A bis Z

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

A

Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung der Fachschule wird gegen Ende der dritten Klasse abgelegt. Die SchülerInnen müssen sich zu dieser Prüfung anmelden, sie ist also eine fakultative Prüfung. Wer diese Prüfung nicht ablegen will, verlässt die Schule mit dem Abschlusszeugnis der 3.Klasse.

Die Abschlussprüfung besteht aus einer

  • dreistündigen schriftlichen Arbeit aus Deutsch
  • dreistündigen schriftlichen Arbeit aus Rechnungswesen
  • einer fünfstündigen praktischen Arbeit in Küchenführung
  • einer dreistündigen praktischen Arbeit im Service
  • einer mündlichen Teilprüfung in Englisch
  • einer mündlichen Teilprüfung im Ausbildungsschwerpunkt Gesundheit und Soziales.

Zwischen der schriftlichen und praktischen Arbeit sowie der mündlichen Prüfung müssen mind. 3 Wochen liegen. Die mündliche Prüfung erfolgt vor einer Prüfungskommission.

AbsolventInnen

Siehe die Absolventinenseite dieser Website.

Aktivitäten

Siehe die Aktivitätenseite dieser Website.

Animation (Lehrwart für)

Ausbildung zum „Staatlich geprüften Lehrwart / Trainer für allgemeine Körperausbildung und Animation“

Die HLW ist stolz auf die Kooperation mit der Sportakademie des Bundes in Linz (BAFL):
Schülerinnen und Schüler des Schwerpunktes „Ernährung, Betriebswirtschaft und Wellness“ können die staatliche Ausbildung zum Lehrwart während der Schulzeit absolvieren.
Die Ausbildung umfasst Ausbildungswochen in den Bundessportzentren Obertraun und Linz sowie zahlreiche Lehrauftritte in Vereinen, Fitnessclubs und Schulen. Die kommissionelle staatliche Prüfung beinhaltet 5 Theorieteile und 2 Praxisteile.
Im III. Jahrgang müssen die interessierten SchülerInnen eine Eignungsprüfung absolvieren die aus 3 Teilen besteht:

  • Überprüfung der „Cardio-Fitness“ durch einen Cooper-Test auf der Laufbahn.
    Männer: mind. 2600 in 12 Minuten
    Frauen: mind. 2300 in 12 Minuten
  • Vorführung und Mitvollzug eines einfachen Aerobic-Programmes
  • TDS Hindernislauf

Die Ausbildung erhöht die beruflichen Qualifikationen der AbsolventInnen. Sie sollen in Zukunft selbstständig Sportkurse anbieten oder als Animateure arbeiten können.

Die ersten Teilnehmerinnen der HLW Wolfsberg haben diese Ausbildung im Oktober 2008 erfolgreich absolviert.

Anmeldung

Siehe die Anmeldungsseite dieser Website.

Aufnahmevoraussetzungen

Siehe folgende Seite.

Auskunft

Siehe Verwaltung (Sekretariat).

B

Berufsberechtigungen (Fachschule)

Siehe die Seite Berufsoptionen (Fachschule).

Berufsberechtigungen (Höhere Lehranstalt)

Siehe die Seite Berufsoptionen (HLW).

Berufspraxiswoche

Seit einigen Jahren wird für die SchülerInnen der 2. Fachschulklasse am Beginn des 2. Semesters eine sogenannte Berufspraxiswoche organisiert, in der die SchülerInnen eine Woche lang in einem Betrieb mitarbeiten und so ein wenig in die Berufspraxis hineinschnuppern können. Dipl.-Päd. Mathilde Radl ist für die Organisation dieser Woche verantwortlich.

Besprechungsstunde

Im Schuljahr 12/13 wurde erstmals eine sogenannte Besprechungsstunde für alle LehrerInnen am Dienstag in der 1. Stunde eingeführt. In dieser Stunde sind in der Regel alle LehrerInnen anwesend. Die Stunde wird für wichtige Mitteilungen des Direktors, für Kurzbesprechungen, für Sitzungen der Fachgruppen, für Sprechstunden und für Wiederholungsschularbeiten genutzt.

Die SchülerInnen haben in dieser Stunde unterrichtsfrei. Für sie beginnt der Unterricht am Dienstag daher erst um 08:35.

Bildungsberatung

Aufgabe der Bildungsberaterin der Schule ist es, die SchülerInnen – insbesondere der Abschlussklassen und -jahrgänge – über Fortbildungs- und Berufsmöglichkeiten zu informieren. Das erfolgt durch Weitergabe von schriftlichen Informationsmaterialien und durch das Organisieren von einschlägigen Veranstaltungen.

Außerdem steht der Bildungsberater in Kontakt mit den Schülerberatern der Hauptschulen und sorgt so für deren Information. Jedes Jahr im Herbst wird in den KUSS eine Informationsveranstaltung für die Hauptschulen abgehalten, an der alle mittleren und höheren Schulen des Lavanttals teinehmen. Die Vorbereitung und Koordination dieses Informationsabends und auch des schulinternen Informationsabends für die Eltern, der jährlich im Jänner stattfindet, obliegt ebenfalls der Bildungsberaterin.

An der HLW Wolfsberg hat im Schuljahr 03/04 Frau Mag. Judith Schöler diese Funktion übernommen.

Unter folgendem Link www.e-science.at sind Informationen und Ressourcen zur österreichischen E-Learning- und Blended Learning-Landschaft versammelt. Es ist ein Portal der Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer der Karl-Franzens-Universität Graz, das im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung eentwickelt wurde.

C

Cambridge First Certificate

Siehe die Seite HLW+ dieser Website.

Chronik

Siehe die Chronikseite dieser Website.

Comenius

EU-Projekt, in dem Schulen aus mehrere EU-Staaten und am EU-Beitritt interessierten Staaten gemeinsam Projekte entwickeln und in die Tat umsetzen.

Seit Herbst 2013 nahm die HLW an einem solchen länderübergreifenden Comenius-Projekt der EU teil, in dem es unter dem Motto FIT Me um gesunde Erährung und zahlreiche Aspekte der Gesundheit ging. Neben der HLW Wolfsberg beteiligten sich an diesem Projekt auch Schulen aus Belgien, Deutschland, Italien, Portugal und der Türkei. Dieses Projekt wurde im Frühsommer 2015 beendet.

Unsere Kolleginnen Prof. Andrea Hofer und Prof. Sylvia Joham, die bereits das erste Comenius-Projekt maßgeblich gestaltet haben, haben nun ein weiteres Projekt initiiert, das auch bereits genehmigt wurde. Näheres dazu im Laufe des Schuljahrs 15/16.

COOL

Seit dem Schuljahr 2007/08 wird in der Fachschule in einigen Unterrichtsgegenständen erstmals nach den Prinzipien des Cooperativen Offenen Lernens, das als „COOL“ bezeichnet wird, unterrichtet. Mittels dieser modernen Unterrichtsmethode soll das Verantwortungsbewusstsein der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden und es wird ein besonderes Augenmerk auf Selbständigkeit, Teamfähigkeit, Teamgeist, Kreativität, Zeitmanagement, Umgangsformen, Arbeitshaltung, Handlungsfähigkeit und soziale Kompetenz gelegt.

Die 4 Säulen dieses Unterrichtsmodells sind PBSK (Persönlichkeitsbildung und Soziale Kompetenz), der Klassenrat, die Arbeitsaufträge und der Feedbackstern, der den Schülern und Schülerinnen eine Rückmeldung über ihre soziale Kompetenzen und ihre Arbeitshaltung gibt.

Um erfolgreich zu sein, bedarf diese Arbeitsmethode einer sorgfältigen Vorbereitung, in der die Ziele und Aufgaben für die Schüler klar definiert werden. Erreichbar sind diese Ziele nur dann, wenn sie klar und einfach formuliert und auf die Schüler ausgerichtet sind. Wenn die Ergebnisse der Unterrichtsarbeit dann unter Umständen an einem Elternabend oder bei einer Ausstellung präsentiert werden, ist auch die Nachhaltigkeit der Unterrichts- und Lernarbeit für die Schüler erkennbar, was wesentlich zur Motivation beiträgt.

Grundsätzlich findet mit COOL ein Verschieben des Schwerpunktes der Unterrichtsarbeit vom Lehren zum eigenständigen Lernen statt. Die Schüler erhalten vom Lehrer vorbereitete oder gemeinsam erarbeitete Arbeitsaufträge, an denen sie selbständig arbeiten. Das Sozialverhalten in der Klasse wird in einem sogenannten „Klassenrat“ geregelt, geübt und erlernt. Hier werden Konflikte thematisiert und vor allem auch richtiges Gesprächsverhalten und aktives Zuhören, also eine demokratische Gesprächskultur, geübt.

Siehe auch den Menüpunkt COOL.

(Europäischer) Computerführerschein

Siehe die Seite HLW+ dieser Website.

D

Diplomarbeit

Die SchülerInnen müssen in Zukunft (erstmals im Maturajahrgang 15/16) eine sog. Diplomarbeit als Gruppenarbeit verfassen. An der HLW Wolfsberg haben wir uns intern darauf geeinigt, dass Zweierteams zu bevorzugen sind. Einzelarbeiten dürfen nur in Ausnahmefällen geschrieben werden.

Die SchülerInnen müssen sich im 1. Semester des 4. Jahrgangs das Thema und den / die betreuenden LehrerIn(nen) aussuchen. Das Thema muss dann in der Direktion vorgelegt werden und in weiterer Folge vom Landesschulrat genehmigt werden.

Die schriftliche Diplomarbeit ist außerhalb des regulären Unterrichts zu verfassen und muss am Beginn des 2. Semesters im 5. Jahrgang abgegeben werden. Die Arbeit soll pro SchülerIn ca. 20 Seiten umfassen (ohne Inhaltsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis und Bilder). Nach Abgabe der Arbeit erfolgt ihre Beurteilung und danach noch vor den schriftlichen Maturaklausuren eine öffentliche Präsentation und eine Diskussion der Diplomarbeit sowie die Geamtbeurteilung durch den / die betreuenden LehrerIn(nen).

Die Diplomarbeit ist Bestandteil der neuen Reifeprüfung und muss daher positiv beurteilt werden, damit die gesamte Reifeprüfung als bestanden gilt.

Direktion

Siehe die Seite Verwaltung / Kontakt dieser Website.

Dritte Lebende Fremdsprache

Siehe die entsprechende Seite dieser Website.

E

EBC*L (Europäischer Wirtschaftsführerschein)

Siehe die Seite HLW+ dieser Website.

ECDL (Europäischer Computerführerschein)

Siehe die Seite HLW+ dieser Website.

Ehrenwörtliche Erklärung

Hier können Sie die ehrenwörtliche Erklärung herunterladen, die am Beginn jeder fachspezifischen Arbeit / Diplomarbeit stehen sollte.

Elektronisches Klassenbuch

Seit 2011 wird an der HLW Wolfsberg ein webbasiertes elektronisches Klassenbuch geführt, zu dem die LehrerInnen über einen Benutzernamen und ein Passwort Zugang haben. Dort wird von den LehrerInnen der aktuelle Stoff, die fehlenden SchülerInnen, besondere Vorkommnisse in den Unterrichtsstunden sowie die Schularbeitentermine eingetragen.

SchülerInnen und Eltern können dort jederzeit den aktuellen Stundenplan ihrer Klasse bzw. der Klasse ihrer Tochter / ihres Sohnes mit den aktuellen Supplier- und Entfallstunden einsehen.

Eltern(verein)

Siehe die Elternseite dieser Website.

Erasmus+

Siehe die Seite Erasmus+ dieser Website.

Ernährung – Betriebswirtschaft – Wellness

Ausbildungsschwerpunkt an der HLW Wolfsberg (auslaufend, bis 2018)

F

Fachschule

Siehe die Fachschule dieser Website.

Fachspezifische Arbeit

Die

Fremdsprachen

Siehe die Seiten Dritte Lebende Fremdsprache und Sprachen und Medienkultur dieser Website.

G

(Wellness und) Gesundheitsmanagement

Ausbildungsschwerpunkt an der fünfjährigen HLW Wolfsberg seit 2014

Gesundheit und Soziales

Ausbildungsschwerpunkt in der Fachschule.

H

Höhere Lehranstalt

Fünfjähriger Ausbildungszweig der HLW, der mit der Matura abgeschlossen wird.

I

 

J

Juniorfirma

Siehe die Seite Juniorfirma dieser Website.

K

(Elektronisches) Klassenbuch

Seit 2011 wird an der HLW Wolfsberg ein webbasiertes elektronisches Klassenbuch geführt, zu dem die LehrerInnen über einen Benutzernamen und ein Passwort Zugang haben. Dort wird von den LehrerInnen der aktuelle Stoff, die fehlenden SchülerInnen, besondere Vorkommnisse in den Unterrichtsstunden sowie die Schularbeitentermine eingetragen.

SchülerInnen und Eltern können dort jederzeit den aktuellen Stundenplan ihrer Klasse bzw. der Klasse ihrer Tochter / ihres Sohnes mit den aktuellen Supplier- und Entfallstunden einsehen.

L

Lageplan

Siehe die Seite Lageplan dieser Website.

LehrerInnen

Siehe die Seite LehrerInnen dieser Website.

LehrerInnen im Ruhestand

Siehe die Seite LehrerInnen im Ruhestand dieser Website.

Leitbild

Siehe die Seite Leitbild dieser Website.

Leonardo-Projekt

Das seit 2014 Erasmus+ genannte Programm der EU (gültig vorerst bis 2020) für Bildung, Jugend und Sport hat bis 2014 Leonardo-Projekt geheißen.

LMS (Lernmanagementsystem)

Diese Abkürzung, die auch für „Lernen mit System“ steht, ist eine webbasierte Lernplattform, auf der LehrerInnen ihren Klassen Übungen und Arbeitsaufträge elektronisch zukommen lassen können, auf der aber auch alle Beurteilungen für die SchülerInnen (passwortgeschützt) eingetragen werden können. So haben die SchülerInnen einen aktuellen Stand, was ihre Beurteilungen anbelangt, und können auch jederzeit Noten von Schularbeiten, Tests, Arbeitsaufträgen usw. einsehen, sobald sie der / die Lehrer(in) dort eingetragen hat.

Immer mehr LehrerInnen der HLW Wolfsberg nutzen diese Plattform v.a. für die Eingabe der Beurteilungen.

M

Medieninformatik

Siehe die Seite Medieninformatik dieser Website.

Medienzentrum

Die Schulbibliothek ist für das gesamte Bundesschulzentrum Wolfsberg angelegt. Sie wurde aufgebaut und wird betreut von Frau Dipl.-Päd., B.Ed. Ragger Doris.

Im Jänner 10 wurde die Bibliothek als Medienzentrum in den ganz neu gestalteten Räumlichkeiten im Zwischentrakt zwischen HLW und HTL neu eröffnet.

Die Öffnungszeiten im Schuljahr 16/17 lauten:

Montag 09:30 – 12:10
Dienstag 08:30 – 11:25
Mittwoch 10:35 – 11:25
Donnerstag 07:30 – 08:35;
09:30 – 13:00; 17:00 – 19:00
Freitag 08:00 – 10:30

Das Medienzentrum (Schulbibliothek) des Schulzentrums hat eine eigene Website.

N

 

O

(HLW) On Tour

Von Prof. Sylvia Joham eingeführte Veranstaltung, bei der SchülerInnen und LehrerInnen in Kooperation mit der Lavanttaler Wirtschaft im Rahmen des Projektmanagementunterrichts Betriebe des Lavanttals besuchen und sich v.a die betriebsinterne Qualitätsarbeit näher anschauen.

P

Pflichtpraktikum

Nach dem 3.Jahrgang müssen alle SchülerInnen der HLW unabhängig vom Ausbildungsschwerpunkt ein zwölfwöchiges (nach dem Neuen Lehrplan ab Herbst 2014; ein dreimonatiges) Pflichtpraktikum absolvieren. Das Praktikum kann in Fremdenverkehrsbetrieben absolviert werden, ebenso aber auch in anderen privaten Unternehmen sowie in Einrichtungen des öffentlichen Dienstes.

Schülerinnen der 3AHW (2003/04) und der 5BHW (2003/04) haben nähere Infos zum Pflichtpraktikum zusammengetragen und dafür eine kleine Website entwickelt.

Seit 2006 nützen SchülerInnen der HLW Wolfsberg auch die Möglichkeit, ihr Praktikum im Ausland zu absolvieren. Das wird von der EU im Rahmen des Projekts Erasmus+ (früher Leonardo) unterstützt.

Q

Qualifikationen (Fachschule)

Siehe den entsprechenden Beitrag auf der Seite der Fachschule.

Qualifikationen (Höhere Lehranstalt)

Siehe den entsprechenden Beitrag auf der Seite der Höheren Lehrastalt.

R

(Standardisierte) Reife- und Diplomprüfung

Voraussetzung für das Antreten zur Reife- und Diplomprüfung ist (im Unterschied zu bisher!!) ein positiver Abschluss des 5. Jahrgangs. Es gibt keine sog. Jahresprüfungen mehr im Rahmen der Reifeprüfung!

Bei 1 „Nicht Genügend“ oder 1 „Nicht beurteilt“ findet die Wiederholungsprüfung oder die Nachtragsprüfung noch vor der Klausur statt.

Bei 2 „Nicht genügend“ oder mehr als 1 „Nicht beurteilt“ müssen Wiederholungs‐ bzw. Nachtragsprüfungen im Herbst abgelegt werden. Die Reife- und Diplomprüfung findet im Herbsttermin statt.

Wird die Wiederholung nicht geschafft, dann muss der 5. Jahrgang wiederholt werden.

Die standardisierte Reife- und Diplomprüfung am Ende des 5.Jahrganges besteht ab dem Schuljahr 15/16 aus

  • der schriftlichen Diplomarbeit
  • den schriftlichen Klausurprüfungen und
  • den mündlichen Prüfungen.

Die Diplomarbeit

Siehe den entsprechenden Abschnitt auf dieser Seite.

Die schriftlichen Klausurprüfungen umfassen

  • eine fünfstündige Arbeit aus Deutsch (standardisiert d.h. zentral vorgegebene Aufgabenstellungen),
  • zwei oder drei Klausuren aus folgenden Prüfungsgebieten
    • Englisch oder Italienisch (fünfstündig, standardisiert),
    • Mathematik (4,5-stündig =270 min, standardisiert) bzw.
    • Betriebswirtschaft und Rechnungswesen (fünfstündig, nicht standardisiert)

Wählt der / die SchülerIn neben Deutsch zwei weitere schriftliche Klausuren, so muss im nicht gewählten Prüfungsgebiet eine mündliche Prüfung abgelegt werden (z.B.: Englisch und Mathematik schriftlich, Betriebswirtschaft und Rechnungswesen mündlich). Sollte der / die SchülerIn drei Klausuren wählen, so entfällt eine Prüfung bei der mündlichen Reifeprüfung.

Sollte eine schriftliche Klausur negativ beurteilt werden, müssen noch vor der mündlichen Reifeprüfung sog. Kompensationsprüfungen (mündlich) abgelegt werden, in Deutsch, Englisch, Italienisch und Mathematik mit standardisierten Fragestellungen. Dauer: max. 25 min.

Die mündliche Reife- und Diplomprüfung umfasst

  • eine Teilprüfung in dem Prüfungsgebiet, das bei der schriftlichen Klausur nicht gewählt wurde (diese Prüfung kann eventuell entfallen),
  • ein sog. Fachkolloquium in einem Prüfungsgebiet, das nicht bereits zur Klausur gewählt wurde. An der HLW Wolfsberg haben wir uns auf folgende mögliche Fachkolloquien geeinigt
    • Ausbildungsschwerpunkt
      • Medieninformatik
      • Ernährung – Betriebswirtschaft – Wellness (je nach Wahl im 4. Jahrgang)
      • Dritte Lebende Fremdsprache (Pflicht!)
        oder folgende Fächerkombinationen
    • Betriebs- und Volkswirtschaft + Wirtschaftsgeographie
    • Betriebs- und Volkswirtschaft +Geschichte und Kultur
    • Ernährung + Biologie und Ökologie
    • Ernährung + Psychologie und Philosophie
      Pro Fachkolloquium sind von den LehrerInnen / LehrerInnenteams im Vorfeld der Reifeprüfung 6 Themenbereiche zu definieren, aus denen dann die Fragen gestellt werden.
  • und eine Teilprüfung in einem Wahlfach. Als Wahlfach kommen alle Pflichtgegenstände, die zumindest im Ausmaß von 4 Wochenstunden während der fünfjährigen Ausbildung unterrichtet wurden, und die Ausbildungsschwerpunkte infrage, sofern sie nicht bereits bei der Klausur bzw. im Fachkolloquium gewählt wurden.
S

Schulärztin

Seit Beginn des Schuljahrs 16/17 ist Frau Dr. Dagmar Sturm neue Schulärztin an der HLW.
Aufgabe des Schularztes / der Schulärztin ist es, einmal pro Schuljahr eine Untersuchung aller SchülerInnen durchzuführen, diese auf gesundheitliche Mängel hinzuweisen und eventuell an Haus- oder Fachärzte weiterzuverweisen.
Außerdem stellt der Schularzt / die Schulärztin vor mehrtägigen Schulveranstaltungen (Schikurse, Sportwochen) die gesundheitliche Eignung der SchülerInnen fest.
Darüber hinaus kann der Schularzt / die Schulärztin Veranstaltungen organisieren, die der Prävention dienen.

Untersuchungen: Freitag, 1.- 5. Stunde (7:45 – 12:15)
Sprechstunde: Dienstag, 07:45 – 08:35

Schulautonomie

Die Schulautonomie ermöglicht es der Schule, innerhalb gewisser Grenzen selbständige Schwerpunkte zu setzen. Dies kommt v.a. bei der Wahl der Ausbildungsschwerpunkte(HLW , Fachschule) zum Ausdruck.

Außerdem legt der SGA jedes Jahr fünf schulautonome unterrichtsfreie Tage fest. Diese Tage sind eigentlich für Konferenzen und Elternsprechtage vorgesehen. Diese müssen daher in der unterrichtsfreien Zeit (am Abend) stattfinden.

Schulbibliothek

Siehe Medienzentrum.

Schulbuch

Vor einigen Jahren wurde für die großteils kostenlosen Schulbücher ein 10%iger Selbstbehalt eingeführt. Aus organisatorischen Gründen wurde dieser Selbstbehalt pauschaliert, so dass SchülerInnen der ersten Klassen und Jahrgängen, die mehr Schulbücher erhalten als die SchülerInnen höherer Klassen und Jahrgänge, tatsächlich weniger als 10 % bezahlen, während ältere SchülerInnen in Wirklichkeit mehr bezahlen. Die Administrierung dieses Selbstbehalts hat aber offensichtlich zu viel gekostet, daher wurde dieser Selbstbehalt vor einigen Jahren abgeschafft.

Die Schulbuchreferentin der HLW Wolfsberg ist Frau Mag. Mavis Hafner. Sie steht für Anfragen zur Verfügung.

SchülerInnen

Siehe die entsprechende Seite dieser Website.

Schulformen (Fachschule)

Siehe die Seite Fachschule dieser Website.

Schulformen (Höhere Lehranstalt)

Siehe die Seite Höhere Lehranstalt dieser Website.

Schulgemeinschaft

Siehe die Seite Schulgemeinschaft dieser Website.

Schulqualität

Die Schulqualitätsarbeit wird an der HLW Wolfsberg seit Jahren von einem Schulqualitätsteam maßgeblich vorangetrieben. Dieses Team wurde zunächst von Prof. Wolfgang Ottowitz, dann jahrelang von Prof. Sylvia Joham und seit dem Schuljahr 12/13 von Prof. Daniela Meßner geleitet und trifft sich regelmäßig zu Sitzungen, deren Ergebnisse dem Lehrerkollegium in den dienstäglichen Besprechungsstunden präsentiert werden. Derzeit (Sept 15) sind folgende LehrerInnen Mitglieder im Schulqualitätsteam: Harald Huber, Walburga Ninaus (bzw. in Vertretung Erika Gutschi), Sylvia Joham, Direktor Franz Josef Loibnegger, Daniela Meßner, Wolfgang Ottowitz, Birgit Pflegpeter, Judith Schöler und Dieter Strauß.

In den letzten zwei Schuljahren konzentrierte sich die Arbeit des Schulqualitätsteams auf die Vorbereitung und Implementierung der standardisierten Reife- und Diplomprüfung an der HLW Wolfsberg. In diesem Zusammenhang wurden zwei Leitfäden „Reife- und Diplomprüfung“ sowie „Abschlussprüfung“ als Hilfestellung und Nachschlagewerk für SchülerInnen und LehrerInnen fertiggestellt.

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Oktober 2014 wurden die Neuerungen dieser standardisierten Reife- und Diplomprüfung den SchülerInnen der vierten Jahrgänge nähergebracht. Ziel war es, die Verunsicherung unter den SchülerInnen zu beseitigen und ihnen genügend Zeit zur gedanklichen Vorbereitung auf ihre Fächerkombinationen zu geben. Im Rahmen eines schulinternen Seminars zum Thema „Projektmanagement“ bereiteten sich die LehrerkollegInnen auf die Betreuung der Diplomarbeiten vor, die als Teil der Reife- und Diplomprüfung in Schülerteams zu erstellen sind. Weiters wurden die möglichen Fächerkombinationen für das Fachkolloquium als Teil der mündlichen Reife- und Diplomprüfung in Abstimmung mit allen Fachgruppen festgelegt und den betroffenen SchülerInnen der vierten Jahrgänge bekanntgegeben. Durch die genannten Vorbereitungen wird eine optimale Abwicklung der standardisierte Reife- und Diplomprüfung im kommenden Schuljahr angestrebt.

Mit der Umsetzung des neuen Lehrplans, im letzten Schuljahr vom Schulqualitätsteam schulautonom entsprechend den Ausbildungszielen der Schule optimiert, mit den neuen Schwerpunktausrichtungen „Sprache und Medienkultur“ und „Wellness und Gesundheitsmanagement“ (fünfjährige HLW) sowie „Gesundheit und Soziales“ (dreijährige Fachschule) wurde dieses Schuljahr in den drei ersten Jahrgängen der HLW sowie in der ersten Klasse Fachschule begonnen.

An zwei Nachmittagen fand eine Einschulung zum „Lernmanagementsystem (LMS)“ statt. Dabei handelt es sich um ein elektronisches System, welches unter anderem zur transparenten Leistungsbeurteilung herangezogen werden kann. Neben den Mathematikern haben sich heuer auch viele andere KollegInnen dieser Plattform bedient und den Schülern auf diese Art eine stets abrufbare und transparente Beurteilung der schulischen Leistungen geboten.

Über das neue Schulverwaltungsprogramm SOKRATES wurden die ersten Jahrgänge administriert und ab dem nächsten Schuljahr werden alle Klassen und Schüler in das neue, österreichweit einheitliche System eingebunden.

Vorbereitend auf die Modularisierung der Oberstufen wurden bereits heuer von einzelnen LehrerInnen Lehrgänge zur „individuellen Lernbegleitung“ besucht, um den SchülerInnen zukünftig Coaches zur Unterstützung im Bereich des Lernmanagements zur Seite stellen zu können.

Für das Schuljahr 15/16 werden von den Fachgruppen Themenpools und Fragestellungen für den mündlichen Teil der neuen Reife- und Diplomprüfung ausgearbeitet werden. Der Schulqualitätstag im Herbst wird sich dem Thema „Schule und Gesundheit“ widmen. Im Bereich individuelle Lernbegleitung werden weitere KollegInnen entsprechende Lehrgänge belegen. Evaluierungen zur Verbesserung der Schulqualität werden wie heuer auch im kommenden Jahr stattfinden.

Schulrestaurant

Siehe die entsprechende Seite dieser Website.

Schulveranstaltungen

Externe Schulveranstaltungen sind das Salz in der Suppe des schulischen Alltags. Neben zahlreichen kleineren Veranstaltungen wie Besuchen von Theateraufführungen, Vorträgen und Ausstellungen sowie mehrstündigen Lehrausgängen, eintägigen Exkursionen und Betriebsbesuchen, die von den LehrerInnen aus gegebenem Anlass organisiert werden, bietet die HLW Wolfsberg ein gut eingespieltes Repertoire an mehrtägigen Schulveranstaltungen an.

Klasse/Jahrgang Dauer Art der Veranstaltung
2. Jahrgang 5 – 6 Tage Sommer- oder Wintersportwoche
3. Jahrgang 5 – 6 Tage Intensivsprachwoche
4. Jahrgang 5 – 6 Tage Projektwoche (Ausland)
5. Jahrgang 4 – 5 Tage Abschlusslehrfahrt (Ausland)
2. Klasse 5 – 6 Tage Sommer- oder Wintersportwoche
3. Klasse 3 Tage Abschlusslehrfahrt

Über Art und Kosten der mehrtägigen Schulveranstaltung wird im Schulgemeinschaftsausschuss diskutiert, da diese Veranstaltungen vom SGA genehmigt werden müssen.

Schülerbeihilfe

Nach Beendigung des 9.Schuljahres können die Erziehungsberechtigten bzw. die volljährigen SchülerInnen um eine Schülerbeihilfe ansuchen, deren Höhe vom Einkommen der Eltern abhängt. Entsprechende Antragsformulare werden am Beginn jedes Schuljahres an die SchülerInnen ausgehändigt und müssen spätestens bis Ende des Kalenderjahres beim Landesschulrat eingebracht werden.

An der HLW Wolfsberg ist Frau Prof. Mag. Ingrid Hofstätter für die Schülerbeihilfe zuständig und kann diesbezüglich kontaktiert werden.

Schülercoaching

Seit dem Schuljahr 13/14 steht Mag. Thomas Teschinsky jeden Dienstagvormittag für SchülerInnen mit schulischen und anderen Problemen als Schülercoach beratend zur Verfügung. Dieser Schülercoach ist kein Lehrer und ist auch nicht beim Landesschulrat beschäftigt, sondern wird vom Sozialministerium bezahlt und unterliegt selbstverständlich der Verschwiegenheitspflicht,

Schülerfreifahrt

Vor einigen Jahren wurde für die Schülerfreifahrt ein pauschalierter Selbstbehalt eingeführt und muss vor Aushändigung des Freifahrtausweises bezahlt und die Einzahlung per Erlagschein muss nachgewiesen werden.

Für eine Fahrtrichtung darf nur von einem Verkehrsunternehmen ein Freifahrtausweis ausgestellt werden. Die Schule darf daher für eine Fahrtrichtung nur einen Antrag bestätigen.

Für Spezialanfragen steht an der HLW Wolfsberg diesbezüglich Herr Mag. Herwig Kaplaner zu Verfügung.

Sekretariat

Siehe die Seite Kontak/Verwaltung dieser Website.

Sokrates

Schülerverwaltungsprogramm, das seit dem Schuljahr 14/15 flächendeckend in ganz Österreich eingesetzt wird. Das Programm, das noch nicht ausgereift ist und daher seine Tücken hat, wird an unserer Schule maßgeblich von Prof. Harald Huber betreut, wird aber – z.B. für die Noteneingabe – auch von anderen LehrerInnen genutzt.

Sprachen und Medienkultur

Ausbildungsschwerpunkt an der Höheren Lehranstalt ab Herbst 2014. Siehe die entsprechende Seite auf dieser Website.

Sprechstunden

Seit Einführung der sogenannten Besprechungsstunde am Dienstag in der 1. Stunde werden keine individuellen Sprechstunden mehr abgehalten. In dieser Besprechungsstunde ist in der Regel jede(r) Lehrer(in) in der Schule anwesend und kann von den Eltern / Erziehungsberechtigten kontaktiert werden.

Standardisierte Reife- und Diplomprüfung

Siehe Reife- und Diplomprüfung.

Stundentafeln

Siehe die einzelnen Ausbildungsschwerpunkte unter den Menüpunkten Höhere Lehranstalt und Fachschule.

T

Termine

Siehe die Terminseite dieser Website.

U

Übertritt

Der Übertritt von der Fachschule in die Höhere Lehranstalt im Verlaufe oder nach der 1.Klasse ist möglich. Der / die betreffende Schüler(in) muss allerdings in einem angemessenen Zeitraum Prüfungen über jene Gegenstände ablegen, die im 1. Jahrgang der Höheren Lehranstalt unterrichtet werden, nicht aber in der 1.Klasse der Fachschule.

Auch ein Übertritt aus der Höheren Lehranstalt in die Fachschule ist möglich. Auf Grund der unterschiedlichen Lehrpläne kann auch hier der Fall auftreten, dass der / die Schüler(in) Prüfungen in Gegenständen ablegen muss, die in der Höheren Lehranstalt nicht geführt wurden.

Aus Erfahrung empfiehlt es sich, einen Übertritt möglichst früh im Verlauf eines Schuljahres, auf jeden Fall aber nicht später als nach Beginn des 2.Semesters vorzunehmen.

Unterrichtszeiten

Da es immer wieder Schwierigkeiten mit Zugs- und Autobusverbindungen jener SchülerInnen gegeben hat, die erst gegen 17.30 Uhr Unterrichtsschluss hatten, wurden am Beginn des Schuljahres 99/00 die Unterrichtszeiten so geändert, dass die Mittagspause generell auf 25 Minuten verkürzt wurde, so dass die 10. Unterrichtsstunde bereits um 17.00 Uhr endet. Diese Regelung hat sich bewährt.

Mit Beginn des Schuljahrs 04/05 wurde auf Lehrerwunsch die erste Pause auf 15 Minuten verlängert, die zweite Pause auf 5 Minuten verkürzt.

1. Stunde
7:45 – 8:35
2. Stunde
8:35 – 9:25
Pause
9:25 – 9:40
3. Stunde
9:40 – 10:30
4. Stunde
10:30 – 11:20
Pause
11:20 11:25
5. Stunde
11:25 12:15
6. Stunde
12:15 – 13:05
Mittagspause
13:05 – 13:30
7. Stunde
13:30 14:20
8. Stunde
14:20 – 15:10
Pause
15:10 – 15:20
9. Stunde
15:20 – 16:10
10. Stunde
16:10 – 17:00
V

Verhaltensvereinbarung

In einer Lehrerkonferenz wurde am 8.April 02 folgender Verhaltenskatalog festgelegt, der am 13.Juni 02 in einer SGA-Sitzung einstimmig beschlossen wurde. Dieser Katalog soll in Zukunft Grundlage für die Vergabe von Verhaltensnoten sein:

Verhaltensweisen, die zu der Verhaltensnote Zufriedenstellend führen:

  • Stören im Unterricht
  • Unentschuldigte Fehlstunden
  • Fernbleiben von Schulveranstaltungen
  • Fehlende Entschuldigungen
  • Verwendung von abfälligen und unflätigen Ausdrücken
  • Lügen
  • Regelmäßiges Zuspätkommen in den Unterricht
  • Nichtbefolgen von Anordnungen
  • Verlassen des Unterrichts ohne Abmeldung
  • Beschreiben (Verschmutzen) von Schuleigentum

Verhaltensweisen, die zu der Verhaltensnote Wenig zufriedenstellend führen:

  • Mehrmaliger Verstoß gegen einen der obigen Punkte
  • Nichteinhaltung der Schulordnung trotz mehrmaliger Verwarnungen (Handy, Rauchen, Hausschuhe etc.)
  • Fälschung von Unterschriften
  • Wiederholtes Schulschwänzen
  • Unentschuldigte Fehlstunden (mehr als zehn)
  • Respektlosigkeit gegenüber Mitschülern und Lehrern (Beschimpfung, Beleidigung)
  • Mutwillige Demolierung und Beschädigung von Schuleigentum
  • Vorsätzliches (mehrmaliges) Nichtbefolgen von Anordnungen v.a. bei Schulveranstaltungen

Verhaltensweisen, die zu der Verhaltensnote Nicht zufriedenstellend führen:

  • Schweres Vergehen (Gesetzesverstoß)
  • Alkohol- und/oder Drogenkonsum
  • Diebstahl
  • Gewaltanwendung gegenüber Mitschülern oder Lehrern (Körperverletzung)
  • Mitnahme von Waffen (z.B. Messern) in den Unterricht
  • Gefährdung der Sittlichkeit, unzüchtige Handlungen
  • Brandstiftung
  • Unentschuldigtes Fernbleiben vom Unterricht über einen längeren Zeitraum

Vorprüfungen zur Diplom- und Reifeprüfung

Gegen Ende des 4.Jahrganges (Mai / Juni) müssen alle SchülerInnen der Höheren Lehranstalt die praktische Prüfung in den beiden Prüfungsgebieten Küchenführung und Service ablegen.

Im Prüfungsgebiet Küchenführung muss ein komplettes Menü für vier Personen erstellt werden. Der Teilbereich Service umfasst die Tischgestaltung und die Bedienung von vier Gästen und inkludiert eine Spezialaufgabe, die der / die Kandidat(in) vor den Gästen durchführen muss.

Diese Prüfung gilt als Vorprüfung zur Diplom- und Reifeprüfung, die beiden Noten dieser Prüfung sind daher Bestandteil des Diplom- und Reifeprüfungszeugnisses.

W

Wellness und Gesundheitsmanagement

Ausbildungsschwerpunkt an der Höheren Lehranstalt ab Herbst 2014. Siehe die entsprechende Seite auf dieser Website.

X

 

Y

 

Z

Zentralmatura

Kurzformulierung für die (teil) standardisierte Reife- und Diplomprüfung, die ab dem Schuljahr 2015/16 auch an der HLW Wolfsberg durchgeführt wird.

Siehe den entsprechenden Abschnitt auf dieser Seite.