Sportwoche der 2ABHW in Umag

Die 2ABHW haben in Begleitung von Prof. Horacek, Katz, Meßner und Tschinder die Woche von Montag, den 15. Juni bis Freitag, den 19. Juni Sport betreibend in Umag und Umgebung verbracht.

Begonnen hat das Unternehmen Umag am Montagmorgen – für die meisten in Wolfsberg, für die später Zusteigenden in Griffen bzw. Klagenfurt. Für einige Aufregung sorgte der von Susanne vergessene Pass, der an der slowenisch-kroatischen Grenze bei einer strengen kroatischen Grenzbeamtin zu einer grimmigen Miene führte. Ein milderer slowenischer Beamter ließ aber Gnade vor Recht gewähren, so dass wir doch vollzählig einreisen durften. Der fehlende Pass wurde dann von unserem Buschauffeur, als er uns am freitag abholte, mitgenommen, so dass es bei der Ausreise, auch wenn wir kontrolliert worden wären, keine Probleme gegeben hätte. Wir sind also auch vollzählig wieder zurückgekehrt.

Ansonsten verlief die Anreise problemlos. Gegen Mittag erreichten wir Umag, wo es entgegen den Wetterprognosen weder regnete noch kühl war. Nach dem Bezug unserer – neu renovierten – Zimmer ging es am frühen Nachmittag an die Einteilung in die verschiedenen Sportgruppen und für die meisten wurden auch bereits die ersten Sporteinheiten abgehalten, wenn auch einige noch theoretisch. Die SchülerInnen der 2ABHW hatten sich für Tennis, Beach-Volleyball und Surfen entschieden. Die meisten betrieben abwechselnd zwei Sportarten, einige wenige konzentrierten sich nur auf eine.

Auch die LehrerInnen lagen nicht faul in der Gegend herum, sondern betätigten sich sportlich. Frau Tschinder schloss sich den Tennisspielern an, Prof. Horacek, Meßner und Katz paddelten am ersten Tag mit dem Kajak um die Wette und schwangen sich an den folgenden drei Tagen auf das Mountainbike und durchstreiften – mitunter über Stock und Stein sausend – das istrianische Hinterland von Umag. Auch am Beach-Volleyball-Spiel der 2AHW beteiligten sich die LehrerInnen und das weibliche Dreiviertel reagierte noch die überschüssigen Energien beim Joggen ab. Daran beteilgten sich auch vereinzelt SchülerInnen.

Das Wetter blieb uns eigentlich die ganze Woche weitgehend gewogen. Es hat zwar in der Nacht zweimal heftig geregnet, tagsüber gab es aber nur am Dienstagvormittag einen kurzen Platzregen und am Freitagvormittag noch ein wenig Getröpfel, aber da hatten die meisten ihre Sporteinheiten bereits absolviert und bereiteten sich auf die Heimreise vor,

Abends immer und morgens manchmal trafen wir uns im großen Selbstbedienungsrestaurant der Ferienanlage, in der wir wohnten. Das Büffet war sehr reichhaltig, so dass – denke ich – jeder irgendetwas finden konnte, was seinem / ihrem Geschmack entsprach. Etwas gewöhnungsbedürftig war allerdings der Lärmpegel und unangenehm am Donnerstagabend und Freitagmorgen der massenweise „Einfall“ einer großen Gruppe teilweise schon „vorgeglühter“ kroatischer Gewerkschafter, die das Abendessen eher stressig werden ließen.

Da unsere Ferienanlage einige Kilometer nördlich von Umag lag, blieben die meisten bis Donnerstagabend in der Anlage und vertrieben sich die Zeit tagsüber mit Sport und Ausruhen und nachts teilweise auch mit Ausruhen. Einige Verwegene wagten mit Prof. Katz als Leithammel bereits am Mittwochabend eine kleine, aber aufregende Radtour nach Umag, alle gemeinsam fuhren wir am Donnerstagabend mit einem kleinen Bummelzug in die Stadt und vertrieben uns dort etwa zweieinhalb Stunden mit Shoppen und sich
– vermutlich zum Schrecken der Eltern – Tattoos auf alle möglichen Körperteile sprühen lassend.

Aufregend verlief der ganze Donnerstag, v.a. aber der Abend für die von einer plötzlich auftretenden Allergie geplagte Melissa aus der 2AHW, die mit Prof. Horacek und von der Mitschülerin Viktoria begleitet ins Krankenhaus nach Isola (Slowenien) fahren musste, um dort mit Spritze und Medikamenten versorgt zu werden. Von dieser Aufregung abgesehen verlief aber die gesamte Sportwoche ohne größere Zwischenfälle.

Etwas müde traten die Schülerinnen, die am Donnerstagabend die Sterrstunde „übersehen“ hatten, am Freitagmorgen zu ihren letzten Sporteinheiten an. Das Wetter an diesem Vormittag war auch trüb, zwischendurch regnete es ein wenig – richtiges Abschiedswetter. Gegen 12:00 saßen wir alle im Bus und begaben uns auf eine zwischenfallslose Heimreise, die die meisten gegen 16:30 in Wolfsberg ankommen ließ. Einige wenige stiegen bereits vorher aus. Eine gelungene Sportwoche fand so ihr Ende.

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