Reise der 4ABHW nach Südfrankreich

Die SchülerInnen der 4ABHW haben in Begleitung der ProfessorInnen Domaingo, Horacek, Katz und Meßner die Woche vom 27.03. bis zum 31.03. in Mailand und an der Cote d’Azur verbracht.

Unsere Reise begann am Montag, den 27. März 17 in aller Herrgottsfrüh – noch im Finsteren. Kurz vor 6:00 verließen wir – 37 SchülerInnen der 4ABHW und die drei Lehrerinnen Prof. Domaingo, Horacek und Meßner – Wolfsberg. In Klagenfurt wurde noch Prof. Katz aufgenommen und dann ging es mit einem kurzen Stopp in Arnoldstein, wo Chauffeur Sebastian Mörtl den Bus übernahm, durch das Kanaltal in Richtung Venedig. Nur durch einige kurze Kaffeepausen unterbrochen fuhren wir bei schönem, wenn auch noch etwas kühlem Wetter durch Norditalien in Richtung Mailand.

Am frühen Nachmittag trafen wir dort ein und ließen den Bus unweit der Festung stehen, um mit unserer lokalen Führerin durch die Festung zu schlendern, wo in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts das Universalgenie Leonardo da Vinci im Auftrag der Sforza wirkte. Das Ziegelsteingebäude, das renoviert worden war, war ursprünglich von Wasserkanälen umgeben, die in alten Zeiten Mailand in viel stärkerem Maße prägten als heute. U.a. dienten sie für den Transport der schweren Marmorsteine, mit denen der imposante Mailänder Doms errichtet worden war, von den Steinbrüchen am Lago Maggiore in die Stadt. Bei wolkenlosem Frühlingswetter spazierten wir von der Festung durch die Via Dante zum Dom und von dort durch die Vittorio Emanuele -Passagen zur Mailänder Scala, die von außen doch eher unscheinbar wirkte.

Die anschließenden eineinhalb Stunden Freigang nutzen die ersten zum Shoppen, während andere sich für wohlfeile 2 € ins Innere des beeindruckenden Doms begaben und durch den Säulenwald – Durchmesser der Säulen: bis zu 5 Meter – irrten, bevor sie sich auf den Stufen vor dem Dom die Sonne auf den Bauch scheinen ließen. Flotten Schrittes kehrten wir am frühen Abend zu unserem Bus zurück, mit dem wir uns durch zähen Spätnachmittagsverkehr zum Mio Hostel durchkämpften, wo uns ein sehr bescheidenes Abendmahl, das nicht ganz den Haute Cuisine-Ansprüchen einer HLW entsprach, erwartete. Erstaunlicherweise nahmen das die SchülerInnen ohne hörbares Murren hin und akzeptierten die sehr schlichte Kasernenkost in minimalistischem Mensaambiente gelassen. Bis auf ein paar ganz Müde fuhren wir am Abend gemeinsam mit der Metro zur Porta Genova, in deren Nähe wir das Kanalflair Mailands ein wenig genießen konnten.

Der Dienstagmorgen begrüßte uns kühl, aber mit blauem und wolkenfreiem Himmel. Flott verließen wir die Stadt, quälten uns dann aber durch sehr zähflüssigen Verkehr über die Osttangente Mailands nur sehr langsam in Richtung Süden. Erst nach einer knappen Stunde löste sich der stadtnahe Stauverkehr auf und Sebastian konnte endlich beschleunigen. Durch zahlreiche Tunnel näherten wir uns der ligurischen Küste und konnten nach ihrem Erreichen hoch von der Autobahn immer wieder sehr schöne Blicke auf das blaue Meer und die bunten Städte werfen. Nach einer kurzen Rast nahe Ventimiglia überquerten wir die französisch-italienische Grenze und fuhren kurvenreich „über die Dächer von Monaco“ hinunter in die Tiefgarage unter dem Ozeanographischen Museum.

Hier konnte jede(r) nach eigenem Gutdünken eineinhalb Stunden mit dem Betrachten von Fischen und anderem Meeresgetier und / oder dem herrlichen Blick von der Dachterrasse des Museums auf die Stadt und das Meer verbringen. Danach trafen wir uns zu einem gemeinsamen Stadtrundgang, der uns zunächst vorbei an der Kathedrale zum Fürstenpalast führte. Vom Burgfelsen stiegen wir hinunter zum Markt von Monaco und begaben uns von dort zum sog. Schwimmbecken (Port Hercule), an dem der klassische Grand Prix von Monaco vorbeiführt. Vom Boulevard Louis II fuhren wir mit dem Lift hinauf zu den Terrassen des Casinos und spazierten über den sehr belebten Casino-Vorplatz durch die angrenzende Parkanlage zum mit Sebastian vereinbarten Treffpunkt. Leider wollten die Verkehrsregeln von Monaco nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Eine Gewichtsbeschränkung verhinderte, dass uns der Bus in der Nähe des Casinos abholen konnte. So mussten wir am eigenen Leib zu Fuß erfahren, dass Monaco eigentlich ein Bergdorf ist, in dem es wenig flache Stellen gibt. Aber auch diesen flotten Abstieg vom Casino zum Hafenbecken haben wir unbeschadet überstanden und fuhren anschließend über die kurvige Küstenstraße die wenigen Kilometer nach Nizza, wo wir kurz vor 19:00 das Hotel beziehen konnten. Nach dem raschen Einchecken und kurzem Schönheitscheck spazierten wir gemeinsam zur unweit gelegenen Place Masséna, einem an der Grenze von Alt- und Neustadt gelegenen sehr großzügig angelegten Platz. Hier trennten sich unsere Wege und SchülerInnen sowie LehrerInnen durften allein ausschwärmen, um erste Eindrücke von Nizza zu gewinnen und sich auf die Suche nach Essbarem zu begeben. Da es keine gegenteiligen Meldungen gab, gehen wir davon aus, dass alle dabei erfolgreich waren. Als die LehrerInnen zum vereinbarten Zeitpunkt an der Place Masséna eintrafen, waren keine Schülerinnen mehr da, weil sie der lange und anstrengende Tag bereits in die Betten getrieben hatte.

Am Hotel Helvetique, in dem wir die folgenden drei Nächte verbrachten, gab es bis auf die Enge in ein paar Zimmern nichts zu beanstanden. Auch der Frühstücksraum war sehr klein, daher mussten wir in zwei Etappen frühstücken. Dafür war aber das Frühstück sehr gut und reichhaltig. Nach unserem ersten Frühstück in Nizza trafen wir unseren Begleiter für die nächsten beiden Tage – Jean Louis, einen pensionierten Lehrer, der uns mit vielen kleinen Geschichten durch den Mittwoch und den halben Donnerstag begleitete. Unaufgeregt und sehr freundlich brachte er uns einige Orte an der Cote d’Azur und im Hinterland sowie Nizza nahe.

Unsere Fahrt am Mittwoch führte uns immer der Küste entlang westwärts am großen Flughafen von Nizza entlang nach Antibes. Hier machten wir unseren ersten Stopp und spazierten am größten Jachthafen des Mittelmeers entlang mit Blick im Hintergrund auf die noch schneebedeckten Alpen in die ummauerte Altstadt von Antibes. Vorbei am kleinen Picassomuseum ­ der große Meister hat einige Jahre in Antibes verbracht – schlenderten wir über den Markt und durch mehrere enge und blumengeschmückte Gassen langsam wieder zurück zum Bus, der uns nach nur kurzer Fahrt am Ostende von Cannes entließ. Von hier spazierten wir an den großen Hotels die Croisette entlang zum Filmspielhaus, vor dem reges Treiben herrschte. Dieses wird sich aber im Mai anlässlich der 70. Filmfestspiele noch gewaltig steigern, wie uns Jean Louis versicherte. Nach einer Mittagspause setzten wir unseren Spaziergang durch Cannes fort, der uns an einer kleinen Kirche vorbeiführte, bei der Napoleon 1814 auf seinem Weg von Elba nach Paris biwakiert haben soll. Durch die engen Straßen marschierten wir auf den alten Burghügel im Westen der Stadt, von dem aus wir einen schönen Blick auf den alten Hafen und die Croisette werfen konnten. In Hafennähe bestiegen wir wieder unseren Bus und verließen Cannes westwärts in Richtung Mandelieu und die Küste in Richtung Grasse, wo wir Mitte Nachmittag vor dem Museum / der Parfumerie Frogonard eintrafen.

Bei der Führung durch die Parfumerie erfuhren wir, wie aus Blumen / Pflanzen Essenzen erzeugt werden und wie aus diesen Parfums, Eaux de toilette, Eaux de Cologne und welche Unterschiede es zwischen diesen Duftwässerchen gibt. Wir wanderten auch durch einige Schauräumlichkeiten, in denen Mitarbeiter – vermutlich nur für uns Besucher – am Werken waren. Tatsächlich werden die Parfums wohl etwas effizienter erzeugt, als uns das hier vorgeführt wurde. Am Ende der Führung und vor Beginn des Einkaufs wurden uns einige Duftproben präsentiert, anhand derer wir unsere Eignung als „Nasen“ testen konnten, wobei einige gar nicht so schlecht abschnitten. Um eine „Nase“ zu werden, bedarf es einer mehrjährigen Ausbildung, in deren Verlauf man sich mehrere hundert verschiedene Düfte einprägen muss, was wohl erklärt, dass es von diesen Meistern nur eine handverlesene Anzahl gibt.

Trotz schönstem Frühlingswetter leicht benebelt setzten wir unsere Fahrt über kurvenreiche und schmale Straßen im Hinterland von Nizza fort. Über Tourettes sur Loup und an Vence sowie dem Künstlerstädtchen St. Paul de Vence vorbei mit schönen Ausblicken auf die Küste zwischen Antibes und Nizza kehrten wir am frühen Abend nach Nizza zurück, wo sich die meisten gleich in die Altstadt absetzten, um Nahrung aufzunehmen und den anstrengenden Tag ausklingen zu lassen.

Der Mittwochabend endete etwas getrübt, da sich Patricia mit einer Stechmücke (?) angelegt hatte und diese, wie es so ihre Art ist, zugestochen hatte, was in der weiteren Folge zu Schwellungen, roten Flecken und einem „Krankenstandstag“ führte. Der gesunde Rest der 4ABHW brach am Donnerstagmorgen gegen 9:00 mit Jean Louis zu einem Stadtspaziergang durch Nizza auf. Unsere erste Station war die Place Masséna, auf der die sitzenden und knieenden Statuen des katalanischen Künstlers Jaume Plensa, die nachts in verschiedenen Farben beleuchtet sind, besonders auffallen. Der Platz ist sehr großzügig angelegt und weitgehend verkehrsbefreit. Fußgänger und Radfahrer sowie die Tram dominieren. Auf dem Paillon – einem im Stadtgebiet von Nizza unterirdisch verlaufenden Fluss – befindet sich eine große Parkanlage mit einer tagsüber fontänenwerfenden Spritzanlage. Die Altstadtseite des Platzes wird von einem Brunnen begrenzt, der von einer großen Apollostatue und mehreren Pferdestatuen geziert wird. Durch eine Altstadtgasse gingen wir zur Esplanade Georges Pompidou, einem kleinen mit Palmen bepflanzten Platz, dessen Öffnung zur Promenade des Anglais von einem hohen rostigen Ungetüm namens Neuf Lignes Obliques begrenzt wird, das die neun Flüsse darstellen soll, die in und um Nizza ins Mittelmeer fließen. Weiter ging es an der Oper vorbei zur Cours Saleya, dem Marktplatz, auf dem Blumen, Gemüse, Obst, kandierte Früchte und andere Lebensmittel feilgeboten wurden. Am Ende des Platzes zeigte uns Jean Louis eine der Büßerkirchen von Nizza, in denen sich in alten Zeiten Büßergemeinschaften trafen. Durch einen kleinen Torbogen verließen wir die Altstadt und warfen einen Blick auf die sieben Kilometer lange Promenade des Anglais, den berühmten Kiesstrand von Nizza, auf dem sich trotz mäßiger Vormittagstemperaturen (ca. 15 – 20°) bereits einige Sonnenhungrige leicht bekleidet tummelten. Über eine steile und stufenreiche Treppe, die einigen SchülerInnen konditionell das Letzte abverlangte, erklommen wir mit Zwischenstopps den Burghügel von Nizza, auf und unter dem sich das ursprüngliche Nizza befunden hat. Von der Burg sind nur noch die Grundmauern übriggeblieben, aber durch den schattigen Park mit alten knorrigen Bäumen lässt sich gut spazieren und immer wieder kann man im Osten einen Blick auf den kleinen Hafen von Nizza und im Osten auf die Alt-, die Neustadt und die Bucht von Nizza werfen. An einem Wasserfall vorbei schlenderten wir den Hügel wieder hinunter und durch enge Altstadtgassen zum zweitgrößten Platz Nizzas, der Place Garibaldi, auf der wieder zahlreiche Häuserfassaden mit täuschend echten Malereien versehen waren, die Erker und Fensterstürze vortäuschten, wo in Wirklichkeit nur eine bloße Mauer ist. Von Jean Louis wurden wir durch das enge Altstadtgassengewirr vorbei an vielen Läden, kleinen Restaurants, Imbissbuden und Souvenirgeschäften geführt. Hier empfahl er uns die Socca de Nice, eine typische regionale billige Speise, die eine Art Palatschinke aus Mais- und Kichererbsenmehl darstellt, und – wie selbst erprobt – recht nahrreich und tatsächlich auch sehr billig ist. Außerdem wurde uns das sehr gute Eis von Nizza empfohlen, das regelmäßig nationale Preise gewinnt. Unsere vorletzte Station war die Kathedrale von Nizza, die wie fast alle Kirchen Nizzas aus dem Barock stammt und in die wir einen kurzen Blick warfen. Unsere Wanderung durch Nizza fand zu Mittag am Marktplatz ihr Ende, wo wir uns von Jean Louis verabschiedeten, der mit uns eineinhalb sehr kurzweilige Tage verbracht hat.

Die SchülerInnen (und auch die LehrerInnen) hatten den Nachmittag zur freien Verfügung und nutzten ihn zum Herumspazieren, zum Einkaufen, zum faul am Strand Herumliegen und zu was auch immer. Am Abend trafen wir uns noch einmal kurz vor dem Abendessen alle gemeinsam, bevor wir wieder in Kleingruppen zum Essen ausschwärmten.

Am Freitagmorgen zeigten sich erstmals in dieser Woche einige Wolken, v.a. das Meer war wolkenverhangen und auf der Fahrt der Küste entlang vor lauter Nebel kaum sichtbar. Sebastian chauffierte uns mit wenigen Stopps sicher über Genua, Piacenza, Brescia, Padua, Venedig und Udine in Richtung Heimat. In Arnoldstein war für ihn dann Schluss mit der Fahrerei. Die letzten Kilometer über Klagenfurt nach Wolfsberg wurden wir dann von einem Ersatzchauffeur gebracht. Gegen 19:45 waren wir in Klagenfurt, gegen 20:30 in Wolfsberg, wo eine, was das Wetter anbelangt, traumhafte, was die gewonnenen Eindrücke betrifft, interessante Woche zu Ende ging, in der sich die SchülerInnen sehr manierlich benommen haben und auch immer sehr pünktlich waren, was ihnen ein besonderes Lob von unserem sehr liebenswerten Chauffeur eingebracht hat.

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