernährung zu gestalten hatten. Den vielen positiven Rückmeldungen zufolge scheint es ihnen gelungen zu sein, dieses Thema kindgerecht aufzubereiten. Absoluter Höhepunkt war das gemeinsame Zubereiten von diversen gesunden Jausen“snacks“ in den einzelnen Klassen. Ob gefüllte Dinkelweckerln, Apfel-Karotten-Aufstrichbrötchen, Rohkostplatte mit Kräuterdip, Nudelsalat mit Erbsen und Käse, lustige Gemüsegesichter, gefüllte Tomaten im Vogerlsalat-Nest, Melonenigel mit
(Frucht-)Stacheln, lila Jogurt mit Früchten, Obstsalat oder Dinkel-Apfelschnitten, die Volksschulkinder waren alle mit großer Begeisterung und Eifer bei der (gesunden) Sache dabei. Nachdem alle Speisen schön angerichtet auf den großen Buffettisch im Foyer der Volksschule gestellt worden waren, eröffnete Fr. Dir. Szolar in Anwesenheit von HLW-Direktor Dr. Franz Josef Loibnegger, den Klassenlehrern, vielen Eltern/Großeltern und natürlich allen Volksschulkindern das Buffet. Dass selbst Gemachtes (und nicht Milchschnitte und Co) als Jause einfach am besten schmeckt, davon konnten sich (hoffentlich) alle überzeugen. In diesem Zusammenhang sei noch ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren dieser Aktion, Herrn Bgm. Dr. Gerhard Seifried, Familie Kollmann (Milchprodukte) und Familie Hergge (Apfelhof Nikolasch) ausgesprochen.

Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

bewegtes lernen in der schule

Am Donnerstag, den 9. März fand ein weiteres Seminar für die HLW-Lehrer/innen zum Thema „Bewegtes Lernen in der Schule“ statt. Mag. Barbara Putzi, Taiji-Quan- und Qigonglehrerin, referierte im Mehrzwecksaal über die richtige Atmung, das richtige Sprechen und Kommunizieren. Sie erklärte und zeigte viele praktische Übungen, wie man die Atemqualität leicht, frei, angenehm, ungehindert und gleichmäßig gestalten kann.

 

So hieß es zB für die vielen teilnehmenden HLW-Lehrer/innen: „Bei der Einatmung bringen wir das Zwerchfell aktiv nach unten, dadurch wölbt sich der Bauchraum vor, die unteren Rippen gehen zur Seite, die oberen Rippen gehen nach vor…“

Organisiert wurde dieses Seminar von FOL Dipl.-Päd. Doris Ragger.

gold und silber für hlw bei gast 2006

 

Auch heuer hatte die HLW Wolfsberg wieder die Möglichkeit, sich auf der GAST 2006 mit einem eigenen Schaustand zu präsentieren. Sehr erfolgreich verlief für die HLW auch die Teilnahme am Flambierwettbewerb. Julia Jantschgi und Manuela Grubelnig (beide aus der 4CHW) gewannen mit einem Flambee vom Lavanttaler Bananenapfel unter vielen Schulen Kärntens je eine Gold- und Silbermedaille.

Betreut wurden sie von FOL Diplompädagogin Franziska Rabensteiner, die sich über das großartige Abschneiden der HLW-Schülerinnen besonders freute.

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"gesund und fit"-aktion der 4achw in volksschule st. georgen

HLW-Aktion „Gesund und fit – alle Kinder machen mit“ in der VS St. Georgen


Schon beinahe routinemäßig, aber dennoch mit dem nötigen Lampenfieber gestalteten 16 Schülerinnen der EBW-Gruppe 4ACHW unter Betreuung von Dipl.-Päd. Walburga Ninaus eine große Unterrichtseinheit über gesunde Ernährung mit und für die Volksschulkinder in St. Georgen.

Nach der Theorie über gesundes Essen und Trinken (bei der auch der Bürgermeister Karl Markut und Vizebürgermeister Albert Gutsche anwesend waren) folgte die Praxis. Gemeinsam wurden Melonenigel mit (Frucht-)Stacheln versehen, lustige Brötchen mit Gemüsegesichtern hergestellt, das Jogurt mit Obst aufgebessert und vieles mehr. Die Speisen schmeckten!

Motiviert von den vielen positiven Rückmeldungen freuen sich die HLW-Schülerinnen schon auf ihren nächsten großen Auftritt als Lehrerinnen am 9. März in der VS St. Stefan.

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cocktails am offnerplatzl

HLW-Schülerinnen shakten Cocktails im Geschenkehaus „Offnerplatzl“

Eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag bot sich am 2. März den HLW-Schülerinnen Christina Polanz, Jacqueline Weiermann und Elisabeth Meisel (alle aus der 3AHW/1). Sie bereiteten auf Einladung von Mag. Christina Kulterer im Geschenkehaus „Offnerplatzl“ köstliche Cocktails wie „Cinderella“, „Copacobana“ und „Vamp“ zu.

   

 

Zahlreiche Besucher überzeugten sich vom Können der Schülerinnen, die von FOL Diplompädagogin Franziska Rabensteiner betreut wurden.

wien-exkursion der 4bhw

„Big City Life“ (Wienexkursion 21-22.02.2006)

Um mal wieder etwas anderes zu sehen als nur die inneren Mauern des Bundesschulzentrums, begaben wir uns zwei Tage nach den wie üblich unergiebigen Energieferien auf die heiß ersehnte Wienexkursion. Ganz im Sinne von komfortablem Reisen düsten wir zuerst mit dem Bus nach Zeltweg, um dann die Fahrt nach Vienna City im Zug fortzusetzen, was einerseits für ein nachträgliches Aufholen des Schlafpensums und andererseits für lebhafte, zugegeben nicht ganz sinnvolle Diskussionen genutzt wurde. Begleitet wurden wir übrigens von den immer fröhlichen Professoren Doris Melcher und Dieter Strauß, von uns auch liebevoll der „Padre“ genannt.

Nachdem wir ungefähr einen halben Tag auf den Sitz gepflanzt verbracht hatten, kamen wir gegen Mittag endlich in der Myrtengasse an, wo sich unser Quartier für eine Nacht befand. Kaum das doch erträgliche Zimmer gesehen nutzten einige von uns die Erkundungszeit, um sich beim Inder um die Ecke den Bauch vollzuschlagen und gleichzeitig ein paar Eindrücke von der doch etwas gewöhnungsbedürftigen Atmosphäre zu sammeln. Um 14 Uhr p.m. ging`s dann zur Albertina, um die Schiele-Ausstellung zu besichtigen. Obwohl die nette und ohne Frage qualifizierte Führerin sich bemühte, uns für die Bilder zu begeistern, war man doch eher geteilter Meinung über die auch heutzutage noch ziemlich aufrüttelnden Werke, und das will was heißen! Wer daran interessiert ist, zu sehen, wo der Ausspruch „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“ zum Tragen kommt, sollte umgehend die Galerie aufsuchen.

Ein weiterer Aspekt unserer Wienexkursion war allerdings auch das Treffen unserer Theaterprojektgruppe mit dem professionellen Intendanten Stefan Pfeistlinger, der sich schnell für unsere Idee „Großstadtimpressionen“ begeistern und uns für den Anfang so allerhand nützliche Tipps geben konnte. Während die angehenden Schauspielerinnen über dem Wirrwarr der Projektideen brüteten, vergnügte sich der Rest der Klasse im Einkaufsparadies Wien, allerdings wäre hier eine sich selbst versteckende Brieftasche von Vorteil gewesen. Abends fanden wir uns dann alle im Volkstheater ein, um uns das klassische Stück „Freiheit in Krähwinkel“ anzusehen, das allerdings bessere Kritiken erhalten hatte, als wir es beurteilten. Was einige todmüde Mitschülerinnen nicht davon abhielt, ein kurzes Schläfchen zu halten. Als sich der Vorhang senkte, waren jedoch alle wieder bereit für eine nette Lokalrunde im nahe gelegenen Bierheim, um sich natürlich bei vollkommener Verschmähung des Alkohols köstlich zu amüsieren.

Seltsamerweise schauten dann am nächsten Tag bei der Führung im Burgtheater alle so aus der Wäsche, als hätten sie eine Woche kein Bett gesehen, doch es muss lobenswert erwähnt werden, dass zumindest versucht wurde, die Aufmerksamkeit nicht darunter leiden zu lassen. Später folgten wir dann dem Padre durch das Jüdische Wien, um auch die Geschichte nicht zu kurz kommen zu lassen und streunten dann noch gemütlich durch die Maria-Hilfer-Straße. Einen Abstecher zur Jugendherberge und schon waren wir auch schon wieder am Bahnhof, um der Stadt den Rücken zu kehren. Tja, zwei Tage sind wohl doch zu wenig, um wirklich in den Genuss des Wiener Stadtlebens zu kommen………………. Achja, nebenbei ein Dankeschön an unsere gutmütigen Professoren!

Corinna Perchtold, 4BHW

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landesschulschimeisterschaften

Die heurigen Landesmeisterschaften im Riesentorlauf fanden am 22. Feber auf dem Klippitztörl statt. Über 500 Rennläuferinnen und Rennläufer aus allen Schulen Kärntens nahmen trotz widriger Wetterverhältnisse daran teil und gaben ihr Bestes. So auch unsere HLW-Schülerinnen Theresa Guetz (2BHW), Christina Grün (2BHW) und Lisa Müller (2CHW), die in der Mannschaftswertung Jugend I weiblich den hervorragenden 3. Platz belegen konnten. Die ganze HLW gratuliert!

betriebsbesichtigung der 2bhw im thermalbad weissenbach

Wie abwechslungsreich Wellness sein kann erfuhren wir bei einer Exkursion ins Thermalbad Weissenbach. Frau Direktor Maria Rieger führte uns durch alle Therapieräume. Unter anderem bestaunten wir die Moorküche und erfuhren den Unterschied zwischen Moor und Fango.
Im Anschluss an die Führung vergnügten wir uns in den Thermalwasserschwimmbecken und absolvierten mit Dipl.Päd. Doris Ragger
etwas Wassergymnastik.

Zur freien Wahl standen auch ein Besuch von Sauna und Dampfbad.„ Erschöpft“ aber auch relaxt verließen wir das Thermalbad.

Das Thermalbad können Sie über die Adresse http://www.heilbad.at/heilbad/weissenbach/ erreichen.

Anika Zarfl, Kerstin Bäck

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volleyball-bezirksmeisterschaften

Am Dienstag, den 7. Feber 06 fand in der Ballspelhalle des Bundessportzentrums das Bezirks-Volleyballturnier der Mädchen statt. Die HLW nahm mit bester Besetzung daran teil.

Um 8:45 begann das erste Spiel - HAK gegen BORG - , in dem das dominante Team der HAK überlegen gewann. Eine Stunde später hatten die Mädels der HLW (Eva Flechl (1AHW), Anja Petutschnig (1AMW), Bettina Fritzl (1CHW), Johanna Tatschl (1CHW), Vanessa Baumgartner (2CHW), Katrin Kienleitner (2BHW) und Andrea Quendler (3BHW)ihr Match gegen die HAK. Nach den ersten Punkten verringerte sich die anfängliche Nervosität und durch das hervorragende Coaching von Anna Sternath und Sylvia Eberhard (4AHW) erhöhte sich der Optimismus und die Selbstsicherheit der Spielerinnen. Kurze Zeit lagen sie sogar in Führung und machten so das Spiel spannend.

Beim Spiel gegen das BORG tobte das Publikum und durch die Motivation vonseiten von Frau Prof. melcher gewann die HLW dieses Match und konnte so mit einem 2. Platz das Turnier beenden.

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indien-vortrag von mag. christian schatz

Am Montag, den 6. Feber 06 fand im Mehrzwecksaal des Bundesschulzentrums in der 3. und 4. Unterrichtsstunde für alle Klassen und Jahrgänge außer die ersten ein Diavortrag von Mag. Christian Schatz, der bereits mehrmals an unserer Schule über seine Reisen berichtet hat, über Indien statt.

In seinem in Englisch gehaltenen Vortrag stellte uns Mag. Schatz die gewaltigen Dimensionen dieses Subkontinents ( ca. 1 Milliarde Einwohner, ca. 3 Millionen km², 17 offizielle Sprachen, über 300 Dialekte) vor und ging auf die nur schwer unvorstellbare soziale und religiöse Vielfalt dieses Landes ein. Gewaltiger Reichtum einer dünnen Oberschicht steht neben absoluter Armut der ca. 300 Millionen Parias, die ncht einmal einer Kaste, also einer offiziell anerkannten Sozialschicht, angehören. Der großen religiösen Mehrheit der Hindus stehen zahlreiche bedeutende religiöse Minderheiten wie die Buddhisten im Norden an der Grenze zu Tibet, die Moslems, die Sikhs, die extrem lebensbejahenden Jains und auch die Christen gegenüber.

Auf seiner Reise durch Indien führte uns Mag. Schatz von der Hochgebirgslanschaft des Himalaja in Ladakh an der Grenze zu Pakistan, China (Tibet) und Nepal über die Tiefebene des heiligen Flusses Ganges zu den fruchtbaren Agrargebieten Südindiens (Vanille, Kakao, Tee, Nüsse, Kokos, Reis) und den Küstengegenden des Südwestens und Südostens.

Mag. Schatz ging auch kurz auf die Kolonialgeschichte Indiens (ca. 1800 - 1947 unter britischem Einfluss bzw. Herrschaft) und seine Unabhängigwerdung unter Mahatma Gandhi, die Teilung des Landes in ein hinduistisch dominiertes Indien und ein moslemisch orientiertes (West-) Pakistan und Ost-Pakistan (Bangladesch) ein und konnte mit einigen Zahlen die gewaltigen Dimensionen dieses Landes abstecken. 1947 bei Unabhängigwerdung hatte Indien noch 250 Millionen Einwohner, heute sind es bereits 1 Milliarde, in 10 - 20 Jahren wird Indien bevölkerungsmäßig China überholt haben.

Mit vielen Details über die Menschen, die Bauwerke, die Flora und die Fauna konnte Mag. Schatz mit einem leicht verständlichen Englisch einen sehr guten Einblick in eine fremde Welt gewähren.

"gesund und fit"-aktion der 4chw

HLW-Schüler/innen des Ausbildungsschwerpunktes „Ernährung - Betriebswirtschaft - Wellness“ der 4BCHW besuchten am 2. Feber die Volksschule St. Gertraud, um für und mit den Volksschulkindern eine Unterrichtseinheit über gesunde Ernährung zu gestalten. Alle Kinder waren mit Begeisterung dabei, als es hieß, über Kohlenhydrate, Fette und Co mehr zu erfahren. Nach dem theoretischen Teil stand zur allgemeinen Freude die Verkostung von gesunden Jausensnacks am Programm.
HLW-Schülerin Ines Schliefnig, die auch als „Lehrerin“ vor der Klasse stand, meinte zu dieser Aktion: „Es hat mir großen Spaß gemacht! Ich hoffe, dass die Kinder auch zu Hause über gesunde Ernährung reden.“

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schikurs der 2ahw in obetraun

Am Sonntag dem 29.01.2005 machte wir, der 2AHW-Jahrgang der HLW Wolfsberg in Begleitung unserer Professorinnen Prof. Melcher und Prof. Pflegpeter, uns mit zwei Klassen der HTL Wolfsberg, um 12:30 Uhr auf den Weg nach Obertraun. Als wir nach ungefähr 3 ½ Stunden Fahrt endlich angekommen waren, wurden wir in unsere Zimmer eingewiesen. Alle waren recht erstaunt, wie schön die Zimmer waren. Sie waren mit allem ausgestattet, was unser Herz begehrte. Nachdem alle ihre Sachen ausgepackt hatten, ging es um 18:30 Uhr zum Abendessen. Anschließend gab es einen kleinen Vortrag über das Bundessport- und Freizeitzentrum und über den Ort.
Das morgendliche Frühstück fand um 7:45 Uhr statt, da die Busse zu den Schigebieten täglich um 9 Uhr abfuhren.
Am ersten Tag ging es nach Gosau, wo alle Schüler in verschiedene Gruppen eingeteilt und den Schi- und Snowboardlehrern zugewiesen wurden. Zu Mittag gegessen wurde auf den zahlreichen Schihütten, in denen man ein Essen auswählen konnte, da wir Essengutscheine hatten.
Da der erste Tag für alle sehr anstrengend war, wurde am Abend mit den Lehrern ein gemütlicher Spielabend im Café gestaltet.
Den zweiten Schitag verbrachten wir am Krippenstein. Dieses Schigebiet sagte leider nicht allen zu, da wir mit zwei Gondeln auf den Berg fahren mussten und dabei einigen ziemlich mulmig wurde. Abends wurde in der Turnhalle Volleyball gespielt.
Mittwoch ging es zur Freude alle wieder nach Gosau wo zur Abwechslung die Schilehrer der einzelnen Gruppen ausgetauscht wurden. Das Abendprogramm wurde mit Badminton gestaltet.
Der nächste Tag war für jede Gruppe unterschiedlich. Einige hatten großen Spaß, während die Snowboardgruppe schon frühzeitig nach Hause zurückkehren musste, da ein Schüler leider einen Schlüsselbeinbruch erlitt.
Die letzte Nacht in Obertraun war recht amüsant. Einige Schüler gingen in die Haifischbar, während andere zu Hause ihren Spaß hatten.
Am letzten Tag ging es bis zu Mittag wieder auf den Krippenstein, dies war für viele eine Qual, da sie in der Vornacht nicht allzu viel geschlafen hatten.
Um 16 Uhr ließen wir Obertraun endgültig hinter uns und kamen um 19:30 Uhr in Wolfsberg an.

Angelika Scharf und Miriam Stoni

Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

babysitter-zertifikate für 2amw

Ausbildungsschwerpunkt – Gesundheit und Soziales – Babysitter-Zertifikat 2 AMW


Am 20.01.06 und am 27.01.06 fand im Klassenraum der 2AMW der Babysitterkurs statt. Frau Annemarie Strasser, Kindergarten-und Hortpädagogin, Referentin des Kärntner-Hilfswerkes, informierte die Schüler über die Aufgaben des Babysittens. Organisation und Leitung oblag Dipl.-Päd. Mathilde Radl.

In Gruppenarbeit wurden die Themen der Unfallverhütung und der Kindernotfälle erarbeitet. Im praktischen Teil wurden Pflege- und Wickelmethoden vorgezeigt und geübt. Hauptmerkmal wurde auf das Spielen, Basteln und Zeichnen mit Kindern gelegt. z. B.
Ballspiele, Papierschlangen reißen, Papierschiffchen basteln usw. Fasziniert waren die Schüler über die verschiedenen "Rückengeschichten“ z. B. die Maulwurfgeschichte.

Die weiteren Module dieser Ausbildung sind:

Besuchseinheiten im Biokindergarten Gries

Babyschwimmkurs

Erste-Hilfe-Kurs (16 Stunden)

Kindernotfallkurs

Die SchülerInnen der 2AMW freuen sich schon auf das Babysitten! Interessierte melden sich bei der HLW-Wolfsberg,Gartenstraße 1, 9400 Wolfsberg; Tel.: 04352/2190


KandidatInnen:

Asprian Cindy
Kainz Kathrin
Kunter Stefanie
Jäger Barbara
Pfennich Stefanie
Schönhart Sylvia
Steiner Manuela
Theruermann Natalie
Trunilow Larissa
Weissnegger Petra

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snowboard-bezirksmeisterschaften

Bei Sonnenschein fand am Donnerstag, den 26. Jänner 06 der Snowboard-Bezirkscup am Klippitzthörl statt. Mit viel Freude und großem Einsatz machten wir SchülerInnen der HLW Wolfsberg uns gemeinsam mit anderen Teilnehmern aus dem Lavanttal auf den Weg dorthin.

Dort angekommen wurden die Liftkarten ausgeteilt und sofort ging es ab auf die Piste. In Begleitung von Herrn prof. Huber und Frau Prof. melcher durften wir unsere spätere Rennstrecke besichtigen und hatten auch noch Zeit, gemeinsam die anderen Lifte am Klippitzthörl zu erkunden.

Dann ging das erste Team der HLW an den Start. Das rennen verlief trotz ein paar Stürzen sehr gut und es wurden folgende Leistungen erzielt:

Brunner David, Kainz Daniel, Loibnegger Hans Peter und Zarfl Simon landeten auf Platz 3 der gruppe Schüler 2 männlich, wobei Hans Peter Loibnegger den ausgezeichneten 2. Platz in seiner Altersgruppe erreichte.

Abraham Claudia, Mayr Charlotte, Muringer Sabrina und Steinbauer Elisabeth kamen ebenfalls auf Platz 3 der gruppe Schüler 1 weiblich.

Auch unsere Maturantinnen Baldauf Anna, Liebert Kathrin und Scheiber Yvonne erzielten den 3. Platz der gruppe Jugend 2 weiblich.

Nach diesem gelungenen Snowboardrennen möchten wir uns auf diesem Wege bei der Direktion, die uns die Liftkarten zur Verfügung stellte und bei herrn Prof. huber und Frau Prof. melcher für die Betreuung und die tatkräftige Unterstützung bedanken.

Abraham Claudia, 3AHW

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infoabend 2006 an der schule

Am Mittwoch, den 25. Jänner 06 fand ab 18:30 im Bundesschulzentrum in den Räumlichkeiten der HLW der traditionelle Informationsabend für die Schülerinnen der 4. Klasse der Hauptschulen bzw. der Unterstufe des Gymnasiums und ihre Eltern statt.

Die InteressentInnen und ihre Eltern wurden von Direktor Franz Josef Loibnegger und der Bildungsberaterin Prof. Judith Döller über das Bildungsangebot der HLW und die Weiterbildungsmöglichkeiten nach Abschluss der drejährigen Fachschule bzw. der fünfjährigen HLW informiert und konnten sich von SchülerInnen bzw. Absolventen einen Einblick in das Leben an der HLW und die Möglichkeiten danach erhalten.

Im Anschluss daran konnten sich die Gäste in Form von Führungen bzw. selbständig über die Ausbildungsschwerpunkte an der HLW informieren, mit LehrerInnen und/oder SchülerInnen Einzelgespräche führen und sich am Büffet laben.

Vorbereitet und durchgeführt wurde der Informationsabend von den LehrerInnnen mit tatkräftiger Unterstützung zahlreicher SchülerInnen, die am Abend auch anwesend waren, für Anfragen zur Verfügung standen und so einen Eindruck von der guten Zusammenarbeit von Lehrenden und Lernenden an der HLW vermitteln konnten.

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schneeschuhwandern der 2bhw

Wellness ist nicht nur Sonnenliegen und Baden sondern kann auch mit Anstrengung verbunden sein. Am 21. Jänner quälten wir uns durch die Tiefschneemassen St.Johanns, um die Trendsportart „Schneeschuhwandern“ kennen zu lernen. Einige Hindernisse standen uns bevor. Zuerst das Einstellen der Schneeschuhe, dann die Bäche St.Johanns und schließlich der Rückweg zur Schule, auf dem es einige Stürze zu verbuchen gab.
Alles in allem waren es aber zwei amüsante Stunden mit Dip.Päd.Doris Ragger.

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gkk-vortrag zum thema rauchen

Am Donnerstag, dem 12. Jänner fand für alle SchülerInnen der HLW Wolfsberg eine Informationsstunde zum Thema Rauchen statt. Dabei wurde versucht, den Schülern durch Kurzvorträge die Nebenwirkungen und Gefahren des Rauchens bewusst zu machen. Zuerst gab es von Frau Kopeinig, Diätolgin bei der GKK Klagenfurt, einen Bericht über gesunde Ernährung im Allgemeinen und über die Ernährung von Rauchern, die damit aufhören wollen im Besonderen. Danach ging Frau Schnögl auf die Zusammenhänge von Rauchen und Zahnverfärbungen ein und erklärte, wie das Rauchen die Zahnhygiene beeinflusst, und zum Schluss gab es eine Präsentation von Frau Dr. Wiesner-Mitzner über die Gefahren des Rauchens allgemein und welche Krankheiten daraus resultieren bzw. was bei Frauen noch dazu kommt, welche Auswirkungen das Rauchen auf Schwangerschaft und Geburt eines Kindes hat. Die Informationen und Bilder die dabei vermittelt wurden, waren teilweise sehr schockierend und haben vielleicht einigen Schülern einen Denkanstoß gegeben, mit dem Rauchen aufzuhören.

   

 

bildungsberater zu besuch an hlw

Wie jedes Jahr wurden auch heuer wieder die BildungsberaterInnen des Lavant- und Jauntales zu einem Essen in die HLW eingeladen. 11 Hauptschullehrer (so viele wie noch nie), BIZ-Angestellte Birgit Fellner und Dipl.-Päd. Walburga Ninaus nahmen die Einladung von Frau Mag. Judith Döller und HLW-Direktor Dr. Franz Josef Loibnegger gerne an und verbrachten am Donnerstag, dem 12. Jänner, einen netten Abend in der HLW.

Nach einem Aperitif vor der Lehrküche 1 ging es in den Speiseraum zum schön gedeckten Tisch (ein Lob an Miriam Sommeregger aus der 4AHW!). Dr. Loibnegger begrüßte alle Gäste aufs Herzlichste und gab einen kurzen Einblick in die Neuigkeiten an der HLW. Bildungsberaterin Mag. Döller ging auf die einzelnen Ausbildungsschwerpunkte näher ein, erklärte die Anmeldeformalitäten und wies auf den großen Informationsabend am 25. Jänner hin.

In gemütlicher und ausgesprochen netter Atmosphäre genossen dann alle Gäste und natürlich auch die Gastgeber das viergängige Menü, zubereitet von der 2AMW unter Leitung von FOL Dipl.-Päd. Roswitha Innerkofler. Vorzüglich schmeckten die Lachsröllchen mit Gervaisfüllung auf Blattsalat, die Rindsbouillon mit Leberschöberln, die gratinierten Schweinskoteletts mit blanchiertem Lauchjulienne und Gemüserisotto sowie als Dessert die Mascarinotörchen auf Schokoladespiegel. Für das reibungslose Service zeichneten Andrea Lobnig, Elisabeth Schönhart, Miriam Sommeregger, Kerstin Kainz und Tanja Bachbauer aus der 4AHW verantwortlich. HOL Karl Umschaden dankte im Namen aller Gäste für den gelungenen Abend.

Einige Fotos von diesem Abend können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

weihnachtsfeier an hlw

Alle Jahre wieder findet am letzten Schultag vor Beginn der Weihnachtsferien eine gemeinsame Schüler- und Lehrerweihnachtsfeier der HLW im Mehrzwecksaal statt. Heuer wurde die Feier ab Beginn der 5. Stunde unter der bereits bewährten Regie von Frau Prof. Hofstätter abgehalten. So "ersparten" sich alle SchülerInnen zumindest zwei Unterrichtsstunden und konnten den Übergang in die Ferien recht sanft begehen.

Moderiert von Petra Kienleitner aus der 5AHW haben zahlreiche Klassen sowie der Schülerinnenchor Sketches, Gesangs- und Tanzbeiträge zum Thema Weihnachten geliefert, die Schwung und Heiterkeit in den voll gefüllten Saal brachten.

Besonders kreativ waren wieder die Schülerinnen der 4BHW, die als "United Wichtel" in einem langen selbst erstellten Sketch auftraten, aber auch das Weichnachtsherzblatt der 4CHW mit den Kandidatinnen Elsbeth, Evelyn und Margit sowie dem "Brautschauer" Dieter und seinem Assistenten erfreute das gesamte Publikum samt den anwesenden auf die Schaufel genommenen LehrerInnen.

Mit gewohnt kurzen und bündigen Worten verabschiedete Direktor Loibnegger am Ende der Feier alle SchülerInnen und LehrerInnen in die hoffentlich wohlverdienten Weihnachtsferien.

Hier können Sie sich einige Fotos von der Weihnachtsfeier anschauen.

"this land is your land"

THIS LAND IS YOUR LAND
A WOODY GUTHRIE FOLK MUSICAL

On the 12th of December the third and fourth forms of our school went to see a performance of David M. Lutken’s play "This land is your land" by Vienna's English Theatre. It is about the life and music of America’s most famous folk singer Woodrow Wilson Guthrie.
Woody Guthrie was born in Oklahoma in 1912. His mother, Nora Belle Tanner, was an ear musician and sang tales and stories to Woody, his brother Ray and his sister Clara. When he was eight years old, oil was discovered and thousands of folks moved to Oklahoma in the so-called "Oil Boom". At the age of ten he was to sort of living on his own: his father Charles Edward Guthrie wasn't good at keeping a job, their house burned up and his mother had gotten really sick – she had a disease of the nervous system. It was hard for her to control her legs, her arms, her face and even her temperament. When Woody was 18, his mother died. The doctors said she had a disease called Huntington's Chorea and that it might be hereditary. It frightened Woody that he might get sick too. Then he married Mary Jennings, and had three children with her. Along about that time his uncle Jeff taught him to play the guitar. Woody soon founded the "Corncob Trio". In 1929, the New York Stock Market crashed and America sank into an economic depression; it was the beginning of the Great Depression. In 1932 there was a change in the political system when Franklin D. Roosevelt was elected president, which means the Republicans were out and the Democrats were in. The following years were dominated by drought. Thousands of Americans lost their jobs or their land and were heading to the promised land...California. But in 1936, the police blocked the borders in the "Bum Blockade" as you weren't welcome if you had no money. At that time Woody learned a few things about folks. He loved the music, for him it was so clear and honest sounding. His songs tell about the hard times and the painful struggle with hope, humor and determination; he tried to cheer up all the people listening to these songs. Soon he and his band started moving from town to town. Finally Woody got a job at a radio station and sent for his wife Mary. When he and his band decided to make up songs for the government and roam the country again, Mary felt she was hardly part of Woody's life, so they split up. World War 2 changed the situation. Woody joined the Merchant Marines, he shipped out but still continued playing the guitar. In 1945, he married Marjorie Mazia and they had four children. After the war he kept on writing, but he was beginning to have his own temperament problems... and problems with alcohol. Woody was getting in trouble with the rich folks, the police and even the politicians. Later he began having dizzy spells, he couldn't control his arms, his legs or his face anymore. In 1952, his worst fears had come true: doctors told him, that he had Huntington's Chorea, like his mother. He spent the next 15 years in and out the hospital, till he finally died in 1967.

Personally, I liked the play very much. It was interesting to hear about such a famous person living at a time, when America's history changed forever. We all enjoyed listening to this typically American folk music that makes you want to join in and sing along. Therefore the thing I liked best was when Mr. Huber was invited to dance with one of the actors – I never thought he is such a good dancer!

itsu-weihnachtsprojekt der 3amw

Die Mädchen aus der ITSU-Gruppe der 3AMW haben unter Anleitung von Frau Prof. Hofstätter Weihnachtskarten - auf Deutsch, auf Bosnisch und auf Türkisch - gestaltet und stellen diese als Download zur Verfügung.

Außerdem haben sie eine Web-Bildergalerie mit einer - selten genug - tief verschneiten Schule gestaltet.

Hier kommen Sie zur Projektstartseite.

hlw-präsentation im geschenkehaus offner-platzl


Großer Andrang herrschte am 15. Dezember 05 im Geschenkehaus „Offner-Platzl“, als die HLW-Schülerinnen Birgit Schlacher und Manuela Leitner aus der 3AHW-Klasse Lebkuchen und alkoholfreien Punsch zum Verkosten darboten. Die zahlreichen Besucher konnten außerdem den beiden Schülerinnen beim Verzieren von Lebkuchenherzen und –sternen mit Zuckerglasur über die Schulter schauen. Besonderen Anklang fanden auch die weihnachtlichen Dekorationsmöglichkeiten bei den Äpfeln. Frau Dipl.-Päd. Mathilde Radl freute sich mit ihren Schülerinnen über die gelungene Präsentation, die in Zusammenarbeit mit Mag. Christina Kulterer und ihrem Offner-Platzl-Team stattgefunden hat.

Hier das Rezept für den sehr feinen Lebkuchen:

0,30 kg Roggenvollkornmehl
0,15 kg Vollzucker (Gelbzucker)
2 EL Honig
3 Stk. Eier
0,05 kg Nüsse (fein gehackt oder gemahlen)
2 EL Essig
2 EL Rum
1 Pkg. Vanillezucker
2 TL Natron
1 Pkg. Lebkuchengewürz
0,05 Stk. Rosinen
2 Stk. Äpfel (geraspelt)
1 EL Kakao

Marillenmarmelade zum Aprikotieren

Glasur:
0,10 kg Kochschokolade
0,10 kg Butter

Zubereitung:
1. Mise en place gestalten
2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, gut vermischen
3. Masse auf ein Blech streichen
4. Bei 200 °C ca. 15 min backen
5. Mit Marillenmarmelade bestreichen
6. Mit Schokoladeglasur überziehen
7. Lebkuchen in Rhomben oder Würfeln schneiden

Einige Fotos von dieser Präsentation können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

kekse backen mit volksschülern

Projekt „Kekse backen mit Volksschulkindern“

Auf Initiative von Fachlehrerin Walburga Ninaus besuchten am 12. Dezember 14 Volkschulkinder (2. Klasse) aus St. Georgen mit ihrer Klassenlehrerin Cornelia Kositz die HLW. Der Grund des Besuches war folgender: Gemeinsam mit der Gruppe 2BHW/1 sollten an diesem Nachmittag in der Lehrküche 1 viele köstliche Kekse gebacken werden. Zuvor stärkten sich alle beteiligten Zweitklässler (sowohl der Volksschule als auch der HLW) mit Pasta asciutta und Salat, bevor es an die „harte“, aber sehr freudvolle Arbeit ging. Jeweils eine HLW-Schülerin hatte ein bzw. zwei Volksschulkind/er unter ihrer Obhut. Gemeinsam wurde mit größtem Einsatz und Eifer gerührt, geknetet, gerollt, geformt, gewälzt, ausgestochen, bestrichen, verziert … und gebacken. Das Ergebnis konnte sich nach zwei Stunden intensiver Arbeit mehr als sehen lassen, was auch Fachvorständin Ilse Lichtnegger bestätigte. Als Dankeschön für die guten „Arbeitsunterweisungen beim Arbeitsauftrag Kekse backen“ bekamen die HLW-Schülerinnen (Kerstin Bäck, Sonja Bergler, Anna Gerak, Anna Pulsinger, Kathrin Kienleitner, Christine Scharf, Anika Zarfl, Verena Stückler, Melissa Hirzbauer, Corina Kreuzer und Anja Kienzl) jeweils eine wunderschöne Zeichnung und ein selbst gebasteltes Engerl von den Kindern geschenkt, worüber sie sich sehr freuten. Bepackt mit vielen guten Eindrücken, natürlich auch mit ihren Keksen und einem Lebkuchenhaus für Frau VS-Lehrerin Kositz verließen die kleinen Besucher gegen 16 Uhr die HLW. Übrigens, bei der Führung durch die Schule waren sie ganz begeistert von den EDV-Sälen („soooo viele Computer“) und einem „soooo großen Lehrer“ (D.S.).

Alles in allem war es ein sehr gelungenes Projekt. Ich wage dies nach den vielen positiven Rückmeldungen einfach so zu behaupten. Dieser etwas andere Kochunterricht wird allen Beteiligten hoffentlich noch lange in (bester) Erinnerung bleiben!

Einige Fotos von diesem Nachmittag können Sie sich auf folgender Seite ansehen.


Dipl.-Päd. Walburga Ninaus

infoabend in den kuss

Am Mittwoch, den 7. Dezember 2005, fand in den Kulturstadtsälen in Wolfsberg die Veranstaltung „14 Jahre – was nun“ statt. Bei dieser Veranstaltung, die dieses Jahr wie eine Bildungsmesse aufgezogen wurde, war auch die HLW Wolfsberg wieder vertreten und stellte das umfangreiche Bildungsangebot der Schule vor.

   

Der Andrang am HLW-Stand war sehr groß, wobei sich die Besucherschar vor allem von den Flambierkünsten unserer SchülerInnen begeistert zeigte. Aber auch die Schülerinnen des Ausbildungsschwerpunktes „Ernährung - Betriebswirtschaft - Wellness“, die Kurzmassagen für die erschöpften Besucher anboten, waren sehr umschwärmt. Mit großem Interesse wurden von den Besuchern weiters sowohl die Präsentation der Bildungsberaterin als auch die Flashanimation über die HLW verfolgt. Die zahlreichen speziellen Fragen der BesucherInnen wurden von den anwesenden SchülerInnen und LehrerInnen beantwortet.

zwei juniorfirmen"united help" neu gegründet

Die Schülerinnen der 4. Jahrgänge an der HLW-Wolfsberg gründen heuer erstmalig zwei Juniorfirmen und zwar die Firma „United Help - For You“ und die Firma „United Help -High Level Work“.
Die Schülerinnen lernen somit, in einer realen Firma zu bestehen und verzichten auf trockenen Theorieunterricht. Mit kräftiger Unterstützung von Herrn Prof. Kaplaner können sie jetzt schon praktische Erfahrungen sammeln, die den Einstieg in die Berufswelt erleichtern.
Durch ein gutes Zusammenspiel von Teamgeist und Kooperation, soll letztendlich auch ein Gewinn erzielt werden.
Die jungen Gesellschafterinnen der „United Help“ vermitteln nicht nur Servicepersonal, sondern bieten auch Tätigkeiten wie Computerkurse, Cocktailkurse/Flambierkurse, Bastelworkshops, Babysitten, Nachhilfe etc. an.
Die Gesellschafterinnen sind in den Bereichen Organisation, Finanzbuchhaltung, Personalwesen und Marketing weitgehend selbständig tätig.
Rechtlich werden sie dabei von Dr. Werner Poms und im Finanzwesen von Karl Wagner unterstützt.
Mit den Geschäftsführerinnen (Sommeregger / Steflitsch bzw. Podritschnig/Sturm) hoffen die Schülerinnen auf ein erfolgreiches Jahr und wollen den Sponsoren (Raiffeisen Bank, Lagerhaus, Reisebüro Sommeregger) recht herzlich danken, dass sie uns dieses Projekt unterstützen!


Sollten Sie Aufträge haben oder nähere Informationen wünschen, melden Sie sich bitte unter folgenden Telefonnummern: 0650/7416144 oder 0664/5513065

nikolaus im zentrum für seelische gesundheit

Im Zuge ihres breitgefächerten (psycho-)sozialen Engagements veranstalten HLW-SchülerInnen im Rahemn des Psychologieunter-richtes schon seit über 10 Jahren immer wieder diverse Feiern für psychisch Kranke im Zentrum für seelische Gesundheit in Klagenfurt. Dabei werden Lieder und Gedichte von den SchülerInnen vorgetragen und die Patienten mit selbstgebackenen Köstlichkeiten verwöhnt.
Am 5.12.05 fungierte Christopher Marx aus der 3AMW-Klasse als Nikolaus, der an die Klienten kleine Schoko-Nikoläuse verteilte.
Die Kontaktaufnahme der SchülerInnen mit dem Zentrum für seelische Gesundheit bedeutet für die Jugendlichen in mehrfacher Hinsicht eine Bereicherung. So erhalten sie einen Einblick in die Institution, wobei die allgemein bestehende Hemmschwelle gegenüber der „Psychiatrie“ abgebaut werden kann. Der Kontakt mit den psychisch Gehandikapten dient einerseits dazu, durch praktisches Erleben das im Unterricht theoretisch Gelernte besser zu erfassen und andererseits die leider immer noch häufig bestehenden landläufigen Vorurteile und Ängste gegenüber psychisch Kranken abzubauen. Außerdem wird der Einsatz der SchülerInnen in großem Maße mit der Freude der Patienten belohnt, was die Motivation für weitere soziale Projekte bei den jungen Menschen besonders fördert.

hlw-erfolge bei tischtennis-bezirksmeisterschaften

Bei den am Montag, den 5. Dezember 05 stattgefundenn Tischtennis-Bezirksmeisterschaften haben sowohl die Mädchen- als auch die Burschen-Teams tolle Erfolge verzeichnet.

Bei den Mädchen hat das Team bestehend aus Carmen Juri (3BHW), Anna Pulsinger (2BHW) und Lisa Gringl (1BHW) den ersten Platz errungen, das Team Andrea Quendler (3BHW), Iris Kaplaner (2AHW), Verena Stückler (2BHW) und Anna Kirschner (1CHW) den zweiten Platz.

Bei den Burschen konnte das Team Eneo Christoph (4CHW), Radl Mathias (2AHW) und Trebuch Florian (2AHW) den dritten Platz erringen, das Team Weinberger Lukas (1CHW), Zarfl Simon (1AMW), Maier Jan (2AHW) und Holzbauer Thomas (2AHW) de vierten.

Wir gratulieren allen TischtennisspielerInnen herzlich.

weihnachtsgestecke

Schülerinnen der 1. Jahrgänge und Klassen haben im KRGE-Unterricht unter Anleitung von Frau FOL Janesch Weihnachtsgestecke gebastelt. Eine Auswahl davon können Sie hier sehen.

 

"gesund und fit"-aktion der 4. jahrgänge

Aktion „Gesund und fit – alle Kinder machen mit!“

Nach dem Erfolg im Vorjahr wird auch heuer wieder die HLW-Aktion „Gesund und fit – alle Kinder machen mit“ in den Volksschulen des Lavanttales fortgesetzt. Die Aktion findet im Rahmen des EBW-Unterrichtes der 4ABCHW (Innerkofler/Ninaus) statt. Am Donnerstag, den 17. November war es für die EBW-Gruppe Innerkofler soweit: Sie reiste nach St. Andrä, um in der dortigen Volksschule zwei Unterrichtsstunden über gesunde kindgerechte Ernährung zu gestalten. Die „Kleinen“ haben sich mit großem Interesse am Unterricht beteiligt und sich sehr über die gesunde Jause gefreut, wie die Fotos beweisen.

 

 

Die Aktion wird in diesem Schuljahr noch an folgenden Volksschulen durchgeführt:

VS St. Gertraud: Feber 2006 (Innerkofler)
VS St. Georgen: 2. März 2006 (Ninaus)
VS St. Stefan: 9. März 2006 (Ninaus)

lehrausgang der 3amw ins massageinstitut

Die GESOZ-Gruppe der 3AMW absolvierte am 15. Nov.2005 einen Lehrausgang nach St. Andrä ins Massagefachinstitut „Massage Angelika“, begleitet von Frau Dipl-Päd. M. Radl. Frau Angelika Walzl informierte uns über die verschiedenen Massagetechniken wie z.B. Ganzkörpermassagen, Fußreflexzonenmassagen, Entschlackungsmassagen, Teilkörper-massagen und Sportmassagen.
Ihre speziellen Highlights sind auch die Ayurveda Ganzkörper-Ölmassage, die Hot-Stone-Massage, Shiatsu-Akupunkturmassage, und Ohr-Akupunktur-Massage.
Eine Schulkollegin – Sandra Szarawara stellte sich für eine praktische Vorführung der Massagetechnik - das „Schröpfen“ - zur Verfügung.

 

Dieser Lehrausgang war für uns sehr interessant und informativ.

TeilnehmerInnen: Baumgartner Jasmin, Berger Katrin, Bierbaumer Sabrina, Jäger Barbara, Joven Nicole, Kopp Anja, Kraus Ilona, Marx Christopher, Szarawara Sandra

selbstverteidigungskurse

Seit dem vorigen Schuljahr findet an der HLW gemeinsam mit dem Taekwando-Verein Wolfsberg die Aktion "Sicher und stark durch Selbstverteidigung" statt, die von den SchülerInnen mit Begeisterung angenommen wurde. Dieses Projekt wurde auch vom Schulgemeinschaftsausschuss einstimmig befürwortet.

Im Rahmen des Turnunterrichts wird es den SchülerInnen ermöglicht, im Laufe von drei bzw. fünf Jahren an 3 - 5 Selbstverteidigungs-einheiten gegen einen geringen Entgelt von € 2.- pro Einheit teilzunehmen.

Grundkenntnisse in Selbstverteidigung sollen dafür sorgen, dass reale Ängste auf einem "normalen" Niveau bleiben. Selbst-verteidigungsfähigkeiten sollten es auch Menschen mit geringem Selbstvertrauen erleichtern, entspannter durchs Leben zu gehen.

Auch im heurigen Schuljahr wird diese Aktion fortgesetzt und findet auch bei den "Neulingen" aus der 1. Klasse und den 1. Jahrgängen großen Anklang.

seminar mit michael weger

Am Freitag, den 11. November 05 fand nach der 6. Stunde im Kommunikationsraum der HLW (früheres Sprachlabor) ein von Dr. Ottowitz organisiertes etwa dreieinhalbstündiges Seminar mit dem Schauspieler Michael Weger zum Thema "Motivation, Präsentation, Rhetorik" statt.

Zunächst legte Michael Weger seine Gedanken zum Umgang mit den eigenen Emotionen und denen anderer, zum Thema Körpersprache und Motivation dar, lockerte das durch ein paar Atem- und Bewegungsübungen auf und beantwortete nach einer kurzen Pause noch Fragen aus der Schar der etwa 20 LehrerInnen der HLW, die an diesem Nachmittagsseminar teilgenommen haben.

Im Hauptberuf Schauspieler und Leiter der "neue bühne villach" (siehe folgenden Link) trug er seine Gedanken mit so viel rhetorischem Können und emotionalem Engagement vor, dass es sich nur schwer "nacherzählen" lässt. Die meisten TeilnehmerInnen waren aber allem Augenschein nach sehr angetan von seinem Vortrag, ließen sich im Anschluss an das Seminar noch seine Bücher signieren und haben sicherlich einige Anregungen mitgenommen, die sie sowohl für sich selber als auch für die Arbeit als LehrerIn nutzen können.

Wer sich näher für Michael Weger und sein emotionales Programmieren interessiert, kann sich auf folgender Seite näher darüber informieren.

gesundheitstage in st. andrä

HLW – Gesunde Schule in Bewegung

Unter diesem Motto ist heuer erstmals die HLW bei den 3. St. Andräer Gesundheitstagen vertreten. In der Zeit vom 8.–11. November, jeweils ab 18.30 Uhr stellen unsere SchülerInnen die HLW und dabei besonders den Ausbildungsschwerpunkt „Ernährung-Betriebswirtschaft-Wellness“ vor. Dafür errichteten wir im Gasthof Deutscher in St. Andrä einen eigenen Stand. Am HLW-Massagetisch werden einfache Entspannungstechniken praktisch demonstriert, was großen Anklang bei den Besuchern findet. Die Plätze auf dem Massagetisch sind heiß begehrt!
An den Stellwänden, die vom HLW-Direktor persönlich mit Hilfe von Prof. Strauß und meiner Wenigkeit aufgestellt, ins rechte Licht gerückt und bestückt wurden, wird u.A. auf das Projekt „bio-logisch“ (von FOL Doris Ragger) und die Aktion „Gesund und fit – alle Kinder machen mit“, hingewiesen. (Letzt genannte Aktion findet auch heuer wieder eine Fortsetzung in den Volksschulklassen von St. Andrä, St. Gertraud, St. Georgen und St. Stefan.)
Auf den (sehr) hohen Zuckergehalt in so manchen (Kinder-)Getränken weisen die eigens dafür aufgestellten Würfelzuckertürme hin. Besonders stolz sind wir auf unsere Lebensmittelpyramide aus Holz, die mit echten Lebensmitteln gefüllt zu einem richtigen Blickfang geworden ist.
Die Besucher können sich noch mit selbst gemachten Apfelschnitten aus Bio-Dinkelvollmehl stärken, bevor sie sich dann den Vorträgen der Gesundheitsexperten widmen.

An dieser Stelle sei ein herzliches Danke an folgende Schülerinnen für ihre freiwillige Mitarbeit ausgesprochen:

aus der 3BHW: Carmen Juri, Carina-Isabella Kucher, Stefanie Monsberger, Barbara Kogleck, Martina Hafner, Silvana Obrietan
aus der 3AMW: Barbara Jäger
aus der 4AHW: Miriam Sommeregger, Tanja Bachbauer, Silvia Primus, Sylvia Ehrhard
aus der 4CHW: Marisa Steinig, Manuela Grubelnig

Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie sich auf folgender Seite anschauen.

Dipl.-Päd. Walburga Ninaus

21. maturaball unter dem motto "4elements"

Am 5. November 2005 haben die Schülerinnen der 5ABHW und der 3AMW der HLW Wolfsberg zum 21. Maturaball ins Kuss eingeladen. Der Ball stand heuer unter dem Motto " 4Elements".. Für sehr gute Tanzmusik und Unterhaltung sorgte das Evergreen Tanzorchester. Im kleinen Saal unterhielten Pianist Alexander Storfer und Sängerin Danielle Andree die Gäste und die Disco wurde von L.E. Sound feat. Marco DJ akustisch versorgt.

Die Schülerinnen lockten mit einem großen Glückshafen und einer Cocktailtheke. Kulinarisch wurde ein Buffet mit biologischen Produkten aufgetischt, das eigens von HLW-Schülerinnen zubereitet wurde, und das zeigen soll, dass BIO keineswegs nur gesund, sondern auch sehr schmackhaft sein kann. Zugleich bildete dieses Buffet den Abschluss für das über drei Jahre laufende BIO-Projekt der heurigen Maturantinnen.

Das Ballkomitee:
stehend v. links: Scheiber Yvonne, Radl Brigitte, Greilberger Sabrina,Sagorz Silvia, Pucher Manuela und Brandstätter Iris
hockend v. links: Thalmann Andrea, Reichmann Vanessa Das Ballplakat

 

Fotos vom gut besuchten und unterhaltsamen Ballabend können Sie sich auf folgender Seite anschauen. Da es sich um zahlreiche Fotos handelt, sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass sich ab sofort am unteren Ende jeder Fotoseite ein Link zu einer Slideshow befindet, in der man von Foto zu Foto blättern kann.

intensivsprachwoche der 3ahw auf malta

On Friday, the 30th of September 2005 we, the students of the 3AHW started our journey to Malta, a small island in the Mediterranean Sea. We took off at Vienna airport. The flight was a little bit bumpy, because it was very windy, but above the clouds, we had a breathtaking view. We arrived at Malta airport around mid-day.
A bus took us to the city centre, where we were picked up by our host families. After some initial difficulties, everybody seemed to get on fairly well with the families.
On our first day, we started to discover Malta right away. First we made a walk along the beach in Sliema.
On Saturday we visited La Valetta, the capital city of the island. There were lots of interesting things to see, for example St. John’s Co-Cathedral, where we walked over the dead knights of the Order of St. John, which were buried be-neath the marble inlay tomb stones.
On Sunday, a powerboat took us to Gozo and Comino, two neighbour-islands of Malta. There we enjoyed swimming in the turquoise sea and lying in the sun. Some of us even got a sunburn!
We also had to go to school during our stay, but our teacher Rita was very nice, so lessons were rather interesting, that’s why everybody enjoyed school. Night life in Malta is amazing and so we went out almost every evening.
On Monday afternoon, we went to a Beach Club, but the weather didn’t allow us to go swimming. On the next day we decided to make a Harbour Cruise on a ferryboat and on Wednesday we visited a glass-blowing factory and Mdina, the fascinating old capital of Malta with narrow streets, large palaces, museums and a cathedral.
Our last day in Malta: melancholic, but looking forward to seeing our home country again, we left this wonderful island on Friday morning.

Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie auf folgender Seite sehen.

Meisel Elisabeth, 3AHW

votrag über kinesiologie

Am Donnerstag den 06.10.2005 ging die GSOZ-Gruppe der 2AMW mit Frau Prof. Joham zum Kinesiologen und Physioenergetiker Herrn Ernst Pörtsch in seine neue Ordination in Wolfsberg.
Kinesiologie ist die Lehre von der Bewegung und wird zur sogenannten Komplementärmedizin gezählt. Einen Kinesiologen kann man daher zusätzlich zu einer ärztlichen Behandlung aufsuchen. Kinesiologie dient der Förderung des persönlichen Wohlbefindens. Wenn man Stress hat, dann wird der Körper aus der Balance gebracht und ein Kinesiologe kann herausfinden, wodurch dieser Stress verursacht wird.

       


Herr Pörtsch testete einige Schülerinnen und zeigte uns, dass Handys Stress verursachen. Dieser kann mit einem einfachen Strichcode verhindert werden bzw. sollte man das Handy nicht ständig am Körper tragen. Mit Hilfe des Armlängenreflexes können Tests durchgeführt werden und so ist es möglich mit dem Patienten zu kommunizieren. Mit einfachen Übungen wie zB. einer Überkreuzübung kann die Balance im Körper wieder hergestellt werden.
Der Vortrag war sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet und so haben wir sehr viel Neues gelernt. Zum Schluss bekamen wir noch eine kleine süße Stärkung für unseren Rückweg zum Schulzentrum.

GESOZ-Gruppe 2AMW

fit for learning-seminar

Am Freitag, den 30. September 05 fand am Nachmittag von 13:00 - 17:00 im Mehrzwecksaal ein schulinternes Seminar für interessierte LehrerInnen zum Thema "Fit for Learning" statt.

     

Frau Mag. Putzi brachte ca. 20 KollegInnen bei, wie man die unterschiedlichen Phasen des Lernens (kreativ erarbeiten; wichtige von unwichtigen Informationen unterscheiden; neue Informationen in bereits vorhandene integrieren; Gelerntes wiedergeben; analytische Aufgaben durchführen) durch praktische Übungen in Bewegung und Ruhe unterstützen kann. Diese Übungen stehen in Verbindung mit den 5 Elementen (Wandlungsphasen) und fördern die unterschiedlichen Stationen des Lernens.
Es wurde auch gezeigt, warum so mancher Schüler Schwierigkeiten hat, ein Referat zu halten, während andere in ihrem Redefluss kaum zu bremsen sind. Unterschiedliche Übungen können helfen, die verschiedenen Aufgaben zu bewältigen und den Schulalltag mit geringerem Stress zu erleben.

projekttage der 2ahw und der 2amw in mallnitz

Am Montag dem 26. September 2005, machten wir, die 2AHW und die 2AMW, uns um 8:00 Uhr morgens in Begleitung von Frau Professor Siebeneicher und Frau Professor Joham auf den Weg nach Mallnitz. Nach 3 Stunden Fahrt kamen wir direkt im Nationalparkzentrum „Bios“ an.
Dort wurden die beiden Klassen getrennt geführt. Die Gruppe in der ich mich befand wurde von „Irmi“, einer äußerst netten und witzigen Dame durch die Ausstellung begleitet. Irmi erzählte uns einige interessante Dinge z.B. über die Bodentiere. Ich hatte ja keine Ahnung, dass sich in einer Faust Erde mehr Tiere befinden, als die Welt Einwohner hat. Und dass ein Regenwurm ein Zwitter ist und nur einmal im Jahr ein „Baby“ bekommt. Auch den Wasserfloh „Paula“ unter dem Mikroskop zu beobachten war recht interessant. Über die Vögel erzählte uns Irmi einiges u.a. warum sie fliegen können und warum wir es nicht können. Vögel haben Röhrenknochen, Federn und 7-8 Luftsäcke im Körper. Diese blasen sie auf sobald sie wegfliegen wollen. Wir hingegen haben Knochenmark, Lungenflügel und keine Federn. Dies macht uns das Fliegen unmöglich, abgesehen mit Hilfe von Flugzeugen. Vor unseren Augen wurde auch ein Kuhauge seziert und bis auf das kleinste Detail erklärt.
Besonders lustig war die Sonderausstellung Phänomenia. Dort konnte man seine Sinne testen.
Nach einer kleinen Mittagspause, die uns allen sehr gut tat, machten wir uns auf zur Wasseruntersuchung, die andere Gruppe ging auf Wanderschaft in den Wald.
Als aller erstes erstellten wir ein Bachuntersuchungsprotokoll. Wir mussten die Umgebung und die Wassereigenschaften bestimmen. Als nächstes schilderte uns „Rosi“, unsere neue Führerin, welche verschiedenen Tiere im Bach zu finden sind. Dann ging es in Zweiergruppen mit Becher und Pinsel los um diese Tiere zu suchen. Wir fanden unter anderem die Eintagsfliegenlarve, die Steinfliegenlarve und die Köcherfliegenlarve mit und ohne Köcher. Diese konnten wir unter Mikroskopen untersuchen und beobachten. Danach mussten wir Schiffe aus Rinde und Naturmaterialien basteln, die wir zum Schluss den Bach hinunter „segeln“ ließen. Auch das Wasser mussten wir auf seine Qualität überprüfen. Unter anderem mussten wir herausfinden wie viel, Phosphor, Nitrat, Nitrit und Sauerstoff sich im Wasser befinden. Danach gings zurück zum Bus und ab ins Quartier zur Pension Ranacher. Dort bezogen wir unsere Zimmer.
Um 18:00 Uhr wurde das wohlschmeckende Abendessen serviert. Danach fuhren wir noch zu einem Diavortrag, welcher ebenfalls sehr interessant war. Uns wurden Bilder über den Nationalpark Hohe Tauern gezeigt und seine Entstehung erklärt. Danach durften wir 1 ½ Stunden in den Ort Mallnitz.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück gings wieder los. Diesmal gingen wir in den Wald und die andere Gruppe zur Wasseruntersuchung. Susi erzählte uns einiges über die Flechten. Flechten sind wahrlich erstaunliche Lebewesen. Zwei völlig unterschiedliche Organismen, ein Pilz und eine Alge (manchmal auch Blaualgen = Bakterien) schließen sich zu einer Lebensgemeinschaft mit Vorteilen für jeden der beiden Partner zusammen. Somit haben sie eine Beziehung geschlossen, die ihnen die Besiedlung von nahezu lebensfeindlichen Lebensräumen ermöglicht. Sind die Bedingungen gut, so werden manche Arten über 1000 Jahre alt und gehören somit zu den ältesten Lebewesen auf unserem Planeten.
Aufgrund der Wuchsformen unterscheidet man 3 Haupttypen an Flechtenarten: Auch die verschiedenen Waldschichten wurden uns erklärt und wir sahen einen imposanten Spechtbaum. Ein Spiel hat mir besonders gefallen. Man musste seinem Partner die Augen verbinden und ihn zu einem Baum führen. Dieser musste den Baum abtasten und vom Startpunkt aus seinen Baum wieder finden. Nach der Waldführung, bei der es leider zu regnen begann, marschierten wir wieder zurück zum Quartier, wo wir unser Mittagessen zu uns nahmen.
Danach fuhren wir wieder nach Hause.
Im großen und ganzen fand ich diese beiden Projekttage sehr interessant und lehrreich. Im „Bios“ gefiel es mir besonders.

Einige Fotos von dieser Veranstaltung können Sie auf folgender Seite sehen.

Angelika Scharf 2AHW

abschlusslehrfahrt der 5abhw nach prag

Kaum aus den wohlverdienten Sommerferien in den Schulalltag zurückgekehrt, begaben wir uns vom 20.09. bis 23.09. mit unseren Klassenvorständen Herrn Professor Kaplaner und Herrn Professor Riegler auf Abschlusslehrfahrt nach Prag.

Auf der Durchreise nach Tschechien machten wir in Kefermarkt/Niederösterreich halt, wo wir den weltberühmten Kefermarkter Flügelaltar besichtigten, welcher zu den wichtigsten, spätgotischen Schnitzwerken Europas gehört. Einen weiteren kulturellen Stopp legten wir in Freistadt/Oberösterreich ein, wo wir uns vom mittelalterlichen Stadtkern, umschlossen von Mauern und Graben, überzeugen konnten.

Nach problemloser Anreise kamen wir schließlich mit froher Erwartung in unserem „Eurohotel Praha“ an. Positiv überrascht vom Erscheinungsbild des Hotels und den kleinen, aber feinen Zimmerchen mussten wir jedoch schon am ersten Abend (wie auch an den folgenden Abenden) feststellen, dass das Kulinarische zu wünschen übrig ließ. Die Unternehmungslustigsten unter uns nutzten schon den ersten Abend für eine kleine Stadterkundung, um sich schon einmal einen ersten Eindruck zu verschaffen. Von der herrlich beleuchteten Altstadt und ihren wundeschönen alten Gebäuden beeindruckt und vom regen Nachtleben überrascht, klang der erste Abend gemütlich aus.

Gestärkt vom überaus reichhaltigen Frühstück machten wir uns am Mittwoch mittels Bus auf den Weg zum Hradschin, dem Viertel rund um die Prager Burg, welche erst im 16. Jhd. zu einem eigenen Stadtbezirk erhoben wurde. Er umfasst die monumentale Burg, die umliegenden Gärten sowie die Paläste Richtung Westen rund um den Hradschiner Platz. Entzückt von den Wachmännern vor dem Regierungsgebäude warfen sich manche von uns für Erinnerungsfotos in Pose und konnten sogar die stündlich stattfindende Wachablöse beobachten. Die Besichtigung des Veitsdoms durfte bei unserer Besichtigung der goldenen Stadt natürlich auch nicht fehlen. Nachmittags begaben wir uns geradewegs in ein Museum der Modernen Kunst, welches einige von uns wahrlich nicht zu Begeisterungsstürmen hinriss. Den restlichen Tag nützten wir zum Einkaufen und zur selbstständigen Stadterkundung. Den Mittwochabend verbrachten die meisten unter uns in diversen Lokalen bzw. Discos, wo zu erstaunlich niedrigen Preisen traumhafte Cocktails genossen werden konnten. Die Biertrinker unter uns kamen natürlich auch auf ihre Rechnung, was besonders bei unseren Herrn Professoren auf Begeisterung stieß. Einige ließen sich anschließend noch in der wirklich einladenden Lobby unseres Hotels nieder, um sich noch das eine oder andere Getränk zu gönnen.

Den vorletzten Tag unserer Abschlusslehrfahrt starteten wir mit einer Führung durch die Prager Altstadt, welche uns aufgrund der zahlreichen historischen Gebäude sicherlich in Erinnerung bleiben wird. Schließlich begaben wir uns auf die berühmte Karlsbrücke, die die beiden Stadteile von Prag, die von der Moldau getrennt werden, verbindet. Ein weiterer Programmpunkt unserer Reise war der Besuch der so genannten „Fleckbrauerei“, wo wir freundlich empfangen wurden und eine sehr informative Führung inklusive Bierverkostung erhielten. Für die Kulturhungrigen unter uns bot sich abends die einmalige Gelegenheit, das für Prag bekannte Schwarztheater, welches ein Pantomimestück ist, zu besuchen. Die Darbietung war nicht jedermanns Geschmack, was aber aufgrund einer Statistenrolle, welche von einer unserer Klassenkolleginnen übernommen wurde, dann kurzweilig doch sehr amüsant war. Dieser letzte gemeinsame Abend wurde natürlich noch gebührend genossen und ausgiebig gefeiert. Schon früh räumten wir am Freitag unser Quartier und machten uns auf in Richtung Heimat, wo wir um einige Schlafstunden ärmer, aber an schönen Erinnerungen an unsere letzte gemeinsame Reise reicher, ankamen.

Einige Fotos von dieser Reise können Sie auf folgender Seite betrachten.

wandertag der 1abchw

Am Freitag, den 16. September 05 fand bei schönem Spätsommerwetter der traditionelle Herbstwandertag der HLW statt. Von den SchülerInnen der 1ABCHW wurden folgende Fotos zur Verfügung gestellt.

website für katholische jugend wolfsberg

Die zwei Schülerinnen Magdalena Fellner und Lisa Burda aus der MINF-Gruppe der vorjährigen 3AHW von Frau Prof. Pflegpeter haben im Rahmen eines Jahresabschlussprojektes im Medieninformatikunterricht eine Website für die Katholische Jugend Wolfsberg erstellt.

Diese Website ist unter folgendem Link zugänglich: http://www.pfarre-wolfsberg.at/KJ-Homepage/index.htm

neues im edv-bereich

Am Ende der Sommerferien bzw. am Beginn des neuen Schuljahres kann es naturgemäß noch keine besonderen Aktivitäten schulischer Art gegeben haben. Wir hoffen natürlich, dass sich sowohl LehrerInnen als auch SchülerInnen im Sommer trotz der suboptimalen Wetterverhältnisse durch entsprechende außerschulische Aktivitäten körperlich und geistig erholt haben.

An dieser Stelle daher die Ankündigung einiger Neuerungen im EDV-Bereich. Auf Grund des starken Schülerandrangs in den ersten Jahrgängen der HLW und der ersten Klasse der Fachschule wäre es bei unserer EDV-Saal-Belegung sehr eng geworden, wenn uns nicht die HAK freundlicherweise für das Schuljahr 2005/06 einen ihrer EDV-Säle überlassen hätte. Dieser EDV-Saal (= EDV5) grenzt an unseren EDV-Saal EDV3, der im letzten Schuljahr v.a. von den SchülerInnen selbständig genutzt, wenig aber für regulären Unterricht eingesetzt wurde. Da sich diese Regelung nicht sehr gut bewährt hat - hoher Reperaturaufwand, regelmäßige Verschmutzung des Raums, kein Herunterfahren der PCs - , wird dieser EDV-Saal in Zukunft für sog. Netzwerkübungen genutzt, die im neuen Lehrplan der HLW ab dem 4. Jahrgang und im Lehrplan der Fachschule in der 3. Klasse vorgesehen sind.